Der offizielle Fotothread

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von imuffin, 2. April 2010.

  1. Der offizielle Fotothread
    Beschreibung hab ich, da ich sie gut finde, einfach mal aus dem GSPB geklaut.

    Worum geht es in diesem Thread?

    * Fotos, die von den Thread-Usern aufgenommen wurden.
    * Fotos fremder Fotografen.
    * Aufnahmetechniken
    * EBV (Elektronische Bildverarbeitung)
    * Technikdiskussionen
    * Begriffserklärungen (Siehe weiter unten im Eingangsposting)
    * Kameraberatung für Einsteiger (Bitte ERST fragen, ob die Traumkamera gut ist und DANN kaufen. Das Wissen über Kompaktkameras ist von den meisten Thread-Usern auch sehr begrenzt, weil fast alle SLR-Kameras einsetzen)

    Es ist übrigens ein Märchen, dass gute Bilder von guten Kameras kommen. Solltest du also mit deinen Bildern nicht zufrieden sein, dann versuche zuerst etwas an dir zu ändern und erst dann an der Kamera. Eine neue Kamera macht erst dann Sinn, wenn du sie und ihre Möglichkeiten richtig einzusetzen weißt oder wenn die alte Kamera verrauschte, fehlfokussierte und farbverfälschte Bilder macht. Sprich: Wenn sie technisch einfach zu weit unter der Gürtellinie ist und du dich sehr an der technischen Qualität der Bilder störst.


    Gute Seiten für Einsteiger & Informationen:

    * Fotolehrgang
    * DSLR-Forum
    * DForum
    * Fotocommunity
    * Homepagesoftware
    * Wie betrachte und bewerte ich Bilder richtig?
    * Licht

    __________________________________________________

    Vorwort

    In der heutigen Zeit, in der die digitale Fotografie nahezu grenzenlose Möglichkeiten bei minimalem Geldaufwand bietet und auch immer mehr blutige Anfänger sich an der Fotografie versuchen, ist es schwer, den Überblick über alle technischen Neuerungen zu behalten.
    Aber dazu sei gesagt: Das Equipment ist in allererster Linie völlig egal. Wenn man sich zwar die Equipmentliste der Stammnutzer des Threads anschaut, dann wird man feststellen, dass wir nur die Spiegelreflexkameras in die Liste aufnehmen und dass auch einige darin sind - Aber das soll NICHT glauben machen, dass die (künstlerische) Qualität der Bilder von der Güte des Equipments abhängt.
    Ein gutes Bild entsteht zu 90% im Kopf und nur zu 10% mit gutem Equipment.

    ---> Siehe dazu Ken Rockwells "Your Camera Does Not Matter" (Deutsche Übersetzung)


    Die folgenden Begriffserklärungen sollen auch keinesfalls den Eindruck vermitteln, dass die Fotografie nur die Aneinanderreihung und Kombination der richtigen technischen Parameter ist - Keineswegs.
    Diese Erklärungen sollen einzig und allein der Erklärung der Zusammenhänge dienen. Denn es kann nicht schaden, über die Physik und die Funktionen bescheid zu wissen.


    Nun zu den Begriffen:

    [hide="Belichtungszeit / Verschlusszeit"]
    Das zentrale Thema beim Erstellen eines Fotos ist die Belichtungszeit.
    Darunter versteht man die Zeitdauer, über die der Bildsensor in der Kamera über das Objektiv mit Licht versorgt werden muss, um ein helles Bild zu produzieren.
    Und da dummerweise mit dem Zeitfaktor auch Bewegung einher geht, kann das zu massiven Problemen führen.

    Der Begriff "Verschlusszeit" ist damit gleichbedeutend mit "Belichtungszeit". Verschlusszeit ist vermutlich eine Übersetzung aus dem englischen "shutter time". Liegt wohl daran, dass im Deutschen bei der Namensgebung eher die Resultate hervorgehoben werden und im Englischen eher die Funktionsweise der Technik. Also: Verschlusszeit = Belichtungszeit
    Es ist wichtig, diese Belichtungszeit so gering wie möglich zu halten. Denn umso länger die Belichtung dauert, desto höher ist die Möglichkeit, dass das Bild verwackelt und damit unscharf wird. Das kommt dadurch zustande, dass über die Belichtungszeit das Bild durch Verwackeln oder Bewegung immer wieder leicht verschoben wurde und sich dadurch ja die Position der einzelnen Bildelemente ganz minimal ändert.

    Um diese möglichst kurzen Belichtungszeiten zu erreichen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
    1. Blende öffnen (Siehe >> Blende << )
    2. Signalverstärkung erhöhen (ISO-Wert) (Siehe >> ISO <<)
    3. Mehr Licht in die Szene bringen

    Lassen sich längere Belichtungszeiten nicht vermeiden, kann man folgende Hilfen benutzen:
    1. Stativ
    2. Bildstabilisator (Siehe >> Bildstabilisator <<)

    Die Belichtungszeiten werden von der Kamera i.d.R. als Sekundenbruchteile angegeben. Beispiel: 1/50, 1/200, 1/4000. 1/50 bedeutet also, dass eine fünfzigstel Sekunde lang Licht auf den Sensor gelassen wird. Das sind 0,02 Sekunden.

    Es gibt für jede Brennweite maximale Belichtungszeiten. Muss man länger belichten und hat keine Hilfe zur Hand, droht das Bild zu verwackeln.
    Die maximale Belichtungszeit hängt eng mit der Brennweite zusammen. Als Faustregel gilt:

    max. Belichtungszeit = 1 / Brennweite (*)

    (*) An einer Crop-DSLR gilt: 1 / (Brennweite * Crop-Faktor)

    Hat man also eine Brennweite von 50mm an der Kamera, dann kann man mit einigermaßen ruhigen Händen noch bis 1/50 Sekunde verwackelungsfrei fotografieren.
    [/hide]

    [hide="Blende"]

