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Shadow of Rome

Der Schatten Roms ist nicht schwarz, sondern rot. Zumindest, wenn man Capcom Glauben schenken darf.

07.12.2004 13:51 Uhr

Spätestens seit der Fernsehserie Akte X wissen wir, dass sich Verschwörungen niemals im Alleingang aufdecken lassen. Mindestens zwei Wahrheitssuchende mit unterschiedlichen Talenten sind nötig, um im Sumpf aus Lügen und Intrigen zu überleben. Diese einfache Regel lässt sich auch auf Capcoms Historien-Schinken Shadow of Rome anwenden, denn hier dreht sich ebenfalls alles um eine Verschwörung von gigantischem Ausmaß. An den Iden des März im Jahre 44 vor Christus wird das römische Staatsoberhaupt ermordet. Da in solchen Fällen der Öffentlichkeit schnell ein Schuldiger präsentiert werden muss, wird die feige Tat dem Vater des Kriegshelden Agrippa in die Schuhe geschoben. Als ob das nicht schon genug wäre, setzt der Senat einen Gladiatorenwettkampf an, dessen Sieger als Höhepunkt den vermeintlichen Cäsaren-Mörder hinrichten soll. Als kampfgestählter Heerführer mit Familiensinn beschließt Agrippa, selbst an den Spielen teilzunehmen, um seinen Vater zu retten.

Brust oder Keule?

Was nun folgt, ist klar: Ihr metzelt euch in der Rüstung des Nachwuchs-Gladiators (ähnlich wie in Sword of Vengeance) durch fallengespickte Arenen und müsst darauf achten, die Gunst des Pöbels zu erringen. Die durch Mauern oder Gerüste voneinander abgetrennten Kampfplätze sind stellenweise »interaktiv«, es gibt jede Menge Fallen, die ihr durch einen gezielten Schwertstreich oder Messerwurf auslöst. Damit macht ihr die anderen Gladiatoren im wahrsten Sinne des Wortes »platt«. Damit ihr eurem blutigen Handwerk nachgehen könnt, liegen in den Arenen jede Menge Waffen herum, mit denen Agrippa den anderen Gladiatoren das Fell über die Ohren zieht. Ähnlich wie in Zelda peilt ihr per R-Taste einen Gegner an und bearbeitet ihn anschließend mit Kombo-Moves. Ist die Kraft eures Widersachers am Ende, wird durch längeres Drücken des X-Knopfes ein enorm rabiater Finishing-Move ausgeführt. Abhängig von der gewählten Waffe (verschiedene Schwerter, Keulen, Bögen) kann es durchaus passieren, dass ihr einen Gegner in der Mitte zerteilt, ihm den Kopf abschlagt oder seine Extremitäten über den staubigen Boden verteilt. Herumliegende Gliedmaßen sind mehr als nur triefendes Beiwerk. Wer den Zuschauern richtig einheizen will, schnappt sich einen Schädel und benutzt ihn als Waffe. Ganz harte Burschen werfen die Rübe gleich ins Publikum und lassen sich feiern. Das sorgt nicht nur für tosenden Jubel, sondern bringt auch spielerische Vorteile: Ein zufriedenes Publikum wirft Waffen in die Arena oder spendiert dem Kämpfer eine saftige Schweinshaxe, mit der ihr Agrippas Energie auffrischen könnt. Für Abwechslung sorgen schön inszenierte Wagenrennen, bei denen ihr nicht nur euer Gespann auf der Strecke, sondern auch die zahlreichen Feinde in Schach halten müsst.

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