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Tiger Woods PGA Tour 07 im Test

Der Driver hat ausgedient! Ab jetzt wird mit der Fernbedienung abgeschlagen.

von Henry Ernst,
08.06.2007 14:59 Uhr

Nach Nintendos Wii Sports Golf-Appetithäppchen liefert Electronic Arts nun das erste vollwertige Golfspiel für Nintendos Wii. Im Gegensatz zu den PS3- und Xbox 360-Versionen, die mit 12 Kursen auskommen, stehen euch auf Wii 18 teilweise lizenzierte Plätze zur Verfügung. Kern des Spiels ist der PGA Tour Modus, in dem ihr euch vom Rookie-Golfer zum Eagle-King hochdrescht. Für jeden erfolgreichen Schlag erhaltet ihr in diesem Modus Punkte, die bestimmten Attributen (Kraft, Spin, Recovery) eures Golfers zugeordnet werden. Individualisten basteln sich vor dem ersten Abschlag mit dem »Game Face«-Baukasten ein virtuelles Alter Ego; wer lieber gleich zum Tee marschiert, schlüpft geschwind in den Golf-Dress eines vorgefertigten Profis.

Remote-Drive

Euer wichtigster Verbündeter im Kampf gegen Pars und Sandbunker ist natürlich eure Wii-Fernbedienung, die wie ein echter Golfschläger gehandhabt wird. Um zu schlagen, haltet ihr den »B«-Knopf gedrückt und führt mit der Wiimote eine Schwungbewegung aus. Die Schlagstärke- und Richtung wird dabei abhängig von eurer Ausholbewegung und der Geschwindigkeit des Schlages ermittelt. Fortgeschrittene Spieler neigen die Fernbedienung während des Schlages leicht zur Seite, um Fades zu spielen, oder schütteln das Eingabegerät und sorgen so für zusätzlichen Spin. Dummerweise wird gerade die seitliche Neigung extrem unsauber abgefragt, was zu frustigen Fehlschlägen führt. Leider haben es die Entwickler nicht hinbekommen, euren Schwung eins zu eins auf den Bildschirm zu übertragen. So ist es zum Beispiel nicht möglich, eine Schwungbewegung in der Mitte zu unterbrechen. Sobald ihr die Fernbedienung bewegt, holt euer Golfer gnadenlos bis zum Anschlag aus. Um einen Schlag zu dosieren, gilt es, die Fernbedienung im richtigen Moment in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen. Dieser Designfehler macht sich besonders beim Putten bemerkbar, denn hier entscheidet eine möglichst genaue Dosierung der Schlagkraft über Birdie oder Par. Trotz dieser Mängel funktioniert die Steuerung ordentlich, die von Golf-Fans erhoffte totale Kontrolle bietet sie allerdings nicht. In technischer Hinsicht bleibt die Wii leider etwas hinter ihren Möglichkeiten. Die Golfer sind ansprechend gestaltet, bei den Texturen und Wasserflächen wäre allerdings mehr drin gewesen. Die Soundkulisse geht in Ordnung, wobei es ein wenig befremdlich ist, wenn tosender Jubel aufbrandet, nachdem ein Ball gerade im Sandbunker gelandet ist.

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