    Die Blende ist neben der Belichtungszeit und der ISO-Empfindlichkeit einer der Parameter, die bestimmen, ob ein Bild richtig belichtet ist. Vorstellen kann man sich die Blende als das "Loch" im Objektiv, das bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. So ist es logisch, dass ein Bild mit einer grossen Blende, also grossem Loch, heller belichtet wird als mit einer kleinen Blende (wenn die anderen Parameter gleich bleiben, natürlich). Etwas verwirrend kann hier sein, dass grosse Blenden mit kleinen Zahlen gekennzeichnet werden, und kleine Blenden mit grossen Zahlen. Das kommt daher, dass die Blendenzahl das Verhältnis zwischen >>Brennweite<< und dem Durchmesser des "Blendenloches" angibt. Dies zeigt sich auch bei der teilweise gebräuchlichen Schreibweise von z.B. f/2.8, wobei f für "Focal Length", also Brennweite steht. Bei 50mm Brennweite entspricht Blende 2 also einem Loch mit 2.5cm Durchmesser, während es bei Blende 8 noch 6.25mm sind.
    Da die Fläche eines Kreises quadratisch zum Durchmesser ansteigt, bewirkt eine Vergrösserung der Blende um den Faktor 1.4 (Wurzel 2) eine Verdoppelung der Lichtmenge, wodurch sich die allgemein übliche Blendenreihe ergibt:
    (0.7) - 1 - 1.4 - 2 - 2.8 - 4 - 5.6 - 8 - 11- 16 - 22
    Mit jeder sogenannten Blendenstufe halbiert sich die Belichtungszeit, die nötig ist, um ein gleich belichtetes Bild zu bekommen. Ein Bild mit Blende 2.8 und 1/100s >>Belichtungszeit<< führt zu einem gleich hellen Bild wie mit Blende 4 und 1/50s (natürlich wieder vorausgesetzt, dass sowohl Lichtsituation und ISO-Empfindlichkeit gleich bleiben). Bei Blende 4 ist aber durch mehr Tiefenschärfe der Hintergrund schärfer abgebildet.
    Neben der Helligkeit hat die Blende auch noch Einfluss auf die >>Schärfentiefe<< im Bild, und zwar verringert sich diese, um so grösser die Blendenöffnung ist. Das kann einerseits lästig sein, weil man so nicht alles scharf bekommt, was man scharf haben möchte, andererseits kann das auch als gestalterisches Mittel zur Hervorhebung bestimmter Bildteile benutzt werden.
    Die Blende kann im AV- sowie im M->>Modus<< vom Fotografen aktiv beeinflusst werden.
    [/hide]

    [hide="ISO"]
    Der ISO-Wert bezeichnet die Lichtempfindlichkeit von Aufnahmemedien (Film oder Sensor).
    Neben Belichtungszeit und Blendenöffnung ist der ISO-Wert der dritte wichtige Faktor beim Erstellen eines Fotos.
    Normaler Film ist in unterschiedlichen Lichtempfindlichkeiten für verschiedene Aufnahmezwecke und Lichtsituationen erhältlich, während man bei Digitalkameras den ISO-Wert jederzeit selbst bestimmen kann.

    Die native Lichtempfinglichkeit von Digitalkameras ist in der Regel ISO-100, manchmal auch 50 oder 200. Wenn man den Wert erhöht, wird das Signal des Sensors verstärkt. Er benötigt dann weniger Licht für die korrekte Belichtung und damit weniger Belichtungszeit. Die Verdopplung des ISO Werts entspricht hierbei einer sog. Blendenstufe, z.B. von ISO 100 auf 200. Für die Belichtungszeit hätte diese Erhöhung denselben Effekt, wie die Blende eine Stufe zu öffnen, z.B. von f/5.6 auf f/4 (nämlich eine Halbierung, dazu unten ein Beispiel). Es sind wie bei Blende und Belichtungszeit bei vielen Kameras auch Drittelstufen wählbar.

    Grundsätzlich sollte man den ISO-Wert so hoch wie nötig und so gering wie möglich einstellen, da eine Erhöhung mit zwei Nachteilen verbunden ist:
    1. Das Rauschen im resultierenden Bild erhöht sich (Das Bild wird wie auch bei einem hochempfindlichen Film "körniger").
    2. Der Dynamikumfang sinkt, sobald man einen anderen Wert, als den Nativen einstellt.

    Es besteht analog wie digital auch die Möglichkeit, ein Bild unterzubelichten und nachträglich aufzuhellen ("Pushen"), allerdings ist die daraus resultierende Bildqualität nicht so gut, wie eine kamerainterne richtige Einstellung.
    An den extremen Enden des ISO Bereichs verfährt die Kamera nach diesem Schema.

    Bei DSLRs sind dank größerem Aufnahmesensor eigentlich durchgängig alle ISO Stufen brauchbar, während bei Kompaktkameras schon bei vergleichsweise niedrigen Empfindlichkeiten (200, 400) die Bildqualität dursch Rauschen unbrauchbar wird.


    Ein Beispiel zur Veranschaulichung, wir fotografieren indoor mit ISO 100 und einer Brennweite von 50mm und bekommen folgende Werte:

    ISO 100: Blende 5.6 , 1/50 s Belichtungszeit (Beste Bildqualität, maximale Belichtungszeit. Führt eventuell schon zu Verwackelungen)
    ISO 200: Blende 5.6 , 1/100 s Belichtungszeit (Gute Bildqualität, optimale Belichtungszeit. Verwackelungen sind kaum zu erwarten)
    ISO 400: Blende 5.6 , 1/200 s Belichtungszeit (Mittlere Bildqualität, kurze Belichtungszeit. Verwackelungen ausgeschlossen)


    Anstatt eine kürzere Belichtungszeit zu verwenden, könnte man auch - wenn erwünscht - die Blende um eine Stufe schließen. Es besteht also ein direkter Zusammenhang zwischen den drei Parametern Blende, Belichtungszeit und ISO-Wert.

    Es gibt keine Faustregeln, wann welcher ISO Wert eingestellt wird - das ist Situationsabhängig. Hier noch einige Fingerzeige:

    Hohe ISO Werte:
    Sport- & Actionfotografie, um kurze Belichtungszeiten zu gewährleisten.
    Aufnahmen bei wenig Licht, z.B. in dunklen Räumen oder am Abend.

    Niedrige ISO Werte:
    Eigentlich wann immer möglich, z.B. im Studio, bei Sonnenschein, bei Langzeitbelichtungen in der Nacht.
    [/hide]

    [hide="Lichtstärke"]Die Lichtstärke bezeichnet normalerweise die grösste mögliche >>Blende<<, die bei einem Objektiv eingestellt werden kann. Da es bei grossen Blenden für den Hersteller schwieriger wird, Abbildungsfehler zu korrigieren, gilt leider die Tendenz "umso lichtstärker, desto teuerer". So haben die häufig mit Kameras verkauften günstigen Kitobjektive Lichtstärken zwischen f/3.5 und f/5.6, während auf dem Markt für DSLR Objektive mit bis zu f/1.0 erhältlich sind, die aber dafür exhorbiant teuer sind.
    Allgemein lässt sich sagen, dass Festbrennweiten eher lichtstärker sind als Zooms, hier spricht man ab etwa f/2.0 von lichtstark, und Werte bis f/1.4 sind keine Seltenheit. Zoomobjektive gelten schon mit f/2.8 als lichtstark, wobei hier allerdings auch schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, von 2 sündhaft teuren Olympus-Zooms mit f/2.0 abgesehen.
    Die Lichtstärke eines Objektiv hängt allerdings nur von der maximalen Blendenöffnung ab, das heisst, ein Objektiv mit f/1.8 kann nicht lichtstärker sein als ein anderes mit f/1.8. Das hat, verbunden mit dem Umstand, dass auch "lichtstarke" Zoomobjektive weniger grosse Blenden erreichen als Festbrennweiten zur Folge, dass bei schlechtem Licht häufig Festbrennweiten verwendet werden.[/hide]

    [hide="Bildstabilisator"]

    Als Bildstabilisator bezeichnet man ein mechanisches System, das unscharfe Bilder durch Verwackelungen vermeiden soll. Im Idealfall lassen sich mit einem solchen System längere Belichtungszeiten realisieren, ohne dass das Bild verwackelt:

    Es gibt für jede Brennweite eine Maximalbelichtungszeit, die man Freihand problemlos halten kann.
    Dafür gibt es die Faustregel:
    Max. Belichtungszeit = 1 / Brennweite (Siehe Kapitel Belichtungszeit / Verschlusszeit)
    Man hat also bei einer Brennweite von 200mm eine Belichtungszeit von maximal 1/200 Sekunde. Ein Bildstabilisator kann diese maximale Belichtungszeit deutlich verlängern.

