Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Swords of Destiny im Test

Waffen, Dämonen und Action satt. Das ist Swords of Destiny!

von Jens Quentin,
28.03.2006 17:01 Uhr

Na, habt ihr etwa bei den Schlagworten oben an Devil May Cry oder Onimusha gedacht? Ist auch gar nicht so weit hergeholt, Anleihen an diese Serien sind beim Atari-Titel nämlich nicht zu übersehen. Kurz zur Story: Eine dunkle Macht bedroht das Heimatland von Schwertschwinger-Lehrling Lei Yun mit Horden ekliger Dämonen. Der schnappt sich seinen magischen Zweihänder und zieht im altertümlichen China aus, um die Viecher in kleine Stücke zu schneiden. Ihr schnetzelt euch mit einer von 48 Waffen durch Dutzende aggressiver Biester und zerlegt mehrere Vertreter der Brut des Bösen gleichzeitig mit Kombo-Attacken. Mit Hilfe des Doppel-Sprungs macht ihr auch Gegnern den Garaus, die durch die Lüfte flattern. Erledigte Monster oder zerstörte Gegenstände hinterlassen hilfreiche Magiesprüche oder Heilkräuter. Am Ende eines Levels wartet der obligatorische Bossgegner. Mit der »L1«-Taste visiert ihr einzelne Feinde an, um im Gemetzel nicht die Übersicht zu verlieren. Drückt ihr die »Select«-Taste, könnt ihr in einem Menü die Waffe wechseln oder die Gesundheit eures Recken auffrischen. Die Präsentation leidet unter Kameraproblemen. Dies sorgt für Verwirrung beim Metzeln.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen