Call of Duty 4 / Ethisch fragwürdig?

Dieses Thema im Forum "Meinungen zum Heft" wurde erstellt von Elaine Marley, 10. November 2007.

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  1. Ich finde den Test zu Call of Duty 4 etwas zu unkritisch verfasst. Damit meine ich nicht, dass irgendwelche Mängel im Gameplay nicht erwähnt wurden.
    Vielmehr stellt Call of Duty 4 eine sehr realistische Simulation eines moderen Krieges dar. In der Mission "Tod von oben" kann man z.B. aus mehreren hundert Metern Höhe an Bord eines AC-130 Gunships seine Kameraden am Boden unterstützen. Dabei schießt man ameisengroße Gegner ab und hört danach von seinen Kameraden markige Sprüche. Die ganze Mission erinnert an die CNN Bilder die während des Irak-Kriegs von der US-Armee freigegeben wurde. Wer nicht besonders gut informiert ist, bekommt ein durchaus positives Bild vom Krieg vermittelt. Nicht umsonst betreibt die US-Armee vor allem auf Spiele Websites ("Do Something Amazing" Kampage") und mit eigenen Shootern (America's Army) Werbung für die Armee.
    Laut dem Militärberater des Call of Duty Teams ist das Spiel zu 99% realistisch, was vor allem das Verhalten der Soldaten betrifft. In einer Szene muss man z.B. mitansehen wie die Kollegen Gegner im Schlaf töten, eine Entscheidung wird dem Spieler nicht überlassen.
    Man muss Videospiele heute anders beurteilen als zu Super Mario Bros. Zeiten. Die militärischen Aktionen der USA werden von einem Großteil der Weltbevölkerung abgelehnt, ein Spiel dass diese simuliert und auf spektakuläre Art und Weise glorifiziert ist ethisch im höchsten Maße fragwürdig.
    Warum geht die Gamepro in ihren Tests immer nur auf technische Aspekte wie Grafik und KI ein, nicht aber auf solche ethischen Fragen?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. November 2007
  2. Ich denke nicht, dass CoD4 diese Aktionen glorifiziert. Gerade bei Tod von Oben wird einem doch schon irgendwie ganz anders, wenn man die zynischen Kommentare der Soldaten am Boden hört (und da das Spiel ab 18 ist, sollte keiner diese Kommentare falsch verstehen, sie werden ja absichtlich eingestreut um dem Spieler klar zu machen, was er da gerade tut)

    Man muss ja eher sagen, dass dieses Spiel eher kritisch den Kriegstaktiken gegenübersteht, wenn man mitansehen muss wie friedliche Besatzung getötet wird. So etwas glorifiziert solche Vorgehensweise nicht, im Gegenteil es stellt es eher beänstigend dar. Genauso funktionieren doch auch Anti Kriegsfilme: Sie zeigen wie brutal und unmenschlich der Krieg in Wirklichkeit ist und so kann sich dann jeder seine eigene Meinung bilden.
     
  3. Ace-D [GPF-Pirates] Schiffszimmermann

    Ace-D
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    Das ist ein gute Frage so beim Zocken habe ich nicht direkt drüber nach gedacht da waren es nur Figuren die ich ab schiesse. Aber wenn man sich die ganzen Szene noch mal durch den Kopf gehen lässt hat man schon das Gefühl des Cod 4 den Krieg Glorifiziert und das Krieg was geiles ist. Fand besonders die Szene krass wie die Leute auf dem Schiff die im Bett geschlafen haben einfach erschossen werden.
     
  4. Es gibt keine Antikriegsspiele, da Spiele in erste Linie Spaß machen müssen. Und Call of Duty 4 macht meiner Meinung nach verdammt viel Spaß.
    Als politisch halbwegs gebildeter Mensch, sieht man das Spiel natürlich mit anderen Augen als ein 14-Jähriger der von Politik "keinen Peil" hat. Und natürlich ist das Spiel ab 18, aber das stellte für Jugendliche in den letzten zehn Jahren doch noch nie ein größeres Problem dar.;)
     
  5. Die Frage ist doch, welcher Kriegsshooter, sei es nun realitätsnah oder -fern, bzw. welcher Shooter generell, stellt denn Krieg als etwas Schreckliches dar, das keinen Spaß macht?

    Als etwas Schreckliches vielleicht, aber dafür als etwas, das eine Mordsgaudi macht...

    Also von den Shootern, die in letzter Zeit so erschienen sind, würde ich Bioshock noch als größten American Way Of Life Gegner bezeichnen, was allerdings wenig mit der modernen Kriegsführung Amerikas zu tun hat.