    Es existieren im DSLR-Segment derzeit zwei Arten von Bildstabilisatoren:

    1. Bildstabilisator im Objektiv.

    Im Objektiv befindet sich ein bewegliches Linsenelement, das Erschütterungen und Verwackelungen ausgleicht.
    Die neueste Generation dieser Bildtabilisatoren schafft es, bis zu 4 Blendenstufen zu korrigieren.
    Bildstabilisatoren im Objektiv haben zwei wesentliche Vorteile:

    (a) Der Stabilisator wird vom Hersteller individuell an die speziellen Eigenschaften des Objektivs angepasst.
    (b) Bei einer Spiegelreflexkamera blickt man durch den Sucher und damit quasi auch durch das Objektiv - Somit wird auch das Sucherbild stabilisiert.
    (c) Man kann diese Objektive grösstenteils auch an analogen Spiegelreflexkameras einsetzen.
    (d) Der Autofokus wird ebenfalls stabilisiert, was zu einem mehr treffischeren AF führen kann.

    Diese Stabilisatoren verbauen hauptsächlich Canon und Nikon in ihren Objektiven. Canon bezeichnet das System als "IS" (Image Stabilizer)
    Nikon bezeichnet es als "VR" (Vibration Reduction)
    Diese Kürzel finden sich dann jeweils in der Objektivbezeichnung.


    2. Bildstabilisatoren in der Kamera.

    Hier ist nicht eine Linse im Objektiv schwingend gelagert, sondern der Sensor in der Kamera.
    Dieser ist dabei nicht fest in die Kamera montiert, sondern befindet sich auf einer beweglichen Platte, die dann die Erschütterungen und Verwackelungen ausgleicht.

    Ein Stabilisator in der Kamera hat folgende Vorteile:

    (a) Die Stabilisierung ist unabhägig vom verwendeten Objektiv
    (b) Es können auch leichte Drehungen um die Längsachse des Objektivs stabilisiert werden, während Stabilisatoren im Objektiv nur horizontale und vertikale Verschiebungen korrigieren.

    Diese Systeme kommen in Sony-, Pentax- und Olympus-Kameras zum Einsatz.


    Aktuelle Bildstabilisatoren schaffen es, 3 bis 4 sog. Blendenstufen zu stabilisieren. Damit lässt sich beispielsweise an einem 200mm-Objektiv im Idealfall statt der üblichen 1/200 Sekunde Belichtungszeit bis zu 1/10 Sekunde realisieren - ohne dass das Bild verwackelt.

    Die Grenzen des Bildstabilisators:

    Diese Systeme können einzig und allein Eigenbewegungen der Kamera ausgleichen. Bewegt sich das Motiv, dann ist der Bildstabilisator auch machtlos - Dabei wird es dann dennoch zu Bewegungsunschärfe am Motiv kommen.
    Damit ersetzt ein Stabi auch NICHT lichtstarke Objektive, mit denen sich auf "natürlichem" Wege kürzere Belichtungszeiten realisieren lassen.
    [/hide]

    [hide="Kameramodi"]
    Die meisten DSLR besitzen verschiedene Modi, da wären die Automatikmodi wie der "grüne Modus" und die verschiedenen Szenenprogramme sowie die halbautomatischen und manuellen Modi wie P, Av (oder auch A), Tv (oder S) und M.
    Im "grünen Modus" entscheidet die Kamera praktisch alleine, was sie in der Situation für richtig hält und stellt >>Belichtungszeit<<, >>Blende<<, >>ISO<< und eigentlich sowieso alles entsprechend ein. Bei den Szenenprogrammen wie Sport, Portrait, Nacht und so weiter kann man der Kamera immerhin vorgeben, was man mehr oder weniger beabsichtigt zu machen, aber die wichtigen Entscheidungen trifft immer noch die Kamera. Das mag zwar für den Einsteiger bequem tönen, aber einerseits hat man so relativ wenig Kontrolle darüber, wie das Bild werden wird, und man lernt auch nicht sonderlich viel dabei. Und dafür haben wir uns ja keine DSLR gekauft, oder? Deshalb gehe ich auf diese Modi nicht näher ein, wer mehr wissen will findet im Handbuch sicher was.
    Da bleiben also noch die halbautomatischen bzw. manuellen Modi. Der "automatischste" darunter ist P, hier bestimmt die Kamera immer noch die >>Belichtungszeit<< und die >>Blende<<, aber immerhin kann der Fotograf Kontrolle über >>ISO<<, >>Weissabgleich<< und darüber, ob der Blitz eingesetzt werden soll, übernehmen.
    Diese Kontrollmöglichkeiten bieten natürlich auch Av (A), Tv(S) und M.
    Im Tv (S) Modus kann man die gewünschte >>Belichtungszeit<< vorgeben und die Kamera stellt (natürlich im Rahmen der technischen Möglichkeiten) die passende >>Blende<< dazu ein.
    Umgekehr kann man im Av (A) Modus die Blende vorgeben, und die Kamera sucht die nötige >>Belichtungszeit<<.
    Im Modus "M" kann man sowohl >>Blende<< als auch >>Belichtungszeit<< einstellen. Dass das Bild hier korrekt belichtet wird, liegt somit alleine in der Hand des Fotografen.

    Das sind die grundlegenden Funktionen der Modi, je nach Kameramodell kann es da einige Abweichungen geben, auf die ich aber nicht eingehen kann und will, da sie bestimmt im Handbuch dokumentiert sind.
    [/hide]

    [hide="Rohformat/RAW"]Das Rohformat ist eine spezielle Art der Datenspeicherung des aufgenommenen Bildes. Dabei werden keine JPEG-Dateien mit komprimierten Bildinformationen und lediglich 8 Bit Farbtiefe pro Farbkanal gespeichert, sondern die "rohen" Daten, wie sie fast direkt vom Bildsensor kommen.
    Dieses Format ist reversibel komprimiert, sprich: Die Daten werden zwar komprimiert, können aber zu 100% wieder hergestellt werden, nicht wie beim JPG, wo die Komprimierung einer Reduzierung der Bildinformationen gleich kommt. (Bei einigen Nikons kommt es anscheinend doch zu nicht-reversibler Kompression und das RAW-File enthält auch nicht die rohen Daten vom Sensor. Siehe dazu http://www.astrosurf.com/buil/nikon_test/test.htm )
    Außerdem wird ein RAW-Bild von der aktuellen DSLR-Generation der großen Hersteller in 14 Bit Farbtiefe pro Kanal gespeichert. Frühere Generationen beherrschten mindestens 12 Bit.

