IVW-Zahlen II/2011

Dieses Thema im Forum "Meinungen zum Heft" wurde erstellt von Evil, 14. Juli 2011.

  1. PhanZero Hell's Messenger

    PhanZero
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    Wie arrogant und vermessen muss man sein zu meinen, dem Kunden diktieren zu wollen, was er haben will? Denn genau das tut man wenn man sagt, es hätte noch keinem geschadet. Nein, hat es nicht. Aber wenn der Kunde das nicht will, will er es nicht. Statt also die Schuld ständig bei Hobby-Schreiberlingen oder dem dummen Kunden vor der Tür abzuladen, wäre ein kritischer Blick auf das, was die Verlagshäuser so machen oder eben nicht machen, wesentlich zielführender...

    Ja, tun sie. Das bedeutet aber nicht, dass der einzelne Leser auch die Artikel zu anderen Systemen liest. Zudem sind diese Inhalte (zumindest in gewisser Hinsicht) kostenlos, anders als ein Print-Magazin. Das lässt sich also nicht ansatzweise vergleichen.

    Interessiert den gemeinen Xbox-Gamer ein Artikel zu Uncharted? Will der PS3-Zocker etwas über Gears of War lesen? Vielleicht. Aber viele sagen auch, "interessiert mich nicht!" und lassen sowas dann links liegen. Es ist zwar schade, dass sie sich so selbst den Blick über den Tellerrand nehmen, aber wenn der Kunde es nicht will, wird man es ihm kaum aufzwingen können. Schon garnicht gegen gutes Geld.
     
  2. Dre Trantgruppenspiele

    Dre
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    Aus Sicht des Käufers macht es ja durchaus Sinn sich nur ein Singleformatheft zu kaufen. Ich gehe davon aus, dass die Wenigsten mind. 2 Konsolen besitzen, sondern sich nur für PS3, 360 oder Wii entschieden haben. Eventuell die Wii als 2. Konsole. Der Wii Markt an guten Spielen ist überschaubar. Da kann braucht man kein Heft zu kaufen, da reicht auch das Internet um sich über die Spiele (Retail als auch WiiWare) zu informieren.

    Die Leute, die eine PS3/360 besitzen, holen sich lieber das billige Singleformatrheft anstatt noch 1-2 Euro in eine GamePro oder ein anderes Multiplattformheft zu investieren. Weil da eventuell nicht alle Games vorgestellt werden für seine Plattform aber dafür Spiele der Konkurrenz, die ihn nicht interessieren.

    Früher konnte man vielleicht leichter darüber hinweg sehen, weil das Heft noch über 130 Seiten hatte und man beinahe alles getestet hat im Heft was zum Zeitpunkt des jeweiligen Heftes erschienen ist.

    Aber durch die Konzentration auf die AAA-Titel plus 1-2 Geheimtipps im Heft, sinkt dort das Interesse der Singleformatbesitzer sich eine GamePro zu holen. Weil (und das ist jetzt meine reine Vermutung, ich lese solche Singleformathefte nicht) diese Kunden in den anderen Heften (die sich auf eine Plattform konzentieren) dort wohl besser und ausführlicher "beraten" werden als bei der GamePro.

    IDG hat beide Relaunches (GamePro/GameStar) verbockt und ist jetzt fast ein Jahr dran die Fehler auszumerzen. Sie sind zwar auf einen guten Weg aber ich bezweifel, dass beide Hefte das verlorengegange Vertrauen der Kunden in die Hefte zurückgewinnen können.
     
  3. Spiritogre Well-Known Member

    Spiritogre
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    Das ist ein wichtiger Punkt, den IDG nicht begreift. Wer ein Multiformatheft kauft ist entweder ein richtiger Hardcore-Zocker, der alle Konsolen besitzt und allumfassend informiert werden will oder will halt den Blick über den Tellerrand. Und genau das bedingt, dass möglichst viele Spiele im Heft vorgestellt werden. (Mir persönlich wichtig, das schrieb ich hier auch schon dutzende Male, wären etwa auch Importtests). Weil Spiele ein Hobby von mir ist und ich eben gerade(!) über eher unbekannte Spiele lesen möchte. Die Triple A Titel kauft der Spielefreak doch eh bzw. weiß, ob sie ihn interessieren oder nicht.

