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Auf geht's

Ridge Racer 7

Geschwindigkeit statt Realismus: Namco tritt auch auf der PS3 das virtuelle Gaspedal bis zum Wagenboden durch.

von Benjamin Blum,
16.01.2007 14:26 Uhr

Eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Genau wie ihre Vorgänger wird auch die PS3 eine Rennspielkonsole. Doch während Gran Turismo oder Colin McRae: Dirt bisher nur ihre Schatten vorauswerfen, steht der siebente Teil der Ridge Racer-Reihe zum Japan- und US-Launch der Konsole schon in den Regalen der Händler. Wir haben uns die Vollversion aus dem Land der aufgehenden Sonne einfliegen lassen und sind Probe gefahren.

Mit Nitro ans Limit

Schon nach unserer ersten Testfahrt ist eines klar: Spielerisch wird sich kaum etwas verändern. Auch Ridge Racer 7 ist ein lupenreines Arcade-Rennspiel, das auf Realismus pfeift. So gehen wir mit hohem Tempo in die Kurven und schlittern entlang der Leitplanke. Durch solche Drifts lädt sich die dreistufige Nitro-Anzeige auf. Wenn wir genug Extrapower gesammelt haben, lassen wir es auf der Geraden richtig krachen und treiben unseren Wagen zu Höchstleistungen. Eins ist in Sachen Spielmechanik dann aber doch anders: Waren gerade die ersten Rennen bei früheren Titeln der Reihe angenehm leicht, müsst ihr diesmal schon von Anfang an richtig kämpfen.

Das Geschwindigkeitsgefühl des Spiels ist fantastisch: Sobald ihr den Nitro einsetzt, scheint das Bild leicht zu verschwimmen, und die aufwändigen Bauten am Streckenrand rauschen nur so an euch vorbei. Das ist auf der einen Seite zwar cool, weil ein Ridge Racer-Titel einfach schnell sein muss, auf der anderen Seite ist es aber fast schon wieder schade, da man die aufwändig modellierte Umgebung nicht in Ruhe genießen kann, ob es nun durch die Großstadt oder den Dschungel geht. Insgesamt wird es 22 Strecken geben, die auf Wunsch auch rückwärts gefahren werden können. In welche Richtung ihr auch immer wollt: Das Geschehen läuft jederzeit flüssig und ist gerade auf einem HD-Fernseher schick anzusehen.

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