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Ergebnis 25.601 bis 25.620 von 26438
  1. #25601

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    Der Mondmann (1999)

    "If you believe there's nothing up his sleeve, then nothing is cool"
    Ich wusste nichts über Andy Kaufmann, ich kannte den Film nicht und ich wusste nichts über die Verbindung zu R.E.M.. Aufgrund der neuen Dokumentation Jim und Andy habe ich zuerst den Film von Miloš Forman gesehen.
    Jim Carrey ist die perfekte Besetzung für Andy Kaufmann, der Mann der Tausendgesichter betreibt hier ein extremes Method Acting. Als Tony Clifton ist eigentlich nichts mehr von ihm übrig. Seine beiden Begleiter Danny DeVito und Paul Giamatti werden einfach überstrahlt. Der Film selbst kämpft ein wenig den typischen Problemen eines Biopics, ein ganzes Leben in zwei Stunden zeigen zu wollen. Besonders die Wrestlingphase nimmt einen großen Teil ein und sagt nicht ganz so viel über das Gesamtwerk von Kaufmann aus. Bei allen Witzen und absurden Situationen liegt aber eine tiefe Traurigkeit im Film. Am Ende ist es auch die Geschichte eines missverstandenen Genies. Bei der allerletzten Einstellung vor der Abblende hatte ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. 7/10
    Geändert von Vegetto (11.12.2017 um 10:01 Uhr)
    Filmtagebuch - Letterboxd
    Die Quadrataugenrunde - Filmkritiken und Podcast

  2. #25602
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    Mann unter Feuer

    Nach 10 Jahren mal wieder gesehen.
    Ich glaube ich fand auch damals die erste Filmhälfte schlecht.
    Schuld daran sind die viel zu schnellen Schnitte und der typische Tony Scott-Drehstil mit seinen übertriebenen Musikeinbindungen.
    Die zweite Hälfte ist dann ein sehr guter Rachethriller der aber definitiv schwächer als der ähnliche The Equalizer ist.
    Trotzdem insgesamt ein guter Film wo mir auch Dakota Fanning wiedermal sehr gut gefallen hat.

    7,5 von 10 Punkte
    My Systems: -BlackELITE bzw SS habeund bzw SS.

    Gerade gezockt wird:
    Forza 4 (Xbox 360)
    Dark Souls (PS3)



  3. #25603
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    Wenn man kaum Trailer schaut und Filme auch gerne mal nur nach Darsteller oder Regisseur auswählt, öffnet man zuweilen mal eine Wundertüte. So heute wieder geschehen:

    The Double


    Ich erwartete ein lyncheskes Werk im Stile von Enemy, aber weit gefehlt - der Streifen zeigt sich als groteske, bitterböse "Komödie" mit einem ganz starken Brazil Vibe.

    Jesse Eisenberg schuftet in einer gesichtslosen Arbeitswelt, bekommt angesichts seiner introvertierten Schüchternheit aber keine Anerkennung. Dann taucht ein Kerl auf, der genauso aussieht wie er, innerlich aber das genaue Gegenteil ist.

    Das Set- und Kostüm-Design sieht nach 60/70er aus, doch es schwinkt etwas unwirkliches, surreales mit - man wähnt sich in einer alternativen Realität, vielleicht sogar in einer seltsamen Zukunft (retro-futuristisch). Dabei sind die Sets ausnahmeslos so trist und deprimierend, dass die Komplexe aus Brazil dagegen fast wie ein farbenfroher Spielplatz aussehen. Generell zieht einen der Film ziemlich runter, sodass einem die Lacher über all die Absurditäten alsbald im Halse stecken bleiben. Diese Andersartigkeit wirkt eine starke Anziehungskraft aus, ich war durchweg sehr fasziniert von dem Film.

