Spielefortsetzungen -- reicht es langsam?

Dieses Thema im Forum "Meinungen zum Heft" wurde erstellt von Maksee, 19. September 2011.

  1. Hallo zusammen,

    ich würde gern wieder eure Meinungen für mein Leserbrief-Seite einsammeln :).

    Diesmal geht es um Spielefortsetzungen. Könnt ihr nicht genug Ableger von Triple-A-Titeln wie Call of Duty, Halo oder Uncharted bekommen, oder lechzt ihr nach neuen Inhalten und könnt Wiederholungen nicht ausstehen?

    Greetz
    Maxi
     
  2. Dre Trantgruppenspiele

    Dre
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    im (geschlossen) Offtopic-Thread
    Bei mir kommt es auf die Erscheinungsweise der Spielserien an. Während ich bei einem neuen CoD, Fifa/PES oder AC mit ihrer jährlichen Erscheinungsweise langsam Gähnanfälle bekomme, freue ich mich umso mehr wenn alle 3-4 Jahre ein neues Zelda, Metroid, Mario, Gears of War, Resident Evil oder Silent Hill erscheint.

    Ebenso erwähnt natürlich Fortsetzugen auf die man gefühlte Ewigkeiten wartet: May Payne 3, Red Dead Redemption (:bet: ) oder Duke Nukem (ok das war eine Ewigkeit:ugly: )

    Nichts destotrotz freue ich mich immer über neue Spieleserien (IPs)^^ solange sie nicht zu abstrakt sind wie Shadow of the Damned oder Bayonetta:ugly:
     
  3. goathammer farewell...

    goathammer
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    Sehe es wie Dre. Serien die jährlich fortgeführt werden langweilen mich total. Kommt hingegen alle paar Jahre ein neuer Teil, spiel ich diesen meist begeistert (sofern ich Fan der Serie bin natürlich). Dann ist auch wesentlich mehr Raum für neue Elemente (wobei es dann zum Teil auch zu Verschlimmbesserungen kommt... :) ).
     
  4. Bothex Isaac

    Bothex
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    Fans wollen Fortsetzungen mit gleichem, entwickelten Gameplay UND gleichzeitig aber auch neue Spiele spielen.
    Eigentlich müsste das Spielelineup exponentiell größer werden, damit die Community zufrieden ist.
    Ich zB. freue mich auch auf Fortsetzungen zu meinen Lieblingsspielen, wenn die Story das hergibt.
    Ich möchte nicht auf ein Halo verzichten.
    Auch Sportspiele entwickeln sich jedes Jahr weiter und viele kaufen die auch jedes Jahr, aber die werden ja oft von den Nichtkäufern als dumm bezeichnet, aber wenn ich ein Fifa11 hoch unt runter gespielt hätte, würde ich mich auch über einen neuen Teil mit Neuerungen freuen.

    Es ist mMn sogar sehr schade, wenn Spiele, die einem gefallen, keinen Nachfolger speniert bekommen.
    Das prominenteste Beispiel ist da Shenmue 2.
    Wie gerne würde ich einen 3. Teil Spielen selbst auf dem Dreamcast war die Welt wunderschön. Wie könnte es erst heute ausssehen?

    Ein anderes Beispiel ist Bioshock 2.
    Viele haben kritisiert, dass es sich nicht groß von Teil 1 unterscheidet, was ja auch stimmt.
    Aber es gibt halt auch Leute die nochmal was neues in Rapture erleben wollten.
    Aber das Studio kann ja schlecht einen Nachfolger und ein neues Spiel wie infinite Gleichzeitig entwickeln, ohne die Qualität negativ zu beeinflussen und selbst wenn: Irgendwann ist der Spielemarkt übersättigt, wenn jeder so vorgeht und die Spieler haben gar kein Geld mehr alle Spiele zu kaufen und dadurch würden sehr, sehr viele Studios pleite gehen.
    Da muss dann halt entschieden werden, was erstmal das bessere ist, aber egal wie sich entschieden wird, es wird immer Leute geben, die die Entscheidung schlecht finden.

    Eine andere Sache ist Call of Duty.
    Seid Teil 2 wurde die Reihe ja erst groß und mit Teil 3 auch schon ein 2. Studio damit beauftragt, damit es doppelt so schnell einen neuen Teil geben kann.
    Viele, die Cod nicht mögen, beschweren sich natürlich die ganze Zeit darüber, aber was ist mit den Leuten, die das Gameplay entwickelt haben wollen?
    Natürlich brauchen die Nachfolger und imo tut es der Cod Serie sogar gut, dass Treyarch involviert ist, da es frische Ideen reinrbingt.
    Gleichzeitig sieht man aber auch, dass auch die alten Teile weiter online gespielt werden, also brauch man nicht immmer das neuste, um weiter Cod weiter Spielen zu können.

