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Seite 2: Splinter Cell - Chaos Theory

Intelligente Gegner

Obwohl wir sehr leise vorgegangen sind, hat der Wächter draußen bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sein Kollege ist weg! Diese Verbesserung der KI macht Chaos Theory deutlich interessanter. Ihr könnt nicht laufend Lampen ausschießen, Gegenstände umwerfen oder Geräte ausschalten, ohne dass es eine Wache zur Kenntnis nimmt und entsprechend darauf reagiert. Die Alarmbereitschaft eines Gegners erhöht sich je nach Stärke der Veränderung. Benutzt ihr zum Beispiel euer OCP (stört elektrische Geräte), um eine Lampe kurzzeitig auszuschalten, schaut die Wache sich nur kurz um und zuckt dann mit den Schultern. Schießt ihr eine Lampe in der Nähe der Wache kaputt, kann es sein, dass sie gleich Alarm schlägt und ihre Kollegen holt. Manchmal beruhigen sich die Wächter auch gar nicht mehr. Es ist uns schon passiert, dass ein Körper gefunden wurde, und wir den Rest des Levels unter erschwerten Bedingungen durchqueren mussten.

Neues Spielzeug im Versus-Modus: Die High-Tech-Spione können sich jetzt für kurze Zeit fast unsichtbar machen. Screen: Xbox Neues Spielzeug im Versus-Modus: Die High-Tech-Spione können sich jetzt für kurze Zeit fast unsichtbar machen. Screen: Xbox

Chaos Theory bietet euch mehr Möglichkeiten als die Vorgänger, einen Level zu absolvieren. Daher haben sich die Entwickler dazu entschlossen, keine Speicherpunkte einzubauen, sondern das Speichern ganz dem Spieler zu überlassen. »Mit der neuen Schnellspeicherfunktion geben wir den Spielern die Möglichkeit, viele Wege auszuprobieren, ohne einen ganzen Abschnitt noch einmal spielen zu müssen.«, sagt Produzent Mathieu Ferland. Sehr löblich, finden wir.

Teamwork ist schwer

Schöner Flimmereffekt: Splinter Cell: Chaos Theory holt grafisch noch einmal alles aus der Playstation 2 raus. Das dürfte auch für den Spielspaß gelten. Screen: PS 2 Schöner Flimmereffekt: Splinter Cell: Chaos Theory holt grafisch noch einmal alles aus der Playstation 2 raus. Das dürfte auch für den Spielspaß gelten. Screen: PS 2

Viele Wege führen auch im neuen Koop-Modus zum Ziel. Den testen wir auf der Xbox aus - mit Headset im Linkmodus. Wir sollen in der Rolle eines Shadownet-Spions mit einem Kollegen zusammen in ein Haus einbrechen, um Daten aus einem Computer zu stehlen. Allein kommen wir an vielen Stellen nicht weiter. Sobald einer von uns beiden stirbt und der andere ihn nicht binnen weniger Sekunden zurück ins Leben holt, heißt es daher »Game Over«. Wir erklimmen zum Beispiel ein Fenstersims, indem unser Kollege uns mit einer Räuberleiter hilft, und wir ihn dann an unserem Rücken hochklettern lassen. An einer anderen Stelle halten wir Wache, während er ein elektronisches Schloss knackt. Mit unserem OCP halten wir eine Kamera an, damit er durch einen Gang schleichen kann - sobald er auf der anderen Seite ankommt, tut er das gleiche für uns. »Leider kann ein schlechter Spielpartner ganz schnell eure Mission scheitern lassen«, erklärt Ferland »indem er zum Beispiel laut ins Mikro spricht und dadurch die Wachen auf sich aufmerksam macht. Oder indem er Alleingänge unternimmt.« Der Koop-Modus ist schwerer als der Einzelspieler-Modus. Wir brauchten einige Zeit, bis wir uns daran gewöhnt hatten, nicht alleine zu arbeiten.

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