    Es ist ja nicht nur bei Shootern so, auch Strategiespiele, wie Full Spectrum Warrior triefen vor Patriotismus.

    Die meisten dieser Spiele greifen meiner Meinung nach allerdings "nur" die große Thematik unserer Zeit auf (Terrorismus und die Bekämpfung des Terrorismus/ eigentlich kann man auch das alte Thema Glaubenskriege dazu zählen), rücken dieses Thema allerdings in einen stark überzogenen Kontext und was am wichtigsten ist, versuchen es in ein altbackenes und unrealistisches Gut und Böse Schema zu stecken (die Tom Clancy Spiele sind da die besten Beispiele, wobei ich vor allem Splinter Cell sehr gerne spiele) und da kommt halt die westliche Welt (also ganz allgemein gesagt wir) gut weg und die bösen sind nunmal die anderen.

    Natürlich kann man da auf die falschen Moralvorstellungen und die Ethik hinweisen, die moderne Kriegsführung gepaart mit Hurra-Patriotismus, versuchen zu verschleiern, allerdings kann man dies sehr vielen Spielen ankreiden.

    Letztendlich, was willst du damit bezwecken? Jeder, der nicht von selbst darauf kommt, um was es sich bei solchen Spielen handelt, sollte solche Spiele nicht spielen dürfen (deswegen USK 18) und selbst Erwachsenen kannst du nicht vorwerfen, wenn ihnen der IQ fehlt oder sie ganz andere Wertvorstellungen als du vertreten und es deswegen nicht moralisch fragwürdig finden, auf amerikanischer Seite virtuell moderne Kriegsführung mit Kollateralschaden, zu spielen... und ich würde 14jährigen nicht generell vorwerfen, dass sie politisch ungebildet sind, oder keinen Deut über die aktuelle weltpolitische Lage bescheid wissen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. November 2007
  6. Keyblade Master eff you mode...

    Keyblade Master
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    Weil die Gamepro ein Videospielmagazin ist?

    Das die Handlungen des Krieges ethisch fragwürdig sind sollte jedem halbwers vernünftigen Menschen doch wohl klar sein.
    Wer sich mit dem Spiel beschäftigt und mit dem Kauf liebäugelt muss wohl nicht extra darauf hingewiesen werden.

    Da meine GP noch nicht angekommen ist habe ich den Test auch noch nicht gelesen und kann mir somit kein 100%iges Bild vom Review machen. Trotzdem bin ich der Meinung da man da in einem Videospielmagazin nicht noch groß drauf eingehen muss. Ne Erwähnung wäre sicher ok, damit sollte es auch gut sein, IMHO.
     
  7. Der folgende Text wurde eigentlich in Reaktion auf die mediale Empörung zur Madeleine McCann-Satire der Titanic verpasst, könnte aber auch hier schwerlich besser passen.




    Man ersetze Satire durch Test und Titanic durch Gamepro, et voila.
     
  8. @Elaine Marley
    Du zitierst in deinem Anfangs- Thread die Spielesendung Game One auf MTV, hättest vielleicht noch erwähnen sollen :rolleyes: ... Außerdem sagte der miltärische Berater nicht 95% sondern 99% seien realistisch...
    Aber darauf kommts jetzt auch nicht an.
    Meiner Meinung nach, spielen wir hier immer noch Videospiele.
    Klar geht es bei CoD4 nur um das eine, nämlich ums ballern, es sind auch drastische Szenen im Spiel zu beobachten. Aber das Spiel ist auch nicht umsonst erst ab 18 freigegeben. Ich bin auch der Meinung, dass das Spiel für 14- Jährige total ungeeignet wäre, nicht wg. der drastichen Gewalt im Spiel, sondern weil der Krieg rundum so realistisch dargestellt wird.
    Wer beim Bund war, wie ich, wird evtl. auch mit ganz anderen Vorstellungen an das Spiel rangehen. Ethisch fragwürdig ? Nein
     
  9. Findest du es besser, wenn die Welt ihre Augen vor den Kriegen verschließt? Sicherlich geht es um Einschaltquoten, aber darüber hinaus geht es auch um Informationen. Niemand kann sich vorstellen, dass Deutschland vor 50 Jahren zerbombt war und unsere Großeltern aus der Asche das heutige Deutschland errichteten, aber so ist es und es ist gut, dass es dazu Bildmaterial zu Anschauung und Abschreckung bzw. Belehrung gibt.
    Nicht anders verhält es sich bei aktuellen Missständen in der Welt.
     
  10. Rhade Well-Known Member

    Rhade
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    das beste beispiel ist black hawk down das ist ein 100% kriegs / anti kriegs film, der film erzählt zwar ehr die geschichte aus sicht der amerikaner, und stellt die "bösen" als massen auflauf da die einfach töten wollen. wenn man aber mal die todesrate betrachtet wieviele soldaten gestorben sind und wie viele somalie.


    klar sind in cod 4 die russen böse, wenn es auch ein extremisst ist, oder eben mal wieder die bösen araber die ein ablenkungs manöver starten , ist ehr der stoff aus dem filme sind , weshalb ich mgs intersannt finde da da ja auch auf die persöhnlichkeit der soldaten eingeganen wird. oder massefeckt wo man sich entscheidet ob man gut oder böse ist. stellt euch mal vor ihr könntet bei cod ins findliche lager wechseln und ala sc4 amerikaner töten, bzw sabotieren. als realistisches spiel unmöglich aber as unterhaltungs game ein hit.
    mit clou der der richtige böse ein amerikaner ist der die weklt in den dritten weltkrieg stürzen wollte, und ihr am ende die welt rettet in dem ihr mit einen team araber das weisse haus stürmt und der us präsident euch dankt.


    das cod 4 untzensiert bei uns rauskommt hat eben die diskusion erledigt, ob zensieren von kriegsspielen einen sinn hat.
     
  11. Tay

    Tay
    Manchmal verstehe ich es echt nicht mehr. Erscheint ein Spiel in Deutschland geschnitten, beschweren sich die Spieler das sie keine Kinder mehr sind und auch die unzensierte Version spielen wollen. Kommt ein etwas härterer Titel dann nach Deutschland, der spielerisch unverändert geblieben ist, beschwert man sich das dieses Spiel zu brutal und zu realistisch ist... :rolleyes:
     
  12. myadictivo Well-Known Member

    myadictivo
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    also im test und im video wird immer mal wieder erwähnt, dass das spiel sehr grenzwertig ist, was die darstellung angeht. von daher find ich das schon okay und damit wird doch schon alles gesagt. wenn ich damit nicht umgehen kann, kauf ich mir das spiel also nicht und spiel lieber einen anderen shooter.

    warum sollte es also ethisch fragwürdig sein ? ob jemand das dann spielen will ist im endeffekt immer noch die eigene entscheidung, niemand zwingt dich und ob die welt jetzt ultra realistische kriegsspiele braucht sei dahin gestellt. es handelt sich hier um unterhaltungssoftware für erwachsene.

    soll der metzger jetzt auch auf den ringel fleischwurst schreiben "enthält lebende tiere"

    hehe..und der threadinhalt is doch nich wirklich wieder irgendwie copy&paste ? langsam verliert der threadersteller seine glaubwürdigkeit..so a käitzegschmus
     
  13. Tay

    Tay
    Die hat er schön längst verloren...
     
  14. Ich denke diese Frage hängt vom Standpunkt der Betrachtung ab. Wer den Krieg der USA gegen den Terrorismus unterstützt (also die meisten), sieht natürlich nichts ethisch fragwürdiges in dem Spiel.
    Ein Araber fände es aber wohl nicht so toll, wenn seine Landesgenossen als Untermenschen dargestellt werden, die wie Ameisen über den Haufen geschossen werden. Dank CoD 4 kann man diese Drecksterroristen endlich mal über den Haufen schießen und sehen wie geil und cool Krieg ist und dass die USA immer noch die Nummer 1 auf der Welt ist. Diesen Eindruck vermitteln zumindest die US-Werbespots und die Cut-Scenes in dem Spiel.
    Muss man einen völkerrechtswidrigen Krieg wirklich nachspielen (Das Wort Irak fällt nie, aber das Setting erinnert doch schon stark an den letzten Irak-Krieg in manchen Levels)?
    Das ist doch wie gegen Umweltverschmutzung zu protestieren und dann einen Landrover für Fahrten zum Supermarkt zu kaufen.
     
  15. hättest ruhig noch hinschreiben könnn, das du die angesprochenen punkte von der spieleshow game one hast, dann könnten sich manche nämlich nochmal die show angucken, da wird das alles sehr gut erklärt.

    aber ich finds schwachsinnig. wer töten will, der tötet halt, desto realistischer, desto besser. lso mir hats spaß gemacht, den soldaten im schlaf zu töten:p
     