    Verwendung findet das Rohformat vor allem deswegen, weil man damit keiner maschinellen Verarbeitung der Bilddaten die Möglichkeit lässt, Einfluss in Sachen Schärfe, Sättigung, Kontrast und Fargbgebung zu nehmen. Am Rechner muss das Bild daher erst noch "entwickelt" werden. Erst dort werden dann Parameter wie beispielsweise Weißabgleich und Sättigung angegeben.
    Ein weiterer Vorteil ist die weitaus feinere Abstufung der Helligkeitswerte durch die 12 oder 14 Bit gegenüber den 8 Bit des JPEGs

    Und bei 8 Bit hat man eben "nur" 256 Abstufungen zwischen dem dunkelst- und dem hellst-möglichen Wert. Bei 14 Bit hat man schon 16.384. Sprich: Hier ist die Skala weitaus feiner gerastert als bei 8 Bit.

    In Farben ausgedrückt sind das bei 8 Bit reichlich 16,7 Millionen (2^(3x8)) verschiedene Farben und bei 14 Bit knapp 4,4 Billionen (2^(3x14)).
    In der Praxis erreicht man damit für die nachträgliche Bearbeitung am Rechner weitaus bessere Bildqualität in den Extremwerten nahe extrem Hell und nahe extrem Dunkel und viel mehr Möglichkeiten für die eigentliche Bearbeitung.

    Ein Beispiel für die bessere Eignung von RAW-Files in der Nachberabeitung:
    http://www.dforum.de/Technik/raw/raw01.html

    [/hide]

    [hide="Blitzen"]
    http://www.dforum.de/Technik/e-ttl/blitzen.htm
    [/hide]

    [hide="Belichtungsmessung"]
    http://www.dforum.de/Technik/e-ttl/blitzen.htm

    --> Abschnitt "Das Belichtungszonen-Messsystem und die Wichtigkeit des aktiven Autofokusfeldes"
    [/hide]

    [hide="Objektive und ihre Leistungsdaten"]
    100-400mm f/4.5-5.6

    100-400mm : Minimal- und Maximalbrennweite. Aus dem Quotient (längste durch kürzeste Brennweite) erhält man dem Zoomfaktor, in diesem Fall 4x, die Angabe gibt es allerdings nur bei Kompaktkameras.

    f/4.5-5.6 : Die größten Blendenöffnungen bei kürzester bzw. längster Brennweite.
    Ist nur eine Zahl angegeben, hat das Objektiv durchgehend diese maximale Blendenöffnung (z.B. 70-200mm f/2.8)
    Bei Festbrennweiten gibt es logischerweise nur jeweils einen Wert (z.B. 50mm f/1.8).

    Herstellerspezifische Bezeichnungen:

    Canon:

    * EF: Electric Focus, aktuelles Anschlussbajonett für EOS Kameras

    * EF-S: S = Short Focus, Objektive ausschließlich für 1.6 Crop Kameras mit EF-S Bajonett

    * IS: Image Stabilizer, Bildstabilisator

    * L: Canons Profiobjektivserie, genaue Bedeutung nicht bekannt

    * USM: Ultrasonic Motor, Ultraschallmotor, schneller Focusantrieb

    * TS-E: Tilt / Shift Objektiv


    Nikon:

    * VR: Vibration Reduction, Bildstabilisator

    * DX: Objektive für kleineren Bildkreis (APS-C)

    * ED: Extra low dispersion, spezielle Glaselemente

    * APO: Spezielle Glaselemente

    * G: Objektiv ohne Blendenring

    * AF-S: Ultraschallmotor für schnelle Scharfstellung

    * PS: Tilt / Shift Objektiv

    * IF: Innenfokussierung

    * N: Nanokristallvergütete Linsen



    Sigma

    * EX: Exklusiv, Sigmas Profiobjektivserie

    * DG: Digital Grade, speziell für digitale SLR Kameras (Sensorgröße egal), aber auch an analogen verwendbar

    * DC: Digital Camera, nur für digitale SLR Kameras mit Crop Sensor (APS-C)

    * ASP.: Aspherical, asphärisch korrigierte Linsen

    * APO: Spezielle SLD (super low dispersion) Glaselemente

    * OS: Optical Stabilizer, Bildstabilisator

    * HSM: Hypersonic Motor, Ultraschallmotor

    * RF: Rear Focus, Hinterlinsenfokussierung (keine drehende Frontlinse beim fokussieren)

    * IF: Innenfokussierung, ebenfalls keine drehende Frontlinse


    Tamron

    Pentax

    * K / M: Vollmanuelles Objektiv, hat keinen Autofokus, funktioniert an aktuellen Digitalkameras mit leichten Einschränkungen. Nur noch gebraucht erhältlich.

    * A: Halbautomatisches Objektiv, hat keinen Autofokus, unterstützt aber die Belichtungsautomatiken der modernen Kameras. Nur noch gebraucht erhältlich.

    * F / FA: Vollautomatische Objektiv, hat Autofokus und unterstützt die Belichtungsautomatiken moderner Kameras. Nur noch teilweise neu erhältlich.

    * DA: Vollautomatisches, digital optimiertes Objektiv. Hat Autofokus und unterstützt die Belichtungsautomatiken moderner Kameras. Leuchtet aber nicht den vollen Kleinbild-Bildkreis aus, somit kommt es beim Einsatz an analogen Kameras zuschwarzen Ecken.

    * DFA: Wie DA, leuchtet aber den vollen Kleinbild-Bildkreis aus.

    * *: (z.B. DA* oder FA*) Profiobjektive, vergleichbar mit den Canon L. Die DA* verfügen über HSM-Autofokus und sind gegen Spritzwasser und Staub abgedichtet. Ziemlich teuer.

    * Limited: Absolute Liebhaberobjektive mit bester Bildqualität und bester Haptik. Vollmetal. Ziemlich teuer.



    -----
    Weitere Bezeichnungen:

    * Makro: Besonders kurze Naheinstellgrenze, die Angabe findet sich allerdings auch bei Objektiven, die keine "richtigen" Makroobjektive sind. Richtige Makroobjektive sind fast ausschließlich Festbrennweiten und ermöglichen 1:1 Abbildungsmaßstab
    [/hide]


    [hide="Farbräume"]



    Ein Farbraum beschreibt alle möglichen Farben, die ein Medium (z.B. Monitor) darstellen kann. Genauer gesagt definiert er die Grenzen eines bestimmten Spektrums. Da hier speziell die Rede von digitalen Farbräumen sein soll muss noch gesagt werden, dass die Anzahl der im Farbraum darstellbaren Farben durch die Farbauflösung (Bittiefe) definiert wird.