    9/10
    Geändert von PePe (10.12.2017 um 22:17 Uhr)

  4. #25604

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    Zitat Zitat von Vegetto Beitrag anzeigen
    Der Mondmann (1999)

    "If you believe there's nothing up his sleeve, then nothing is cool"
    Ich wusste nichts über Andy Kaufmann, ich kannte den Film nicht und ich wusste nichts über die Verbindung zu R.E.M.. Aufgrund der neuen Dokumentation Jim und Andy habe ich zuerst den Film von Miloš Forman gesehen.
    Jim Carrey ist die perfekte Besetzung für Andy Kaufmann, der Mann der Tausendgesichter betreibt hier ein extremes Method Acting. Als Tony Clifton ist eigentlich nichts mehr von ihm übrig. Seine beiden Begleiter Danny DeVito und Paul Giamatti werden einfach überstrahlt. Der Film selbst kämpft ein wenig den typischen Problemen eines Biopics, ein ganzes Leben in zwei Stunden zeigen zu wollen. Besonders die Wrestlingphase nimmt einen großen Teil ein und sagt nicht ganz so viel über das Gesamtwerk von Kaufmann aus. Bei allen Witzen und absurden Situationen liegt aber eine tiefe Traurigkeit im Film. Am Ende ist es auch die Geschichte eines missverstandenen Genies. Bei der allerletzten Einstellung vor der Abblende hatte ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. 7/10

    Jim & Andy: The Great Beyond - Featuring a Very Special, Contractually Obligated Mention of Tony Clifton (2017)

    "If they ever find out that I'm worthless, if they ever find out that I'm not enough, I'll be destroyed."
    Das gefilmte Material vom Set von Der Mondmann ist Gold wert. Ich hätte auch gerne die ursprünglich geplante Doku über den Dreh gesehen. So hat man aber noch Jim Carrey in einer sehr speziellen Phase seiner Karriere vor die Kamera gelockt. Und es wird sehr deutlich, wie sehr Jim Carrey sich in Andy Kaufmann wiedergefunden hat und wie sehr er die anderen Leute am Set mit seinem Method Acting genervt haben muss. Auf jeden Fall gewährt Carrey einen sehr tiefen Blick in sein Innenleben, der seine ganze Karriere in ein anderes Licht rückt.
    Ich war etwas irritiert darüber, dass der Interviewer kein vernünftiges Mikrofon hatte. Die anderen Filme von Carrey, besonders Die Truman Show, waren für mich visuell etwas zu stark in die Dokumentation eingebaut. Hier hätte man vielleicht der Versuchung widerstehen können. Außerdem verpasst der Film für mich den richtigen Schlusspunkt. Gerade gegen Ende kann man vieles von dem, was Carrey sagt, auch als naive Verallgemeinerung verstehen. 8/10

    https://youtu.be/k_JnCWT-_O8
    Geändert von Vegetto (11.12.2017 um 10:02 Uhr)
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  5. #25605

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    The Party (2017)

    Alte britische Menschen aus deiner Nachbarschaft wollen sich selbst demontieren. Ich weiss immer noch nicht so recht, warum Sally Porters sechzigminütige Dinnerparty in Schwarz-Weiß gedreht wurde, aber ich fand es ganz unterhaltsam. Der Cast ist besser als die Figuren, hier ist jeder eigentlich nur mit sich selbst beschäftigt. Die beste Punchline hat Patricia Clarkson, die ein wenig das Teufelchen auf der Schulter spielt. Das Ende kam für mich zu abrupt und ich kann es nicht wirklich nachvollziehen, warum die letzte Szene als Verbindung genommen wird. 6/10
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  6. #25606

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    Stronger (2017)

    Ein ganz solides Biopic über ein Einzelschicksal und den Anschlag auf den Boston-Marathon 2013.
    Jake Gyllenhaal und Tatiana Maslany machen einen guten Job, aber ich war nie wirklich interessiert oder involviert in ihre Beziehung. Am Ende hat man die Art von Film schon sehr oft gesehen. Positiv fand ich, wie wenig vom eigentlichen Anschlag gezeigt wird. Es steckt eine Geschichte hinter Boston Strong, die weit über Jeff Bauman hinausgeht. Die Geschichte eines kriegsmüden Landes, in dem die Leute nach Hoffnung suchen und auf sie angewiesen sind. Insofern gehörten die Szenen im Fenway Park für mich auch zu den Highlights des Films. Bei der Medienkritik hätte man vielleicht noch einen Schritt weiter gehen können. 5/10
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  7. #25607
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    Eigentlich ist ja in der Woche Serienzeit, doch ich legte mal eine Pause von The Wire ein, um den Filmstapel in Angriff zu nehmen. Beim Polizeithema blieb ich jedoch.

