Was habt ihr heute gespielt und wie weit seid ihr gekommen?

Dieses Thema im Forum "Spiele-Forum" wurde erstellt von Neo Banshee, 9. April 2005.

  1. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    @DarkSora
    Nein, ich habe mit Makedonien (Alexander) gespielt, die bekommen ja Boni, wenn sie eine Stadt mit Bezirken einnehmen, was die fehlende Forschungs- und Kulturleistung ein wenig ausgleicht. Deswegen habe ich mich da zunächst auf die leicht einzunehmenden kleinen Städte gestürzt. Hätte aber halt nach zwei oder drei aufhören und mich der ersten richtigen Zivilisation annehmen sollen, da ist mir die Gier zum Verhängnis geworden.

    Civilization 6 (PS4)

    Habe heute mit Makedonien zunächst wieder eine Partie vergeigt, lag aber auch daran, dass ich für Herrschaft eine ungünstige Ausgangssituation hatte. Keine strategischen Ressourcen auf meinem Gebiet, dafür von Barbaren umkreist, die mal mir 4:1 überlegen waren und meine Truppen eingekreist und aufgerieben haben, Und wenn man drüh zwei oder drei Einheiten verliert ist das kein guter Start. Tja, und irgendwann wurde ich dann von Kriegselefanten überrannt, da ich es nicht hinbekommen habe mich gleichzeitig um die Barbaren zu kümmern und eine Verteidigung aufzubauen.


    Habe dann aber direkt eine neue Partie mit Alexander von Markedonien gestartet und dieses Mal scheint es deutlich besser zu laufen. Meine Armee besteht akutell aus zwei Spezialeinheiten (ersetzen Schwertkämpfer, kann mir aber den Namen nicht merken), einem Speerkämpfer und vier Bogenschützen. Ich hatte als direkten Nachbarn nur Norwegen an der nahe gelegenen Küste und habe denen schnell eine Stadt vor die Nase gesetzt. Von dort aus habe ich sie dann angegriffen und ihre beiden Städte schließlich auch erobern können, auch wenn das ziemlich gedauert hat, denn als ich den Krieg begonnen habe hatte ich gerade mal einen Krieger und einen Schleuderschützen, den ich dann zum Bogenschützen aufgerüstet habe, nachdem ich die Technologie erforscht hatte. Habe dann die Hauptstadt mit zwei Bogenschützen und dem Krieger belagert, aber das hat kaum mehr Schaden gemacht als die Stadt pro Runde geheilt hat, auch weil ich meine Krieger nach einem Angriff erstmal fünf Runden heilen musste oder so. Aber es hat nach und nach doch Wirkung gezeigt und vor allem Exp. gebracht, so dass meine Einheiten im Level aufgestiegen sind. Natürlich habe ich parallel weiter Produziert und als dann der dritte Bogenschütze vor Ort eingetroffen ist hat die Stadt langsam auch sichtbar HP verloren. Mit der Fertigstellung des vierten Bogenschützen war die Sache dann geklärt und ich konnte die Stadt einnehmen. Dann habe ich meine Truppen geheilt und meinen Krieger endlich zum Schwertkämpfer verbessert und bin dann mit der Armee zur letzten Stadt von Norwegen marschiert, die recht schnell gefallen ist. Somit habe ich meinen ersten Konkurrenten erobert und mein Reich hat nun, mit der Küstenstadt, die ich nebenbei selbst gegründet habe, fünf Städte, stand 975 v. Ch.

    Ich habe noch zwei weitere Zivilisationen entdeckt, eine recht weit weg südöstlich meines Reiches, mit vielen Stadtstaaten zwischen uns, eine weitere im Norden, mit nur einem Stadtstaat, der auch nicht wirklich im Weg ist, da er etwas östlich liegt. Es läge also eigentlich nahe, dass ich mich zunächst um die Zivilisation im Norden kümmere, doch da die Norweger südlich lagen sind meine Truppen nun auch an meiner südlichen Grenze, nahe der Stadtstaaten. Ich denke daher, dass ich mich nun zunächst um die Stadtstaaten kümmern werde, während ich parallel eine zweite Armee aufbaue, die dann nach Norden ausrücken kann. Vor allem, da aktuell noch keine Zivilisation Souzerän eines Stadtstaates ist, ich kann sie also ohne das Risiko einer Einmischung einen nach dem Anderen ausheben. Und da meine Armee mit Norwegen fertig geworden ist sollte sie für die Stadtstaaten auch reichen. Außerdem möchte ich die aus dem Weg räumen bevor sie anfangen Stadtmauern zu errichten, denn das würde die Sache deutlich schwieriger machen, da ich aktuell noch keine Katapulte bauen kann.
     
