Stellaris - Console Edition (PS4/XBox One)

Dieses Thema im Forum "Spiele-Forum" wurde erstellt von RyuDragon, 14. Mai 2019 um 13:42 Uhr.

  1. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    Mit Stellaris hat es ein Grand Strategie Spiel vom PC auf die Konsole geschafft, was an sich schon recht bemerkenswert ist. Noch bemerkenswerter ist aber, dass die Umsetzung auf die Konsole wirklich gut gelungen ist, die Steuerung wurde wunderbar an den Controller angepasst und ist nach kurzer Zeit sehr intuitiv. Lediglich bei maximaler Kartengröße und maximaler Spielgeschwindigkeit mussten auf der Konsole einige abstriche gemacht werden, ansonsten ist es (abgesehen vom noch fehlenden aber bereits angekündigtem Multiplayer) eine 1:1 Umsetzung der PC-Version so weit ich weiß, wenn auch aktuell nicht auf dem neuesten Stand. Die Konsolenversion entspricht der Version 1.7 auf dem PC, einige Erweiterungen wie Leviathan sind aber schon verfügbar, und Utopia ist in der Deluxe Version des Spiels (entspricht dem, was man sonst Season Pass nennt) bereits angekündigt. Ob danach ein SP2 mit weiteren Inhalten kommt weiß ich nicht, hängt wohl auch vom Erfolg auf der Konsole ab.

    Doch was ist Stellaris? In Stellaris übernimmt man die Kontrolle über ein Volk von dem Moment an, wo es die Überlichtgeschwindigkeitsreisen entdeckt und anfängt die Galaxy zu erkunden. Wahlweise wählt man eine der vielen vorgegeben Rassen oder baut sich sein eigenes Wunschvolk zusammen. Man schickt Forschungsschiffe los um Systeme zu erkunden, nach Ressourcen zu suchen und Anomalien zu erforschen, in der hoffnung, dass das nicht katastrophal endet und einem weiteren Fortschritt beschert. Gleichzeitg schickt man Konstruktionsschiffe los um Stationen zum Abbau von Ressourcen oder andere Einrichtungen zu bauen, um sein Reich zu mehr Wohlstand zu führen und zu vergrößern. Zu diesem Zweck schickt man auch Kolonieschffe los, sobald man eine geeignete Welt gefunden hat, denn verschiedene Völker haben unterschiedliche Lebensräume. Man baut Flotten auf um den Gefahren des Alls begegnen zu können und heuert Anführer an, um diverse Boni zu bekommen, während man parallel immer neue Forschungsauftröge an seine Wissenschaftler vergibt, um so schnell wie möglich einen Vorteil anderen Zivilisationen gegenüber zu bekommen. Mit diesen treibt man Handel, schließt Abkommen ab oder gründet gar Föderationen... oder aber man erklärt sie zu Rivalen, schlie0t seine Grenzen oder zieht in den Krieg.

    In Stellaris liegt also das Schicksal eines Volkes in den eigenen Händen, und je nach Eigenschaften und Regierungsformen spielen sich die Völker sehr unterschiedlich, denn einige Optionen stehen nur bestimmten Völkern zur Verfügung. Dies macht Stellaris sehr komplex, aber ohne einen zu Überfordern, auch wenn die Ingametutorials nur die Basics abdecken und man viel selber herausfinden oder andere Guides zu Rate ziehen muss. Doch darin liegt der Reiz des Spiels, in den jedesmal neu zufällig erstellten Galaxien und den vielen zufälligen kleinen Quests, die mal so und mal so ausgehen können, ist jede Partie von neuem spannend, alles mögliche kann passieren, und wenn man die Endgamekrisen aktiviert hat, erwartet einen irgendwann eine wirkllich böse Überraschung. :D

    Schade ist nur, dass die Siegbedingungen sich sehr ähneln, entweder muss man alle feindlichen Heimatwelten erobern, man muss 40% aller Planeten der Galaxy besiedelt haben, oder in einer Föderation gar 60% der Planeten. Andere Siegbedingungen, wie zum Beispiel Technologiesiege oder ähnliches, gibt es nicht, wobei ich nicht weiß, ob das mit späteren Updates vielleicht noch kommt, habe die PC-Version nie gespielt.

    Um Stellaris zu mögen muss man natürlich ein Fan dieser Art Spiele sein, denn eine Partuie dauert lange, und grafisch ist es zwar für ein Spiel dieser Art ganz nett, aber halt eher funktional. Die meiste Zeit wird man eh auf der Galaxykarte verbringen und Symbole auf der Karte verschieben. Wenn man Spiele dieser Art mag und auch dem Weltraumsetting nicht abgeneigt ist, dann ist Stellaris in meinen Augen aktuell DAS Spiel auf Konsole, wer Aktion braucht sucht woanders.
     
  2. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Naja, bin auch dabei. Hoffentlich wird das hier keine Alleinunterhaltung. :D Glaube aber, dass Spiel scheint noch recht wenig Aufmerksamkeit auf den Konsolen zu generieren... Ist eigentlich unverständlich, weil man solche Sachen sonst nur auf dem PC spielen kann - und wie bereits erwähnt - der Port auf die Konsolen wirklich gelungen ist (ich kann es nur für die PS4 definitiv bestätigen).

    Ich komme unter der Woche blöderweise nicht sehr viel zum spielen...

    @RyuDragon:

    Was mir eben noch eingefallen ist. Die Forscher (bzw. Anführer) haben ja alle bestimmte Start-Boni, und können auf im Laufe ihrer Entwicklung neue Boni dazu erhalten. Habe demletzt bemerkt, dass das nicht nur so allgemeine Sachen sind, sondern wirklich auch ganz spezielle Sachen (für die Forscher), die sich z. B. auf ein bestimmtes Gebiet auswirken. Gibt z. B. Forscher, die z. B. div. gekennzeichnete Technologien (Industrie, Informatik usw.) schneller erforschen können. Nimmst du daher immer den selben Wissenschaftler oder hast du mehrere, je nachdem, was gerade zu erforschen ist? Oder anders audgedrückt: verwendest du mehere Wissenschaftler für die Forschung, die je nachdem zum Einsatz kommen, was gerade zu beforschen ist?

    Nochmal zu den Robotern: Ich glaube, ich werde das mal ausprobieren. Ich glaube, ich habe ganz am Anfang mal in den Völker- und Eigenschaftsbeschreibungen gelesen, dass man (v. a. in egalitären Regimen, z. B. Demokratien) KI-"Bewohnern" die vollen Bürgerrechte gewähren kann... mal sehen, wo das hinführt. :D
     
  3. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Viewtiful Flo
    Ich befürchte, viele Interessierte für das Spiel wird man hier wohl nicht finden, erst recht nicht für die Konsole-Edition. Die Meisten, die wirklich großes Interesse an dem Genre haben werden wohl auf dem PC unterwegs sein.