    Es gibt auch noch ne andere Gruppe:
    Die Leute, die bei Final Fantasy eig. das gleiche Spiel wie den Vorgänger haben wollen, obwohl Final Fantasy ja eig. nur ne Marke mit wiederkehrenden Namen und Gameplayelementen ist, aber von der Story her unabhängig.
    Wenn Square Enix keine Innovationen bringt wird geheult und wenn Square Enix was anderes versucht auch.
    Das ist eig. das selbe wie bei Bioshock:
    Die Leute wollen nochmal in die gleiche Welt/ das gleiche Gameplay eintauchen, aber nebenher soll auch noch ein neuer Teil erscheinen.

    Naja, tl;dr:ugly:
     
  5. Ich mag Spielefortsetzungen sehr gerne, was ja auch logisch ist. Schließlich wird ein von mir gemochtes Spiel weitergeführt.

    Aber: Soetwas wie Call of Duty oder Assassins Creed, also Spieleserien die ständig Fortsetzungen bekommen, kann ich gar nicht leiden. Das macht in meinen Augen jedes Spiel kaputt.

    Fortsetzungen die ich mag sind zum Beispiel:

    Max Payne, die Spiele erscheinen mit sehr großen Abständen.

    Die Elder Scrolls Reihe, hat auch große Abstände.

    Oder auch: The Darkness, Saints Row etc.

    Da hat man noch Zeit sich auf einen Nachfolger zu freuen und wird nicht kaum dass man das Spiel beendet hat mit dem Nachfolger zugedröhnt.

    2-3 Jahre Abstand sind wie ich finde ideal. 4-6 Jahre sind auch noch OK.
     
  6. ExarKun Pyra & Mythra & Pneuma

    ExarKun
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    Bei mir kommt es auf den Titel an der eine Fortsetzung bekommen soll.

    Spiele wie Call of Duty, Gears of War und/oder God of War brauchen in meinen Augen keine Fortsetzungen.
    Das sind alles Spiele die zwar ihre Qualitäten haben aber nichts besonderes sind. Bei den Fortsetzungen dieser Spiele seiht man auch das es keine Fortsetzung hätte geben müssen. Alles wiederholt sich und meist sind nur die Schauplätze verändert.

    Allerdings gibt es auch Spiele die eine Fortsetzung verdient haben.
    Shadow of the Colossus und ICO bekommen ihre "Fortsetzung" ja schon.
    Bayonetta, Demon's Souls oder Majin hätten Fortsetzungen redlich verdient.
    Leider ist es aber meistens so das gerade diese Spiele die nicht die breite Masse ansprechen wie es der Xte Shooter tut kaum beachtet werden und deswegen kaum Chancen auf Fortsetzungen haben.
     
  7. Bothex Isaac

    Bothex
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    Dieses Jahr erscheint doch der Nachfolger Dark Souls:ugly:
     
  8. ExarKun Pyra & Mythra & Pneuma

    ExarKun
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    Ja weiß ich doch =)
     
  9. Teflongesicht Well-Known Member

    Teflongesicht
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    Mit Spielefortsetzungen verhält es sich ähnlich wie mit den großen Marken. Sehe ich eine Coca Cola Flasche im Regal stehen, dann habe ich eine Erwartungshaltung. Sehe ich dagegen ein Nonameprodukt, dann weiß ich unter Umständen nicht, was mich erwarten wird. Deshalb greifen auch so viele Spieler zu den bekannten Spielemarken. Für die Hersteller gibt es Planungssicherheit und für der Spieler findet in der Regel eine bekannte Spielwelt mit bereits bekannten Charakteren vor. Eine Win-Win Situation.

    Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern und es war auch noch nie anders, oder warum konnten sich Serien wie Mario bis heute behaupten? Spieleserien sind nur mehr in den Fokus gerückt, weil die Medien sich mehr auf die Triple A Titel konzentrieren. Dabei gibt es heute mehr Spielekonzepte und Versuche als je zuvor. Arcadespiele, Indiegames mehr Vielfalt gab es noch nie zuvor.
     
  10. LeaImWunderland 私は虹を感じる

    LeaImWunderland
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    Akihabara
    Fortsetzungen sind ne schwierige Sache....so lange sie gut sind, dann immer her damit....
    Bei manchen Spielen wird die Kuh jedoch bis zum letzten Tropfen gemolken und das merkt man dann dem Game auch einfach an....
    Ansonsten freu ich mich natürlich über ne Fortsetzung, ich will ja auch bei ner Reihe wissen wie es weitergeht od eben bei nem CoD wieder mehr "Abwechlsung", weil man den aktuellen Titel einfach nimmer sehen kann od es eben einfach zu viel Gecheate gibt...
    Ein Jahr sollte mindestens zwischen jedem Teil dazwischen sein....zwei Jahre sind imo deutlich besser...
    Bei TES dauerts mir einfach viel zu lange....von Oblivion bis jetzt zu Skyrim sind so unendlich viele Jahre vergangen was bei einer Lieblingsreihe schon fast unerträglich ist....
     
