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Inhaltsverzeichnis

Ridge Racer 3D im Test - Flitzen und driften

Bandai Namco lässt seinen Arcade-Raserei auf den 3DS los. Wir testen Ridge Racer 3D auf seine Tauglichkeit.

von Thomas Wittulski,
25.03.2011 15:23 Uhr

Eine neue Konsole, ein neues Ridge Racer. Klar, warum sollte eine Videospieltradition vor dem 3DS-Launch Halt machen? Wo Ridge Racer auf der Xbox 360 und der PlayStation 3 allerdings unter all den Hochkarätern unterging, schickt sich Ridge Racer 3D an, selbst ein Launch-Highlight zu sein. Der Grund ist, dass die Entwickler das Arcade-Rennspiel in Sachen Steuerung überarbeitet haben, sodass Drifts nun intuitiver funktionieren. Außerdem macht der Titel von der Hardware-Power des 3DS Gebrauch: Die Boliden sehen schick aus und auch die bunte Arcade-Welt, von mediterran bis schneebedeckt, ist ein Augenschmaus. Den 3D-Effekt nutzt Bandai Namco gut aus: Kaum ein Launch-Titel wirkt so tief, ohne dabei übertrieben zu sein.

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Spielerisch bleibt in Ridge Racer 3D allerdings alles beim Alten: Ihr rast mit Fantasiekarren über die Strecken, driftet was das Zeug hält und nutzt Nitro und den Windschatten, um vor allen Kontrahenten auf dem ersten Platz zu landen. Lokal könnt ihr gegen bis zu vier Freunde antreten, in der StreetPass-Funktion werden Bestzeiten ausgetauscht. Wer auf Arcade-Raser wie Outrun oder eben die alten Ridge Racers steht, macht mit dem 3D-Teil sicher nichts falsch.

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