...habe ich vorzeitig beendet, weil...

Dieses Thema im Forum "Spiele-Forum" wurde erstellt von ExarKun, 3. Dezember 2012.

  1. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    ich fand den Punkt das man wirklich alles selber herausfinden muss sehr gut bei den Souls Games weil es einfach ein ganz anderes Spielgefühl ist (dazu trägt auch das fehlen einer Karte bei) und ein paar ganz große Momente wenn man eine Abkürzung oder einen alternativen Weg findet und man plötzlich wieder in einem bekannten Gebiet landet (nur eben an einer anderen Stelle) würden mit Map wahrscheinlich nicht funktionieren da man durch die Map ja vorher gespoilert wird das man wieder auf dem Weg in bekanntes Gebiet ist
    ein Bonus ist das man sich die Story selber zusammensuchen muss was man in den Games ebenfalls sehr gut umgesetzt hat
    die Punkte muss man natürlich nicht gut finden (und ich halte die Games teilweise auch für unfair in Sachen Schwierigkeitsgrad) aber die Souls Games und Bloodborne haben einfach was besonderes

    :) :) :) :)
     
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  2. Nils! Well-Known Member

    Nils!
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    Dark Souls, Bloodborne oder Sekiro sind halt Spiele wie früher. Vor 360 und PS3.

    Bei Ninja Gaiden, Devil May Cry 1, Enclave, und einigem anderen, hätte sich niemand aufgeregt, wenn kaum bis nichts erklärt wird. Das Fordert.

    Komischerweise macht mir das angeblich frustrierende, demotivierende Sekiro mehr Spaß als Dark Souls und Bloodborne.

    ( Hab auch lustige Videos von Freunden & meinem Versagen, die ich bald in den eigene Videos Thread poste )

    Vielleicht mag ich Sekiro, weil es wie Ninja Gaiden damals ist. Dieses Mal aber mit einer vernünftiger Kamera.

    Dark Souls und Bloodborne mochte ich nicht so gerne.
     
  3. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Welche denn und warum?
     
  4. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Sagt er doch. Ninja Gaiden, DMC, Enclave. Kann man drüber "diskutieren" in wie weit das gute Beispiele sind. Imo ist Dark Souls das, was die alten Castlevanias (Prä-SotN) und Co. hätten sein können, wenn sie den Sprung in die dritte Dimension damals nicht verkackt hätten bzw. überhaupt erst versucht hätten.
     
  5. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Seltsam. Hab vor kurzem erst DMC gespielt und das hat kaum was mit Souls gemein. Auch hatten Spiele früher statt Tutorials meterdicke Booklets mit Anleitungen. Außerdem hat DMC ne Movelist, ne Map und klare Itembeschreibungen.

    Enklave und Gaiden ähnlich.

    Ich erinnere mich gut an früher an die viel zu dicken Anleitungen: Links um die Figur nach links zu bewegen, X für Springen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2019
  6. IsaacClarke Well-Known Member

    IsaacClarke
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    Leider die meisten Betheda- Rollenspiele sowie Zelda:Breath of the Wild.
    Würde mich für diese tollen Open-World-Welten gerne mehr begeistern aber ohne große Story, Questmarker oder jemanden, der mich an die Hand nimmt, verliere ich schnell die Motivation in solchen Spielen.

    Lords of the Fallen: Wollte nach den ganzen Soulsborne-Spielen einen ähnlichen Titel spielen, aber hat mir von den Mechaniken und dem Artwork einfach nicht gefallen
    Bayonetta: war mir zu quietschbunt und verrückt.
     
  7. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Du meinst die, in die eh niemand rein geguckt hat, sofern man nicht wirklich auf dem Schlauch stand (und dann vermutlich auch nicht weitergeholfen haben)? ;)
    Ich finde, ein Spiel muss nicht immer alles super offensichtlich machen oder über Tutorial Texte erklären. Sofern es jetzt nicht gerade ein Spiel ist, dass durch komplexe Zahlenschiebereien, Ressourcen Management und ähnlich schwer vermittelbaren Elementen arbeitet, wie viele Aufbauspiele, Wirtschaftssimulationen und in gewissen Aspekten auch Rollenspiele ist es immer schon mal "schlecht", wenn ein Spiel meint, es kann den Spieler nur vermitteln wie es gespielt werden muss, in dem es einem mit Texten etc. das Spiel versucht zu erklären. Wenn das nicht aus dem Spielverlauf hervor geht, dann macht man seinen Job nicht vernünftig. Das Paradebeispiel für geniale Tutorials dürfte vermutlich auch in 30 Jahren noch Level 1-1 in Super Mario Bros. (bzw. Super Mario Bros. generell) sein.
     