    Denn wir müssen ganz klar sehen, bei den heutigen Multimillionen Dollar Produktionen geht bei großen Titeln sowieso kaum was schief und die 80+ Wertung ist vorprogrammiert. Dadurch sind solche Tests doch faktisch fast obsolet!

    Ich schaue schon noch immer mal rein. Aber kaufen tue ich die (immer noch) viel zu dünne(n) Zeitschrift(en) von IDG nicht mehr. Da müssen schon mehr als 20 Titel im Monat getestet werden bevor ich bereit wäre wieder Geld für GS oder GP zu bezahlen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juli 2011
  4. Bothex Isaac

    Bothex
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    Man muss doch trotzdem über die Fehler wissen. Der erste Assassins Creed Teil hatte ja zB. kaum Abwechslung, aber trotzdem nicht zu schlechte Wertungen durch andere Dinge.
    Solch Dinge zu erfahren ist viel wichtiger als die Wertung.
     
  5. Kann ich alles so unterstreichen. Ist aber auch wohl verschwendete Energie. Das Forum versucht ja jetzt seit Jahren, auf die Redaktion einzuwirken, ohne großen Erfolg. Und wenn man die ( wahrhscheinlich ) schlechten Verkaufszahlen von Maniac und Consol Plus anschaut wohl auch mit gutem Grund.

    Eine andere Frage, die sich mir stellt. Ist der Preis der Gamepro vielleicht zu hoch? Da ich Ewigkeiten keine Gamepro mehr gekauft hatte, und ich mich diesen Monat mal überwinden wollte und ihr eine neue Chance geben war ich über den hohen Preis doch erstaunt, vor allem für den nicht sonderlich großen Gegenwert. Auch weil mich die DVD mal so gar nicht interessiert. Da gibts im Internet einfach viel bessere Alternativen.
     
  6. PhanZero Hell's Messenger

    PhanZero
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    Doch, ganz langsam tut sich da ein wenig was... ist nicht so, als würde das hier alles ignoriert werden. Es dauert eben nur immer ein wenig.
     
  7. Dutchman Well-Known Member

    Dutchman
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    Frei nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. ;)
     
  8. Das mit den fehlenden "Geheimtipps" ist eine der sehr wenigen Dinge, die ich auch an der GP kritisiere und es deshalb auch so wie Spiritogre sehe.

    Es gibt zig Spiele, die auch für uns Europäer sehr interessant wären, ich denke da jetzt einfach mal an Hakuna Matata, Catherine oder zB Demon's Souls, welches zum Glück letzendlich ja doch auch zu uns gekommen ist.

    Das man nichtjedes Japano RPG testen kann, ist ja auch klar und verständlich aber bei Hakuna Matata zum Beispiel war für mich der Bericht von Gameone der Kaufgrund, ganz einfach, weil ich das Spiel vorher nicht kannte, es aber sofort sehr interessant fand.

    Also so ne kleine Rubrik "über den Tellerand", wo immerwieder mal ein paar Spiele dabei sind, wäre schon echt was tolles.
    Eventuell kann man ja bei den 18 neuen Seiten hin und wieder mal ein, zwei für so was nutzen.
     
  9. Teflongesicht Well-Known Member

    Teflongesicht
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    Ich lese die englische Games TM und mit der bin ich sehr zufrieden. Die Artikel sind gut recherchiert und bieten gute Hintergrundinformationen. Interviews mit Entwicklern gehören ebenso zur Tagesordnung wie ein ausführlicher Retroteil. Bei der Zeitschrift fühle ich mich wirklich gut aufgehoben. Auch mit nur einer Konsole lese ich ein Multiplattformmagazin, weil mich der Blick über den Tellerrand interessiert.
    Bei deutschen Magazinen vermisse ich diese jounalistische Qualität leider. Ich habe das Gefühl, dass es den Zeitschriften nur darum geht Vorschauen zu schreiben und Tests mit Wertungen dem Kunden zu liefern.
    Deswegen lese ich neben der Games TM noch ein Magazin nur für meine Konsole. Auch wenn dort die Qualität niedriger ist.

