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Seite 3: Risen - Xbox 360-Version angespielt

Mach, was du willst

Nach und nach erhalten wir Karten, die bestimmte Bereiche der Vulkaninsel entschlüsseln. Nach und nach erhalten wir Karten, die bestimmte Bereiche der Vulkaninsel entschlüsseln.

Die zahlreichen Quests in Risen sind äußerst vielfältig, was hauptsächlich daran liegt, dass wir alle Aufgaben auf unterschiedliche Wege lösen können. Zudem wird das Vorgehen durch bereits betätigte Aufträge beeinflusst. Ein Beispiel: In der Hafenstadt der Insel sollen wir einem windigen Banditen dabei helfen, Schutzgeld einzutreiben. Nun können wir selbst entscheiden, ob der Held brav den Weisungen folgen soll oder auf eigene Faust versucht, sich die Taschen etwas zu füllen. So können wir das Geld eintreiben und es einfach nicht abgeben. Oder wir gehen zur Stadtwache der Hafenstadt und schwärzen den Banditen an -- dafür winkt uns ebenfalls eine Belohnung.

Die Hafenstadt könnte einem Tourismusspot für einen Mittelmeerurlaub entsprungen sein. Die Hafenstadt könnte einem Tourismusspot für einen Mittelmeerurlaub entsprungen sein.

Dieses Beispiel zeigt, wie vielfältig und komplex sich Risen spielt. Jede Aufgabe und jede Stelle im Spiel können wir grundsätzlich aus mehreren Sichten erleben -- je nachdem zu welchen Dingen wir uns mit fortschreitendem Spielverlauf entscheiden. Das soll lang anhaltenden Spielspaß garantieren. Schließlich wird es schon 40-50 Stunden dauern, wenn man nur der Hauptgeschichte folgt und alles quasi im Schnelldurchlauf erledigt. Geht der Spieler dagegen öfter einmal Nebenaufgaben nach oder erforscht die Welt, dürfte sich die Spielzeit schnell auf das drei- bis vierfache einpendeln.

Liebevolle Details

Mit einem größeren Schild und geschliffenem Schwert stellen diese riesigen Panzergrillen keine allzu große Gefahr dar. Mit einem größeren Schild und geschliffenem Schwert stellen diese riesigen Panzergrillen keine allzu große Gefahr dar.

Technisch schlägt sich Risen durchaus tapfer. Zwar dürft ihr auf der grafischen Seite kein Elder Scrolls IV: Oblivion oder Mass Effect erwarten, die einzelnen Gebiete sind aber allesamt atmosphärisch designt und bieten teilweise viele liebevolle Details. In der mediterran anmutenden Hafenstadt bieten Händler zum Beispiel ihre Ware feil und Schiffe schaukeln sanft an den Piers. Im Banditenlager dagegen surren Mücken durch die Gegend und inmitten der Räuberbrut brutzelt ein knuspriges Ferkel am Spieß. Die Soundkulisse ist mit stimmungsvoller Musik und klasse deutscher Sprachausgabe ebenfalls gelungen -- die Protagonisten scheuen sich auch nicht, auch einmal das ein oder andere deftige Wort herauszuhauen. Zwar ruckelte unsere Previewfassung noch relativ beständig, zum Release am 2. Oktober soll dieses Problem aber behoben sein. Ob das tatsächlich zutrifft und ob Risen einen Platz auf dem Konsolen-Rollenspiel-Treppchen einnehmen kann, erfahrt ihr demnächst hier auf GamePro.de

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