    Zu den Forschern: In der Regel habe ich keine Forscher in Reserve um sie auszutauschen, je nachdem was gerade Forschungsboni gibt. Das kann höchstens mal passieren, wenn ich aus einem anderen Grund einen neuen Forscher anheuere (z. B. Einen, der allgmeine Boni hat, oder einen der Kuratoren, oder aber einen für ein Schiff, wo einer drauf ist, der eigentlich auch eher für die Forschung geeignet ist), der dann einen ersetzt, der danach frei ist. Dann kann es vorkommen, dass ich mal aus diesem Grund einwechsle, sonst nicht, schließlich kann man ja auch nicht endlos viele Anführer anheuern, und im Zweifelsfall setze ich lieber nen Gouverneur ein als Platz an nen freien Forscher zu verschwenden, den ich evnetuell 25 Jahre später man für nen 10% Bonus auf eine Forschung brauchen könnte. Ich wechsle aber durchaus mal hin und her wenn ich sehe, dass in einem anderen Forschungsbereich gerade einer tätig ist, der woanders nen Bonus geben würde.
    Oh, außer antürlich, ich bin eh gerade an meinem Einflusslimit und kann es mir leisten, dann gucke ich auch mal, ob ich spontan einen für ne aktuelle Forschung anheuern kann wenn es der Platz noch her gibt.

    Dann bin ich mal gespannt, was die Roboter Dir so für Erlebnisse bringen. :D Wpobei sie zunächst ja eh nur Maschinen sind, potentiell interessant wird es eh erst, wenn Du denkende und fühlende KI erforscht hast. Ich meine einer der Technologien ist sogar als gefählriche Technologie gekennzeichnet.
     
  4. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    kann man eigentlich sagen wie lange eine Partie im Durchschnitt geht bis man gewonnen hat, denn mehr als einmal würde ich das Game nicht durchzocken

    :) :) :) :)
     
  5. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @-----Predator----
    Hmm, schwer zu sagen. Sobald man die Steurung erstmal verinnerlicht hat und die Anfangsphase überstanden hat braucht man für einen Spielmonat vielleicht so ein bis zwei Minuten auf höchster Geschwindigkeit, also sagen wir mal 15 Minuten für ein Spieljahr, wenn nicht zu viele Ereignisse anstehen. Der frühste Zeitpunkt, zu dem man wohl realistisch eine der Siegbedingungen erfüllen könnte wären wohl so etwa 150 Jahre, also 150x 15 Minuten = 37 Stunden. Das ist aber nur ein absoluter Minimalwert, realistischer dürfte sein, ca. 50 bis 60 Stunden, da man sich ja gerade beim ersten Durchspielen wahrscheinlich noch viele Eventtexte durchliest, und in vielen Monaten ja auch immer wieder mal Aufgaben verteilt werden müssen.
    Und in der ersten Partie direkt einen Sieg einzufahren dürfte auch sehr ambitioniert sein, die ersten ein oder zwei Partien fallen eher noch in den Rahmen Lehrgeld zahlen, zumindest war es bei mir so. Also selbst wenn man die nicht bis zur Endgamekrise durchzieht sondern vorher abbricht, würde ich mal gut 100 Stunden einplanen um sich einzuspielen und eine Partie auf Sieg zu spielen. Zumindest wenn man wie ich mehr oder weniger blind rangeht. Mit Guides und ähnlichem könnte das natürlcih anders aussehen.

    Oh, und es klingt zwar nicht danach, aber solltest Du doch Platin anstreben... häng noch zwei Nullen an die 100 dran. :ugly:
     
  6. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Gibt es ne Möglichkeit, die Feindpräsens in einem System schon vorab einschätzen zu können, z. B. dann, wenn ein Forschungsschiff eine Feindpräsens entdeckt und aber erst mal abhaut?

    Habe eben mal kurz gespielt. Habe endlich herausgefunden, wie man Befehle aneinanderreihen kann. :D Ist z. B. bei Forschungsschiffen extrem hilfreich, wenn man nicht jedes System, das erkundet werden soll, einzeln in Auftrag geben muss. ;)
     
  7. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Viewtiful Flo
    Gibt da zwei Möglichkeiten:
    1. Wenn Dein Forschungsschiff abgehauen ist, dann wird die Feindpräsens in dem System mit einem roten Symbol markiert um anzuzeigen, dass in dem System Feinde zuletzt gesichtet wurden. Wenn man über dieses Symbol fährt (und gerade nichts angewählt hat), dann wird einem die Stärke der gesichteten Feinde in Zahlenwerten angezeigt, so dass man es in etwa einschätzen kann.
    Möglichkeit zwei ist, dass man ein Schiff in ein naheliegendes benachbartes System schickt. Ist das System mit den Feinden dann in Sensorreichweite, kann man mit R3 ganz normal in das System wechseln und sich alles anschauen. Allerdings ist die Sensorreichweite der Schiffe zu beginn sehr begrenzt, dass wird eigentlich erst ne richtige Option, wenn man die ersten Sensorupgrades erforscht hat. Und sie in die Baupläne der eigenen Schiffe integirert und diese Upgegraded hat.

    Ja, die Quadrattaste, Dein Freund und Helfer. :D
    Die wird übrigens auch benutzt, um im rechten Menü bei den Schiffen mehrere gleichzeitg auszuwählen. Solltest Du also mal mehrere Flotten zum gleichen Ort schicken oder zu einer zusammenfassen wollten, dann erst alle mit Quadrat markieren, dann mit X Bestätigen und Ziel/Befehlt wählen. Hab ich ewig nach gesucht, bis ich mal irgendwo gelesen habe, dass es so funktioniert.
     
  8. Klingsor- Well-Known Member

    Klingsor-
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    Für mich klingt das alles etwas nach nem Civilization im Weltraum,oder irre ich da? Mir sagt der Begriff "Grand-Strategy" so nichts.An sich hab ich mich ewig nach so nem Spiel gesehnt,aber Civilization 6 für die Switch hat den Hunger kürzlich wieder etwas gestillt :)
     
  9. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Klingsor-
    Nein, stimmt schon, vom Genre her kann man die beiden Spiele vergleichen. Stellaris und Civilization haben aber spielmechanisch schon goße Unterschiede, so ist Stellaris zum Beispiel nicht rundenbasiert sondern läuft in (pausierbarer) Echtzeit. Außerdem liegt der Fokus bei Stellaris noch deutlich mehr auf dem Militär als bei Civ, komplett ohne Krieg zu führen ne Partie zu gewinnen ist zwar theoretisch möglich, aufgrund der Siegbedingungen aber eher unwahrscheinlich. Dafür enthält Stellaris Quests mit Minigeschichten, man "erlebt" also mehr als in Civ, auch wenn das alles nur in Textfenstern stattfindet.
    Sie fallen also grundsätzlich in die selbe Kategorie, aber 1:1 Vergleichen kann man sie aufgrund der Unterschiede in meinen Augen nicht, auch wenn sie mit Sicherheit die selbe Klientel ansprechen. Zumindest in meinem Fall, wenn Civ 6 auch auf der PS4 erscheinen sollte, wäre es wohl garantiert ein D1-Kauf. :D Wobei es echt hart wäre zwei solche Spiele zeitlich zu stemmen, da müsste ich mir das Schlafen wohl abgewöhnen. :ugly:
     
  10. Klingsor- Well-Known Member

    Klingsor-
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    Als bekannt gemacht wurde,dass Civ 6 für die Switch kommt,war mir klar,dass das Teil besorgt werden muss :D Warte seit Teil 2,dass Civ mal wieder auf Konsole portiert wird.
    Aber gut,dass was ich da über Stellaris lese,finde ich ziemlich interessant und es hebt sich ja auch genug von Civ ab :) Aber werd mit nem Kauf noch warten müssen,gibt wie gehabt noch einiges abzuarbeiten....
     
  11. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Klingsor-
    Ach ja, Civ 2, da werden Erinnerungen wach. Mein erster Kontakt mit einem Spiel dieser Art, da ich damals keinen PC hatte... herrlich. :) Und die Rundenwartezeiten aus der Hölle, sobald man auf ner großen Map mit vielen Civilisationen in die Neuzeit kam. Wo man in jeder Runde der KI Mittag kochen UND essen konnte, selbst wenn es ein -Drei-Gänge-Menü war. :ugly: Habe deswegen in späteren Spielen immer knapp die hälfte der Zivilisationen auf großen Maps so schnell wie möglich ausgelöscht, dann ging es einigermaßen. :D Später gab es ja noch Revolution auf der PS3, das habe ich zwar auch viel gespielt, aber durch die Reduziereungen dieser speziellen Konsolenversion war es nicht so fesselnd wie die PC-Teile.

    Und ich denke auch, dass Stellaris Dir gefallen könnte wenn Du solche Spiele magst. Würde mir aber, wenn denn dann einiges Tages evenutell ein Kauf im Raum steht, auf jeden Fall vorher noch mal ein YT-Video anschauen um sicher zu gehen, denn einige Sachen sind halt doch anders.
     
  12. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Ok, danke dir. Das habe ich mittlerweile aber auch schon selbst herausgefunden. Habe gestern ein wenig weitergespielt und auch noch ne Technologie erforscht, die die Sensorreichweite erhöht. Wenn ich ein Schiff (oder die Schiffe) dann in ein naheliegendes Nachbarsystem schicke, sieht man dann den Wert. Das Problem war vorher, dass dieser Wert, den man bei den roten Markierungen auf der Karte angezeigt wird, offenbar nur Pi mal Daumen ist. Ich wollte paar Piraten angreifen, die angeblich ne 1K starke Flotte haben. Mit meiner 0,7K Flotte... :D Blöd nur, dass die Piraten dann tatsächlich 1,7K hatten, weshalb die Kacke dann ziemlich am Dampfen war... man kann ja nicht gleich sofort wieder abhauen. Ich bin dann nur knapp entkommen... ;)

    Bei der Flotte habe ich das schon gecheckt... so kann man z. B. auch Flotten zusammenlegen. Nur das man sonst auch Befehle aneinanderreihen kann, hatte ich so noch nicht gecheckt. Ist halt angenehmer, wenn man nicht mehr jedes System für z. B. ne Erkundung durch ein Forschungsschiff manuell markieren muss. :D

    Naja, ich habe Civ5 nur mal kurz angespielt. Sonst kenne ich keinen Teil davon. Das Genre ist aber definitiv dasselbe. Sonst wurde es ja schon adäquat beschrieben. Wenn du auf Civ stehst, wirst du sicherlich auch mit Stellaris etwas anfangen können. ;)

    @RyuDragon:

    Ich habe irgendwie ein Piratenproblem in meiner Ecke der Galaxie. Die sind aber recht heftig stark. Bin gerade dabei, nen Raumhafen zu erforschen, mit dem ich Zerstörer bauen kann. Hoffentlich hauen die etwas mehr rein, denn mit den Anfangs-Korvetten komme ich da nicht sehr weit. Habe jetzt auch zahlreiche Schiffsupgrades erforscht.

    Sonst läuft es bei meiner Partie irgendwie... nicht gut. Meine Generierung von Einfluss ist fast null (<1). Und ich habe mit den Außenposten schon gespart. Sag mal, wenn ich um einen Außenposten herum Berbaustationen etc. gebaut habe und dann den Außenposten "abreiße", funktionieren die Bergbaustationen dann noch? Es ging etwas hinauf, weil mir ein anderers Reich die Rivalität erklärt hat. Ist es sinnvoll, allen anderen Reichen die Rivalität zu erklären? Oder was hat das für Folgen?

    Apropos Berbau. Habe mein Limit für Mineralien erreicht. :D Bin gerade dabei, die Kapazitäten etwas aufzustocken. Habe auch diese Ausrichtung, die man mit Einheit ausbaut, von Wohlstand Richtung Entdeckung geändert. Was hast du da für eine Doktrin am Anfang genommen?

    Mein Heimatplanet ist jetzt fast vollständig bebaut. Glaube, ich brauche ne Kolonie. Blos habe ich bislang nochkeinen geeigneten Kanditaten gefunden, der sich besonders hevorheben würde.

    Bei mir fühlt sich jede Partie irgendwann mal als... festgefahren an...
     
  13. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Viewtiful Flo
    Das mit den Piraten hat man irgendwann in jeder Partie mal glaube ich, und es ist auch nicht ungewöhnlich, wenn die stärker sind als Du, zumindest zu Beginn. Die Piratennester fallen schon ins Midgame würde ich sagen. So lange Du mit den gelegentlichen Raids fertig wirst, die bei mir aber bislang nie mehr als 500 - 700 Kampfkraft hatten, kannst Du die Basen und größeren Flotten erstmal getrost ignorieren, die bleiben in der Regel in dem System. Wirklich groß in den Krieg ziehen kann man eh erst, wenn man zumindest die dritte Schiffsklasse erforscht hat (oder ein sehr, sehr großes Flottenlimit hat), davor wären die Verluste zu hoch und die Power zu niedrig, und das gilt halt auch für den "Krieg" gegen die Piraten.