    Prinzipiell sollte zwischen Farbräumen aus additiven und aus subtraktiven Anzeigemedien unterschieden werden. Der Monitor ist ein additives und das bedruckbare Papier ein subtraktives Medium. Hier soll es mehr um den Monitor, also um das Additive Medium gehen.

    Einen Standard, v.a. im Internet, stellt der sRGB-Farbraum (Standard RGB) dar. Hierbei handelt es sich um einen vergleichsweise kleinen Farbraum, der darauf ausgelegt wurde, auch von einfachen Monitoren dargestellt werden zu können. Allerdings sei hierbei zu erwähnen, dass die meisten Monitore keine große Farbpräzision besitzen. Die angezeigten Farben weichen also meist von den eigentlich Darzustellenden ab.

    Für die Präsentation im Internet eignet sich der sRGB-Farbraum am besten. Er eignet sich für auch für druckfertige Bilder, muss aber zum Druck in subtraktive Farbinformationen "übersetzt" werden. Die meisten Druckdienste beherrschen das natürlich sehr gut.


    Größere Farbräume (z.B. Adobe RGB, ProPhoto RGB) sind eigentlich nur für professionelle Anwender in der Druckvorstufe interessant, wenn mit Spezialfarben oder besonderer Präzision gedruckt werden soll. Aber selbst sehr spezielle und teure Monitore können oft nicht den ganzen Farbraum abdecken.

    Ein Beispiel zur Unterschiedlichkeit der Farbräume:
    Das Rot mit der höchsten Sättigung wird in einem 8-bittigen Farbkanal durch die Werte R/G/B 255/0/0 beschrieben.
    Ein maximales Rot in sRGB (255/0/0) entspricht in Adobe RGB lediglich einem 219/0/0. Hier ist also beispielsweise eine viel höhere Rotsättigung möglich.

    Die meisten Internetanwendungen unterstützen kein Farbmanagement. Leider unterstützen vor allem viele Browser kein Farbmanagement und stellen die Farben maximal nach sRGB-Standard dar - Auch wenn die Datei Auskunft darüber gibt, dass sie Farbinformationen nach AdobeRGB-Standard enthält. Das führt meistens zu sehr seltsamen Farben. In Programmen, die Farbmanagement unterstützen (unter den Browsern bspw. der Safari), ist dagegen eine genauere Beurteilung möglich.

    Grundsätzlich ist zur (genauen) Beurteilung von Farben ein kalibrierter Monitor nötig. Prinzipiell kann zwar jeder Monitor kalibriert werden, aber besonders bei TFT gibt es da Grenzen. Nach Augenschein kalibrierte Monitore sind hier schlecht zu gebrauchen. Der Normalanwender "gewöhnt" sich allerdings auch mit der Zeit an die eigentlich falsche Farbdarstellung seines Monitors.

    Zur Kalibrierung gibt es (neben der Augenscheinlichen) grundsätzlich 3 Methoden. Voraussetzung ist ein Hardwarecolorimeter.

    1) Softwarekalibrierung: Das Colorimeter misst die Farben und schaltet ein korrigierendes Profil zwischen Betriebssystem und Grafikkarte. Auf diese Methode sind Anwender angewiesen, die hardwareseitig an ihrem Monitor keine Einstellungen (außer vielleicht Helligkeit) vornehmen können (Besitzer von sehr billigen, Laptop- oder Apple-Monitoren).

    2) Hardwarekalibrierung: Das Colorimeter misst die Farben und weist den Anwender an, hardwareseitig am Monitor Korrekturen vorzunehmen.

    3) Automatische Hardwarekalibrierung: Wie (2), nur übernimmt eine vom Colorimeter gesteuerte Software die Arbeit des Anwenders und verändert automatisch die Hardwareeinstellungen am Monitor.

    #1 ist die vergleichsweise schlechteste und unpräziseste Methode. U.U. können Softwarekalibrierte Geräte nicht einmal mehr die Hälfte der möglichen Farben anzeigen.
    #2 ist um einiges besser. Per Softwareprofil müssen maximal noch kleine Differenzen korrigiert werden.
    #3 ist das Optimum. Hier wird der Farbraum nicht durch ein Softwareprofil eingeschränkt.


    Nicht nur Bildschirme machen Fehler bei der Darstellung von Farben, sondern auch Scanner oder Drucker. Demnach ist auch hier eine Kalibrierung nötig, was uns hier allerdings nicht interessieren soll, da die wenigsten Amateure selber drucken, sondern ihre Bilder von einem Labor drucken lassen.
    Gute Labors stellen ein Softproof-profil zur Verfügung. Mittels Softproof kann man anzeigen lassen, wie Bilder auf einem anderen Medium (z.B. Papier) aussehen und ob sie überhaupt gedruckt werden können. Beispielsweise spielt die Papierfarbe eine große Rolle.
    [/hide]
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. April 2010
  2. also fürs erste nicht schlecht. das letzte die detailaufnahme gefällt mir auch sehr gut!
     
  3. na klar glaub ich sofort :rolleyes:

    Noob :lol: das ich nicht lache :ugly:

    aber im ernst sieht klasse aus
     
  4. Dankeschön! :)

    Naja, mein fototechnischen Defizite hab ich durch meine Photoshopkenntnisse ausgeglichen. :ugly:
     
  5. ja sowas hab ich mir gedacht ;)
     
  6. BertBarth Hearthstone Champion 2014

    BertBarth
    Registriert seit:
    27. Oktober 2002
    Beiträge:
    35.667
    Ich habe auch eine Kamera und mache gerne Bilder, aber nichts professionelles. Ich habe eine Canon Powershot A470... Bilder mache ich eigentlich nur zur Erinnerung, also beispielsweise auf Geburtstagen oder im Urlaub. Daher habe ich auch wenig "ästhetische" Bilder in meinem Repertoire.

    Aber ich krame trotzdem mal ein paar (in meinen Augen) schöne Bilder aus:

    Blumen und Meer Sizilien

    Palme auf Sizilien

    Bären in Berlin

    Nikolaiviertel Berlin

    Schattenfoto auf Mallorca

    Wintereinbruch Krefeld 1

    Wintereinbruch Krefeld 2

    Wintereinbruch Krefeld 3

    Die Bilder sind wie gesagt alle aus dem Aspekt "Spaß" entstanden. Sind halt alles Motive die mir irgendwie gefallen haben, mehr habe ich mir beim schießen nicht wirklich bei gedacht. ^^
     
  7. Find die Fotos auch echt super! Großes Lob.
    Hab auch ma, wenn ich was schönes gesehen hab so drauflos geknipst, aber das langt meilenweit nicht an deine Schießerei, meine sind da eher einfache Fotos und Touristenbilder. ;)
    Sonnenuntergang 1
    Sonnenuntergang 2
    Venedig
     
  8. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
    Registriert seit:
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    4.301
    Ort:
    69412 Eberbach
    Doch so viele Fotografie-Begeisterte hier :aua:

    Hab gestern mal etwas mit meiner neuen Cam rumexperimentiert, herausgekommen sind, wie ich finde, mal etwas "andere" Ansichten von meinen neu hinzugekommen Haustierchen (Leute die keine Vogelspinnen mögen, sollten sich gut überlegen ob sie sich die Pics anschauen :D ).