  16. Die Game One Redakteure sind nun mal keine kleinen Kiddies die sich schützend vor ihr Spiel wefen müssen.:rolleyes:
    Der Tenor hier ist ja eindeutig, ein Videospiel kann nicht ethisch fragwürdig sein, es gibt keinen Grund das Medium kritisch zu hinterfragen. Schön alles schlucken was einem die Industrie vorsetzt und jegliche Kritik als Unsinn abtun, da man keine Kritik an Spielen mehr zulässt seit der unsachlich und falschen Berichterstattung von Frontal 21, Panorama und co.
    Erinnert mich irgendwie an Lemminge. :p
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. November 2007
  17. myadictivo Well-Known Member

    myadictivo
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    hach gottchen, hier wird leuten die fähigkeit abgesprochen selbst zu denken bzw eine moral gepredigt und eine denkweise an den tag gelegt. ich weiß nicht. nicht jeder der ein shooter spielt in denen man als "us-cowboy" den terror bekämpft muss im realen leben mit dem vorgehen der usa hier auf dem erdball konform gehen. es steht ja wohl garnicht zur debatte, dass gewisse aspekte solcher spiele sicherlich auf den nenner gehen.

    man nimmt sich jetzt mal die usa, den großen markt dort und versucht ein spiel realistisch rüber zu bringen, wie die jungs in vietnam den arsch aufgerissen bekommen. kein schwein würde es kaufen. man klar springen entwickler auf den zug, weil sich damit geld verdienen läßt. ist es moralisch bedenklich mit dem leid anderer menschen geld zu verdienen oder baut nicht die ganze welt auf dem prinzip auf ?

    klar is dumm, wenn irgendwelche leutz das spiel "unkritisch" fressen und konsumieren und sich denken "hell yeah baby, ich kann nun unsere jungs spielen und meinen teil dazu beitragen den krieg gegen den terror zu beenden"..

    es ist für mich nen spiel und nichts anderes. ich persönlich würde jedes gute spiel spielen..scheiss aufs setting. nur weil ich jetzt aber einen pro-amerikanischen shooter spiele renn ich morgen nicht auf die straße, schwing die fahne und fordere den einmarsch im iran.

    komische diskussion. es gibt solche und solche leute..von daher, verbieten wir doch einfach alles, was die gefahr bringt von irgendwelchen andren leuten anders ausgelegt und interpretiert zu werden als man es selbst tut.

    also dat will echt nich in meinen kopp..sicherlich gibts auch leute die sich filme wie platoon und full metal jacket reinziehn und denken coole scheisse..und stört mich das ? nein..

    achso, um mal auf die hauptfrage einzugehen :

    "Warum geht die Gamepro in ihren Tests immer nur auf technische Aspekte wie Grafik und KI ein, nicht aber auf solche ethischen Fragen?"

    - weil es nicht die aufgabe der gamepro ist. ich will infos zu nem spiel, ich will wissen wie die grafik aussieht, wie die steuerung funktioniert, obs mich bei der stange hält oder obs einfach nen schrottspiel ist. ich will nicht von der gamepro erzählt bekommen welchen politischen hintergrund die "fiktive" story in dem spiel hat. wenn ich mich politisch bilden will, les ich mir was andres durch als nen konsolen-mag. und wer sagt überhaupt das ich konform gehen würde mit der meinung die dann propagiert würde ? soll dann zu jedem test im meinungen zum heft stehn, ich seh das aber anders ? das ist aber nicht "pc" das barbie in rettet die wildpferde den tierarzt nicht ruft und das pferd grausam auf der weider verreckt..

    aber es scheint mir du hast den masterplan was ethisch korrektes leben betrifft und du scheinst ein gutes karma zu haben..ich hoff dein co2 ausstoß hält sich in grenzen, fleisch steht nich mehr auf der essensliste, 2x die woch gehste ins altersheim ärsche abputzen und bist mitglied in 15 wohltätigkeitsvereinen..und im urlaub gehste brunnen bauen nach afrika und immer wenn du jemanden ne cola trinken siehst gehste hin und hälst ne standpredigt über die machenschaften des konzerns... *amen*
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. November 2007
  18. dito

    @frag-o-matic

    ganz großes dito:thumbs:

    ich finde das sowieso schein-heilig hoch drei, hier über call of duty 4 und dessen darstellung des anti-terror-kriegs herzuziehen. dann aber in der signatur stehen zu haben, das man auf assassins creed wartet.

    als absoluter gut-mensch sollte @elaine marley mal lieber ein ordentliches geschichtsbuch über die zeit der kreuzzüge zur hand nehmen und sich darüber schlau machen, wer und was die assassinen damals wirklich waren. und sich dann mal überlegen, ob es ethisch und moralisch unbedenklich ist, wenn ubisoft es erlaubt, in die rolle eines dieser auftrags-meuchelmörder zu schlüpfen.