  8. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Ich hab mich an den Soulsborne Spielen eigentlich nie gestört. Ich habe sie wegen dem Gameplay und wegen der tollen Atmosphäre gespielt, wegen dem spannenden Leveldesign. Dass ich große Teile der Story nicht mitbekommen habe, war mir dann egal. Die sogenannten "Questlinien", wie sie aus irgendeinem Grund immer genannt werden (halt mit irgendwelchen Leuten, die kryptisches Zeug reden, an bestimmten Orten reden) hab ich so weit gemacht, wie ich darüber gestolpert bin. Insofern habe ich meinen Spaß mit den Spielen gehabt, auch wenn ich wahrscheinlich viel Storyinfos verpasst habe. Hab mir aber auch keine Youtube Videos angesehen, so wichtig war es mir nicht.

    Allerdings nervt mich, dass viele Spiele diesen Trend kopieren und ihre Story auch nur kryptisch und schwer verständlich mit kuriosen NPCs, die komische Halbsätze von sich geben, erzählen. Hat mich auch was in Hollow Knight gestört, ich brauche so was jetzt nicht in jedem Spiel.

    Was ich auch nicht leiden kann, ist, wenn Spiele einem elementare Spielfunktionen nicht erklären. Hatte ich neulich bei Spyro Reignited. Hab im Internet gelesen, dass die Spyro begleitende Libelle per Knopfdruck zeigt, wo noch Edelsteine im Level zu finden sind. Sagt einem das Spiel glaub ich nicht (oder es war irgendein NPC und ich habe es übersehen). Und dass es eine Minimap gibt, habe ich über Screenshots im Internet erfahren. Die muss man im Optionsmenü finden und aktivieren, wenn man sie will.

    Gab auch andere Spiele, bei denen ich nicht weiter kam, weil ich einen bestimmten Move nicht kannte. Probiert man verzweifelt alles mögliche rum und irgendwann stößt man per Zufall darauf. Und denkt sich "Ach DAS geht auch." Ja, das mag manchen Leuten ein Glücksgefühl geben, dass sie das selbst rausgefunden haben, aber ich finde es ziemlich doof, wenn das Spiel einen selbst herausfinden lässt, welche Moves ein Charakter kann oder welche speziellen Mechaniken in einem Spiel funktionieren, die bei anderen Spielen nicht üblich sind. Hat IMHO auch wenig mit Immersion zu tun, denn der Charakter im Spiel selbst weiß ja, was er kann. Er verrät es dem Spieler nur nicht. Aber der Spieler spielt den Charakter.
     
  9. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Die fehlenden Tutorials haben wir vermutlich Enchanted Arms zu verdanken. Das wurde damals mega kritisiert das es alles viel zu ausführlich erklärt. Und der Titel war von From Soft :)

    Sekiro hatte für mich das negative von den Souls Titeln aber ohne die guten Sachen der Vorgänger.

    Keine Abkürzungen und wenn es welche gab waren die so hirnrissig und haben 0 gepasst. Wie zb der Gang vom Hub zum Thronraum.
    Oder vom Headless zur Tempelspitze -.- keine Ahnung wer auf so einen Quark kam.

    Dazu war Die Welt überhaupt nicht stimmig. Ein Schlachtfeld zwischen dem Schloss und einen anderen Schloss ohne das es da einen Zugang gab. Oder man ist mit dem Fürsten des Schlosses super befreundet und trinkt zusammen Sake und plaudert über alte Zeiten aber draußen killt man immer noch seine Gefolgsleute.
     
  10. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Haha. Genau die. Weißt Du, wie sehr ich in diesem Forum damals angehatet wurde, als ich geschrieben hab, dass diese dicken Baumkiller sowieso keiner braucht und ich plädiere, dass sie verschwinden? "Ich häng mein Hobby an den Nagel, wenn die Anleitungen aus Papier nicht mehr dabei sind! Total seelenlos!" :ugly:

    Ich sehe das generell auch so. Ich hab damals die Anleitungen nur in der Not ausgepackt und ich bin auch kein Freund von diesen läpschen "drücke X zum Springen" Spielestarts. In den meisten Spielen kann man alles, wenn man einfach startet und ausprobiert.