    Zu den Ipadversionen von Magazinen möchte ich sagen, dass die meisten noch nicht ausgereift sind, ich aber eindeutig mir vorstellen kann, Zeitschriften dort zu lesen und es auch schon tue.
     
  10. Mal zur Maniac, natürlich ist das kein wirklicher Beweis, allerdings kann ich die M! im Gegensatz zur Gamepro auch hier im Dorf Rewe kaufen, die Gamepro gibt es nur im Bahnhofskiosk in der nächsten Stadt ...

    Ich finde die DVD schon recht nützlich.
    Nur finde ich das Magazin mit 5,50 dann trotzdem zu teuer, weil mir einfach die Qualität des Papiers und die Dicke des Heftes nicht das Gefühl geben, hier ein Magazin zu kaufen, welches seine 5,50 Wert ist.
     
  11. Da ich das jetzt schon über mehrere Seiten gelesen habe, muss ich einfach mal die Frage stellen

    -> Woher kommen diese total absurden Annahmen, dass es Heften, wie der M! so dermaßen schlecht gehen würde, ohne das auf irgendwelche Zahlen, oder Begründungen zu stützen :moep:

    Oft wird hier sogar gemunkelt, der M! würde es sogar schlechter (!) gehen - was praktisch vollkommen unmöglich ist.
    Alleinig IDG hat in meinen Augen die Kapazität um dermaßene Lebenserhaltungssysteme beizuschalten.
    Ich bezweifle, dass Cybermedia diesen Aufwand betreiben würde.

    MfG Forger
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 22. Juli 2011
  12. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Weil die M! eher in die Kategorie Nerdmagazin fällt? Und wenn ich als Verlag tolle Zahlen hätte, würde ich die doch veröffentlichen, die sind ja pures Geld, Stichwort Werbung.
     
  13. falconer Well-Known Member

    falconer
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    Kann da (als ehemaliger GamePro-Leser) nur für mich sprechen: Ich halte die play³ für ausgesprochen gut gemacht. Klasse zusammen gestelltes Kernteam + Red.Leiter, der sehr nah an den Lesern ist und etliche Anregungen der Core-Community positiv aufgenommen und im Rahmen des Machbaren umgesetzt hat. Aktuelles Beispiel: Ab kommender Ausgabe gibt es jeden Monat ein Special, das aus eingereichten Leserwünschen ausgewählt wird. Mit so einem Konzept kann man sogar freie Autoren hinzugewinnen... Weitere Rubriken: Vier ???? (Kritische Leserfragen werden vom Red.Leiter ohne BlaBla beantwortet), Spielosophisches Quartett (Redi-Diskussion zu aktuellem Aufreger-Thema) -- Da tut sich immer was, die Leser fühlen sich ernst genommen und trotzdem bleibt alles im Mainstream-Rahmen.

    BTW:
    Ich lese ja nur noch sporadisch mit. Aber was teilweise für unwissende Gülle über die GamePro verschüttet wird, ist schwer zu ertragen. Scheint für manche ein Hobby zu sein, sich hier zu tummeln und ihren allgemeinen Frust auszukotzen. Man kann über Ausrichtung und Inhalt sehr vernünftig mit den Redis streiten. So habe ich das zumindest in meinen 5 Leserjahren erlebt. Es wird auch niemandem verboten, das Magazin nicht mehr zu lesen. Aber es braucht sich keiner wundern, dass der Dialog hier mehr und mehr einschläft. Leute, die seit vielen Jahren im Geschäft sind, müssen sich nicht von Nachwuchsobercheckern ihren Job und die Verlagspolitik erklären lassen.
     