    Für die Technik Interessierten:
    Kamera: Canon EOS 60D SLR, mit Makro-Objektiv Canon EF 100mm 2,8 L IS USM, Freihand, ohne extra Beleuchtung

    Volle Auflösung, Dateien etwa 7MB gross, Fotos unbearbeitet (!):

    Klick 1

    Klick 2

    Klick 3

    Klick 4

    Klick 5

    Klick 6

    Klick 7


    Ich hab zwar mittlerweile 8 Vogelspinnen, aber die beiden waren die einzigen, die sich gestern zu ner Fotosession überreden liessen :D

    Bin schon gespannt, was mit der Cam alles möglich ist...mit Makro-, aber auch mit dem Teleobjektiv.
    Werd mich auf Makro-, Tier-, Porträt- und Landschaftsfotografie einschiessen.
    Mal schaun. ^^
     
  9. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    So, nachdem ich nun schon ein paar Wochen meine Cam einstudiert und mittlerweile auch schon ein paar tausend Fotos geschossen hab, kann ich mal ein paar Ergebnisse präsentieren.
    Ich hab mich vor allem viel mit Blende/Verschlusszeit befasst, aber auch mit verschiedenen Objektiven und Filtern. An den Fotos selbst ist so gut wie nichts nachbearbeitet worden (ich such ja noch nen Sponsor für CS6...oder meinetwegen auch CS5 :aua: ), allerdings hab ich sie insgesamt geschrumpft...über 7MB je Bild möchte ich keinem antun (vor allem nicht meiner Uploadgeschwindigkeit :ugly: ).

    Hier mal ein paar Eindrücke, queerbeet durch (fast) alle Themen (und nein, diesmal KEINE Vogelspinnen :p ):

    1
    2
    3
    4
    5
    6
    7
    8
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    25

    Und zu guter Letzt.... Ich bei der Arbeit :D

    Schätze ich werd das Ganze langsam aber sicher professionell angehn, und evtl. schaff ich's ja sogar irgendwann damit etwas nebenbei zu verdienen. Ich muss nur Leute finden, die nen Fotografen suchen...kann ja nicht so schwer sein :ugly:
     
  10. Sebastian 03/19/15

    Sebastian
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    Super Photos! Hast Du sie alle mit der 60D gemacht? Viel Erfolg mit Deinem Nebenjob!
     
  11. Atreyu the Grand Theft Orchestra

    Atreyu
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    kann nur zustimmen - sehr gute bilder hast du da gemacht :)

    der thread is bisher ja vollkommen an mir vorbeigezogen. zum thema kann ich aktuell auch nur beitragen, dass ich vor kurzem in ner elliott erwitt ausstellung war und gar nimmer gehn wollte. wahnsinn, was reine schwarz-weiß fotos transportieren können. dass dann auch noch n portrait von bitesnich als letztes bild zu sehn war, hat mich komplett begeistert, denn der mann is imo ein genie.

    sent from my telegraph using morsezeichen.
     
  12. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Hi. Jap, alles mit der 60D inkl. einem Rucksack voll Zubehör...also diverse Objektive, Grau- und Polfilter, externe Blitze, Stativ (für den Wasserfall), usw.


    @Atreyu
    Mit S/W setz ich mich auch auseinander, vor allem mit ColorKey. Es fasziniert mich ungemein, wie man auf die Art völlig neue Eindrücke bekommt.
    Hier mal ein paar Beispiele:

    1
    2
    3
    4

    Meisterwerke sind das natürlich bei Weitem nicht (ich bin lediglich von Nr. 3 sehr überzeugt), aber ist ja alles noch am Anfang.

    Ich werde jedenfalls immer wieder mal neue Arbeiten präsentieren,und würde mich über Kommentare und gerne auch über Kritiken freuen.
    Schön wäre auch, wenn mal andere ein paar schicke Fotos präsentieren....kann mir nicht vorstellen, dass es nicht noch den ein oder andren Fotobegeisterten hier gibt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. August 2012
  13. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    In der Tat schöne Bilder. Mir haben es vor allem einige der Makroaufnahmen angetan, da stehe ich sehr drauf.

    Wollte auch vor zwei Jahren so richtig mit der Fotografie durchstarten, aber nachdem ich mein ganzes Geld in die Kamera gesteckt hatte, blieb nicht mehr viel für Zubehör übrig und dann kommt man leider nicht allzu weit.*g* Mittlerweile habe ich aber zumindest schonmal ein Stativ, was diverse Aufgaben erleichtert. Ein zweites Objektiv habe ich auch vererbt/geschenkt bekommen, aber das ist mit einer 70-200mm Brennweite leider nur selten sinnvoll einsetzbar.

    Werde Ende September nach England reisen und dort schön "touristisch" von Morgens bis Abends meine Kamera dabei haben. Vielleicht ergeben sich da ja ein paar schöne Bilder, die ich hier posten kann.
     
  14. Atreyu the Grand Theft Orchestra

    Atreyu
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    @Atradaemonico: Ich bin generell kein großer Fan von Color Key, aber bezüglich Nr. 3 stimm ich dir zu - sieht definitiv am stimmigsten aus, der Farbverlauf.

    Mit Fotografie (die neue Schreibweise find ich btw schrecklich) hab ich mich nie so tiefgehend auseinander gesetzt - mich hat's immer mehr zu den bewegten Bildern gezogen, auch wenn die Grundlagen sich natürlich gleichen.
    Meine bessere Hälfte war lange Zeit in der Fotokunst unterwegs, von daher kam mir meistens nur die unliebsame Aufgabe zu, vor der Kamera zu stehen, was mir überhaupt nicht behagt und zum reinsten Horror wird, wenn dann bei Ausstellungen fremde Menschen auf einen starren, wenn auch nur als Foto. Ich werd mal fragen, vielleicht kann ich ja n paar Bilder hier herzeigen ;)
     
  15. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Dito. Ich finde es auch sehr faszinierend, was dem menschlichen Auge verborgen bleibt, und man es erst durch Makro-Fotografie sichtbar macht. Deshalb hab ich beim Makro-Objektiv nicht gespart. Auf Makro leg ich ja meinen Schwerpunkt.

    70-200mm ist ein gutes Tele-Zoomobjektiv. Vorrausgesetzt man deckt den Bereich um 18-70mm mit einem zweiten ab. Mein Tele-Objektiv hat lediglich 18-135mm, also mit Super-Zoom ist da nicht viel. Dafür ist es ein ordentlicher Allrounder. Auf ein gutes TeleZoom muss ich noch ne Weile sparen.

