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Inhaltsverzeichnis

Tak 2: Der Stab der Träume im Test

von Redaktion GamePro,
21.11.2006 20:30 Uhr

Immer das Gleiche mit den Übeltätern in Videospielen: Sie wollen irgendwas in die Hände kriegen, um irgendjemanden ins Jenseits zu schicken. Im Falle von Tak 2: Der Stab der Träume will Bösewicht Tlaloc den titelgebenden Stab, um den Stamm der Pupununu auszurotten. Tak, der schon im ersten Teil seine Heldenfähigkeit unter Beweis stellte, muss wieder als Retter in Aktion treten. Tak 2 ist wie der Vorgänger ein 2D-Jump&Run. Diesmal spielt sich das Geschehen aber auf zwei Ebenen ab: Die entsprechende Traumflüssigkeit vorausgesetzt, könnt ihr für kurze Zeit ins Land der Träume wechseln. Hier sind zwar die Gegner ebenfalls vorhanden, dafür sind einige Objekte anders platziert. So könnt ihr zum Beispiel Hindernisse überwinden, die in der normalen Welt euer Weiterkommen verhindern. Der Schwierigkeitsgrad nagt gewaltig an euren Nerven, da er sehr unausgewogen ist. Darum sollten nur absolute Tak-Fans oder beinharte Profis zugreifen.

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