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Inhaltsverzeichnis

RTL Ski Alpin 2006 im Test

Stürzt euch mit Killer-Miller den Berg herunter!

von Benjamin Blum,
09.02.2006 15:15 Uhr

Mit dem US-Amerikaner Bode Miller haben die Entwickler von 49 Games einen echten Superstar als Aushängeschild für Ski Alpin 2006. Leider ist der Mann mit dem halsbrecherischen Fahrstil der einzige Originalprofi im Spiel. Dafür gibt es viele Originalschauplätze der Weltcup-Saison wie die Pisten von Beaver Creek oder Garmisch-Partenkirchen. Die Modi ähneln denen des Vorgängers: Ihr startet einen einzelnen Wettbewerb im »Arcade«-Modus oder baut in der »Karriere« einen Nachwuchsfahrer zum Profi auf. Der Spielablauf erinnert stark an RTL Skispringen: Ihr verbessert mit der Hilfe von Trainern eure Fähigkeiten und wachst eure Bretter. Sind die Vorbereitungen getroffen, geht es in allen Disziplinen zur Sache, ob bei der Abfahrt, im Slalom oder im Super-G. Die Steuerung habt ihr recht schnell verinnerlicht: Schon nach kurzer Zeit wedelt ihr elegant zwischen den Toren hindurch oder setzt mit der »Kreis«-Taste zu einem gewagten Sprung an. Technisch bewegt sich das Spiel auf einem ordentlichen Niveau, allerdings kommt es auf einigen Strecken zu kleineren Rucklern. Der Sound ist mit dem unfreiwillig komischen Kommentar für den einen oder anderen Lacher gut.

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