  2. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
    Registriert seit:
    29. Juli 2003
    Beiträge:
    18.266
    habe heute mal SD Gundam G Generation Cross Rays angezockt und wem die Super Robot Wars Reihe und der Vorgänger gefallen hat der dürfte auch mit dem Game wieder lange beschäftigt sein
    habe mal die ersten Missionen gespielt und es spielt sich fast 1:1 wie der Vorgänger aber der Schwierigkeitsgrad ist (bisher) deutlich höher da mir gleich in der ersten Mission der ersten Storykampagne (gibt 13 zur Auswahl und man kann mit jeder anfangen) die Hälfte meines eigenen Teams zusammengeschossen wurde und inzwischen bin ich auf einen neuen Gegnertyp getroffen der ein ziemlich interessantes Feature hat
    ausserdem habe ich bisher den Eindruck das man deutlich weniger Credits bekommt als im Vorgänger und vor allem die extrem nützlichen Einheitenupgrades sind teilweise extrem teuer
    und da es hier einen Flowchart gibt und man gleich einen Überblick bekommt wieviele Missionen jede Story hat bin ich mir schon jetzt sicher das es ein noch größeres Umfangsmonster wird als der Vorgänger

    :) :) :) :)
     
  3. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Naja, mir gefiel der Vorgänger ja so gar nicht. Irgendwie hat der sich angefühlt wie ein halbgaares Flash Spiel. Die Story total abgehakt, die 2D Map Modelle hässlich wie nochwas und Mechniken die ich schlicht nicht verstanden habe. Ich bleibe bei SRT.
     
  4. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
    Registriert seit:
    29. Juli 2003
    Beiträge:
    18.266
    das mit der Story war im Vorgänger nicht schlecht gelöst da es die ganzen Sidestorys gab und dadurch ergab sich eine relativ komplette Story (überhaupt hat mir das im Vorgänger sehr gut gefallen das die einzelnen Storykampangen ein einzige riesige Story ergaben)
    das die Story in den einzelnen Storykampagnen teilweise ziemlich abgehakt ist stimmt allerdings aber ich gehe davon aus das dürfte hier besser sein da es Storykampagnen mit bis zu 12 Missionen gibt (im Vorgänger waren es maximal 6)
    und die ganzen Spielmechaniken machen das Game so unglaublich motivierend
    und die Einheitenmodelle fand ich jetzt nicht schlechter als bei den Super Robot Wars Games aber das ist wohl Geschmackssache
    und auch wenn es für mich nur Nebensache ist, es spielt sich besser als die Super Robot Wars Games da man nicht so schnell an völlig overpowerte Einheiten kommt und es mehr Möglichkeiten bietet weil es einfach nur lächerlich viele Mechs gibt und etwas mehr Herausforderung bietet es auch (bisher zumindest)

    :) :) :) :)
     
  5. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Jedem seins, für mich kommt es nichtmal ansatzweisean SRT ran. Dafür fühlt es sich halt nicht wertig genug an. Und Das Gameplay verliert hier für mich schon alleine weil man Einheiten betanken muss. Imo ein furchtbare Mechanik da die Einheiten nach 2 Angriffen nichts mehr machen können.
     
