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Seite 5: The Darkness

Harter Tobak für harte Gestalten

Die Mischung aus Darkness-Fähigkeiten, Shootouts und packenden Storysequenzen ist es, die The Darkness zu einem Spielerlebnis allererster Güte macht. Egal, welche Ereignisse innerhalb der fünf großen Kapitel in Gang gesetzt werden – immer schafft es das Spiel, euch zu fesseln. Wenn ihr mit heiler Haut aus einem Schusswechsel gekommen seid, in der Otherworld auf die Wurzeln der Finsternis stoßt oder intime Momente mit eurer virtuellen Freundin erlebt, wollt ihr nicht mehr aufhören, bis der Abspann über den Bildschirm läuft.

Umso erfreulicher ist es, dass neben der einfallsreichen Inszenierung und der tollen Spielbarkeit auch die Präsentation passt: Die Levels selbst sind brillant ausgeleuchtet, die Charaktermodelle vermitteln jede Emotion perfekt. Wenn ihr in dunklen Arealen die Finsternis aktiviert habt, wabern leuchtende Schleier durch die Gegend, um euch die Sicht zu erleichtern. Abgefeuerte Kugeln ziehen Rauchschaden hinter sich her, schwarze Löcher ziehen die Areale eindrucksvoll in sich zusammen.

Auch der Sound braucht sich nicht zu verstecken. Im Gegenteil – dieser zählt zu dem Besten, was das Genre hergibt. Angefangen von den wuchtigen Waffengeräuschen bis hin zur perfekten Musikuntermalung stimmt hier einfach alles. Die englischen Sprecher sind aber das klare Highlight: Alle Charaktere wurden von namhaften Schauspielern vertont, mit viel Liebe zum Detail hört ihr jede Stimmungsregung aus den einzelnen Personen heraus. Besonders hervorzuheben ist der Ex-Faith-No-More-Sänger Mike Patton: Wie er der Finsternis seine wahnsinnige Stimme leiht, muss man gehört haben! Doof: Wer des Englischen nicht mächtig ist, muss sich mit deutschen Untertiteln zufrieden geben.

Licht und Schatten

Aber auch bei einer Inszenierungsgranate wie The Darkness gibt es kleine Makel: Manchmal gerät das Geschehen in besonders aufwändigen Szenen kurz ins Ruckeln, manche Darklings dürften gerne etwas cleverer agieren. Zusätzlich scheinen euch die Gegner schneller zu sehen als ihr sie, was euch das ein oder andere Mal ein Bildschirmleben kostet. Aufgrund der fairen Rücksetzpunkte fällt das aber nicht ins Gewicht.

Alles in allem ist Starbreeze Studios nach Chronicles of Riddick ein weiteres Meisterwerk gelungen, bei dem so viele Elemente stimmig zusammenwirken, dass die Spieldauer von knapp 13 Stunden wie im Flug vergeht. Und das kann man ja wirklich nicht oft von einem Spiel behaupten.

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