    Habe es nie probiert, aber man bekommt eigentlich nur Ressorcen von Stationen, die sich im eigenen Territorium befinden, wenn Du einen Außenposten abreißt verlierst Du also alle Ressourcen, die sich dann nicht mehr in deinem Einflussbereich befinden. Ob die Stationen selbst bleiben weiß ich nicht, aber bringen tun sie einem dann halt nichts mehr.
    Das ist halt die Sache bei Außenposten und Einfluss: Man generiert zunächst nur 1 pro Monat, und jeder Außenposten verbraucht einen pro Monat. Du kannst nur eine bestimmte Anzahl an Reichen zu Rivalen erklären, ich glaub drei sind das Maximum. Jeder Rivale erhöht Deinen Einfluss, doch das Vertrauen der Nation ist natürlich im Keller, Diplomatie und Handel ist dann praktisch nicht mehr möglich. Ich würde also im Kontaktbildschirm gucken, welche Reiche eh eine schlechte Meinung von Dir haben, z. B. aufgrund anderer Systeme oder durch Grenzkonflikte, und erstmal nur diesen die Rivalität erklären, da halten sich die spürbaren Auswirkungen dann in Grenzen, da man mit denen eh nur schwer ein Geschäft hätte machen können. Oh, und solltest Du ein gefallenes Reich zum Nachbarn haben, keine gute Idee es sich mit denen Vorzeitig zu verscherzen. Wenn Du aber eh Nachbarn hast, die eine wirklich schlechte Meinung von Dir haben, dann ist es eine gute Idee, die zu Rivalen zu erklären, dann bringen sie einem wenigstens noch Einfluss. Man sollte dann aber auch zusehen, dass man nicht zu weit hinter sie zurückfällt, wenn sie einen so gar nicht mögen kommen sie sonst eventuell auf dumme Gedanken was ihre Flotte und dein Territorium angeht. :D
    Wenn Du schon Fraktionen hast kannst Du auch da mal gucken, ob Du ihren Forderungen irgendwie entgegen kommen kannst, das bringt auch Einfluss. Ist in meinen Augen aber schwierig, wenn sie nicht eh eine ähnliche Ausrichtung wie Dein Spilstil haben.

    Was die Ausrichtung bei den Einheit-Perks angeht: Welche ich da nehme hängt immer sehr stark davon ab, wie ich die aktuelle Partie spielen möchte und wie die Situation aussieht, wenn ich das erste mal wählen kann: Spiele ich militaristisch und habe vor, viel zu erobern gehe ich natürlich direkt auf die militärischen Perks wie Vorherrschaft und Dominanz. Möchte ich mich auf Wissenschaft fokussieren, dann ist Erkundung mein erster Perk, auch wenn ich recht zentral liege und somit viele Forschungsschiffe ausschicke ist das mein erster Perk. Habe ich früh viele geeignete Siedlungsplaneten entdeckt oder habe generell vor viele Kolonien zu gründen, dann gehe ich auf Ausbreitung. Und spiele ich einen Föderationsgründer, dann gehe ich auf Diplomatie und Harmonie, um schnell Vertraueen generieren zu können und Mitlgieder zu gewinnen. Auch wenn ich als Ziel Migrationsabkommen habe ist Harmonie meine erste Wahl, um die potentielle Unzufriedenheit einzudämmen.

    Dieses Gefühl der festgefahrenen Partien kenne ich, das kommt häufig vor, gerade wenn man nicht unbedingt die optimalen Startbedingungen hat oder sich irgendwo verkalkuliert hat. Eine weitere Kolonie wirst Du wohl sehr bald brauchen, schon alleine um dein Flottenlimit über die Raumhäfen zu erhöhen (es sein denn, Du wirst über Technologie stark genug um dies durch Eroberung zu erreichen). In der Regel hat man ein oder zwei geeignete Planeten in der Nähe des Heimatsystems, die sind aber meistens nicht gerade optimal, da eher klein. Du hast also zwei Möglichkeiten: In den sauren Apfel beißen und einen davon nehmen, oder aber deine Erkundungsbemühungen vergrößeren und mehr Schiffe ausschicken, in der Hoffnung eine größere geeignete Welt zu finden, die nicht zu weit weg ist. Wenn Du eine Anpassungsfähige Rasse spielst kannst Du auch eine größere, nicht ganz so gut geeignete Welt besiedeln und später sehen, dass die Welt geeigneter wird. Ist auch nciht optimal, aber trotz der Mali durch die Unzufriedenheit wahrscheinlich auf lange Sicht besser, als einen sehr kleinen Planeten zu besiedeln.

    Das mit dem "festgefahen" anfühlen gehört glaube ich aber ab einem bestimmten Punkt sogar mehr oder weniger zum Konzept des Spiels, denn wenn Du erstmal viel erkundet hast wirst Du feststellen, dass an bestimmten Punkten der Map Feinde als natürliche Blockade dienen, um die frühe uneingeschränkte Ausbreitung und Erkundung einzudämmen. Du wirst also immer irgendwann an den Punkt kommen, wo erstmal nichts geht und Du dich auf Optimierung und Ausbau konzentrieren musst. Ist halt nur blöd, wenn man dann nicht viele gute Optionen hat. Das ist halt der Haken bei solchen zufällig erstellten Maps, aber gleichzeitg auch das, was die Herausforderung aufrecht hält, selbst wenn man schon alle Spielmechaniken beherrscht und weiß, wie man vorgehen muss.
     
  14. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    @RyuDragon:

    Naja, mal sehen. Glaube, es gibt sogar ne Technologie, mit der die Forschungsschiffe fortan eigenständig das Universum erkunden. Evtl. erforsche ich die mal und gucke, was passiert. :D

    Sag mal, was für nen Galaxietyp spielst du eigentlich?
     
  15. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Viewtiful Flo
    Ähmmm... gute Frage. :ugly: Ich habe keine Ahnung was ich da aktuell Spiele, ist aber ne recht offene, also Ring ist es schon mal nicht, und ich glaube Arme hat sie auch nicht, also wahrscheinlich auch keine Spiralgalaxy. Ich weiß nur noch, dass ich die mittlere Größe gewählt habe, weil ich noch keine Lust auf zu große Partien hatte, erst recht nicht, da ich mit den spiritualisten noch ein wenig rumexperimentieren möchte.

    Habe inzwischen aber glaub ich jede Galaxy auf mittlerer Größe schon einmal ausprobiert. Die Unterschiede halten sich in Grenzen, nur Ring ist für Pazifisten suboptimal, da man dort, zumindest auf der mittleren Größe, recht schnell von beiden Seiten eingemauert ist und ohne Krieg große Reiche knicken kann, es sei denn, man baut sehr, sehr schnell sehr, sehr viele Kolonien und Stationen und schafft sich somit ne Art Korridor.
     
  16. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    @RyuDragon
    das nenne ich mal eine gute Spielzeit für so ein Game, danke für die Info

    :) :) :) :)
     
  17. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Konnte es nicht lassen: habe ne neue Partie angefangen. :D

    Habe gleich die Doktrin "Erkundung" genommen. Die Forschung kommt jetzt deutlich schneller voran. Je nachdem habe ich nen Bonus zwischen 30-50 % auf die Forschungszeit. Offenbar hat auch jede Doktrin einen "Anfangs-" und einenen "Komplettierungsbonus", die jeweils nicht verloren gehen, wenn man eine andere Doktrin wählt.

