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Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga im Test

Ihr habt genug von bunten Rollenspiel-Welten und ausgelutschten Klischees? Dann schaut euch dieses PS2-Abenteuer unbedingt genauer an!

von Gamepro Redaktion,
26.09.2006 13:00 Uhr

Einen größeren Kontrast zum ebenfalls in dieser Ausgabe getesteten Atelier Iris 2 könnte Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga kaum darstellen. Wo ersteres als Rollenspiel mit zuckersüßer Bonbon-Grafik und unschuldigen Knuddel-Charakteren daherkommt, herrscht im Nachfolger zu Lucifer’s Call Weltuntergangsstimmung. Kein Wunder auch, denn in der Welt Junkyard (auf Deutsch: Schrottplatz), die so aussieht, wie sie heißt, und in der es stets regnet, herrschen Gewalt und Chaos. Sechs Clans stehen im Zwist und kämpfen um die Vorherrschaft. Ihr verkörpert die stumme Serph, Anführerin des Clans Embryon, sowie deren zwei Kollegen Heat und Argilla. Bei einem Einsatz des Trios gegen einen anderen Clan taucht plötzlich ein seltsamer Gegenstand auf, der nach kurzer Zeit ein Licht ausspuckt, das alle Anwesenden des Kampfes erfasst und einen mächtigen Krater hinterlässt. Von Alpträumen geplagt, erwacht das Embryon-Team auf dem Kampfplatz und findet anstelle des merkwürdigen Gegenstands ein nacktes, schwarzhaariges Mädchen namens Sera vor. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass Sera ein seltsames Geheimnis birgt. Zudem machen die Clan-Mitglieder bald eine erschreckende Entdeckung: Sie verwandeln sich ab sofort im Gefecht in hässliche Dämonen und verfügen über extreme Kräfte. Zudem müssen sie sich von den Leichen der getöteten Feinde ernähren, um überleben zu können. Es kommt aber noch doller: Der mächtige Karma-Tempel, die höchste Instanz der Clans, verabschiedet ein neues Gesetz. Dieses besagt, dass jeder Stamm die anderen angreifen und verschlingen muss. Außerdem befiehlt der Tempel, dass ein Mädchen mit schwarzen Haaren zu finden und an den Ort Nirvana zu bringen ist …

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