  6. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
    Registriert seit:
    29. Juli 2003
    Beiträge:
    18.266
    die Mechanik mit der Energie fand ich am Anfang extrem nervig aber wenn man seine Einheiten auflevelt und die richtigen Einheiten hat dann funktioniert das ganz gut und hält einem einfach davon ab mit 1 oder 2 Einheiten mal kurz die ganze Map abzuräumen

    :) :) :) :)
     
  7. The Fang Ewiger Zweiter

    The Fang
    Registriert seit:
    7. September 2011
    Beiträge:
    833
    Children of Morta (Switch)

    Habe die ersten 3 Dungeons abgeschlossen. Mit dem dritten Endboss hatte ich ziemliche Schwierigkeiten. Mit Linda ist es mir dann im dritten Anlauf gelungen. Die beiden Fernkämpfer kommen mir etwas leichter zu spielen vor, aber so geht es mir immer bei Diablo ähnlichen Spielen. Bisher gefällt es mir recht gut. Schön erzählte Geschichte, nette Grafik und die Charaktere spielen sich sehr unterschiedlich.
     
  8. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    Civilization 6 (PS4)

    Habe meine Partie mit Makedonien nun ein wenig weiter gezockt und es läuft ziemlich gut würde ich sagen. Packe das aber in nen Spoilerkasten, dann nimmt es optisch nicht so viel Platz weg.

    Die Geschichte schreitet voran und die Agenda von Alexander, Herrscher von Makedonien, verläuft größtenteils nach Plan. Wir schreiben das Jahr 1 n. Ch., und in den letzten 976 Jahren konnte das Reich mit Ambitionen zur Weltherrschaft militärisch stark expandieren. Von den fünf Stadtstaaten, die östlich des zuvor unterworfenen Norwegens lagen, sind vier durch das glorreiche Heer in die Knie gezwungen worden. Lediglich ein Stadtstaat ist diesem Schicksal entkommen, da er sich den Gesanten des großen Alexander gebeugt und ihn als einzigen Souzerän anerkannt hat. Doch mit der Unterwerfung dieser vier Städte war Alexander´s Feldzug in den Süden noch lange nicht beendet, er richtete sein Augenmerk unverzüglich auf den Stadtstaat Fez, der törichterweise den etwas weiter südlich angesiedelten Russen die Gefolgschaft geschworen hat. Doch sie sollten die Torheit dieser Tat schnell erkennen, denn nach einer nur kurzen Verschnaufspause um wieder zu Kräften zu kommen beorderte Alexander das Heer gen Süden um auch diese Stadt zu beanspruchen. Die Regenten von Fez haben dies aber anscheinend vorausgesehen, denn als die makedonischen Truppen vor den Toren von Fez Stellung bezogen wurden sie von dessen gewaltigen Stadtmauern begrüßt. die Elitetruppen aus Schwertkämpfern und Bogenschützen sahen sich nun mit einem neuen Problem konfrontiert, eine solche Festung einzunehmen wäre ein großes Unterfangen und es war nur schwer vorstellbar, dass dies ohne hohe Verluste gelingen könnte. Doch der große Alexander hat dies voraus gesehen und noch während seine Truppen mit der Eroberung der anderen Stadtstaaten beschäftigt waren begonnen weitere Truppen auszuheben und gen Süden zu schicken. Kaum hatten sich die Armeen vor Fez in Stellung gebracht da rollten sie auch schon an, die gewaltigen Katapulte, die die Mauern der Stadt in nur wenigen Stunden zum Einsturz bringen sollten. Durch die Breschen in den Mauern stürmten die Elitetruppen die Stadt und den ehemals Mächtigen blieb nur noch die Kapitulation. Mit Fez ist nun der einzige Verbündete des russischen Reiches gefallen, ihre Tore stehen somit offen. Die Truppen versorgen nun ihre Verwundeten und rekrutieren neue Kräfte vor Ort um die Gefallenen der letzten Schlacht zu ersetzten, dann werden sie weiter gen Süden marschieren, der wahren Herausforderung dieses Feldzugs entgegen, dem mächtigen russischen Reich.
    Dieser Erfolg wurde jedoch durch einen schändlichen Verrat überschattet. Der verschonte Stadtstaat, der Alexander die ewige Treue geschworen hatte, hat einen unverzeihlichen Treuebruch begangen und sich dem arabischen Reich angeschlossen, das erst kurz zuvor seine ersten Gesandten an den makedonischen Hof geschickt hatte und somit seine Existenz offenbart hat. Natürlich wird ein solcher Verrat nicht ungesühnt bleiben, doch da sich die Hauptarmee derzeit auf die Schlacht mit einer weitaus größeren Bedrohung vorbereitet werden sie vorerst in trügerischer Sicherheit leben... bis zu jenem Tag, an dem die Truppen ihren Feldzug im Süden beendet haben und auf ihrem Weg zurück in die Heimat an den Toren der Verräter vorbei marschieren werden.