    Habe jetzt einfache Roboter erforscht. Die sind wie einfache Bewohner (und funktionieren auch so), mit dem Unterschied, dass man sie a) bauen muss (kosten 150 E-Kredits plus Mineralien, deren Höhe ich gerade nicht im Kopf habe) - sie "wachsen" also nicht ( :ugly: ) - und b) sie nur auf mineraliengenerierenden Feldern wirkilch effektiv einsetzen kann. Zusätzlich leben sie c) ewig, haben also keine Lebensspanne wie humanoide Bewohner. Einfache Roboter haben nen Bonus auf Mineralienförderung, aber Mali auf so ziemlich jede sonstige Tätigkeit (E-Kredits, Forschung usw.). Das guten an denen ist, dass sie quasi unabhängig von ihrer Umwelt sind, soweit ich das verstanden habe. Die können also unter jeden Bedingungen eines Planeten arbeiten und werde nicht unzufrieden. Und nein, bislang haben sie noch nicht rebelliert. :ugly: Ich verwende jetzt eigentlich nur noch Roboter für mineralienfördernde Gebäude. ;) Habe noch keine weitere Technologie zur Robotik zugeschanzt bekommen, aber vermutlich kann man irgendwann auch mal "empfindsame" Modelle entwickeln.

    Habe jetzt auch die Technologie entwickelt, damit Forschungsschiffe die Galaxie eigenständig erkunden. Die Schiffe brauchen dazu nur nen Forscher, dann kann man im Menü einen Befehl aktivieren, worauf die Teile eigenständig losziehen und erkunden. Nur wenn sie in einer Sackgasse sind, hören sie auf damit. Habe jetzt 2 Forschungsschiffe, die die Galaxie automatisch erkunden und eines, dass ich noch manuell steuere.

    Habe jetzt auch Zerstörer. Die gehen schon deutlich mehr ab als die anfänglichen Korvetten. Damit kommt man mit den Piraten und sonstigem Zeug recht gut klar. Habe auch schon 4 oder so Reiche entdeckt, mit denen ich allesamt gute Beziehungen habe. Habe auch ne 2. Kolonie gegründet, an einer strategisch wichtigen Position. Komischerweise hat mein Kolonieplanet ne "unterirdische" Fraktion, mit denen ich bislang in friedlicher Koexistenz lebe. Die haben kürzlich mal nach Technologie angefragt, was sich irgendwann mal zu ner Endgame-Krise etwickeln könnte. Muss da mal mehr Verteidigungsarmeen aufstellen. :ugly: Brauche jetzt aber mehr Außenposten oder Kolonien, um noch weitere Gebiete/Ressourcen erschließen zu können. Mein Heimatplanet sitzt jetzt strategisch günstig am "Ende" der Galaxie, anstatt mitten drin, wie vorher.

    War gestern bestimmt 4 Std. am Stück mit der neuen Partie beschäfitgt... ;) Erforsche gerade die 2. Antriebstechnologie zum Hyperraumsprung. Bin gespannt, was damit alles geht... Ansonsten wird noch geforscht, erkundet und gebaut, bis die Schwarte kracht. :D Bei der Diplomatie bin ich bislang aber nicht weitergekommen. Habe da nur angenommen, was mir von dritten Reichen angeboten wurde, z. B. Nichtangriffspakte oder Sternenkartenaustausch usw.

    @RyuDragon:

    Sag mal, man kann ja nur eine gewisse Zahl an Welten (sind normalerweise 3, mit entsprechender Doktrin "Ausbreitung" sind es glaub ich 4) "effektiv" verwalten. Kann man trotzdem auch noch mehr Kolonien gründen? Hast du das schon mal gemacht? Wie wirkt sich das dann aus?

    Handeltst du eigentlich effektiv mit anderen Reichen? Wie sieht das bei dir aus?

    Und hast du schon mal nen Planeten terraformt? Ich weis nur aus der vorherigen Partie, dass das ziemlich teuer ist (+-5000 E-Kredits für eine Aktion, je nachdem, was man macht). Offenbar muss man einen Planeten auch erst besiedeln, bevor das geht. Oder muss der zumindest im eigenen Einflussbereich liegen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Mai 2019 um 08:07 Uhr
  18. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    @Viewtiful Flo
    Die Unitiy-Perks sind alle immer permanent, man wechselt ja nicht, sondern schaltet nur, je nach Spielstil, frei was man gerade möchte oder braucht. Da ist also alles permanent, nicht nur der Anfangs- und komplettierungsbonus.
    Oh, und wenn Du eine Föderation gründen wollen solltest, dann musst Du unbedingt auf Diplomatie gehen und dort den Föderationsperk aktivieren, der schaltet diese Option anscheinend erst frei wenn ich das richtig verstanden habe.

    Ah, so funktioniert das mit den Robotern also. Cool. Und ich bin mir nicht mehr sicher, ob die so einfach rebellieren können, habe jetzt nämlich mal im Stellaris-Wiki nachgelsenen, und dort stand, dass sich diese "gefährlichen Technologien" wohl auf die möglichen Endgamekrisen auswirken. Bestimmte Krisen kommen nur vor, wenn irgendwo die gefährlcihen Technologien vorkommen.
    Bei der Gelegenheit habe ich übrigens auch herausgefunden, dass das, was mich in der Vergangenheit oft fertig gemacht hat und was ich für ne Endgamekrise hielt gar keine war, sondern nur ein ganz normales Ereignis. Oh Mann, dann will ich die echten Endgamekrisen wahrscheinlich gar nicht erst kennenlernen. :topmodel:

    Ja, man kann zunächst nur drei Planeten effektiv managen, dies aber auf verschiedenen Wegen erhöhen. In einer Partie war mein Limit glaube ich sogar mal bei 7 oder so. Wenn man mehr als die maximale Anzahl an Kolonien hat, bekommt man einen Malus auf Ressourcen, je mehr man über dem Limit ist, desto schlimmer die Mali wenn ich mich nicht täusche. Gerade bei Energie kann das schnell weh tun. Man kann aber Sektoren einrichten, das geht meine ich über den Menüpunkt Kosmos. Dabei wählt man zunächst eine Kolonie als Zentrum des Sektors und kann anschließend weitere Systeme zuordnen. Kolonien in solchen Sektoren zählen nicht zum Limit, man kann sie aber auch nicht mehr manuell steuern. Man gibt nur noch grobe Vorgaben (z. B. den Fokus und was erlaubt ist), teilt einen Gouverneur zu, und dann wird der Planet (oder die Planeten) von der KI verwaltet. Hat vor und Nachteile. Offensichtlich ist die Tatsache, dass man ihn nicht mehr selbst entwickeln kann ein Nachteil (gilt aber nur für Boden, Raumhäfen kann man immer noch manuell bauen, der Planet taucht aber nicht in der Liste rechts auf, man muss ihn also über die Map anwählen), da man so nicht direkt auf Engpässe oder so reagieren kann. Außerdem muss man manchmal Ressourcen nachschießen, wenn die KI nicht zurecht kommt. Die Sektoren haben aber auch Vorteile: So haben sie einen eigenen Pool an Ressourcen, und man kann im Austausch gegen Einfluss einen Teil ihrer Ressourcen auf das eigene Konto verschieben. Kann nützlich sein, wenn man schnell ein paar Schiffe bauen muss, die eigenen Ressourcen aber nicht reichen oder man in einer Energiekrise ist, ein Sektor aber nicht.