    Sleepless
    Jamie Foxx jagt Drogen in Las Vegas hinterher. Die Idee, das Geschehen größtenteils auf ein Casino zu beschränken, geht anfangs gut auf und sorgt für kompakte Spannung. Später verliert der Streifen jedoch an Fahrt und endet mit einem sehr lahmen Finale. Die Twists kann man drei Meilen gegen den Wind riechen. 5/10

    Street Kings
    Keanu Reeves schießt erst und stellt dann Fragen. Der grimmige, böse und recht brutale Cop Thriller baut eine starke Atmosphäre auf. Auch hier kann die Geschichte nur wenig überraschen, aber durch die stimmungsvolle Umsetzung geht das klar. 7/10

    Slither
    Nathan Filion wehrt sich unter der Regie von James Gunn gegen eklige Schleimmonster. Die Maskeneffekte sowie der Gewaltgrad sind für so einen Low Budget Fun Horror sehr ansehnlich. Irgendwie wirkt der Film sehr altmodisch und daher sympathisch. Der Streifen sitzt jedoch ein wenig zwischen den Stühlen und weiß nicht so recht, ob er nun wirklich eine Komödie oder doch eher ernst sein mag. 7/10

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  8. #25608
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    Zwei vom alten Schlag

    Geschichte:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei_vom_alten_Schlag

    Also von Sly wird man in den letzten Jahren ziemlich selten enttäuscht.
    Auch bei diesem Film,der klar seine Rockyfilme auf die Schaufel nimmt,macht er seine Sache gut und sorgt mit De Niro für einige gute Lacher.
    Auch die Botschaft des Films kommt gut an und versöhnt am Ende auch beide Fanlager.
    Jo kann man sich ruhig mal ansehen.

    7,5 von 10 Punkte
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  9. #25609
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    Zitat Zitat von Oli_Anderson Beitrag anzeigen
    Zwei vom alten Schlag

    Geschichte:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei_vom_alten_Schlag

    Also von Sly wird man in den letzten Jahren ziemlich selten enttäuscht.
    Auch bei diesem Film,der klar seine Rockyfilme auf die Schaufel nimmt,macht er seine Sache gut und sorgt mit De Niro für einige gute Lacher.
    Auch die Botschaft des Films kommt gut an und versöhnt am Ende auch beide Fanlager.
    Jo kann man sich ruhig mal ansehen.

    7,5 von 10 Punkte
    Den fand ich auch gut. Die Szene mit der Prostatauntersuchung war köstlich.

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    "Aufteilen deine Zeit auf nicht zu viele Spiele du sollst. An nur einem du besser versuchst dich zu beweisen. Sonst verrückt du wirst."
    Yoda

  10. #25610
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    Zitat Zitat von Falk Sturmfels Beitrag anzeigen
    Den fand ich auch gut. Die Szene mit der Prostatauntersuchung war köstlich.

    Gesendet von meinem SM-A310F mit Tapatalk
    Ja die Gags waren ziemlich gut.
    Auch die von Sly.
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  11. #25611

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    Predator (1987)

    Wow, hat mir verdammt gut gefallen, was ich von einem derartig vermeintlich anspruchslosen Streifen nicht erwartet hätte - hatte aber auch wirklich Bock auf etwas 80er Action. Dicke Muskelmänner, coole Sprüche, netter Humor und brachiale Action am Anfang, später geht er dann etwas in Richtung Horror, wenn der namensgebende Antagonist auftaucht und der finale Showdown war wirklich cool. Insgesamt ein wirklich unterhaltsamer und spaßiger Streifen und Arnie muss man auch einfach mögen. 8/10

