Seite 2: The Outfit

Nachschub an der Front

Die Spielmechanik setzt auf Elemente, die erfahrene Zocker schon aus Star Wars Battlefront und Mercenaries kennen: Ihr kämpft um Kommandoposten, die ihr von den Nazis erobern müsst, und die gleichzeitig als Rücksetzpunkte dienen. Solltet ihr im Kampf fallen, dürft ihr euch aussuchen, an welchem eingenommenen Posten ihr wieder ins Spiel einsteigen wollt und könnt nach Bedarf auch einen anderen Charakter wählen.
Während der Schlacht erhaltet ihr für jede eroberte feindliche Stellung so genannte »FU«-Punkte (»FU« bedeutet in diesem Zusammenhang zwar eigentlich »Field Unit«, ist im englischen Sprachgebrauch pikanterweise aber auch die Abkürzung für »F*** you«). Dafür dürft ihr in einem speziellen Menü Verstärkung oder Fahrzeuge anfordern, die kurze Zeit später direkt über dem Schlachtfeld per Fallschirm abgeworfen werden. Das funktionierte bei der von uns angespielten Version ganz gut: Wählt ihr zum Beispiel ein Fahrzeug über das Menü aus, könnt ihr mit dem rechten Stick festlegen, wo es auf dem Spielfeld platziert werden soll. Einige Sekunden später donnert ein mächtiges Versorgungsflugzeug über euren Kopf hinweg und wirft das gewünschte Gefährt punktgenau dort ab, wo ihr es haben wolltet. Anschließend schwingt ihr euch wahlweise hinters Steuer oder klemmt euch an die Kanone. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit, an fahrbare Untersätze zu kommen: Auch die Panzer und Jeeps der Gegner könnt ihr mit einem simplen Tastendruck für eure Zwecke nutzen.

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