    Handel ist so ne Sache, bislang hatte ich oft Probleme von mir aus irgendwelche Vorschläge durchzubringen, meistens wollen sie das nicht. Daher bin ich auch meistens nur dabei Vorschläge anzunehmen oder halt Verträge mit den Konklaven abzuschließen. Hin und wieder schaffe ich es aber mal einfache Handel durchzubringen, z. B. Sternenkarten tauschen.

    Ja, ich habe in einer Partie sogar schon mal ein halbes Dutzend terraformt, um die Siegbedingungen erfüllen zu können. Terraforming benötigt mehrere Technologien, die Basistechnologie Terraforming an sich, und noch weitere, die zusätzliche Optionen geben. Planeten füs Terraforming müssen im eigenen Gebiet liegen und dürfen nicht kolonisiert sein, also muss man entweder ne Station in dem System errichten oder er muss eh nahe an einer Station oder Kolonie liegen. Wobei man glaube ich auch eine Technologie erforschen kann, die es einem auch erlaubt besiedelte Planeten zu terraformen, aber da bin ich mir nicht 100%ig sicher. Die Kosten kann man senken, wenn man einen der Unity-Pfade komplettiert, und durch strategische Ressourcen, die man abbauen kann.
    Außerdem bin ich mir nicht sicher, aber man kann glaube ich auch nicht alle Planeten terraformen, zumindest zu Beginn muss man wohl auch bestimmte Bedingungen erfüllen, habe das System aber auch noch nicht zu 100% durchschaut, auch wenn ich es schon benutzt habe.
     
  19. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Ja, das habe ich gestern wohl auch bemerkt. Ich habe die Doktrin mittlerweile auf Diplomatie geändert, bzw. ausgebaut. Vorher waren Entdeckung und Ausbreitung dran - bzw. sind komplett ausgebaut. Im Entdeckungsbaum kann man eine Fähigkeit freischalten, nach der neu rekrutierte Anführer einen Level höher beginnen. Das war auch noch so, nachdem ich das geändert habe, also müssen die ganzen Sachen permanent sein... Jo. Werde mich in naher Zukunft mit Diplomatie beschäfitgen. Ja, die brauchst du, um eine Föderation aufzumachen. Sonst kannst du in den Diplomatieoptionen nur eher passive Optionen wählen.

    Apropos: bin gerade dabei, den verrückten KI-Wissenschaftsassistenten (aka "gefährliche Technologie") zu erforschen. :ugly: Bringt erst mal 10 % Bonus auf die Forschungsgeschwindigkeit. :D Naja, so ne wirkliche Krise hatte ich noch nicht. Ich habe gestern gesehen, dass es bei den Robotern auch Ausbaustufen gibt. Die nächsten sind wesentlich produktiver, aber immer noch relativ nicht selbstständig. Aber auch diese kann man nur zur Mineralienförderung gebrauchen, weil sie wie die einfachen Modelle sonst Mali auf alle anderen Aktivitäten bekommen. Bei mir sind jetzt eigentlich nur noch Roboter in der Mineralienproduktion. Rebelliert haben die noch nicht. :D Werde ich bei Gelegenheit in der Robotik weiter forschen, wenn sie mir wieder zugeschanzt wird. Vermutlich kann man diese auch zur "Empfindsamkeit" erforschen. Keine Ahnung, was das für Auswirkungen hat, vermutlich sind die irgendwann aber mal wie normale Bürger (also von deiner Spezies) und bekommen evtl. auch noch Vorteile. Da du KI-Bewohnern (vermutlich in Form von Robotern oder Androiden) auch die vollen Bürgerrechte verleihen kannst, ist diese Annahme wohl naheliegend. Muss vorher noch schnell ne Förderation aufmachen, da einige Reiche auch gemäß ihrer Staatdoktrin etwas gegen KI-Bewohner haben. :ugly: V. a. die religiösen Spinner, glaube ich. ;)

    Habe auch ne Technologie erforscht, die dir +1 Forschungsalternativen bringt. Also +1 Option, wenn man ein Projekt erforscht hat. Da kommt deutlich mehr zur Sprache als vorher und die Auswahl ist größer.

    Das hat sich mittlerweile erledigt. Wählt man Ausbreitung in den Gesellschaftsoptionen, bekommst du z. B. als Abschlussbonus 2 zusätzliche Plätze für Kolonie. Habe auch eine Technologie erforscht, die dieses Limit um +1 Steigern. Momentan kann ich glaube ich 6 Kolonie verwalten. Habe mittlerweile 3 Kolonien. Mein gebiet ist aber im vergleich zu dritten Reichen trotzdem vergleichsweise klein. Auf der Karte geht es mittlerweile ziemlich rund. Habe vielleicht die hälfte der großen elliptischen Galaxie erkundet. Die automatische Erkundungsoption der Forschungsschiffe (bzw. die Technologie) ist da schon enorm hilfreich, weil man das dann nicht mehr selbst managen muss. Habe jetzt zahlreiche Reiche auf der Karte, evtl. sogar alle. sind ein gefühltes Duzend, wobei auch einige primitive Völker dabei sind. Habe jetzt sogar eins "erforscht" (mittels Beobachtungsposten) - selbst da hat man zahlreiche Optionen, wie man mit denen umgeht (von passiver, stiller Beobachtung über technologische Förderung bis hin zu aktiver geheimer Unterwanderung). Der KI-Assistent (aka Tutorial) hat mir eben empfohlen, Sektoren zu bestimmen. Das habe ich aber noch nocht weiter ausprobiert. Ich habe momentan das Problem, dass ich meine maximale Anzahl an Anführern erreicht habe (12 an der Zahl). Ich kann also keine weiteren Gouverneure für Planeten rekrutieren.

    Ressourcenprobleme habe ich eigentlich keine. Die Mineralen krebsen ständig am Limit herum. Habe kürzlich auf jedem Planeten ein Silo gebaut, um die max. speicherbare Zahl zu erhöhen. Habe auch eine Kolonie überwiegend mit Kraftwerken ausgebaut. Habe da sogar ein Feld, wo man ein besonderes Kraftwerk bauen kann, dass doppelt so viel Energie produziert wie ein normales. Diese Kolonie hat zwar keine besonderen Planeten-Modifikatoren, ist dafür aber enorm groß - genug Platz zum Bauen von Kraftwerken und Co. also. Bin dadurch erstmals bei den E-Kredits immer im Plus - meistens. Mit durchschnittlich +34 E-Kredits im Monat, wenn alle Flotten im Orbit um einen Raumhafen sind.