    Quarantäne (2008)

    Hm, schwierig, schwierig - denn grundlegend ist Quarantäne kein mieser Film. Aber ein 1:1 Remake, quasi derselbe Film mit anderen Darstellern, die aber auch nicht gerade besser oder (aus meiner Sicht) bekannter sind. Insofern nichts Neues, nichts Eigenständiges und das Wesen am Ende sieht im Original auch deutlich besser/furchterregender aus. [Rec] hat zwar auch seine Fehler, ist aber trotzdem ein netter, sehenswerter Streifen mit eigenem Charme, wie ich finde. Quarantäne bietet nichts von alledem und hat mich persönlich deutlich stärker genervt. 2/10

  12. #25612
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    Wait, what, du kanntest Predator nicht?

  13. #25613

    Standard

    Je nachdem wie man kennen definiert. Die grobe Handlung und die kultverdächtigen Arnie-Zitate natürlich - aber gesehen hatte ich ihn bisher noch nicht. Wer den Thread länger verfolgt, sollte eigentlich gemerkt haben, dass ich viele Klassiker noch nicht gesehen oder dieses Jahr erstmals gesehen habe, einfach weil ich mich vorher nur sehr oberflächlich und gelegentlich mit dem Medium Film beschäftigt habe.

  14. #25614
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    Quarantäne ist kein 1 zu 1 Remake.
    Die haben ein paar Dinge verändert.
    Wie zum Beispiel die art der Krankheit.
    Und das Ende ist auch anders wenn ich das recht in Erinnerung habe.
    My Systems: -BlackELITE bzw SS habeund bzw SS.

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  15. #25615
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    Zitat Zitat von GAMEPROFF Beitrag anzeigen
    Wait, what, du kanntest Predator nicht?
    Finde ich jetzt keinen Beinbruch und nicht soooo verwunderlich. Man kann halt auch nicht jeden Film kennen, ob nun Klassiker oder nicht. Ich z. B. wüsste nicht wann ich mal Terminator am Stück gesehen hätte. Komme ich aber auch drüber hinweg.

    @Topic:

    Fluch der Karibik (5?): Balazaars (?) Rache - gab es im Sale bei Prime zu leihen und meiner Freundin mag die Franchise (und ich fand sie auch anfangs recht unterhaltsam). Bin irgendwann eingeschlafen und das was ich gesehen hatte fand ich jetzt nicht sonderlich überzeugend. Schade. Ich weiß nicht mal so richtig worum es denn nun eigentlich ging. Man hat eine IMHO sehr interessante Welt mit 0815 Action und deutlich zu viel Blödelei an die Wand gefahren. Nicht speziell mit diesem Teil, sei noch dazu gesagt. 3/10 Für 3, 4 interessante Szenen und Ideen, ne Priese Nostalgie und Kaya Scodelario.


    Star Wars: The Last Jedi - hatte ich ja im Thread schon kommentiert, für mich der beste SW Streifen. 8,5-9/10
    spielt: Monster Hunter World PS4, Okami PS4, Salt and Sanctuary PS4
    beendet: Salt and Sanctuary PSVita, Horizon: Zero Dawn PS4, ABZÛ PS4, Final Fantasy IX PS4, Final Fantasy XII: Zodiac Age PS4, Stardew Valley PS4
    next in Line: Firewatch PS4, Hellblade PS4
    pausiert/ Backlog: Mass Effect Andromeda PS4, Uncharted 4 PS4, The Witcher 3 PS4
    wartet auf: Kingdom Hearts 3 PS4, Red Dead Redemption 2 PS4
    liest: Red Country The Great Leveller Series, Joe Abercrombie, The Song of Susannah Dark Tower - Book 6

  16. #25616

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    Es (2017)
    (Inhalt: Im Jahre 2017 hat die Welt einen seltsamen Fetisch für falsche Nostalgie entwickelt.)

