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Inhaltsverzeichnis

Star Wars: Lethal Alliance im Test

von Bernd Fischer,
16.01.2007 12:02 Uhr

Viel zu groß für eine Raumstation? Aber hallo! Schließlich ist der Todesstern die größte Kampfeinrichtung, die es in der Science-Fiction-Welt gegeben hat. Star Wars: Lethal Alliance geht in der Handlung aber noch eine Weile zurück: Der Action-Ausflug findet direkt nach dem Ende von Episode 3 statt, also lange, bevor die Kampfkugel durch das All schwirrt. Ihr übernehmt die Rolle von Rianna Saren, die sich durch feindliche Einrichtungen des Imperiums ballert, um Beweise für die Existenz des Todessterns zu sammeln. An ihrer Seite: der Droide Zeeo, den sie sowohl zur Unterstützung im Kampf als auch als mobilen Freund und Helfer einsetzt. So gibt es zum Beispiel Terminals, in die sich nur der kleine Roboter einhacken kann. Mit seiner Hilfe öffnet ihr dann Türen oder fahrt Brücken aus. Star Wars: Lethal Alliance ist eine Mischung aus Star Wars: Battlefront und Jedi Academy: Ihr steuert Rianna in einer Von-hinten-Ansicht durch die 20 Levels und feuert auf alles, was durch die Areale stolpert. Um euch das Zielen zu erleichtern, nimmt Rianna mögliche Gegner automatisch ins Visier, ihr könnt dann bei Bedarf eure Knarre auf weitere Feinde lenken. Die Interaktion mit dem Droiden spielt ebenfalls eine große Rolle: Auf Knopfdruck leitet ihr eine Kombo ein, in der Zeeo feindliche Soldaten betäubt, ihr gebt ihnen dann mit eurer Knarre den Rest.

An der Action selbst gibt es nicht viel auszusetzen, auch wenn das Prinzip »Neuer Raum, neue Gegner« nicht sonderlich einfallsreich ist. Dafür ist die Inszenierung der Handlung straff.

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