    Da ich eher pazifistisch Spiele und mein Reich ne extreme egalitäre und xenophile Ausrichtung hat, habe ich damit eigentlich keinerlei Probleme im Moment. Fast alle Reiche sind bei guten Beziehungen zu mir. Habe schon häufig z. B. 2000 Mineralien gegen 1500 E-Kredits und dergleichen getauscht. Dazu noch zahlreiche Abkommen über Forschung und Sternenkarten und dergleichen.

    Will jetzt mal ne Förderation aufmachen. Ein Nachbar, mit dem ich bei gutem Du bin, bietet sich dafür an. Dem habe ich dazu noch schnell nen Außenposten vor den Latz gesetzt, damit er meine Expansion nicht behindert. Das scheint ihn aber nicht zu stören. Das ist so eine Art "Pfau"-Reich... Ich muss immer grinsen, wenn das Diplomatiefenster aufgeht. :D Dazu noch weitere.

    Das hat sich mittlerweile erledigt. Habe gestern zwei Kolonien vorher terraformt. Ja, das geht anfangs nur, wenn der Planet in deinem Einflussgebiet liegt. Tut er das nicht, kann man einen Außenposten in das System setzen, dann geht es. Da ich Menschen spiele, ist die "Kontinentale Welt" die beste und günstigste Option (2000 E-Kredits), andere Planetenarten sind aber deutlich teurer. Ich habe kürzlich noch ne Technologie entwickelt, mit der man auch besiedelte Planeten terraformen kann. Dazu noch eine, die die Auswirkungen des besiedelten Terraformings für die Bevölkerung verringert. Eine Technologie, mit der Terraforming auch dann geht, wenn der Pendant nicht in deinem Einflussgebiet liegt, habe ich noch nicht gesehen... keine Ahnung, ob da noch was kommt.

    btw:

    Habe gestern mehrere Std. am Stück gespielt. Bin jetzt wohl im Midgame. Sind +- 65 Jahre vergangen.

    Forsche jetzt ohne Ende. Die Militärtechnologie ist ziemlich ausgebaut. Tier 3 Waffen sind Standard, erforsche eben den Raketenwerfer Tier IV. Auch Panzerung und Schilde sind auf Stufe 3. Erforsche gerade alles möglich in die Richtung. Habe jetzt überall Raumhäfen Stufe 6 (?). Habe auch die ersten Schlachtschiffe gebaut. Bei mir sind die Raumhäfen eine Militärmacht für sich (jeder hat 1,7 K - also so viel wie meine Hauptflotte).

    Mit dem Schiffsgesigner habe ich mich noch nicht befasst, aber offenbar kann man seine Pötte auch individuelle ausrüsten. Man kann z. B. ein Schlachtschiff nur als Trägerschiff für Bomber und Jäger (?), also nur mit Hangars ausrüsten. Oder eben auch als Breitseitenpott, der nur so vor Waffen starrt. Die automatische Option ist ja immer recht ausgewogen. Allerdings habe ich es auch schon erlebt, dass die automatische Zuweisung plötzlich schlechtere Waffen an die Pötte geschraubt hat, weil ich die eben gerade erforscht habe. Das war latent supoptimal, weil die Kampfkraft so gleich mal um 30 % nach unten ging.

    Ansonsten habe ich noch besser geblickt, wie die Fraktionen funktionieren. Blöderweise habe ich eine kleine Fraktion mehr oder weniger versehentlich geöffnet, wodurch meine Einfluss-Genereirung erst mal in die Hose ging. Diese hätte ich aber gebraucht, um einen Außenposten zu bauen... hat meinen Expansionsplan ein wenig torpediert, weil gleich ein Nachbar kam und mir strategische Ressourcen unter der Nase weggeschnappt hat. Naja, egal, offenbar stellt man diese zufrieden, indem man bestimmte Dinge erfüllt, z. B. bestimmte Gesellschaftsdoktrinen aktiviert usw. Generiere jetzt zwar wieder Einfluss, aber naja, hat dennoch genützt. :ugly:

    @RyuDragon:

    Ist das Anführerlimit immer fix oder kann man das noch irgendwie steigern? Meines ist gerade bei 12, und ich bin am Limit. Bräuchte neue Anführer, doch leider kommt mir immer das Limit in die Quere. Da ich ne Demokratie bin, kommt es auch häufiger mal vor, dass einer meiner wichtigen Wissenschaftler plötzlich zum Regierungschef gewählt wird und daher wegfällt. Offenbar kommen die dann wieder zurück - man kann sie später wieder einsetzen. Es scheint aber offenbar ne Weile zu dauern, bis diese wieder "einsatzbereit" sind. Die Logik hier habe ich noch nicht durchschaut.

    Ich werde vermutlich nen diplomatischen Sieg anstreben. Wie gesagt, eigentlich sind alle Reiche mir wohlgesonnen oder zumindest neutral eingestellt. Die Diplomatie-Doktrin wird gerade ausgebaut.

    Naja, ansonsten wird geforscht, erkundet, gebaut usw. bis die Schwarte kracht. Habe gestern abend um 19 Uhr angefangen. Umd 22:15 Uhr habe ich mal auf die Uhr geguckt... und plötzlich war es dann 01:45 Uhr am Sonntag Morgen. :ugly: Ein Spiel, bei dem ich die Zeit vergessen habe, hatte ich schon Ewigkeiten nicht mehr... ;) Ist echt unterhaltsam, wie enorm unfangreich und komplex selbst diese "alte" Konsolenversion von Stellaris ist.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Mai 2019 um 09:21 Uhr
  20. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    Ja, die Zeit habe ich bei dem Spiel auich schon oft vergessen... wenn ich Abends spiele stelle ich mir meistens den Handywecker um mich ans Schlafen zu erinnern. :ugly::D

    @Viewtiful Flo
    Scheint ja zu laufen bei Dir, und ja, bei 65 Jahren fängt das Midgame wohl so langsam an.

    Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie das mit den automatischen Designs läuft, da ich immer ein eigenes Design entwerfe und das automaitsche dann rausschmeiße. Ich habe lieber die volle Kontrolle über meine Schiffsausstattung... wenn ich schon ne vernichtende Niederlage einstecke, dann wenigstens wegen eigener Dummheit. :ugly:
    Aber es kann sein, dass es Downgrades gibt, wenn Du Waffen schnell erforschst, die dazugehörigen Reaktoren als Energielieferant aber nicht ausreichen. Keine Ahnung, wie die KI bei den Automatischen Designs das dann balanced, aber bei den erstellten kommt es dann vor, dass die neue Technik nicht verbaut wird, da sonst die Energie nicht reichen würde. Dann muss man entweder manuell rumtauschen oder halt neue Reaktoren entwickeln. wenn die Ki neue Technoligien immer verbaut kann es natürlich sein, dass auf einigen Slots dann zum Ausgleich Sachen wegfallen, was unterm Strich dann schlechter ist als vorher.