    Unterdessen herrscht an der nördlichen Grenze des Reiches Frieden. Um den gewaltigen Feldzug im Süden zu finanzieren hat Alexander entschieden mit Kanada Handel zu treiben. Die Kanadier sind dankbare Abnehmer der makedonischen Luxusgüter und ihr Gold hilft den Feldzug im Süden zu finanzieren und weitere Truppen auszuheben, die den Frieden im Norden sichern sollen, zumindest vorerst. Am Hof kursieren jedoch schon Gerüchte, dass Alexander nicht gewillt ist zu warten bis die Truppen aus dem Süden wieder zurück sind bevor er weitere Eroberungen ins Auge fasst, die Grenztruppen im Norden werdne nach und nach heimlich verstärkt, und gerüchteweise wurden sogar Katapulte gesichtet, die für die reine Grenzsicherung wohl nicht benötigt werden würden. Auch hat man sich der Treue des westlich von Kanada gelegenen Stadtstaats versichert, alles Zeichen dafür, dass ein weiterer Krieg anstehen könnte.

    In der Heimat selbst laufen unterdessen große Infrastrukurprojekte. In nahezu allen Städten, die nicht mit der Ausbildung neuer Truppen befasst sind, werden Handelsbezirke errichtet, denn Alexander weiß, dass die wachsende Armee immer mehr Mittel verschlingen wird. Nur eine florierende Wirtschaft kann gewährleisten, dass die Armee weiter ihre Siegeszüge antreten kann. Auch haben technologische Fortschritte neue Wege der Kriegsführung hervorgebracht und die Truppen an der Front können angesichts dessen nur als veraltet bezeichnet werden. Will man sich ihre erworbene Erfahrung auch weiter zu Nutze machen, und Alexander ist fest entschlossen das Wissen dieser wertvollen Veteranen nicht zu vergeuden, so muss ihre Ausrüstung früher oder später erneuert werden. Dies wird nicht nur logistisch eine Herausforderung werden, sondern auch erhebliche Mittel verschlingen, die in den Handelsbezirken generiert werden sollen. Und die Straßen, die die fleißigen Händler anlegen werden die Infrastruktur weiter voran bringen und das große Reich verbinden.
    Auch die Handwerker sind viel beschäftigt dieser Tage. Neue Luxusgüter für den Handel müssen gesichert werden, ebenso wie wertvolle strategische Ressourcen für die immer weiter anwachsende Armee, und das alles, während die Grundbedürfnisse der immer weiter wachsenden Bevölkerung gesichert werden müssen. Neue Methoden bei der Felderbewirtschaftung helfen dabei zwar enorm und haben den Ertrag spürbar gesteigert, doch um den Bedarf auch künftig zu decken muss nun der Grundstein gelegt werden.

    Dies ist eine wichtige Phase in der Geschichte unserer aufstrebenden Nation und alle müssen ihren Beitrag für eine glorreiche Zukunft leisten.

    - Makedonische Chroniken des Kriegsherren, Band 23, 1 n. Ch.

    Läuft also. :D
     
    The Fang gefällt das.
  9. SlimJimmy It's time for revenge

    SlimJimmy
    Registriert seit:
    25. Januar 2003
    Beiträge:
    10.711
    Ort:
    Leverkusen (NRW)
    Während ich in "Pokémon Picross" (3DS) Picroits für das nächste Gebiet sammele, besuche ich vorherige Gebiete um mit den nun verfügbaren Pokémon noch offene Missionen abzuschließen.
     
  10. The Fang Ewiger Zweiter

    The Fang
    Registriert seit:
    7. September 2011
    Beiträge:
    833
    "Alexander the Great
    His name struck fear into hearts of men
    Alexander the Great
    Became a legend 'mongst mortal men" - Iron Maiden.
     
