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Zelda - Unsere Top 10 der besten Dungeons aus der gesamten Reihe

Wir präsentieren euch unsere ganz persönliche Top 10 der besten Labyrinthe, Festungen, Tempel und Co. aus der The Legend of Zelda-Reihe.

von Redaktion GamePro, Linda Sprenger,
11.07.2019 19:00 Uhr

GamePro kührt die zehn besten Zelda-Dungeons. GamePro kührt die zehn besten Zelda-Dungeons.

Die Spiele der The Legend of Zelda-Reihe zeichnen sich insbesondere durch ihre Dungeons aus. In jedem Serienteil rätselt sich Link durch zahlreiche Puzzles und bekämpft mal irrwitzige, mal gruselige und mal komplett furchteinflößende Bossgegner. Umso schöner, dass am Ende stets eine saftige Belohnung winkt.

In der GamePro-Redaktion haben wir die Köpfe zusammengesteckt und überlegt, welche Dungeons aus der Reihe wir ganz besonders ins Herz geschlossen haben. Herausgekommen ist eine sehr persönliche Top 10, erstellt von den Zelda-Fans aus der Redaktion. In den Kommentaren könnt ihr uns natürlich eure liebsten Dungeons mitteilen!

Zelda-History
Alle Teile der Serie in der Übersicht

10. Oracle of Ages: Jabu-Jabus Bauch

  • Boss: Zappelqualle
  • Belohnung: Fern-Tauscher

Jabu-Jabus Bauch ist ein riesiger Dungeon mitten in den Eingeweiden eines gigantischen Fischmonsters. Diesen einladenden, wohlig warmen, von Schleimwänden zusammengehaltenen Ort besucht Link sogar zweimal: in Ocarina of Time sowie in Oracle of Ages.

Den Platz im Ranking sichert sich aber die Oracle of Ages-Version, schlicht und einfach, weil ich das Labyrinth in der Game Boy Color-Pixeloptik etwas charmanter finde als die 3D-Variante.

Was den Dungeon besonders macht:
Bei den Rätseln kann das Magengewölbe zwar nicht ganz mit den anderen Dungeons in unserem Ranking mithalten, sticht aber eben in Sachen Setting heraus.

Um in dem GBC-Ableger überhaupt ins Bäuchlein von Jabu-Jabu gelangen zu können, muss sich Link übrigens zwingend in der Gegenwart befinden. In Oracle Ages kann der Held nämlich durch die Zeit reisen. Besucht er das Monster in der Vergangenheit, ist es noch zu klein, um ihn verschlucken zu können. Irgendwie süß. (Linda)

  • Boss: Moldorm
  • Belohnung: Greifenfeder

Der Wurmpalast ist der erste von insgesamt acht Labyrinthen, die der spitzohrige Held in The Legend of Zelda: Link's Awakening abgrasen muss, um den geheimnisvollen Windfisch zu wecken. Als Einstiegs-Dungeon verzichtet der Wurmpalast zwar auf allzu harte Kopfnüsse, gehört aber immer noch zu meinen Lieblingen des Spiels und des gesamten Franchises.

Was den Dungeon so besonders macht:
Das liegt insbesondere an der coolen Belohnung, die wir in den verwobenen Gängen des Palastes finden, nämlich die Greifenfeder.

Dank des Items springen zu können, war für mich damals ein magischer Moment. Plötzlich konnte ich über Abgründe und tückische Hindernisse hüpfen, was das Spiel viel dynamischer machte. Erinnert ihr euch noch an den Miniboss mit der Knochenwalze? Dank Greifenfeder kein Problem. (Linda)

8. Twilight Princess: Mine der Goronen

  • Boss: Flammatron
  • Belohnung: Eisenstiefel

Nur wer in Zelda: Twilight Princess einen Ringkampf gegen den Anführer der Goronen, Don Corone, gewinnt, darf die Mine des Volkes der stolzen Steinfresser betreten. Mit seinen schnieken Eisenstiefeln schafft Link das natürlich locker.

Was diesen Dungeon so besonders macht:
Die Mine der Goronen selbst erweist sich allerdings noch einmal eine Spur härter als das Wettringen. Im hitzigen Labyrinth muss Link mehrere komplizierte Aufgaben erfüllen. Beispielsweise gibt es hier keinen Masterschlüssel, sondern stattdessen drei Fragmente, die einzeln zusammengesetzt werden. Knifflig. Die Lavaseen und -Geysire machen es nicht einfacher. Aber genau das macht ja den Reiz des Dungeons aus, nicht wahr? (Linda)

7. The Legend of Zelda: The Wind Waker - Der Turm der Götter

  • Boss: Quartoxuma
  • Belohnung: Bogen, Sonate des Puppenspielers

Der Turm der Götter ist weder der schwerste noch der letzte der Dungeons in The Legend of Zelda: The Wind Waker (eigentlich ist er genau in der Mitte des Spiels). Aber mir gefällt er von allen Dungeons im Spiel am besten.

Zum einen liegt es daran, dass die anderen nicht wirklich herausragend sind. Zum anderen kombiniert der Turm der Götter alles, was ich bis dahin in Wind Waker gelernt habe und ist somit wirklich abwechslungsreich.

Das Besondere am Dungeon:
Angelegt ist der Turm der Götter als eine Prüfung für den Helden, und allein ihn betreten zu können setzt schon Können voraus: Erst, nachdem ich die drei Deamonte auf die Statuen der Triangel-Inseln gesetzt habe, erhebt sich der Dungeon aus dem Wasser. Deswegen kann man das Erdgeschoss auch nur mit dem Boot befahren. Wobei, kann ich eigentlich von Dungeon sprechen, wenn es eigentlich über- und nicht unter dem Wasserspiegel spannend wird?

Fun Fact: Die mit der Melodie des Puppenspielers beweglichen Statuen und das Innendesign finden sich auch in der Zitadelle der Zeit wieder, wie sie in Ocarina of Time und Twilight Princess dargestellt wird. (Ann-Kathrin)

  • Boss: Stalbind
  • Belohnung: Master-Erz

Ich mag alle Dungeons aus A Link Between Worlds, das Diebesversteck ist mir nach meinem Abenteuer in Lorule besonders im Gedächtnis geblieben. Und das obwohl es eine Escort-Passage gibt! Die finde ich hier aber nicht etwa nervig, vielmehr bereichert sie die Solo-Rätselei um eine Quasi-Koop-Komponente.

Was diesen Dungeon so besonders macht:
Im zweiten Untergeschoss des Verstecks trifft unserer grüner Held nämlich auf eine Diebin mit pinker Haarpracht, die ihn fortan ein Stückchen begleitet. Auf dem Weg nach Draußen müssen die beiden gemeinsam kleinere Schalterrätsel lösen. Das spielt sich zwar wenig anspruchsvoll, sorgt aber für Abwechslung.

Am Ende geht's in den David gegen Goliath-gleichen Kampf gegen den Hexer und Diebes-Anführer Stalbind. Der Koloss verwickelt Link in einen intensiven Schwerttanz, den nur die flinkesten und geschicktesten Helden für sich entscheiden können. (Linda)

Auf Seite 2 geht es weiter mit den Plätzen 5-1.

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