    Bloodborne oder Souls find ich aber ehrlich gesagt zu kryptisch gestaltet. Das Fehlen der Karte und die Hilflosigkeit in der Welt ist klasse. Das man aber praktisch nichts über die Finessen gezeigt bekommt, die man dann irgendwo im Internet nachlesen muss oder man dann Tipps von anderen Spielern bekommt, die es meist selbst nachgelesen haben, finde ich nicht gut.

    Das fand ich in Nioh sehr geil. Während dem Spiel nicht eine Einblendung. Wollte man Trainieren, besondere Fähigkeiten ausprobieren oder sich nicht offensichtliche Dinge zeigen lassen, ist man ins Dojo gegangen.
     
  11. goathammer farewell...

    goathammer
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    Ich hab das gar nicht wertend gemeint. Ist natürlich total legitim, wenn man das eine Spielprinzip nicht mag und dafür das andere bevorzugt. Aber ich denke, das ist in erster Linie einfach Gewohnheit. Wenn man eine Map in Dark Souls fordert, dann, weil man es aus fast allen 3D Spielen mit einer ähnlich großen Spielwelt so gewohnt ist und man sich erstmal denkt - "oh, wie soll ich mich da denn ohne Map orientieren?!" - und nicht, weil es dem Spiel wirklich fehlt (tut's nämlich nicht, Predator hat das schön erklärt).
     
  12. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Also ich habe in die Booklets immer schon aus Prinzip reingeschaut. Ich bin wohl einer der eher wenigen Männer, die durchaus auch mal vorher die Bedienungsanleitung lesen. :ugly: Naja, jedenfalls noch zu Zeiten, wo es sowas wie Bedienungsanleitungen noch gab. Ich erinnere mich gerade an Super EF 2000 für den PC. Da war ein ganzes "Buch" dabei... ;) :D

    Ich hab das eigentlich auch nicht wertend gemeint. Es war halt mal ne Zeit, wo viele der Souls-Anhänger das so vermittelt haben... Liest man auch heute noch in manchen Kommentaren usw. Es kommt natürlich im Spiel selbst auch immer auf das Konzept an. Die Souls-Titel haben da wirklich ein einmaliges Konzept, sind also nicht nur "bockschwer" - sondern noch viel mehr.

    Ich muss zugeben, von Sekiro hält mich eigentlich nur der Schwierigkeitsgrad ab. Ich habe für gewöhnlich keine Lust, erst mal ein Kampfsystem zu meistern/auswendig zu lernen usw. Naja, evtl. sind das auch nur Vorurteile meinerseits. Vielleicht fahre ich auch total drauf ab (wie zuletzt bei Conan Exiles), wenn ich es einfach mal ausprobieren würde... Gibt es von Sekiro ne Demo oder ähnliches?

    Evtl. bin ich aber auch schon ein wenig "zu weichgespült" als Videospieler. :D Ich merke z. B. immer wieder, dass ich eher zu Button-Mashing neige, obwohl es auch andere Mechaniken geben würde... da hat man dann aber das Problem, das viele Spiele Mechaniken anbieten, die man aufgrund des eher laxen Schwierigkeitsgrads eigentlich nicht wirklich braucht... Dragon Age: Inquisition ist da so ein Beispiel, dass mir gerade einfällt. Da kann man das Geschehen pausieren, seine Partymitglieder positionieren, Befehle erteilen usw. ... doch wofür? Spielt sich auch ohne den ganzen "Kram" gut und ist irgendwie nicht wirklich nötig. Sowas kann man von nem Souls-Titel wohl nicht gerade behaupten. Evtl. würde ich mich auch als Spieler weiterentwickeln, wenn ich nicht gerade solche Titel meiden würde... ;)
     
  13. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Bei DA:I einfach den Schwierigkeitsgrad hochstellen dann brauchst du die Optionen vielleicht auch.
     
  14. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Das hat soooo Spaß gemacht auf dem höchsten.

    Und es war so befriedigend, wenn man für eine Stelle erst noch zu schwach war und man es dann irgendwann später geschafft hat.
     
  15. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    Wo wir grade dabei sind.......