    Wäre super ^^



    @Atreyu
    An bewegten Bildern hab ich mich vor etwa 2 Jahren auch versucht....aber die Cam wurd schnell wieder verkauft. Ich halte lieber den Moment in einem Bild fest.
    Angefangen mich richtig mit dem Thema auseinander zu setzen hab ich auch erst vor ein paar Monaten.
    Ich ertappe mich mittlerweile schon ständig dabei, dass ich alles mit anderen Augen betrachte. Ich seh in ganz alltäglichen Dingen und Situationen jede Menge Motive.
    Ich brauch unbedingt noch eine Zweit-Kamera für Snapshots....die komplette DSLR Ausrüstung möchte ich nicht ständig mit mir rumschleppen. Blöderweise hab ich nach dem Kauf der EOS meine Panasonic Lumix verkauft...die wär ideal gewesen :rolleyes:

    Und meiner besseren Hälfte geht es ähnlich wie Dir...es braucht auch jedesmal eine Menge Überredungskunst, damit sie vor die Kamera geht. Das auf den Bildern, die ich gepostet hab, ist sie btw. Ich versteh da echt nicht, wieso sie sich ständig ziert.
     
  16. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Extra für Mary...heute auf dem Weg in den Wald entdeckt :D

    Itsy Bitsy (Cross)Spider

    Musste die süsse allerdings aus ihrem versteck locken...war zu windig, um sie in ihrem Netz zu fotografieren. Nach der "Session" wurd sie natürlich wieder zurückgesetzt. ^^
    Das ist imo das beste Makro, das mir bisher gelungen ist.
     
  17. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Ich hatte wohl vergessen zu erwähnen, dass ich die Makros toll fand, auf denen keine Spinnen zu sehen waren.:ugly:
    Der kurze Blick, den ich jetzt auf das Bild werfen konnte, offenbarte aber ein schönes Foto. Kann’s nur nicht intensiv studieren, da alle Spinnen, die größer als mein Daumennagel sind, bei mir irgendwie ... Unbehagen auslösen. Die anderen Fotos von dir mit solchen Motiven hatte ich auch ganz schnell weggeklickt, so Leid es mir tut.*g*
     
  18. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Sagt mal, wie bekomme ich eigentlich anständige Fotos bei Nacht hin, also z.B. vom Mond oder so?
     
  19. Jer1989 ... die Tila Tequila des GPF.

    Jer1989
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    Ganz allgemein: Lange Belichtungszeit und deswegen, falls du nicht die total ruhige Hand hast oder eine gute Stütze, am besten ein Stativ. ;)

    Gesendet von meinem LG-P970 mit Tapatalk 2
     
  20. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Ich seh schon, mit der Standard iPhone Kamera wird das nix^^
     
  21. Jer1989 ... die Tila Tequila des GPF.

    Jer1989
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    Haha, ne, das wirklich nicht. ;)
     
  22. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Wie lange muss die Belichtungszeit für ein gutes Ergebnis denn normalerweise so sein? Bis zu 30 Sekunden würde ich mit kostenpflichtigen Apps noch hinbekommen.
     
  23. Jer1989 ... die Tila Tequila des GPF.

    Jer1989
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    So lange nicht, da musste mal die Cracks fragen, kommt natürlich auf die Lichtverhältnisse an. ;) Aber wie gut dann das Ergebnis wird, keine Ahnung. :)
     
  24. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Das hier waren, wenn ich jetzt nicht völlig daneben liege, zwischen fünf und zehn Sekunden: http://img6.imagebanana.com/img/c9da6js0/moon.png
    Bei einer tiefschwarzen Nacht ist der Mond einfach unglaublich hell, da braucht’s keine ellenlangen Belichtungszeiten.

    Mit einem iPhone wird’s aber trotzdem nichts, denke ich. Das Foto hier wurde mit einem 200mm Objektiv gemacht und das Bild, das ich jetzt verlinkt habe, ist lediglich ein Zehntel der ursprünglichen Aufnahme, die ich herausgeschnitten habe. Du würdest vermutlich bloß einen hellen Punkt auf schwarzem Hintergrund sehen, die wirkliche Oberflächenstruktur eher nicht.

    Aber hey, damit habe ich mein erstes Foto hier gepostet.*g*
     
  25. Jop kannste vergessen mit ner Smartphonekamera. Da braucht man ne gute Kamera, ein noch besseres Objektiv und ein Stativ wär auch nicht schlecht^^


    300mm Brennweite sind schon mindestens Pflicht, besser wären 500mm bzw nach oben gibt es keine Grenze^^

    Langzeitbelichtung braucht man nicht da der Mond ziemlich viel Licht "abgibt" bzw halt von der Sonne reflektiert. Wichtig ist (wie sowieso immer beim Fotografieren^^) die Blende...mit nem Stativ und ner nicht zu kleinen Blendenöffnung (ich würd nicht mehr als maximal bis zu Blende 11 abblenden) bekommste schon scharfe Bilder mit ner Verschlusszeit von so circa < 1/100 hin. Um das ganze möglichst rauschfrei zu halten würd ich auch mit dem ISO Wert nicht über 400 gehen (Rauschverhalten ist allerdings auch wieder Kameraabhängig^^).

    Mal eben ganz kompakt erklärt...mit Kompaktkameras und Handyknipsen kann man sowas vergessen!
     
  26. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Ok, danke für die Infos.

    Schade, weil grade Nachts fallen mir immer wieder viele besonders schöne Motive auf, aber eine teure Spiegelreflexkamera für Schnappschüsse wäre mir dann doch zu teuer.
     
  27. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Ich hatte letzten Sommer im Italienurlaub versucht, mit meinem Galaxy S2 Bilder bei starker Dämmerung und eben nachts hinzubekommen. Am Gardasee gibt es dafür viele schöne Motive...wie z.B. die schönen Städte mit ihrem Lichtermeer vom See aus, oder auch wenn toll beleuchtete Schiffe in der Dunkelheit anlegen.
    Das Problem dabei ist das extreme Kontrast- und Lichtverhältnis. Ich konnte kein einziges Bild verwerten.
    Selbst mit meinem Panasonic Superzoomer konnt ich nicht wirklich gute Bilder schiessen.

    Es kommt halt auch drauf an, was genau Du auf einem Nachtmotiv haben möchtest. Nur den Mond, wie von Mary gepostet (was allerdings sehr geil ausschaut), reicht, wie schon erwähnt, ein (Licht)starkes Tele. Stativ dann keines, mit ruhiger Hand bekommst selbst bis 0,3 Sek. Verschlusszeit scharfe Bilder hin.
    Wenn aber noch Sterne mit drauf sollen, oder ne Skyline mit Sternenhimmel, braucht's ein Stativ, grosse Blende und Verschlusszeit.
    Je mehr Details auf dem Bild zu sehen sein sollen, umso länger die Verschlusszeit. Vor allem bei Sternschnuppen oder Gewittern ist eine Langzeitaufnahme unerlässlich.

