Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Samurai Shodown V im Test

Samurai Shodown V zeigt uns, wie 2D-Spiele nicht sein sollten.

von Kai Schmidt,
22.02.2006 09:07 Uhr

Damals, zu 16-Bit-Zeiten, war Samurai Shodown für das NeoGeo ein ganz heißes Eisen auf dem Prügel-Sektor: Kein anderes Spiel bot so tolle Animationen und Hintergründe wie das japanische Schwertkampfspiel. Es folgten Fortsetzung auf Fortsetzung und Umsetzung auf Umsetzung. Selbst als der Hersteller SNK im Jahre 2001 Konkurs anmeldete und von einer koreanischen Firma aufgekauft wurde, gelangte noch ein letzter Titel der Reihe in die Spielhallen und auf das NeoGeo: Samurai Shodown V (in Japan: Samurai Spirits Zero). Der fünfte Teil erscheint nun auch auf PS2 und Xbox. Mit insgesamt 27 Kämpfern tretet ihr in klassischer Prügelspiel-Manier gegeneinander an. Special-Moves löst ihr durch halbe Drehungen und andere Steuerkreuz-Kommandos in Verbindung mit den drei Schlagtasten aus. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, euren Gegner mit einer Wut-Explosion zu treffen. Die 2D-Figuren sind schön groß, könnten aber besser animiert sein. Bei der Umsetzung sind einige Animationsphasen auf der Strecke geblieben. Im Vergleich zum opulenten zweiten Teil der Reihe und anderen 2D-Prüglern wirken die Hintergründe trist und leblos.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen