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The Eye of Judgment

Der Traum aller Trading-Card-Sammler wird wahr: Erwecke deine Ungeheuer mit der PlayStation3 zum Leben!

von Sebastian Weidenbeck,
22.10.2007 14:07 Uhr

Decks zusammenstellen, Mana adden – mit The Eye of Judgement können Sammelkarten-Fans jetzt auch auf der PlayStation 3 taktische Duelle ausfechten – und das sogar online. Für euer Geld bekommt ihr mehr als nur eine Spiele-Blu-ray. Zusätzlich liefert euch Sony eine Stoffauflage, 34, Karten, ein Booster und die USB-Kamera PlayStationEye nebst spezieller Halterung. Was ist daran so besonders? Die Kamera erkennt eure ausgespielten Karten und die PlayStation3 zeigt eure Monster und deren Kämpfe dann auf dem Bildschirm.

Wir haben uns das Starter-Deck gegriffen und sagen euch, ob The Eye of Judgment so gut funktioniert wie es sich alle Trading-Card-Fanatiker wünschen. So viel können wir aber zu Beginn schon verraten: Wer online antreten will, muss sich gleich mal ein paar Extra Booster holen, denn mit Starterdeck könnt ihr gegen starke Monster nicht bestehen.

Simples Regelwerk

Das Spiel erinnert vom Aufbau ein wenig an Triple Triad, dem Kartenspiel aus Final Fantasy VIII. Ihr platziert eine der 30 Spielkarten auf dem Feld. Deren Angriffe und Spezialfähigkeiten startet ihr mit der Aktionskarte. Das ist eine der vier Bedienungskarten, die ihr zur Steuerung der der Duelle bracht. Diese haltet ihr vor das PlayStationEye, um eine Runde zu beenden oder eine Zug abzubrechen. Zu Beginn des Matches bekommt jeder Duellant fünf Pappen -- bei jedem Zug darf er eine weitere aus dem Stapel nehmen.

Obendrauf gibt’s jedes Mal zwei Manapunkte. Das benötigt ihr, um Monster zu beschwören. Wollt ihr ein Ungetüm in dem Kampf rufen, legt ihr die entsprechende Kreatur-Karte einfach auf das Spielfeld. Das PlayStationEye erkennt das Monster und stellt es auf dem Bildschirm da. Alternativ könnt ihr auch Zauber aussprechen, die den Gegner schwächen oder euch taktische Vorteile verschaffen. Der Spieler, der zuerst fünf Felder besetzt hat, gewinnt die Partie.

Monster auf der PS3

Die Regeln hören sich recht komplex an, besonders da ihr die Karten auch drehen könnt (ändert die Angriffsrichtung) und ihr deren Spezialfähigkeiten im Hinterkopf behalten müsst, damit ihr das volle Potenzial das Monsters nutzen könnt. Keine Bange, nach einer Stunde sind alle Aktionen in Fleisch und Blut übergegangen. Allerdings hat The Eye of Judgment auch so seine Macken: Mit gerade einmal 30 Starterkarten könnt ihr nur gegen den Computer oder einen Online-Gegner antreten.

Wollt ihr zu zweit an einer PS3 zocken, braucht ihr nochmals 30 Karten. Die bekommt ihr in Form von Bootstern in jedem Spielwaren-Laden für ca. 4 Euro. Außerdem lassen sich nicht alle Aktionen mit den Bedienungskarten starten. Wollt ihr beispielsweise die Beschreibung des gegnerischen Decks sehen, müsst ein Statusmenü mit dem Controller öffnen. Das bremst den Spielfluss ein wenig. Auch grafisch könnte der Titel mehr bieten. Die Monster machen zwar Einiges her, aber wirkliche Next-Gen-Grafik fährt The Eye of Judgement nicht auf.

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