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Inhaltsverzeichnis

Retro Anime-Spiele - Super Nintendo: Teil 2 - Rückblick auf den Squaresoft-Klassiker Final Fantasy VI

Für viele Rollenspiel-Fans ist Final Fantasy VI nach wie vor der beste Teil der Serie. Was Final Fantasy VI zum zeitlosen Klassiker macht, lest ihr in unserem Special.

von Gamepro Redaktion,
30.05.2009 10:00 Uhr

Selbst wer sich nur entfernt mit dem Thema Japano-Rollenspiele beschäftigt, ist mit Sicherheit mal über ein »Final Fantasy«-Spiel gestolpert. Als eine der langlebigsten Serien des Genres ist »Final Fantasy« auf beinahe jeder Plattform vertreten und fast immer ein Garant für hohe Qualität. Trotz der immensen Anzahl an Top-Titeln ragen ein paar bestimmte Serienteile aber ganz besonders hervor und gelten heute noch als Meilensteine. Eines der besten Beispiele dafür ist »Final Fantasy VI«, das große 16-Bit Epos auf dem Super Nintendo.

1994 in Japan und den USA erschienen, stellte »Final Fantasy VI« einen deutlichen Wendepunkt für das Genre dar. Bis dato galten Japano-RPGs spielerisch als durchaus interessant, konnten sich in Sachen Präsentation und Atmosphäre aber nur selten mit den aufwändig produzierten Kollegen aus dem Westen messen. »Final Fantasy VI« hingegen hatte nicht nur in Sachen Gameplay Einiges zu bieten sondern setzte auch mit Grafik, Musik und vor allem der Story neue Maßstäbe.

Schon der Beginn des Spieles ist alles andere als gewöhnlich. In der Rolle der mysteriösen Terra reitet ihr auf dampfbetriebenen Riesenrobotern ins verschneite Dörfchen Narshe. Nachdem ihr mit der dortigen Bürgerwehr kurzen Prozess gemacht habt, dringt ihr tief in die örtliche Mine ein und seid schon bald an eurem Ziel angelangt: Vor euch steht ein Esper, ein Magiewesen aus längst vergangenen Tagen, das darauf wartet von euch aus seinem Winterschlaf erlöst zu werden…
Von diesem Punkt an entfaltet sich eine höchst interessante und aufregend-erzählte Geschichte, die bis an den Rand mit spannenden Plot-Twists und cleveren Ideen gefüllt ist. Zu Protagonistin Terra gesellen sich im Laufe des Spieles über ein Dutzend weiterer spielbarer Charaktere wie der Schatzjäger Locke oder der stets optimistische Muskelberg Sabin. Bösewicht Kefka hingegen zählt mit seiner überdrehten und grausamen Art sogar zu den denkwürdigsten Antagonisten des Genres.

Vom Spielablauf her hält sich »Final Fantasy VI« im Grunde an die übliche Japano-RPG Struktur. Sprich: Ihr geht auf große Weltreise, folgt dabei der Story und kämpft euch durch Unmengen von Fantasy-Monstern. »Final Fantasy VI« ruht sich allerdings nicht auf dieser Formel aus und beweist soviel Liebe zum Detail wie kaum ein anderer Konkurrent aus der damaligen Zeit. Feine Dialoge hauchen den Charakteren ordentlich Leben ein, kleine Minispiele lockern den Rollenspiel-Alltag auf und beinahe im Minutentakt folgt eine erinnerungswürdige Szene nach der Anderen. Sowas wie Langeweile kommt so gut wie gar nicht auf, stattdessen arbeitet ihr euch gespannt von Spielstunde zu Spielstunde und merkt dabei nicht mal, wie schnell die Zeit verfliegt.
Spielerisch steht natürlich das Kampfsystem von »Final Fantasy VI« im Mittelpunkt und macht dabei eine sehr gute Figur. Genre-Veteranen finden im etwas niedrigen Schwierigkeitsgrad hier vielleicht das einzige Manko des Spieles. Dieser Umstand wird aber dank der großen Gegnervielfalt mehr als wettgemacht. Besonders die riesigen Bossgegner stechen dabei ins Auge. Sie sehen nicht nur sehr kreativ aus, auch taktisch haben sie Einiges auf dem Kerbholz!

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