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Inhaltsverzeichnis

Shrek Smash n' Crash Racing im Test

von Gamepro Redaktion,
29.05.2007 14:05 Uhr

Während Shrek Smash n’ Crash Racing auf der PlayStation 2 positiv überrascht, geht dem Fun-Racer auf dem Game Boy Advance schnell die Puste aus. Statt euch an -zuckersüßer, ruckelfreier 3D-Grafik zu erfreuen, müsst ihr auf dem Nintendo-Handheld mit einer ebenso unübersichtlichen wie matschigen Iso-Ansicht Vorlieb nehmen. Zudem reagiert die Steuerung der insgesamt zwölf aus den Shrek-Filmen bekannten Charaktere – vom Oger Shrek über den Esel bis hin zum Pfefferkuchenmann – auf dem GBA wesentlich träger und ungenauer. Die PlayStation 2-Version spielt sich hingegen angenehm intuitiv und holt einiges aus dem typischen Mario Kart-Spielprinzip raus. Auf insgesamt 16 abwechslungsreich designten Strecken, die ihr nach und nach freispielt, jagt ihr mit einem Affenzahn über meterhohe Schanzen, durchrast Schwindel erregende Loopings oder beweist euer Geschick in kniffligen Wasserabschnitten. Auf Knopfdruck springt ihr, teilt Schläge aus und aktiviert die üppig verteilten Power-Ups wie Schutzschild, Wurfgeschoss oder Turbo-Boost. Die Computer-Kontrahenten sind clever genug, um auch gewiefte Piloten dauerhaft zu fordern. Im Solo-Modus zockt ihr einen Pokal (drei Rennen am Stück), einen Wettkampf (bis zu acht Pokale hintereinander) oder geht in Einzel- und Zeitrennen auf Rekordhatz. Nur auf der PlayStation 2 gibt es ab und an komische Zwischensequenzen im Shrek-Filmstil sowie einen zusätzlichen, lustigen Mehrspieler-Rennmodus für zwei Oger-Fans gleichzeitig.

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