    ein osama bin laden hat schließlich diesem mohamed atta oder hani hanour letzlich das gleiche eingeredet wie damals dieser hassan ibn sabah seinen anhängern !!!

    und ncoh was !!! ich spiele unglaublich gern rennspiele auf meiner alten xbox. soll die gamepro beim nächsten test von burnout, nfs oder auch gran turismo darauf hinweisen, das es wegen vieler verkehrs-toten in deutschland unverantwortlich ist, solch eine raserei am steuer zu propagieren ??? oder man angesichts von schwindenden ölvorräten und dieser klima-debatte nicht irgendwelche ps-starken schlitten glorifzieren dürfe ???:ironie:
     
  19. Call of Duty 4 stammt von einem amerikanischen Entwickler, das Setting und die Aufmachung ist für junge Amis genau richtig gewählt.
    Als GI im Nahen Osten zu spielen halte ich nicht für ethisch fragwürdig, problematisch wird es wenn dauernd rassistische Äußerungen über die Gegner getätigt werden, wie z.B. bei Conflict Vietnam. Bei Call of Duty kommt sowas aber nicht vor, den neuesten Ableger konnt ich allerdings noch nicht antesten (Exemplar in der Videothek war sofort weg. :uff:).
    Die Amis sind nunmal ein sehr patriotisches Völkchen, warum sollten sie versuchen ihre Armee in ein schlechtes Licht zu rücken?

    Die Gamepro-Redakteure haben ausschließlich die Aufgabe Inhalt und Qualität des Titels zu beschreiben, die Entscheidung ob man Kriegsspiele spielen will oder nicht können sie einem nicht abnehmenm
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. November 2007
  20. anotheractionhero sensistar

    anotheractionhero
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    na weil vielleicht ein wenig selbstkritik gegenüber diesem völkerrechtswiedrigen krieg nicht schlecht wäre? weil sie sinnlos gegen windmühlen kämpfen und den terror dadurch nur stärken? weil die mächtigen das sehr wohl wissen und es aus anderen gründen tun?

    klar es ist ein spiel und ich, mit einer eher linken einstellung hätte keine probleme einen nazi zu spielen und polen zu überfallen. es ist "nur" so ein kriegsspiel wie es auch call of duty 2 wäre nicht mehr nicht weniger. das man aber in der lage sein sollte die geschenisse auf dem bildschirm kritisch zu reflektiern sollte aber auch klar sein. und das dass spiel eine kontroverse auslöst ist nur gut. so muss es sein, denn hier reflektieren die user bzw. spieler und das ist eben gut.
    menschen sind zu einem großteil eben sensationsgeil (gladiatoren) darum spielen wir überhaupt so etwas. man sollte halt nur gewalt in den medien lassen und nicht in sein leben lassen.
     
  21. Natürlich wär das gut, aber die Resonanz in diesem Thread zeigt ja, dass selbst Jugendliche in Deutschland kein Problem mit der kritiklosen Haltung des Spiels haben.
    Und Activison will sich von den US-Medien sicher nicht vorwerfen lassen unpatriotisch zu sein. Da die Entwickler wie z.B. das Medal of Honor Team sehr eng mit dem Militär zusammenarbeiten, wäre ein Antikriegsspiel ja auch gar nicht möglich. Wenn ein Spiel versuchen würde den wahren Schrecken des Krieges darzustellen, wäre das für die US-Armee eher kontraproduktiv. Und eine Ein-Mann Armee Schießbude passt auch besser zum Medium, bei Videospielen will man schließlich im Mittelpunkt stehen und nicht jedem direkten Kampf aus dem Weg gehen. Man darf nur nicht den Fehler machen das Gezeigte als zu 99% real anzusehen, sondern mal lieber Bücher wie "Im Westen nichts Neues" lesen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. November 2007
  22. Night Hunter ᛟᛈᛖᛏᚻ

    Night Hunter
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    Das ist nichts schlimmes! Ich arbeite auch in einem Behindertenheim und muss das machen! Und es ist nicht so schlimm, wie alle immer tun! Sollte nur mal erwähnt werden!!!
     
