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The Simpsons

Electronic Arts hat sich die Simpsons-Lizenz geschnappt? Das wird doch sicher ein billiger Abzock-Flop. Oh nein, hier kommt das lustigste Jump & Run des Jahres!

von Markus Schwerdtel,
13.07.2007 18:04 Uhr

Ach, es ist ein Kreuz mit den Lizenzspielen: Meist waren die Rechte an einer erfolgreichen Fernsehserie oder einem Kinofilm so teuer, dass nur noch Zweieurofuffzich für die Entwicklung übrig bleiben – und das sieht man dem Spiel dann auch an. Teuer waren garantiert auch die Lizenzrechte an den Simpsons. Nachdem THQ (Simpsons: Road Rage) und Vivendi (Simpsons: Hit & Run) die letzten durchaus brauchbaren Titel mit der gelben Familie veröffentlich haben, ist jetzt mal Electronic Arts dran. Als Spielprinzip hat man sich für ein recht biederes Action-Adventure mit viel Hüpfereien und Geprügel entschieden. Klingt langweilig, doch jeder Pixel von The Simpsons sprüht vor Gags und Parodien auf erfolgreiche Serien, Filme und Videospiele. Die Story: Bart entdeckt, dass er uns seine Familie an eine Spielefirma verkauft wurden, die aus ihrem Leben ein Videospiel machen will – die Simpsons müssen sich wehren!

Gag-Overkill

Schon das Level-Auswahlmenü der E3-Version spricht Bände: Zur Wahl stehen „Medal of Homer“, Shadow of the Colossal Donut“ sowie „Day of the Dolphin“. Als es endlich losgeht, sind wir aber erst mal enttäuscht: Die Cel-Shading-Grafik wirkt sehr schlicht und eher farbarm – eben wie der Simpsons-Zeichenstil. Doch als sich Homer und Bart aufmachen, um die riesige, Amok-laufende Lard-Lad-Figur zu stoppen, bleibt keine Auge trocken. In The Simpsons sind immer zwei Charaktere gleichzeitig unterwegs, im Solomodus lenkt den zweiten die KI. Allerdings kann jederzeit ein zweiter Spieler ein- und aussteigen, der Bildschirm wird dann geteilt.

Jeder Charakter der Simpsons-Familie hat Spezialfertigkeiten. Homer zum Beispiel verwandelt sich in den Homerball, der Katamari-mäßig Gegner überrollen kann. Oder er schluckt an Gasflaschen Helium und schwebt an unzugängliche Orte. Bart verkleidet sich dagegen als Bartman und schwingt sich mit seinem Enterhaken durch die Gegend. Den macht er zum Beispiel am Brustwarzen-Piercing des „God of Wharf“ fest, einem Werbeplakat für ein Restaurant am Pier von Springfield. Der God of Wharf auf dem Schild sieht übrigens aus wie ein verfetteter Kratos, der gerade in einen Hummer beißt. Lisa hingegen plättet Gegner mit ihrer Saxophon-Spin-Attacke. Außerdem kann sie von bestimmten Punkten im Level aus die „Hand of Buddha“ befehligen, eine Art Kran. Damit arrangiert sie Gegenstände neu und baut so zum Beispiel Brücken über Abgründe.

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