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Resistance: Fall of Man im Test

Endlich mal etwas Abwechslung im Weltkriegs-Shooter-Einerlei: Resistance lässt euch nicht gegen böse deutsche Soldaten, sondern eklige Monster antreten!

von Kai Schmidt,
18.03.2007 22:43 Uhr

Zerbombte Häuser, Panzersperren auf den löchrigen Straßen, dicke Rauchsäulen am Himmel, erdige Farbtöne – auf den ersten Blick könnte man Resistance: Fall of Man für einen konventionellen Weltkriegs-Shooter halten: Das Setting würde auch in ein Call of Duty oder Medal of Honor passen. Doch sobald sich euch die ersten Gegner nähern, wird klar, dass ihr es mit etwas anderem zu tun habt. Selbst die hässlichsten Nazis hatten keinerlei Ähnlichkeit mit den geifernden Monstern, die euch bei Resistance aus allen Rohren ballernd entgegenstürmen. Die Hintergrundstory um ein Virus, das zu üblen Mutationen führt, könnte direkt aus einem B-Horrorfilm stammen und bringt etwas frischen Wind in das ausgelutschte Kriegsszenario.

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