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Inhaltsverzeichnis

Tao's Adventure: Curse of the Demon Seal im Test

Von Zauber-Runen, Monstern und Magie.

von Florian Brich,
01.09.2006 12:31 Uhr

Das Siegel des Monster-Turmes in der Stadt Mondominio ist zerstört, und gemeine Ungeheuer suchen Dörfer und Städte heim. Darunter auch das Heimatdorf eures frei benennbaren Rollenspiel-Helden und Zauberer in spe. Mit dem Zauberstab im Gepäck macht ihr euch auf, um das Siegel zu schließen. Dazu bedient ihr euch der Magie. Wie in Lost Magic zeichnet ihr per Stylus dazu Symbole auf eine Zauberrune. Auch Monster lassen sich fangen, die dann für euch kämpfen. Bis zu 16 Ungeheuer könnt ihr so trainieren. Leider ist das Zaubersystem umständlicher als bei Lost Magic. Erst müsst ihr auf dem Touchscreen die Rune aufrufen, dann den Zauber malen, diesen bestätigen, auf einen Gegner klicken und hernach den Bann ausführen. Das dauert zu lange und bremst die Action aus. Vor der Grafik aber muss man den Hut ziehen. Das erste Polygon-RPG für den Nintendo DS begeistert mit einem Charme, der an Final Fantasy VII erinnert.

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