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Rumble Roses XX im Test

Mit der Weiterführung des reizstarken Damen-Wrestling legt Konami seinen ersten Xbox-360-Titel auf die Matte.

von Florian Brich,
30.05.2006 15:02 Uhr

Bei Konami wird eine langfristige Strategie verfolgt. Die Japaner möchten nicht nur ihre Vorreiterrolle im Action-, Tanz- und Fußballbereich ausbauen, sondern auch neue Marken in anderen Genres etablieren. Und während das PS2-Rennspiel Enthusia noch ein paar Kilometer hinter Gran Turismo landete, konnten die Entwickler mit dem ersten Rumble Roses schon ein Bein in den digitalen Wrestling-Ring stellen. Jetzt wird mit Rumble Roses XX nachgelegt. Der Titel versucht zum einen, die spielerische Dünnhäutigkeit des ersten Teils hinter sich zu lassen. Zum anderen wurde die Leistungsfähigkeit der Xbox 360 genutzt, um die Rundungen der virtuellen Traumkörper einer Polygon-Kur zu unterziehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, zumindest für diejenigen unter euch, die sich an der Fleischbeschau nicht stören.

Rein und Raus

Beim Einmarsch in den Ring machen die Damen alle noch eine gute Figur, wenngleich die Schnitte, Kameraschwenks und Imponiergebärden nicht immer dynamisch wirken. Während die Kanadierin Candy Cane zum Beispiel mit ihrer Band abrockt, schwingt die Pop-Ikone Aisha ihre Hüften zum Hip-Hop-Beat, und bei der Asiatin Aigle gibt es Rückblenden in die Heimat zu sehen. Diese Präsentationen sind für den »Arena-Modus« reserviert. Für den Straßenkampf, die Hochhaus-Balgerei, die Canyon-Gefechte und die Bestrafungs-Matches werden nur gekürzte Einmärsche gezeigt. In Rumble Roses XX gibt es 40 Wrestlerinnen. Habt ihr deren Choreographie mehrmals verfolgt, überspringt ihr die Start-Sequenz sogar dann, wenn ihr sie zuvor in ein neues Kostüm gesteckt habt. Danach habt ihr vom ersten Gong bis zur Auszeit Gelegenheit, eure Gegnerin zu überrollen. Während die Hinterhof-Duelle wie ein 3D-Beat-’em-Up gestaltet sind, gilt an den anderen Schauplätzen die Devise »Pinfall oder Aufgabemove«. Dabei nehmt ihr die vom Computer oder einem Mitspieler gesteuerte Kontrahentin so lange in die Mangel, bis diese sich erschöpft auszählen lässt oder schmerzverzerrt das Handtuch wirft.

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