    Dark Souls, Dark Souls 3, Bloodborne.

    Alle aus den hier angegebenen Gründen das einem das Spiel die Mechaniken nicht erklärt. Die Kämpfe sind imo ok, aber es kann nicht sein das ich raten muss was Items oder Statuswerte machen.
    Karte bräuchte ich jetzt nicht das ich die Spiele relativ gradlienig fand, aber ich habe einfach keinen Spaß wenn ich nicht weis was ich überhaupt mache.
     
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  16. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Naja, ich tape auch nur ungern im Dunkeln. Ein minimaler roter Faden finde ich auch heutzutage mehr oder weniger obligatorisch, wobei es hier sehr auf das Konzept (des Spiels) ankommt.

    btw:

    Zu Darks Souls & Co.:

    Evtl. schlägt hier auch das (westliche) kapitalistische Marktsystem in einer Mentalität in den Spielen durch. Im Westen versucht man neuerdings ja, alle möglichen Zielgruppen mit einem Titel anzusprechen. Entsprechend versucht man auch, ein möglichst breites Spielerpublkikum für einen Titel anzusprechen. Und folglich können solche Spiele also keine Nischentitel (wie die Souls-Spiele eher sind) sein, weil sie für möglichst jeden passen sollen, was z. B. den Schwierigkeitsgrad oder den Komfort betrifft - im Prinzip müssen westliche Titel ne eierlegende Wollmilchsau sein: sich rentieren, sich verkaufen wie geschnitten Brot, casualig und corgamerig zugleich sein. Japaner sind da offenbar grundsätzlich anders. Diese entwickeln nämlich auch schon mal ein Videospiel nur für ein spezielles Klientel (wie die Souls-Titel), ohne vorrangig darauf zu achten, dass sie möglichst jeden Spieler irgendwie ansprechen oder mitnehmen.

    So meine Theorie zumindest... :ugly: :D ;)
     
  17. Nils! Well-Known Member

    Nils!
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    Ich schreib noch mal Freitag was ausführliches dazu. Jetzt kein Laptop oder PC. Am Handy ist Müll zu schreiben.
     
  18. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Bei Dragons Dogma gings mir übrigens genauso. Da gab's zwar die Karte war aber sonst genauso nichtssagend wie DS.

    Passt übrigens auch prima hier rein weil DD hatte ich auch nie durch.
     
  19. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    so kompliziert war Dragons Dogma eigentlich nicht aber der Schwierigkeitsgrad am Anfang war einfach brutal und man konnte viele interessante Sidequests verpassen
    was ich bei den Souls Games übrigens noch witzig finde ist das es mit jedem Teil weniger böse Überraschungen gab, wenn man bei Demons Souls nicht aufgepasst hat konnte es passieren das man kurz vorm Ende sehr viele Stunden grinden muss oder das Spiel gleich von vorne startet weil man nicht mehr weiterzocken kann, das gab es später nie wieder, nur in deutlich abgeschwächter Form beim ersten Dark Souls :D :D

    :) :) :) :)
     
  20. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Die Menüs in DD SIND kompliziert.
    Man hat 0 Ahnung was für was da ist.

    Ich hab die Hydra nur mit Glück besiegt....dann war ich raus.
     
  21. The Fang Ewiger Zweiter

    The Fang
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    Nicht schon wieder zeitlich limitierte Sidequests...Dragons Dogma sollte eigentlich mein nächstes Switch-Spiel werden, aber da greife ich wohl doch eher zu Final Fantasy X.
     
  22. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    das positive an der Sache bei Dragons Dogma ist das es auf bestimmte Sidequests auch keine Hinweise gibt, man bemerkt es eigentlich garnicht wenn man die verpasst

    :) :) :) :)
     
  23. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Wenn man die Augen gut aufhält in Dragon's Dogma verpasst man aber kaum was. Und DD ist um Längen nicht so kryptisch wie Soulsborne. DD hat klare Item- und Fähigkeitsbeschreibungen, wie ein ordentliches Questlog.
     
  24. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Ich weiß nicht mehr ob es dich bei Banner Saga störte, dass Teil 3 nicht auf dem Modul war, aber bedenke, dass das bei FX auf der Switch wieder so gehandhabt wurde. Bzw. geht man sogar einen Schritt weiter und legt lediglich einen Downloadcode für X-2 bei, d.h. ein gebrauchtes FFX/X-2 auf der Switch ist de facto nur noch FFX.