  14. HBD4ever Well-Known Member

    HBD4ever
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    Häh, wieso das denn? Weil die M! nicht wie die GamePro nur alles reinnimmt was einen grossen Namen hat, sondern zusätzlich auch noch die angeblich so kleinen Spiele sowie Importtitel testet und interessante Reportagen hat? Oder wie meinst Du das? Ich jedenfalls lese jeden Monat nichts wo ich denke "Also das interessiert jetzt nur die absoluten Nerds"...
     
  15. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Ich meine damit eher das Thema Spielekultur und sowas ;) Ist in der M! viel stärker behandelt als in der Pro, IMO. Aber natürlich noch lange nicht so stark wie in der GEE ;)
     
  16. HBD4ever Well-Known Member

    HBD4ever
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    Ach so...na ja, ich würde das durchaus zum Punkt "Blick über den Tellerrand" zählen. Ich finde solche Beiträge immer total interessant, weshalb ich die M! auch so gerne mag. Als nerdig würde ich mich mit nur zwei Konsolen (360, 3DS) trotzdem nicht bezeichnen :)

    Die GEE hab ich nur einmal gelesen, hat mir aber nicht gefallen. Könnte mir aber mal wieder eine zulegen, bei der Console + hat mir eine Ausgabe von vor ca. 2 Jahren auch nicht gefallen, aber seit meinem Spontankauf vor drei Monaten find ich sie klasse...
     
  17. GAMEPROFF Stealthstorch

    GAMEPROFF
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    Ich hab ja nicht gesagt, dass die schlecht sind ;) Ich liebe nerdige Artikel und ich finde es schade, dass die Pro nicht mehr so oft sowas hat ;)
     
  18. Companion Cube Well-Known Member

    Companion Cube
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    Ich mach das nicht, IDG macht dies indem sie anders als die Konkurrenz keine Singleformathefte anbieten.
    Mir ist es egal was die Kunden machen, aber ich glaub nicht, dass sich die Gamepro so bescheiden verkauft, weil PS3 und 360-Besitzer sich nicht für Spiele interessieren, die nicht auf ihrem System erscheinen. Die meisten Hardcore-Gamer haben mittlerweile ja eh beide Systeme.
     
  19. PhanZero Hell's Messenger

    PhanZero
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    Naja, mit der Inside PS3 haben sie es ja versucht - dass das Konzept eine Totgeburt war, konnte ihnen eigentlich jeder klardenkende Mensch im Vorfeld sagen (und wurde hier ja auch zur Genüge getan).

    Ja, aber wieviel machen die "Hardcore-Gamer" an den Verkäufen (Games wie Magazinen) aus? So ein "harter Kern" ist in der Regel eher eine relativ kleine Gruppe - ob man davon als Magazin leben kann?
     
  20. Wieviele Hefte konnte man denn von der Inside PS3 absetzen, also Ausgabe 1 x Tausend und Ausgabe 2 y Tausend? Würde mich wirklich interessieren, denn daran könnte man in etwa sehen wann es für den IDG keinen Sinn mehr macht ein Heft weiter zu vermarkten.
     
  21. PhanZero Hell's Messenger

    PhanZero
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    Denke, dass du das nicht auf die GamePro anlegen kannst. Die Kosten dürften gänzlich andere gewesen sein...
     
  22. Also soo unterschiedlich können die Kosten ja nicht gewesen sein.
    Größter Unterschied war der günstigere Preis und die Festlegung auf nur eine Konsole.
     
  23. Hast du denn eine gelesen?
    Sie war 14 Seiten dicker, hatte anderes Papier und keine Stammredaktion. :aua:
    Im Impressum werden nur 2 Redakteure genannt: Maxi Gräff und Tobias Veltin. Der Rest besteht aus freien Redakteuren (unter anderem Ahmet Iscitürk). Artikel aus der Gamepro gabs aber auch.
     
  24. Es geht mir um die Kostenstruktur. Das drucken und das Pressen der DVD wird siche ja nicht sonderlich stark von den Kosten der GamePro unterscheiden. Der einzige Unterschied wird hier der Redaktionsaufwand gewesen sein, aber wenn man sich aus der Retorte bedienen kann...
     
