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Rockstar Games präsentiert Tischtennis im Test

Endlich kommt die Ping Pong-Simulation für Nintendo Wii. Funktioniert die neue Steuerung? Wir haben Tischtennis getestet.

von Daniel Feith,
17.10.2007 12:59 Uhr

Vor über einem Jahr überraschte Rockstar Games, bis dahin eher bekannt für Gangster- und Sportwagenspiele (Grand Theft Auto-Serie, Midnight Club-Serie) mit einem für das schottische Entwicklerstudio sehr untypischen Produkt: dem kleinen, aber gelungenen Rockstar Games präsentiert Tischtennis für die Xbox 360. Nun erscheint endlich die Wii-Version des Sportspiels um den hohlen Ball. Wir haben unsere Wiimotes mit frischem Leder beklebt und Rockstar Games präsentiert Tischtennis für Nintendo Wii einer genauen Prüfung unterzogen.

Es dauert eine Weile, bis man sich an die Steuerung von Tischtennis gewöhnt hat. In der ersten von drei Kontrollvarianten benötigen wir nur die Wiimote. Unser Spieler positioniert sich selbständig am Tisch. Alles was wir tun müssen, ist mit gezielten Bewegungen den Ball auf die Tischseite des Gegners zu dreschen. Der Charakter bewegt sich allerdings nicht synchron zum Spieler wie etwa bei Wii Sports. Eine Rückhandbewegung von links unten nach rechts oben beispielsweise lässt den Ball am hinteren rechten Eck des Tisches aufkommen. Ob Vor- oder Rückhand gespielt wird, entscheidet unser Sportler selbst. Auch das Timing ist gewöhnungsbedürftig. Effektive Schläge muss man „aufladen“, das bedeutet man schlägt mit der Wiimote schon bevor der Ball der Schläger erreicht. Diese Faktoren führen dazu, dass sich Rockstars Tischtennis zu keinem Zeitpunkt anfühlt, wie ein echtes Tischtennismatch.

Auch das Zielen auf bestimmte Teile des Tisches ist im normalen Steuerungsmodus sehr schwierig: Zu oft wird die Bewegung der Wiimote falsch interpretiert. Wählen wir die zweite Steuerungsvariante »Sharp Shooter« sieht die Sache jedoch schon anders aus: Mit dem Analogstick des Nunchuk können wir hier genau bestimmen, wo der Ball auf den Tisch prallen soll. Geben wir dann noch über das Steuerkreuz den gewünschten Spin auf den Ball, kommt es mit ein wenig Training bald zu spannenden und fordernden Ballwechseln. Bei der dritten Kontrollmethode »Control Freak« bewegen wir den Spieler mit dem Analogstick und können uns so noch besser auf verschiedene Spielsituationen einstellen. Diese Variante erfordert allerdings viel Übung und Geschick.

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