  23. Puh! Habe CoD4 seit Donnerstag konnte aber erst gestern mit dem Spielen anfangen. Ja....intensiv,hart,kompromisslos,drastisch,realistisch...mit welchem Wort man es auch immer beschreiben will. Aber eine Parallele zu aktuellen Konflikten zu ziehen finde ich doch sehr übertrieben. Wenn ich die Konsole anschmeisse, dann schalte ich ab. Dann verabschiede ich mich für eine weile aus der Realität und spiele mein Spiel. Ja es gibt diverse Szenen bei denen ich nachdenklich wurde, und ich bin erst beim II. Akt. Aber meine Gedanken drehen sich dann nur über den bereits verstrichenen Spielfverlauf, ich spreche jetzt speziell die "Todesszene" des Marines an, ich will jetzt nicht spoilern aber solche Szenen bei denen man ein richtiges Ohnmachtsgefühl bekommt, denn ausser umsehen geht nichts und plötzlich.... tja aber diese unglaubliche Atmosphäre macht das Spiel so genial.
    Aber eine ethnische Problematik kann ich nicht feststellen man muss einfach Realität und Fiktion ganz klar trennen können ansonsten ist man schlichtweg nicht dazu geeignet solche Spiele zu spielen ob man nun Erwachsen ist oder nicht. Aber das ist nur meine Meinung. Wer ein echtes Problem mit der Thematik hat, der kauft sich das Spiel eben nicht.
     
  24. Rhade Well-Known Member

    Rhade
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  25. Ace-D [GPF-Pirates] Schiffszimmermann

    Ace-D
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    hier mal der Bericht von Game One über Cod 4 ich fand den garnicht so schlecht
     
  26. myadictivo Well-Known Member

    myadictivo
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    ich hab nicht gesacht, dass es schlechte arbeit is..es ging ums karma und um ethik und darum wie alte menschen gehalten werden. ich hab übrigens auch jahre meines lebens mit behinderten gearbeitet
     
  27. Night Hunter ᛟᛈᛖᛏᚻ

    Night Hunter
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    Es ging nur darum, dass es im Kontext deines Beitrags eher negativ rüberkam!
     
  28. myadictivo Well-Known Member

    myadictivo
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    naja..wie mans sieht, ich glaub vegetarismus, entwicklungshilfe in afrika und freiwillige ehrenamtliche soziale arbeit sind nich unbedingt negativ ;) aber vll war meine wortwahl etwas schroff
     
  29. Was hier wieder für ein Fass aufgemacht wird.
    Soll die GP jetzt zu jedem Spiel noch nen Ethik - Bericht bringen. Das würde zweifelsohne die geforderten Stimmen nach mehr Seiten bringen....aber, ich für meinen Teil möchte mich in meiner Freizeit wenn ich spiele, mich nicht noch mit diversen Ethik - Fragen auseinandersetzen müssen.
    Call of Duty 4 ist ein Höllenritt auf der Kanonenkugel...brutal, real und mit viel Feuerwerk und vorallem optisch auf höchstem Level.<---Thats it, wenn ich mich bei jedem Spiel groß mit Ethikfragen beschäftigen müsste,...mann, da könnte ich ja noch ein Studium belegen.

    MFG
     
  30. Tja, aber leider müssen sich auch Spiele irgendwann der Diskussion stellen, wie realistisch, bzw. wie moralisch/ethisch vertretbar sie sein müssen. Die Diskussion wurde ja auch bei anderen Medien geführt, warum also nicht bei Spielen?
     
  31. derubor_indaril In grief for a brother

    derubor_indaril
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    Es gibt moralisch fragwürdigere Games als Call of Duty 4. Zum Beispiel Shell Shock 'Nam. Da gab es imo nicht eine einzige Diskussion, wie weit ein Spiel gehen darf, was man alles zeigen darf. So 'ne Diskussionen sind nichts weiteres, als das was beim Hund hinten rauskommt. Jeder geht solche Games oder Filme oder Bücher anders an, da kann eine Diskussion zu nix führen.


    Meine Meinung!
     
  32. Also ich kann gerne darauf verzichten, dass da eifrig die Moralkeule geschwungen wird. Das geht mir phasenweise bei anderen Magazinen (Cinema) gewaltig auf den Geist, dass da versucht wird, eine politische Meinung zu verbreiten.

    Es muss nicht überall diese Anti-Amerika-Stimmung abgefeiert werden. Denn bei aller Kritik am Irak-Einsatz und sonstigen lustigen Einfällen von Herrn Bush: Die Gegenseite ist nämlich auch nicht grade das Unschuldslamm vom Dienst - das sollte man sich in diesem Zusammenhang immer vor Augen halten.
     
  33. Keyblade Master eff you mode...

    Keyblade Master
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    Dickes B
    So, nachdem ich das Spiel heute mal eingelegt hatte muss ich ganz klar feststellen das es IMHO nicht fragwürdiger als andere Shooter ist. Gut, das Setting mag seht real rüber kommen, das gab es aber auch schon vorher. Zudem bleibt es noch immer ein Spiel.

