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Inhaltsverzeichnis

Schweinchen Wilbur und seine Freunde im Test

von Sebastian Weidenbeck,
05.04.2007 17:21 Uhr

Das kleine Schweinchen Wilbur hat es nicht leicht. Als jüngstes Ferkel des Wurfes wird es von der Tochter des Bauern großgezogen. Allerdings nicht aus Tierliebe, denn der rosa Genosse soll in naher Zukunft als Braten dienen. Das -gefällt dem Kringelschwanz nicht, daher macht er sich mit -Hilfe der -Spinne Charlotte aus dem Staub. Dazu müsst ihr alle Fähigkeiten einsetzen, die ein Ferkel zu bieten hat. Ihr hüpft über Kisten, kriecht unter Regale und verschiebt Heuballen. Das funtioniert simpel mit dem Steuerkreuz und den Aktionstasten, wirklich fordernd ist es aber nicht – zumindest, wenn ihr über neun Jahre alt seid. Schweinchen Wilbur präsentiert sich in liebevoller 2D-Optik. Die ist aber eher zweckmäßig als hübsch. Wollt ihr den Touchscreen -nutzen, solltet ihr die Minispiele austesten. Da löst ihr mit dem Stylus -Zahlenrätsel oder werft Ringe und habt mehr Freude als mit dem eigentlichen Hauptspiel.

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