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Seite 2: Super Paper Mario

Vom Würfel zur Wii

Zum Glück ist die Auftragslage im Dienstleistungsgewerbe gerade alles andere als rosig, weswegen sich Klempner Mario unverzüglich auf die Socken macht, um Count Blecks Pläne zu vereiteln. Neben Hirnschmalz, Kombinationsgabe und sprungstarken Haxen benötigt der pummelige Italiener nämlich das»Purify Heart«, dessen Einzelteile überall in den Dimensionen verstreut sind.Super Paper Mario sollte (ähnlich wie Twilight Princess) ursprünglich für den GameCube erscheinen, wurde dann allerdings exklusiv auf Wii veröffentlicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Programmierteams, die auf Biegen und Brechen versuchen, »innovative« Einsatzmöglichkeiten für die Wii-Fernbedienung zu erfinden, haben sich die Entwickler von Intelligent Systems aber zurückgehalten: Zum Spielen benötigt ihr lediglich die Fernbedienung, die wie ein NES-Controller quer gehalten wird. Aber nicht nur beim Controller, auch beim eigentlichen Spiel werden Erinnerungen an die goldenen Zeiten des Videospielens wach. Denn auf den ersten Blick präsentiert sich Super Paper Mario wie ein klassisches 2D-Jump&Run. So wurde der Rollenspielanteil früherer Teile drastisch zurückgefahren, einen eigenen Kampfbildschirm oder rundenbasierte Scharmützel sucht ihr auf der Wii vergebens. Gegner werden wie anno dazumal mit Marios patentiertem Hosenboden-Hopser in Münzen verwandelt, Blöcke mit dem Eisenschädel zerbröselt und herumliegende Schildkrötenpanzer mit einem beherzten Kick in Richtung Gegner befördert. Wer sich etwas mit der Steuerung angefreundet hat, zaubert durch gut getimte Bewegungen mit der Wiimote Style-Moves auf den Bildschirm, die mit Punkten und jubelnden Zuschauern belohnt werden.

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