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Roland Garros 2005 im Test

Pünktlich zum zweiten Grand Slam-Turnier des Sportjahres könnt ihr selbst auf Sand antreten.

von Jens Quentin,
24.08.2006 14:10 Uhr

Australien Open, French Open, Wimbledon und die US-Open – wer diese Grand Slam-Turniere gewinnt, hat einen Platz in den Geschichtsbüchern des Tennissports sicher. Statt mit einem prominenten Tennisprofi wirbt der neueste Teil von Namcos Smash Court-Serie mit dem altehrwürdigen Austragungsort der French Open. Auf dem Sandplatz von Roland Garros haben schon Legenden wie Björn Borg, Stefan Edberg oder Stefanie Graf ihren Gegenspielern die Bälle um die Ohren gehauen. Die Helden von heute heißen Lleyton Hewitt, Tim Henman, Daniela Hantuchova oder Amelie Mauresmo.

Marke Eigenbau

Dank Lizenz habt ihr die Wahl aus 16 aktuellen Profis, aus acht Damen und acht Herren. Neben den bereits Erwähnten stehen unter anderem noch Tommy Haas oder Jennifer Capriati für Matches zur Verfügung. Während der Deutsche zum Beispiel gute Allroundfähigkeiten mit auf den Court bringt, ist Tim Henman ein typischer Serve-and-Volley-Spieler, der aggressiv die schnelle Entscheidung am Netz sucht. Im Roland-Garros-Modus tretet ihr gegen einen zufällig ausgewählten Gegner an und kämpft euch von der ersten Runde bis zum Finale durch. Wer sich mit keinem der Profis anfreunden kann, bastelt sich einen eigenen Spieler zusammen, um dann in der Pro-Tour Erfahrung und Pokale zu sammeln. Ihr beginnt mit begrenzten Fähigkeiten; durch regelmäßiges Training verbessert ihr euch im Bereich Kraft, Ausdauer oder Sprint. Alternativ dazu feilt ihr an eurer Schlagtechnik. Mächtiger Aufschlag, präziser Slice oder knallharter Top Spin: Ihr legt fest, bei welchen Schlägen euer Nachwuchstalent besonders glänzt.

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