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The Legend of Zelda: Phantom Hourglass

Link geht stiften in 3D: Wie wohl fühlt sich das Spitzohr auf dem kleinen Handheld?

von Bernd Fischer,
18.10.2007 10:22 Uhr

Wir gehen gleich ans Eingemachte: Während The Legend of Zelda: Phantom Hourglass im Spielablauf von einigen kleinen Neuerungen abgesehen nicht mit den Serientraditionen bricht, geht das Spiel auf der Steuerungsseite komplett neue Wege. Um das Hosentaschenabenteuer um den spitzohrigen Helden spielen zu können, braucht ihr nur den Stylus – das Steuerkreuz und die Aktionstasten werden komplett in Ruhe gelassen. Das funktioniert in der Praxis prinzipiell sehr gut: Statt Link »direkt« zu lenken, dirigiert ihr mit dem Stylus eine kleine Fee. Je nachdem, wohin ihr sie leitet, läuft auch Link in diese Richtung. Zusätzlich bestimmt ihr damit Links Laufgeschwindigkeit: Platziert ihr die Fee in seinem direkten Umfeld, trappelt der Held gemächlich durch die Gegend. Je weiter ihr das Wesen von ihm weg platziert, desto schneller wetzt er zu seinem Ziel.

Natürlich gibt es auch bei Phantom Hourglass wieder jede Menge Feinde. Diese greift ihr an, indem ihr sie mit dem Stylus antippt. Oder aber ihr zeichnet kleine Linien, dann setzt Link zur Kombo an. Malt ihr einen Kreis, vollführt der altgediente Abenteurer seine berühmte Wirbelattacke. Die Erkennung der Stylus-Eingaben lässt so gut wie keine Wünsche offen: In jeder Situation habt ihr das Geschehen gut im Griff. Selbst bei kniffligen Geschicklichkeitseinlagen behaltet ihr immer die Oberhand. Einzig Links Purzelbaum wird zu ungenau abgefragt – hier zeichnet ihr am Bildschirmrand einen kleinen Kreis, das dauert zum einen zu lange, zum anderen rennt Link oft lieber in die angezeigte Richtung, anstelle sich über den Boden zu werfen.

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