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Seite 2: Splinter Cell: Double Agent

Ampel mit alternativen Routen

Bei einer Präsentation in Frankreich erzählte uns ein Level-Designer, dass die Spielabschnitte in Double Agent den »größten Spielplatz« darstellen, über den Sam Fisher jemals geschlichen ist. Die Einsatzgebiete sind im Schnitt mindestens doppelt so groß wie ein herkömmlicher Splinter Cell-Level. Durch die gesteigerte Größe ist es den Entwicklern möglich, den Schleicher nicht durch strikt lineare Levels zu jagen, sondern ihm zahlreiche alternative Routen anzubieten, die alle ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben. Während unseres Einsatzes in Kinshasa hatten wir die Möglichkeit, einige alternative Routen auszuprobieren und waren überrascht, wie viel Variantenreichtum die Entwickler in das Bürgerkriegs-Szenario gepackt haben. Bei jedem Anlauf waren die zahlreichen Gegner unterschiedlich positioniert, auf jeder Route gab es andere Ereignisse zu bewundern. Um für ein deutlich cineastischeres Erlebnis zu sorgen, haben die Entwickler sich von dem bekannten Splinter Cell-Interface verabschiedet. So ist zum Beispiel die Sichtbarkeits-Anzeige einem kleinen Sensor gewichen, den Sam auf der Schulter oder seinen Waffen mit sich herumträgt. Dieser Sensor gibt anhand von drei farbigen Lichtern (Rot, Gelb, Grün) Aufschluss darüber, wie gut ihr zu sehen seid. Abhängig von der aktuellen Mission hat Sam natürlich auch seinen Restlichtverstärker und sein praktisches Multifunktionsgewehr im Marschgepäck.

High-Tech-Katz und Maus!

Ähnlich wie der Einzelspieler-Modus wurde der Mehrspieler-Modus von Double Agent zwar nicht generalüberholt, aber zugunsten einer leichten Zugänglichkeit verändert. Die Mehrspieler-Modi der Splinter Cell-Serie lassen sich am besten als Katz- und- Maus-Spiel beschreiben. Zwei Teams (Söldner und Spione), die aus jeweils drei Spielern bestehen, stehen sich auf verwinkelten Maps gegenüber. Während die Spione Computer hacken müssen, haben die Söldner den Auftrag, die Spione aufzuhalten. Beide Teams haben dabei Vor- und Nachteile in Bezug auf Bewegungs-freiheit und Ausrüstung. So sind die Spione in der Lage zu klettern, während die Söldner am Boden kleben müssen. Jede Partei hat außerdem zahlreiche Spielsachen im Rucksack, um den Gegnern das Leben zu erschweren. Als Söldner steuert ihr ferngelenkte Drohnen, um Spione an unzugänglichen Orten aufzuspüren. Spione freuen sich über ein neues Hacking-Tool, mit dem sich Computer auch aus größerer Entfernung knacken lassen. Zusätzlich zu den acht geplanten Mehrspieler-Karten sollen neue Maps über Xbox Live zum Download angeboten werden.

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