    Der Film hat schwere Rhythmusprobleme und ich fand ihn oberflächlich. Der Coming-of-Age-Teil funktioniert wesentlich besser als der Horror. Der orientiert sich zwar an modernen Genrefilmen, zielt aber eher auf ein PG-13-Publikum. Ich mochte auch nicht die Stop-Motion-Szenen. Am gruseligsten fand ich erste Szene mit Beverly und ihrem Vater. Ich fand es auch schade, dass das seltsame Verhalten der Eltern nicht thematisiert wurde. Von den Kindern fand ich Sophia Lillis und Finn Wolfhard ganz gut, über einen seiner Witze musste ich auch lachen. Bill Skarsgård ist natürlich auch sehr charmant.
    Sämtliche positive Vergleiche zu Steven Spielberg kann ich nicht nachvollziehen. Weder Magie noch die Familie als Zentrum des idyllischen Vorstadtlebens finden sich hier wieder. 4/10
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    Die Quadrataugenrunde - Filmkritiken und Podcast

  17. #25617
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    Zitat Zitat von Keyblade Master Beitrag anzeigen
    Finde ich jetzt keinen Beinbruch und nicht soooo verwunderlich. Man kann halt auch nicht jeden Film kennen, ob nun Klassiker oder nicht. Ich z. B. wüsste nicht wann ich mal Terminator am Stück gesehen hätte. Komme ich aber auch drüber hinweg.
    Nö, aber bei ihm wunderts mich einfach. Aber gut, ich habe auch noch nie einen der ersten drei Stirb Langsam Filme gesehen, von daher

  18. #25618
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    Zitat Zitat von Vegetto Beitrag anzeigen
    Es (2017)
    (Inhalt: Im Jahre 2017 hat die Welt einen seltsamen Fetisch für falsche Nostalgie entwickelt.)

    Der Film hat schwere Rhythmusprobleme und ich fand ihn oberflächlich. Der Coming-of-Age-Teil funktioniert wesentlich besser als der Horror. Der orientiert sich zwar an modernen Genrefilmen, zielt aber eher auf ein PG-13-Publikum. Ich mochte auch nicht die Stop-Motion-Szenen. Am gruseligsten fand ich erste Szene mit Beverly und ihrem Vater. Ich fand es auch schade, dass das seltsame Verhalten der Eltern nicht thematisiert wurde. Von den Kindern fand ich Sophia Lillis und Finn Wolfhard ganz gut, über einen seiner Witze musste ich auch lachen. Bill Skarsgård ist natürlich auch sehr charmant.
    Sämtliche positive Vergleiche zu Steven Spielberg kann ich nicht nachvollziehen. Weder Magie noch die Familie als Zentrum des idyllischen Vorstadtlebens finden sich hier wieder. 4/10
    Harte Wertung, fand den wie du vielleicht bei meiner Top Liste des Jahres gesehen hast, ziemlich gut.
    Klar kann ich dir bei einigen Punkten nicht faktisch widersprechen, habe aber hier und da andere Ansichten.
    Mein Blog: Kurze Meinungen: http://kurzreviews.blogspot.co.at/

    Zuletzt gepostet: Cartoonkritik: Papyrus, Buchkritik: Passagier 23

  19. #25619
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    Habe zuletzt Die Taschendiebin und A cure for wellness gesehen. Beides top filme. Vor allem a cure for wellness war hammer!

  20. #25620

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    Zitat Zitat von FireSmoke Beitrag anzeigen
    Harte Wertung, fand den wie du vielleicht bei meiner Top Liste des Jahres gesehen hast, ziemlich gut.
    Klar kann ich dir bei einigen Punkten nicht faktisch widersprechen, habe aber hier und da andere Ansichten.
    Ich könnte noch auf 5/10 hochgehen! Ich bin bei Horrorfilmen schon sehr kritisch, habe aber ein großes Faible für Coming-of-Age-Filme. Ich frage mich bei ES aber wirklich, ob man ihn nicht in einem vollen Kino hätte sehen müssen. Und inwiefern sich die Stimmung dann positiv auswirkt und ein paar Schwächen überdeckt.
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