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Seite 2: Splinter Cell im Test - Pandora Tomorrow

Alarmstufe 3

Wenn ihr einen Gegner im Würgegriff habt, könnt ihr eure Waffe ziehen und den Burschen als Schutzschild benutzen. Screen: GameCube Wenn ihr einen Gegner im Würgegriff habt, könnt ihr eure Waffe ziehen und den Burschen als Schutzschild benutzen. Screen: GameCube

Insgesamt gibt es drei Alarmstufen, die das Verhalten der Feinde beeinflussen. Auf Stufe 1 befinden sich die bösen Buben im Normal-Modus, auf Stufe 2 legen die Feinde eine Kevlar-Weste und einen Helm an und durchsuchen die Gegend. Bei Stufe 3 bricht sogar einem Sam Fisher der Schweiß unter dem Neopren-Anzug aus, denn jetzt bekommt ihr es mit aggressiven und ausgefuchsten Gegnern zu tun, die alles daran setzen, Sam zur Strecke zu bringen. Zum Glück hat Mr. Fisher jede Menge Werkzeug dabei, das ihm das Leben erleichtert. Mit der Wärme-Sicht spürt ihr gut versteckte Gegner anhand ihrer Körperwärme auf, der Restlichtverstärker verschafft euch in dunklen Arealen einen entscheidenden Vorteil. Nur wer Sams Ausrüstung gut nutzt, hat eine Chance zu überleben, denn neben der ganzen Schleicherei müsst ihr natürlich auch einige Aufgaben lösen. Schlösser müssen geknackt, Gespräche abgehört und Informanten beschützt werden.

CubeStation-Technik

Sam kann jetzt auch Türen öffnen, wenn er einen betäubten Gegner geschultert hat. Screen: GameCube Sam kann jetzt auch Türen öffnen, wenn er einen betäubten Gegner geschultert hat. Screen: GameCube

Sowohl inhaltlich (ein neuer Bonus-Level, Nachbesprechung der Missionen, gesenkter Schwierigkeitsgrad, umgestaltete Level, verbessertes Speichersystem) als auch technisch orientiert sich das GC-Pandora Tomorrow an der PlayStation2-Version der Clancy-Schleicherei. Es gibt jede Menge hübscher Texturen, die aber leider nicht ganz so detailliert sind wie in der Xbox-Version. Das aus der PS2-Version bekannte Kantenflimmern wurde ausgemerzt. Die für Splinter Cell charakteristischen Lichteffekte sind nach wie vor grandios, haben aber etwas an Intensität verloren, was besonders deutlich wird, wenn Schatten über Sams detaillierten Körper wandern. Die uns vorliegende Testversion ruckelte an einigen Stellen merklich, einige Objekte sind deutlich gröber dargestellt als in der Xbox-Version. Abgesehen davon gibt es auch am Cube-Pandora Tomorrow kaum etwas zu meckern. Die Steuerung wurde gut ans Würfel-Pad angepasst, der ProLogic II-Sound wirkt sehr räumlich und verbreitet perfekte Schleich-Atmosphäre.

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