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Inhaltsverzeichnis

RTL Skispringen 2006 im Test

Hanni ist in Rente, Schmitt strauchelt – jetzt seid ihr gefordert!

von Benjamin Blum,
09.02.2006 15:20 Uhr

Die ganz große Begeisterung für das Thema Skispringen ist vorbei: Martin Schmitt gehört schon lange nicht mehr zur Weltspitze, und der Tournee-Held Sven Hannawald hat seine Karriere beendet. RTL und 49 Games halten aber weiter am Begleitspiel zum Skisprung-Zirkus fest. Doch auch hier ist die große Begeisterung vorbei: Die 2006er-Version der Reihe bietet im Vergleich zum Vorgänger wirklich nur minimale Veränderungen, zum Beispiel eine neue Ego-Perspektive. Ansonsten gibt es die gewohnte Spielmechanik und altbekannte Modi: Ihr tretet zu einzelnen Wettbewerben wie der Vier-Schanzen-Tournee an oder absolviert eine Karriere mit einem eigens erstellten Springer. Die Steuerung ist mit dem Vorgänger identisch: Die kurze Abfolge aus Knopfdrücken und Stickbewegungen ist so simpel wie langfristig motivierend, da ihr bei jedem Sprung näher ans Limit geht. Präsentation und Grafik sind auf dem mäßigen Niveau des Vorjahres, auch Originalspringer findet ihr nicht vor. Stattdessen gehen die Profis mit Fantasienamen in die Wettbewerbe. Dafür haben die Entwickler mehr als 40 Originalschanzen nachgebaut, einschließlich der Anlage für die olympischen Spiele in Turin.

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