    An Nachtaufnahmen muss ich mich auch noch dran machen, bisher hab ich mich da erfolgreich drum gedrückt :ugly:


    @Mary
    Ok, keine Spinnen mehr ..... vielleicht :p
     
  28. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    So, vorgestern Abend auch die Gelegenheit gehabt, ein Mondbild zu schiessen.

    Volle Auflösung

    Ausschnitt

    Ich hab allerdings lediglich mein 18-135 Tele bei den vollen 135mm verwendet, von daher ist er etwas klein.
    Verschlusszeit war 1/200 Sek. Ab 1/160 Sek und langsamer wurde der Mond zu hell, bzw war im Bereich von 1/3 Sek und langsamer nur noch ein heller Ball.
    ISO hab ich auf 100 runtergeschraubt, und Blende mit f/5.6 relativ weit geöffnet.

    Ich brauch unbedingt ein stärkeres Tele....


    Btw...wer mag, kann mir bei Facebook ne Anfrage schicken....da hab ich einiges an Fotos drin. ^^
     
  29. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Okay, meine Einschätzung bzgl. der Belichtungszeit war wohl für den Popo, denn ich hatte ganz offensichtlich ähnliche Einstellungen wie du verwendet.*g* Ich habe allerdings auch meine kleinen Probleme, diese ganzen abstrakten Daten in der Praxis einzusetzen und komme nur durch Herumfummeln an halbwegs ordentliche Ergebnisse. Klar, ich kann grob einschätzen wann ich welche Belichtungszeit und Blende einsetzen muss, aber so richtig "drin" bin ich da immer noch nicht.
     
  30. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Richtig drin bin ich auch sicherlich noch sehr lange nicht. Deshalb mach ich meist mehrere Bilder vom selben Motiv mit etwas unterschiedlichen Blendeneinstellungen.
    Gerade wenn man Richtung Makro-, bzw. Nahfotografie geht, kommt man anders (als Amateur) nicht an perfekte Bilder. Auf dem Kameradisplay sieht man einfach nicht gut genug, wie das fertige Bild wirkt.
    Vor allem, wenn man wie ich gerne mit dem Bokeh (der Unschärfe) experimentiert. Oder aber man erwischt den Focus nicht zu 100%...auch das sieht man meist erst später am PC. Und speziell bei den Insekten ist das tödlich für ein Bild, wenn der Focus nicht perfekt auf den (meist winzigen) Augen sitzt.
     
  31. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    So, wie versprochen die ersten fünf Bilder aus England. Sind jetzt keine Künstlerfotos, sondern Urlaubsfotos, da ich keine Lust hatte mein Stativ dauernd mit herumzuschleppen, aber ein bisschen auf Bildausschnitt und Licht habe ich schon aufgepasst. Imageshack hat sie allerdings etwas reduziert/komprimiert, also am besten nicht heranzoomen.

    Eichhörnchen (sind aus der Nähe recht hässlich*g*)
    Tom Riddles Grab (Filmrequisite aus den Warner Studios)
    Das "London Eye" durch eine Baumallee hindurch
    Stonehenge aus einem fahrenden Auto (wir hatten Schiebetüren)
    Ein Londoner Taxi, bei dem leider die Vorderseite etwas in der Unschärfe verschwindet
     
  32. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Das kenn ich irgendwoher...:ugly:

    Das gefällt mir sehr gut! Mit nem Grafikprogramm lassen sich da bestimmt tolle Stimmungen zaubern.

    Das hat auch Potential... (egal ob "nur" Urlaubsfotos oder richtige Shots...ich seh mittlerweile alle Bilder mit kreativem Auge....schätze die Fotografie hat mich schon zu sehr gepackt :aua: )

    Toller Schnappschuss. Vermittelt Geschwindigkeit und Dynamik, gefällt mir richtig gut!
     
  33. Sebastian 03/19/15

    Sebastian
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    Das Taxi gefaellt mir ganz besonders. Welche cam benutzt Du? Canon?

    Ich habe meine GH2 zum Filmen benutzt, aber wage mich nun auch an die Photographie.

    Dieses Photo habe ich letztens gemacht, als ich bei meinen Eltern war. Ich habe versucht, die Herbststimmung ein wenig einzufangen.

    Gruss,
    Seb
     
  34. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Jap, Die Bilder hat Mary mit einer 550D geschossen (Metadaten ftw! :D )


    Tolle Komposition! Super Farben und Stimmung. Einzige, was ich persönlich etwas anders gemacht hätte...die 2/3-Regel, bzw. den goldenen Schnitt...also das fokussierte Blatt weiter aus dem Bildzentrum raus.
    Aber das ist lediglich Geschmackssache. ;)
     
  35. BertBarth Hearthstone Champion 2014

    BertBarth
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    Also durch die sehr warme Farbgebung, erinnert mich das Bild eher an den Frühling. ^^
     
  36. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Du Meta-Stalker!;)

    Auf jeden Fall danke für das Lob euch beiden. Wenn ich halbwegs mit Photoshop arbeiten könnte, würde ich aus dem Riddle-Bild sicher auch mal was Düsteres zaubern. Aber dafür fehlen mir die Kenntnisse und die Geduld.*g*
     
  37. Atreyu the Grand Theft Orchestra

    Atreyu
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    Haha, sehr gut. Hab mir vorm Urlaub nach ewigem Überlegen eine Canon S100 zugelegt, mit der ich auf nem Friedhof in LA n paar amerikanische Eichhörnchen erwischt hab und anschließend zur selben Erkenntnis gekommen bin ;)
     
  38. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    So, meine Facebook-Photographiesite steht :D

    Ich hab mir die Photoshop CS6 Master-Collection gegönnt...dazu das 1200 Seiten starke Buch von Galileo Design...jetzt geht's dann nach und nach richtig los.

    Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf eines meiner neuesten Werke: >Klick<

    Und hier meine FB site: AB Photography

    Würde mich natürlich über ein paar Likes freuen ^^
     
  39. Atradaemonico Spider-Man

    Atradaemonico
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    Hiho. Heute war ich mal wieder über 7 Stunden auf Fototour im Wildpark bei Tripsdrill.
    Über 500 Bilder, davon natürlich einiges an Ausschuss....und mangels TeleZoom muss ich mit einigen Einschränkungen leben...naja, aber hier mal 3 Beispiele, was man mit etwas Glück, Geduld, einer 105mm Festbrennweite und "etwas" Nachbearbeitung (keinerlei Manipulation natürlich, lediglich Körnung, Kontrast, minimal nachschärfen, Zuschnitt) aus "schönen" Fotos machen kann: beeindruckende Tierportraits :)


    Luchs

    Fuchs 1

    Fuchs 2

    Kritik erwünscht! :ugly:
     
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