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Inhaltsverzeichnis

Ski Racing 2006 im Test

Der Herminator nimmt erneut den virtuellen Weltcup ins Visier.

von Benjamin Blum,
20.02.2006 16:55 Uhr

Während wir noch im letzten Monat mit Bode Miller die Pisten von RTL Ski Alpin herunterbretterten, heizen wir jetzt mit Hermann Maier und elf seiner Kollegen die Hänge hinab. Ski Racing 2006 bietet im Vergleich zur Konkurrenz ein Dutzend Originalfahrer: Neben dem »Herminator« warten Profis wie Daron Rahlves und Kalle Palaner auf euch. Die Spiel-Modi ähneln denen des Vorgängers: Die zentrale Herausforderung ist der Weltcup, bei dem ihr auf allen 18 Strecken an den Start geht, die ihren realen Vorbildern zum Verwechseln ähnlich sehen. Die Punkte, die ihr für eure Erfolge kassiert, investiert ihr dann zwischen den Wettbewerben in neue Ausrüstung. Die Steuerung des Spiels ist simpel: Ihr gleitet mit dem linken Analogstick über die Piste und geht mit der rechten Schultertaste in die Hocke, um mehr Tempo aufzunehmen. Die vier Disziplinen, von der Abfahrt bis zum Slalom, unterscheiden sich deutlich, so dass entweder Tempo oder eine ausgefeilte Kurventechnik gefragt sind. Technisch macht das Spiel auf beiden Konsolen eine gute Figur, die Xbox-Fassung hat im Vergleich jedoch knapp die Nase vorn.

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