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Inhaltsverzeichnis

Splinter Cell: Essentials im Test

Hohe Mobilität im Alter: Sam Fisher beehrt die PSP. Wir sind mit dem NSA-Mann losgeturnt.

von Florian Brich,
05.09.2006 14:58 Uhr

Noch bevor mit Splinter Cell: Double Agent der nächste Konsoleneinsatz beginnt, dürft ihr mit dem NSA-Einzelkämpfer über das PSP-Display schleichen. Splinter Cell: Essentials ist ein Mix aus Spielstufen der vorangegangenen Episoden und bietet gleichzeitig einen Ausblick auf den kommenden Teil. Da Sam Fisher zu Beginn als potenzieller Terrorist festgesetzt wird, leitet der Titel eure Ausflüge in Rebellenbunker, zu Ölplattformen oder Fernseh-Stationen durch Rückblenden ein. Bis ihr zum Showdown in der NSA-Zentrale vorgedrungen seid, beobachtet, krabbelt und klettert ihr nach dem bewährten Gameplay-Muster durch die üppig ausgestalteten 3D-Szenarien. Durch Gedrückthalten der »Kreis«-Taste könnt ihr jederzeit die Kamera justieren. Unsere Testversion hatte noch heftige Ladezeiten. Laut Ubisoft soll die Verkaufsfassung diesbezüglich stark optimiert sein.

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