  11. Silencer1972 Spieletestarchivar

    Silencer1972
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    Mir wären Fortsetzungen von alten Serien lieber, wie z. B. Ulitma, Wing Commander, Crusader, Wizardry usw. Aber nicht als Free-to-Play oder Online.
     
  12. derubor_indaril In grief for a brother

    derubor_indaril
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    in den Tiefen meines kranken Hirns
    Fortsetzungen sind ein zweischneidiges Schwert. Es gibt Fortsetzungen, die man sich gerne kauft (Skyrim, Gears of War, Deus Ex: HR), weil sie eben eine gewisse Zeit auf sich warten lassen und/oder die Vorgänger schon geniale Spiele sind, aber es gibt Fortsetzungen, die man besser in Laden stehen lassen sollte (CoD Whatever, Assassin's Creed, FIFA), weil sie in einem zu schnellen Rhythmus erscheinen.
    Zwei bis drei Jahre Wartezeit zwischen zwei Teilen einer Serie sind ideal, man hat genug Zeit, sich mit dem oder den bisherigen Teilen der Serie zu beschäftigen. Bei einem Jahresrhythmus kommt einem der Verdacht auf, dass der Publisher die Marke melken will. Ist der Erscheinungsrhythmus länger als drei Jahre gehen die Publisher gerade bei schnelllebigen Titeln das Risiko ein, dass die Spielergemeinde das Interesse an der Serie verliert.
     
  13. K7-DanSmith Well-Known Member

    K7-DanSmith
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    Fortsetzungen von mir favorisierten Spielreihen (Metroid, Zelda, Castlevania, Deus Ex) sind immer willkommen, meist liegen aber auch viele Jahre zwischen den Veröffentlichungen, die -wenn alles gut läuft- gut genutzt werden.
    Wenn Konzepte zu Tode prgrammiert werden, um den Jahrestakt der Veröffentlichungen beibehalten zu können, sehe ich darin nur die Gefahr der Übersättigung und einhergehendem Verdruss.
    Das MTV-Konzept fasst so langsam Fuß bei Videospielen: kurze, intensive Spiele, die schnell vergessen werden können, um dem Nachfolger Platz zu machen. Nicht gerade schön, aber so sieht es in dem einen oder anderen Genre aus. Die Grafik wird poliert, die Level etwas besser gestaltet, das macht man ein paar Mal und kann so eine Marke bis zum letzten Tropfen ausquetschen.

    Natürlich kann man auch Zelda-Spielen Ideenlosigkeit vorwerfen, gelungenes Gameplay und die Wartezeit lassen einen aber (oft) großzügiger darüber hinwegsehen.

    Fortsetzungen an sich sind nicht das Problem, die Entwickler respektive Hersteller (es geht ja eher ums Geld, als ums Kreative) könnten aber ruhig breiter fächern, um gerade bei großen Marken genug Zeit verstreichen zu lassen, so dass genug Neues zusammenkommt. Netter Nebeneffekt: je mehr Zeit verstreicht, desto größer die Vorfreude. Wenn Inhalte zu schnell nacheinander gereicht werden, wird man kaum einen "Aha!"-Effekt erzielen können, wenn die Eindrücke noch frisch sind.
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. September 2011
  14. Companion Cube Well-Known Member

    Companion Cube
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    Sequels machen vor allem aus wirtschaftlicher Sicht Sinn, der Vorgänger hat sich gut verkauft und Engine und viele Assets müssen nicht neu programmiert werden.
    Aus Spielersicht würde ich mir mehr Mut zu Neuen wagen, Serien wie Call of Duty, Halo und Assassins Creed sind schon recht ausgelutscht. Besser finde ich es wenn man sich wie z.B. die GTA IV und Oblivion Macher ein paar Jahre Zeit für den Nachfolger nimmt.
     
  15. Fortsetzungen schön und gut, aber müssen diese mind einmal im Jahr neu aufgewärmt werden? Braucht man wirklich jedes Jahr ein CoD? Braucht man wirklich jedes Jahr ein neues Fifa wo die einzige echte Neuerung nur darin besteht das die aktuellen Saisondaten verwendet werden?
    Man sollte lieber daraufhin wirken, das es ne übergreifende Story gibt und diese nach 3 oder max 4 Teilen zum abschluss gebracht wird.
     
  16. Bothex Isaac

    Bothex
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    Es gibt ja einen Unterschied, ob die Zeit genommen wird um den Nachfolger zu machen, oder ob die was anderes einschieben.
    Hätte Bethesta Fallout 3 nicht entwickelt, hätte Skyrim auch schon früher erscheinen können in gleicher Qualität. Wäre es dadurch schlechter?
     