  25. In den letzten 2 Ausgaben gabs keine DVD mehr. Aber Druckkosten und DVD Pressung werden wohl das gleiche gekostet haben.

    Ich empfehle dir den Blog von Evil, da beschreibt er das Heft ganz gut.
     
  26. Tobacco The EYE is back! (*10.11.2011)

    Tobacco
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    Ich finde deine Aussage(n) einerseits sehr verwunderlich. Du äußerst dich recht positiv zu den Verkaufszahlen eures Heftes, obwohl sie von einst ca. 70.000 verkauften Heften auf aktuell knapp 23.000 verkaufte Hefte geschrumpft sind - ein massiver Einbruch. Außerdem scheint es weiterhin nicht absehbar zu sein, wann der Abwärtstrend endet. Selbst im vergangenen Quartal verliert ihr eine hohe vierstellige Zahl an Käufern. Auch verwunderlich ist deine Zuversicht, dass es das Heft "noch lange Zeit geben wird" (André Horn äußerte sich dazu vor einigen Jahren auch sehr optimistisch). Warum bist du dir da so sicher?

    Erklärungsansätze finde ich, wenn ich mir die Entwicklung eures Heftes anschaue. Die Vergangenheit ist gezeichnet von massiven Einsparungen sowohl inhaltlicher als auch redaktioneller Natur. Aber auch die immer weiter fortschreitende Verschmelzung von Online-Inhalten, Heft und GameStar lässt vermuten, weshalb euer Heft auch heute noch wirtschaftlich sein kann, obwohl Gunnar Lott vor Jahren erwähnte, dass das Heft bei unter 30.000 verkauften Heften nicht mehr profitabel wäre.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. August 2011

  27. Sechsstellig? :moep: 100.ooo?

    Oder hab ich da nen Denkfehler?!
     
  28. Tobacco The EYE is back! (*10.11.2011)

    Tobacco
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    von den Klippen Mordors
    Vierstellig wäre korrekt gewesen. Die sechs rührt wahrscheinlich daher, weil es 6000+ Exemplare sind, die von der GamePro weniger verkauft werden. Da wurde mir ein Streich gespielt.
     

  29. Ah, gut. Dann bin ich ja beruhigt, dass du der Doofe bist und nicht ich :p
     
  30. Companion Cube Well-Known Member

    Companion Cube
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    Vielleicht ist er in die Zukunft gereist und da gabs die Gamepro noch am Kiosk?:D
    Oder die Verlagsführung will die Gamepro auf keinen Fall aufgeben, weil man dann nur noch den PC-Markt hätte. Ist wohl eher eine strategische Entscheidung.
     
  31. Dabei weiß doch jeder das Zeitreisen nur in eine Richtung funktionieren können...nämlich nur in die Vergangenheit.
     
  32. amon82 Haihappen

    amon82
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    Laut Stephen Hawking ist das leider nicht möglich ;)

    Traurig mit anzusehen, wie nach und nach die Käuferschicht wegbricht. Man erkennt natürlich, dass dies kein GP-Problem ist, sondern jeder in einem gewissen Ausmaß Federn lassen mussten. Der Informationskanal, wie einige schon erwähnt, wird einfach breiter. Das alleinige Medium "Print", wie in den 90ern, stirbt aus. Die Tageszeitungen haben ähnliche Probleme.

    Schon lustig, dass Bill Gates Ende der 90ziger den Tod der herkömmlichen Zeitungen vorraussagte.

    Sich von anderen massiv unterscheiden, durch Nebenberichte, Interviews mit Entwicklern etc die man nicht auf zig anderen Websites liest, könnten eine Lösung sein. Das ganze breit gestreut, Print, ebook!, Website.

    Wenn ich mal zitieren darf
    Ich empfehle euch mal diese ->http://wiki.infowiss.net/Printmedien_und_das_WWW Seite durchzulesen. Gerade die Rubrik Nutzerverhalten und Journalistische Qualität sind durchaus informativ
     
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