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Supreme Commander 2 - Vorschau für Xbox 360

Die Strategiespiel-Hoffnung mit Schwerpunkt auf Massenschlachten konnten wir auf der gamescom anspielen. Michael Graf berichtet.

von Michael Graf,
24.08.2009 14:19 Uhr

Der bisher einzige Screenshot aus der PC-Version von Supreme Commander 2Der bisher einzige Screenshot aus der PC-Version von Supreme Commander 2

Die Bedienung sei das Wichtigste an Supreme Commander 2 für die Xbox 360, sagt der Chefentwickler Chris Taylor. Denn für das Echtzeit-Strategiespiel haben er und sein Team Gas Powered Games eine neue Steuerungsvariante namens »Stretch Cursor« erfunden. So blickt ihr aus der Vogelperspektive auf das Schlachtfeld, mit dem rechten Analogstick bewegt ihr die Kamera.

Die Bildschirmmitte dient dabei als Fadenkreuz. Von dort aus zieht sich eine farbige Linie zur nächstgelegenen Einheit. Wenn ihr dann einen Knopf drückt, wählt ihr den Trupp an. Ihr müsst die Einheit also nicht pixelgenau anvisieren, sondern nur das Fadenkreuz in ihre Nähe bewegen. Außerdem kommandiert ihr keine einzelnen Fahr- und Flugzeuge, sondern stets ganze Trupps. Die kleinteilige Panzer-Schieberei der PC-Version bleibt euch also erspart. Wenn ihr eine Fabrik anwählt, klappt wie in Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 ein Ringmenü auf, aus dem ihr die zu produzierende Einheit wählt.

» Video zu Supreme Commander 2 von der gamescom anschauen

Außerdem verspricht Chris Taylor, dass Supreme Commander 2 die Darstellung von Massenschlachten »auf die nächste Stufe«, hebt. Das ist ein bisschen geflunkert, schließlich bot schon das erste Supreme Commander spektakuläre Großgefechte zwischen Hunderten Einheiten. Die Fortsetzung wird diese Stärke erben, die »nächste Stufe« erreicht Supreme Commander 2 damit aber nicht. Denn Chris Taylor und sein Team Gas Powered Games klonen im Wesentlichen das erste Supreme Commander, wenn auch mit ein paar bedeutsamen Änderungen.

Nachdem das erste Supreme Commander eine arg sterile Solo-Kampagne bot, soll der Nachfolger eine stimmungsvollere Geschichte erzählen. »Das Spiel beginnt mit einem Gespräch zwischen einem der Hauptcharakter und seiner Ehefrau«, erzählt Chris Taylor. Was eher nach RTL-Seifenoper klingt, soll sich durchs ganze Spiel ziehen. »Die Hauptcharaktere und ihre Beziehungen spielen eine große Rolle«, verspricht Taylor. Dementsprechend spielt ihr in Supreme Commander 2 auch keine anonymen Kommando-Einheiten (ACUs). Stattdessen werden die Konstruktions-Roboter von den Helden der Kampagne gesteuert.

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