  17. Unter Umständen. Vor 2 Jahren konnte man vielleicht noch nicht so viel aus der 360/PS3 herauskitzeln wie heute. Wäre es früher gekommen hätte es vllt. "nur" Fallout 3 Optik bekommen.
     
  18. Steve007 --| Find the Argus Apocraphex |--

    Steve007
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    Also grundsätzlich bin ich weder für, noch gegen Spielefortsetzungen. Das kommt immer auf das jeweilige Game an und den Abstand zum Vorgänger. Manche Entwickler übertreiben es meiner Meinung nach, denn jedes Jahr ein neues Call of Duty braucht meiner Meinung nach niemand. Vorallem im Online-Part gibts da Probleme, denn bevor man viel Zeug freigeschaltet hat und richtig loslegen kann gibts schon das nächste Game. Auch Assassin's Creed geht leider diesen Weg. Lieber wäre mir etwas weniger Melkerei, dafür mit mehr Innovationen. Es geht ja nicht nur darum, dass die Marke dadurch zu Tode gemolken werden kann (Guitar Hero...), sondern auch darum, dass viele Spieler einfach nicht die Zeit haben jedes Jahr dutzende Serienableger ihrer Lieblingsspiele zu zocken.
     
  19. Companion Cube Well-Known Member

    Companion Cube
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    Fallout 3 hatte ja noch die gleiche Engine wie Oblivion. Wahrscheinlich hat man schon während den Arbeiten an Fallout 3 an der Engine zu Skyrim gewerkelt.
    Das Spiel ist ja nicht erst seit 2008 in Entwicklung. Außedem hat man bei der Produktion von Fallout 3 Erfahrungen gesammelt, die einem bei der Entwicklung von Skyrim geholfen haben.
     
  20. Kikosho! Insert coin...

    Kikosho!
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    Bei MTV All Access Areas wurde das thema auch besprochen, man kam zum entschluss, dass man bei Filmfortsetzungen immer mal ein Ende haben will, weil Fortsetzungen ab und an (meist?) schlechter sind als das Original (verdirbt meist die Handlung). Bei Spielen ist es wiederum ganz anders, denn der Konsument langweilt sich irgendwann und verlangt dann eine Fortsetzung, welches den Vorgänger toppen soll im Punkto Grafik, Umfang, Spielspaß etc.

    Edtit: ein super Beispiel ist Final Fantasy, keiner der jeweils 13 Teile haben einen inhaltlichen Zusammenhang zueinander, dadurch gibts von der Story immer was neues und das Kampfsystem bleibt wie beim alten, nur mit neuen frischen Charas, umgebungen etc :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. September 2011
  21. Kann meinen Unmut nur in folgendem Statement zusammenfassen:

    Diese omnipräsente Fortsetzungs-Attitüde hat es sogar geschafft mir Mario und Zelda zu vermiesen.

    Ich meine - Wow, das is' 'ne Leistung, oder?

    MfG Forger
     
  22. Bothex Isaac

    Bothex
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    Jo, aber das Kampfsystem bei Final Fantasy ändert sich auch, mal mehr und mal weniger.
     
  23. goathammer farewell...

    goathammer
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    Warum Mario? Auf jeder Gen bekam Mario einen neuen Anstrich verpasst. Es waren immer wegweisende Spiele. Galaxy und auch Galaxy 2 waren der absolute Hammer, keineswegs typische Fortsetzungen, die nur altes aufwärmen.

    Zelda kann ich nachvollziehen, aber auch da kommt nur alle 4-5 Jahre ein neuer Teil. Von daher... naja ;)
     
  24. Steve007 --| Find the Argus Apocraphex |--

    Steve007
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    Dem kann ich nur zustimmen. Mario und Zelda erscheinen in angenehmen Abständen, wenn man jetzt nur die Haupt-Ableger zur Hand nimmt. Klar kann ich verstehen, dass manche Leute keinen Bock mehr auf Mario haben, wenn sie Mario Sunshine, Mario Galaxy 1 und 2, Mario Basketball, Mario Party 1-8, Mario Kart, New Super Mario Bros etc gezockt haben, das liegt dann aber meistens an den Charakteren selbst, denn das Gameplay ist immer etwas anderes.
     
  25. goathammer farewell...

    goathammer
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    Ach ja, ich hab die ganzen Mario Ableger a la Mario Party, Mario Tennis und wie sie alle heißen schon verdrängt :D Wenn man die natürlich alle zockt, kann ich verstehen, dass man keinen Bock mehr auf Mario hat. Aber wie du schon sagst, sind das keine richtigen Fortsetzungen.
     
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