    Die Sache mit den schlafenden Gegnern... naja, schleiche ich mich von hinten an einen ahnungslosen Gegner an kommt es doch auf das Selbe raus.

    Wie schon anfangs erwähnt, dieser Thread ist in meinen Augen mal wieder völlig sinnfrei.
     
  34. Tjo, und genau aus solchen Gründen wird die Gaming Community von Kritikern kaum ernst genommen.

    Anstelle das man sich durchaus mal kritisch mit einer Thematik auseinandersetzt, die sicherlich die nächsten Jahre noch eine große Rolle spielen wird, schließt man lieber die Augen und überlässt die Diskussion anderen.

    Aber naja, ist ja alles nur ein Spiel, die Gegenseite ist ja auch kein Unschuldslamm und verdient es, und es ist absolut okay, dass das Militär Spiele benutzt, um junge Menschen für sich zu gewinnen, bzw. um politische Botschaften & Ansichten an den Mann zu bringen.
     
  35. Du hättest wohl eher gerne einen meinungsbildenden Artikel darüber. Was wäre denn, wenn der Redakteur die ganze Sache positiv für die USA rüberbringen würde. Dann würde es dir erst recht nicht passen, obwohl das Thema dann behandelt worden wäre.

    Ich halte es für weniger gut, wenn sich eine Spiele-Zeitschrift auf eine politische Seite schmeißt. Das kann eine Tageszeitung oder ein Polit-Magazin machen, aber keine Fach-Zeitschrift wie die GP

    Du hast das gleiche in grün übrigens bei Filmen wie zB jenen von Michael Bay. Bei denen finde ich die Diskussionen genauso überflüssig. Ich erinnere da nur an Vergleiche mit Leni Riefenstahl zurück.
     
  36. PhanZero Hell's Messenger

    PhanZero
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    im Dunklen verborgen
    @Sam Hain
    Die Diskussion wurde einst bei Filmen geführt... ja, sogar bei Büchern. Nun bei Spielen. So ist es bei jedem neuen Medium gewesen... und wenn wir eines Tages Holodecks haben, werden Videospiele allgemein akzeptiert sein und die gleiche Diskussion um die Inhalte von Holodeck-Simulationen erneut losgehen. Im Grunde kannst du die ganzen alten Diskussionen mit ihren Pro- und Kontrapunkten rauskramen, die Komponente "Interaktiv" hinzufügen, rührst kurz um und et voilà, da hast du deine Diskussion über den Inhalt von heutigen Videospielen.
     
  37. Du meine Güte...

    Nein, ich hätte gerne eine sachliche und kompetente Auseinandersetzung zu dem Thema, wieviel "Realismus" in einem Kriegsspiel wie COD4 vertretbar sind. Und ob Spiele der richtige Platz dafür sind, um irgendwelche Popaganda & Hurra Patriotismus an den Mann zu bringen, vor allem, wenn sich ein Spiel einen durchaus aktuellen Hintergrund aufgreift, der eben NICHT so einfach zu pauschalisieren ist.


    Aber seltsamerweise schafft es ein Format wie game One genau das, worauf ich hinauswill, in ihrer Sendung aufzugreifen und wirft damit Fragen auf, mit denen man sich eben mal auseinandersetzen sollte.

    Wie gehabt, auch Filme sollte man nicht mit der rosaroten Brille anschauen. Und es gibt genug Sekundärliteratur zu Filmen, die genau belegen, wie sehr diese oft schon zu Propagandazwecken missbraucht wurden.

    Was genau meinst du übrigens mit der Fr. Riefenstahl?

    @phan:

    ja, die Diskussion wurde auch schon bei anderen Medien geführt. Und genau dadurch gabs dann auch irgendwann "wirkliche" Antikriegsfilme - weil man sich eben mit der Thematik auch mal kritisch auseinandergesetzt hat und die Herren Filmemacher, Schriftsteller etc. sich dadurch vielleicht mal im Klaren waren, welche gesellschaftliche Verantwortung sie dadurch tragen, dass sie so viele Menschen erreichen und zum Teil eben zur Meinungsbildung bei bestimmten Themen beitragen.