    Ergo Pro-Tip: Es gibt eine englischsprachige Asia-Fassung mit beiden Spielen auf dem Modul.
     
  25. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Dass das ausgerechnet von dir kommt, so blind wie du durch Dark Souls 3 gerusht bist :D
     
  26. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Haha, guter Punkt :D
    Aber in Dragon's Dogma wird mir gesagt: Pflück Blümchen auf der Wiese vor der Stadt - in Dark Souls nicht.
     
  27. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Wow, absolut genaile Perspektive. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. ;) Ich kenne jetzt zwar das Spiel nicht, aber wenn man es scheiße findet, spricht das durchaus für sich. Auch wenn ich erlich gesagt Spiele, die ich scheiße finde, erst gar nicht spiele... ;) :lol:
     
  28. The Fang Ewiger Zweiter

    The Fang
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    Das ist schon ok für mich. Mich stört eher der hohe Preis.
     
  29. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    hat man die Quests mal angenommen sind die bei Dragons Dogma auch gut zu schaffen aber wie gesagt die Quests zu triggern ist bei dem Game teilweise einfach übel vor allem Quests mit Zeitlimits in Gebieten die man in der Story erst dann besucht wenn man die Quest nicht mehr annehmen kann (besonders lustig wenn man dann gleich die ganze Questreihe verliert weil man die erste Quest verpasst hat)
    aber es lohnt sich Dragons Dogma zu zocken, sehr spassiges Game

    :) :) :) :)
     
  30. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Kann es sein, dass bei dir irgendwie alles "spassig" ist... :D ;)
     
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  31. The Joker The Cake is a Lie

    The Joker
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    Guten Mooorgen... :D
     
  32. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Der Soundtrack ist top und die Steuerung passt ;)
     
  33. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Und was wollt ihr mir jetzt damit sagen?
     
  34. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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  35. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Geh mal in den Durchgezockt Thread und schau mal die letzten 3 - 469 Beiträge von Predator an :D
     
  36. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Ruckler gibts nicht. :teach:
     
  37. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Naja, ich auch. Ergänzung: Was mir Spass macht. Kann ich also schlecht was gegen sagen... ;)

    Ihm scheint alles Spass zu machen, was er so spielt... was nicht unbedingt jedem Spass zu machen scheint... :hmm:
     
  38. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Find ich ne total coole Einstellung sich an kaum etwas zu stören.

    Ich bin da (leider) anders. Ich brech sogar Spiele ab, wenn mir der Soundtrack auf den Zwirn geht. Predator schreibt dann einfach: Der Soundtrack war nicht so gut und etwas nervig.
     
  39. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Anfürsich schon. Doch kann ich mir sowas auch kaum in der Realität vorstellen. :D Ich breche Spiele eigentlich nicht wirklich bewusst ab. Gab nur ganz wenige Fälle in meiner Karriere (an die ich mich eben gar nicht mehr erinnern kann), wo ich mal Spiele wirklich abgebrochen haben, weil sie mir nicht gefallen haben.

    Ich habe eher das Problem, dass ich mir in nem Sale irgendwas kaufe, und dann nicht spiele... das liegt dann irgendwo auf der Platte herum...

    Insofern habe ich auch noch vor, Dishonored 2 irgendwann noch zu beenden.

    Liegt bei mir aber auch evtl. daran, dass ich einfach nicht die Kohle habe, Spiele, die ich mir gekauft habe, einfach wegen einer relativ simplen Macke nicht zu beenden. Ich kaufe mir in der Regel auch nur das, wovon ich ausgehe, dass es mir gefällt. Und wenn es dann doch nicht so der Burner ist, spiele ich es meist trotzdem durch... richtig schlecht bin ich damit noch nie gefahren, weil die Zeit, wo ich Spiele nach dem Aussehen der Verpackung beurteilt habe, schon 20 oder mehr Jahre herum sind... :D Ja, damals gab es noch sowas wie Verpackungen... und richtige Booklets... :ugly: :D
     
  40. The Joker The Cake is a Lie

    The Joker
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    Furchtbare Einstellung. Viel Langweiliger kann man nicht sein, als mit einer alles super/alles egal Einstellung. Wer so durchs Leben geht wird sich auch nicht entwickeln können.
     
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