    Das Anführerlimit lässt sich auch durch bestimmte Technoligien erhöhen, vermutlich auch auf anderen Wegen.
    Wenn ein Wissenschafter zum Präsidenten gewählt wird, dann dürfte er solange nicht zur Verfügung stehen, wie er das Amt belegt. sobald ein anderer gewählt wird, steht er dann wieder zur Verfügung. Zumindest dachte ich immer, dass es so ist.
    Und Du musst nicht jedem Planeten einen Gouverneur zuteilen, die meisten Vorteile die die haben bringen in meinen Augen nicht viel. Gebäudebaugeschwindigkeit klingt zwar zum Beispiel super, aber wie oft muss man in der Regel schnell Gebäude hochziehen? Meistens wartet man doch eher verzweifelt darauf, dass die Bevölkerung endlich wächst, damit man wieder ein Gebäude in Betrieb nehmen kann. Es gibt aber natürlich auch wirklich gute Boni, aber Kolonien ohne Gouverneur laufen meistens fast genau so gut. Zur Not schiebt man die Gouverneure halt hin und her, je nachdem wo man welchen Boni gerade braucht.
     
  21. Viewtiful Flo Überfahrener Benutzer

    Viewtiful Flo
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    Ja, das ist wohl eine gute Idee... gestern Abend habe ich noch rechtzeitig die Kurve gekriegt. :D

    Ja, es läuft nicht nur bei mir. Sämtliche Reiche haben sich jetzt fast auf der ganzen Galaxiekarte ausgebreitet. Einige Reiche expansieren wirklich sehr schnell und stark. Ich glaube, ich habe da zu spät mit angefangen, Kolonien zu gründen. Jetzt gibt es fast kaum noch freie Flecken auf der (großen) Galaxiekarte. Habe mittlerweile eine Förderation aus mir und noch 2 Reichen, die ähnliche Ethiken haben wie ich. Da hat mir ein Reich doch glatt nen Außenposten mitten in mein nicht zusammenhängendes Territorium gestellt, weil ne strategische Ressource eingesackt werden konnte. Als ich da gerade einen Außenposten bauen wollte hat der Förderationsschlawiner mir doch glatt nen Außenposten hingestellt. :lol:

    In einige Teile der Galaxie kommt man auch nicht rein, wenn die Reiche davor ihre Grenzen geschlossen haben und den Zugang blockieren. Habe auch festgestellt, dass es sinnvoll ist, im Heimatsektor möglichst das ganze Kolonielimit auszunutzen. Habe gestern 2 neue Planeten im Heimatsystem besiedelt, wodurch ich mir 2 Außenposten gespart habe. Zusätzlich bringt jede Kolonie ja auch nen Raumhaften, der das Ressourcen- und Flottenlimit erhöht. Habe ca. 10k Mineralien investiert.

    Habe gestern erst gemerkt, dass ich ein gefallenes Reich in fast unmittelbarer Nähe zu meiner Heimat habe. :ugly: Ich habe vorher aber 2 gefallene Reiche eingestellt. Das 2. kann ich nirgends finden. Kann es sein, dass das irgendwie spontan auftritt? Ich habe gestern nen Außenposten ganz an den Rand einer Region der Galaxie gesetzt, dass im großen Kartenzoom angeblich irgendeinem Reich zugeordnet wird. Da gab es ne strategische Ressource einzusacken. Habe dann gemerkt, dass da eine "tote" Welt vorhanden ist. Diese kann ich noch nicht terraformen, weil mir die "Atmosphärenwiederherstellungs"-technologie noch fehlt. Evtl. hat das mit dem 2. Reich zu tun...

    Naja, dieser extreme Sturz scheint verursacht worden zu sein, weil ich die Punktverteidigungstürme erforscht hatte. Das sind Luftabwehrwaffen, die die KI besonders an die Zerstörer (oder waren es Korvetten?) schraubt, jedenfalls an mittlere Schiffe. Da diese Plätze zuvor mit Massebeschleunigern der Stufe 3 bestückt waren, ist natürlich die Kampfkraft erst mal gefallen. Als ich aber die Stufe IV Raketenwerfer (Quantenraketen oder so ähnlich) erforscht hatte, hatten plötzlich alle Schiffe nur noch Raketenwerfer. Sogar das Schlachtschiff hatte kein Hangardeck mehr, sondern nur noch Breitseitendecks (?). Seitdem gehen sämtliche Piraten im Quantenraketenhagel unter... :ugly: Die genaue Logik dahinter verstehe ich auch nicht wirklich, doch scheint der Designer da immer die stärksten verfügbaren Waffen dranzuhängen, sofern es halt die Energie zulässt. Da ich da auch die Stufe IV habe, gibt das bei mir keine Probleme. Der automatische Designer scheint aber gar nicht auf eine möglichst ausgewogene, vielfältige Bewaffnung zu achten. Ist ja vermutlich sinnvoll, nicht überall die gleichen Waffen dranzuhängen, weil alle unterschiedliche Vor- und Nachteile haben... soweit ich das checke, gibt es für alle Klassen drei unterschiedliche Ausführungen. Habe gestern mal kurz in das Stellaris Wiki geschaut.

    Da ich primär nicht auf Konflikt aus bin, habe ich mich mit dem Schiffsbau bzw. -design noch nicht näher befasst. Für meine Zwecke genügt erst mal die automatische Zusammenstellung der Schiffe.

    Ja, das habe ich gestern auch gemerkt. Habe ne Technologie erforscht, die das Limit um 2 erhöht hat. Da ich jetzt nicht mehr viel erforschen kann in der Galaxie, habe ich 2 Forschungsschiffe abgewrackt. Ich habe mir zum Teil die Sternenkarten der anderen Reiche via Diplomatie besorgt, weil ich nicht in jedes Reich reinfliegen konnte/durfte. Und in die Teile dahinter kommst du ja nicht rein, wenn die Grenzen davor blockiert werden.

    Ja, Admiräle und Forscher sind da z. B. sinnvoller. Soweit ich das checke, bringt der Gouverneur nur die Vorteile, die er halt mitbringt. Jo, die Bevölkerung wächst viel langsamer, als du auch schon normal Gebäude bauen kannst. Bei mir kommt aber hinzu, dass viele Bewohner anderer Kolonien freiwillig auf ne neue Kolonie migrieren. Da steigt die Bevölkerungszahl dann doch recht zügig. Habe mittlerweile auch Stufe 2 Androiden. Die werden aber ähnlich langsam gebaut wie die Bevölkerung wächst.
     
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