    KLEINER NACHTRAG:

    Dass sich durchaus auch andere Synergieeffekte von solchen Spielen erhoffen, hat man übrigens auf der Games Convention gesehen. Da gabs ja einen Stand der Bundeswehr, der seltsamerweise gleich in der Nähe zum COD4 Stand war...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. November 2007
  38. Rick Tamarov Well-Known Member

    Rick Tamarov
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    4.068
    Naja, um Deinen "Auftrag" zu erfüllen mußt Du im Zweifelsfall natürlich auch Gegner ausschalten bevor sie dich bemerken, nach dem Motto "besser er als ich". Bei Gegnern die Schlafen zieht diese Rechtfertigung von Gewalt aber nur sehr bedingt im Sinne von - die könnten ja wach werden. Moralsich gesehen ist das in real sehr wohl ein Unterschied.
    Und damit wären wir an dem Punkt wo man sagen kann daß CoD4 nur ein Spiel ist und es da ja eh egal ist. Stimmt. Trotzdem darf man so ein Spiel ruhig kritisch hinterfragen in dem so unkritisch Werbung für die USA und die Army gemacht werden. Leicht zu beeinflußende Jugendliche finden sich vielleicht wegen solcher Spiele (und Filme) möglicherweise mal mit 16 (ja, in den USA geht das!) bei der Army wieder und hocken dann mit 17 im Irak im Schützengraben und erst dann wird ihnen klar daß das vielleicht nicht so cool und spannend ist wie ihnen das die Videospiele immer vorgegaukelt haben.
    Da ist also durchaus ein Unterschied zwischen einem rein fiktiven Spiel wie Halo 3 oder einem das auf einem geschichtlichen Ereignis (WW2) basiert und einem Spiel wie CoD4 wo ein Szenario gezeichnet wird das genau so morgen eintreten könnte. Und für die unreflektierte Wahrnehmung sind bei solchen Konflikten dann immer die Amerikaner die guten und die Araber (früher die Russen, bei CoD4 beide, und morgen die Chinesen) die Bösen eben weil uns das die Medien (die ganz zufällig zu mindestens 90 Prozent aus Amerika kommen) und dieses Weltbild vorgaukeln.

    Man muß deswegen solche Spiele ja nicht ablehnen und kann durchaus trotzdem seinen Spaß damit haben, aber Hirn einschalten anstatt nur hirnlos zu kommsumieren hat noch nie geschadet. Und zumindest zum nachdenken kann eine solche Diskussion schon anregen, muß sich ja keiner den Spaß am Spiel dadurch verderben lassen. Trotzdem ziemlich arm und unnötig wie manche hier anfangen die Leute die sich auch ernsthafte Gedanken zu ihrem Hobby machen anzufeinden.
     

  39. So sehe ich das auch; spielerisch hat der Titel ja absolut seine Qualitäten und ich denke, dass ein Gros der erwachsenen Spieler auch auch mit der Thematik umgehen können, aber gerade Jugendliche und junge Erwachsene sollten die Thematik, bzw. wie damit umgegangen wird, durchaus mal kritisch hinterfragen.

    Ist es beispielsweise nötig, bei der AC Mission, die ja beängstigend realistisch ist, dass die Marines noch obercoole Kommentare ablassen, wenn sie einen Treffer landen?

    Oder wieso darf man seltsamerweise auf alle anderen gebäude ohne Strafe schießen, nicht aber auf die Kirche(!)?
     
  40. Für diese Thematik gibt es aber Nachrichten- und Politik-Magazine, die sich stärker mit der Materie beschäftigen. Eben weil, das ganze Thema recht komplex ist, wäre in einer Gamepro nie im Leben genug Platz für so etwas da. Das Einzige was möglich wäre, wäre mit kurzen kritischen Kommentaren die Anti-Amerika-Linie zu bestätigen um manche Leute zu beruhigen. Wirklich tiefgründig wäre das aber auch nicht wirklich.

    Kenn ich nicht. Schau ich mir gleich mal an.

    EDIT: Ok. Jetzt hab ich's mir angesehen. Grundsätzlich ist der Beitrag durchaus in Ordnung. Den großen Unterschied zum Test in der Gamepro kann ich aber auch nicht ausmachen. Auch dort wurde auf den hohen Realismusgrad hingewiesen, der vielleicht nicht jeden Geschmack trifft und für den einen oder anderen durchaus zu heftig sein kann.

    Dagegen ist ja auch nichts zu sagen. Nur brauch ich das auch nicht in einem Kino- oder DVD-Magazin lesen. Dafür gibt es wie gesagt andere Formate, die das besser handhaben können.

    Es gibt Kritiker, die meinen, dass Bays Stil Ähnlichkeiten mit den Propaganda-Filmen der Nazis hat.

    Warum nicht? Die Bundeswehr braucht ja auch Nachschub. Wer sich da einschreibt, ist immer noch selber schuld. Das man sich mit 16 Jahren in den USA eintragen kann, halte ich auch für grundlegend falsch. Einem Volljährigen traue ich aber schon zu, dass er sich von so etwas nicht beeinflussen lässt. Und wenn, dann ist er selber schuld.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. November 2007
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