  11. blither Well-Known Member

    blither
    Registriert seit:
    11. März 2008
    Beiträge:
    8.869
    Shantae and the Pirate's Curse auf 3DS weitergespielt und auf der Schlammpampeninsel angekommen.

    Und die Demo zu New Super Lucky's Tales gespielt. Gefällt mir im Vergleich zur Originalversion deutlich besser! Wird als Retail gekauft :)
     
  12. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    Civilization 6 (PS4)

    Etwas weiter gezockt, noch immer Alexander von Makedonien, Schwierigkeitsgrad Kriegsherr, größte Map.

    Der lange erwartete Krieg gegen Russland begann schließlich im Jahre 100 n. Ch. . Nachdem alle Vorbereitungen getroffen worden waren überquerten die makedonischen Truppen die Grenze. Angeführt von unserem großen General und mit den Veteranen der letzten beiden Feldzüge als Speerspitze stießen unsere glorreichen Truppen schnell ins Herz des Feindes vor, und nachdem die Grenzstadt Nowgorod überrannt war begann die Belagerung der russischen Hauptstadt St. Petersburg, die schließlich im Jahre 300 n. Ch. fiel. Damit war das Schicksal des russischen Reiches besiegelt. Zwar haben die verbleibenden drei russischen Städte noch eine Zeit lang versucht Widerstand zu leisten, doch im Vergleich zur Einnahme von St. Petersburg war die Eroberung dieser Überreste für die kampferprobten makedonischen Soldaten keine Herausforderung mehr, und im Jahre 475 n. Ch. fiel mit Tula schließlich die letzte dieser Städte, das Ende des russischen Reiches war gekommen. Somit hatte der große Alexander nun alle Gebiete bis zu den verschneiten Tundraebenen im Süden unter die Kontrolle Makedoniens gebracht.
    Doch dieser Tag sollte noch nicht das Ende des Feldzuges bedeuten, denn mit dem Fall der letzten russischen Stadt entdeckten unsere Truppen eine weitere Stadt. Dabei handelte es sich um eine Stadt namens Delhi, die zu einer Nation gehörte, die sich Indien nannte. Natürlich wurde Alexander sofort von der Entdeckung einer neuen Nation unterrichtet. Seine Entscheidung fiel schnell und entschlossen: Im Jahre 540 Begann der Indienfeldzug. Der erste militärische Erfolg dieser Expedition sollte nicht lange auf sich warten lassen und im Jahre 600 n. Ch. wurde die indische Hauptstadt eingenommen. Damit war der Widerstand Indiens auch schon gebrochen, die verbliebenen vier indischen Städte fielen eine nach der anderen ohne große Gegenwehr und im Jahre 800 n. Ch. wurde Indien endgültig von den Landkarten getilgt. Die siegreichen Truppen werden nun die verstreuten Barbarenlager in der Region vernichten und anschließend an der Ostküste des Kontinents entlang gen Norden marschieren um die letzten unerforschten Regionen des Südens zu kartografieren, bevor sie schließlich die südlichen Gefilde verlassen und zurück in den Norden marschieren. Lediglich ein kleines Kontingent soll im Süden verbleiben, zum Schutz vor eventuell auftauchenden Barbaren.

    Auch abseits der Schlachtfelder hat sich im Reich viel getan. Alexander hat sich selbst zum König einer neu eingeführten Monarchie ernannt und im Jahre 150 n. Ch. tagte der neu einberufene Weltkongress das erste Mal. Natürlich nahm auch der große König Alexander an der ersten Sitzung teil, Quellen aus dem Palast zufolge zeigte er jedoch kein sonderlich großes Interesse an den dortigen Diskussionen und Beschlüssen. So reiste er auch schnellstmöglich wieder ab um sich wieder den Reichsgeschäften widmen zu können.
    In den folgenden Jahren wurden neue Städte gegründet um die Niemandslande zwischen unserem Kernland und den ehemals russischen Siedlungen zu bevölkern. Das angestoßene Programm zur Wirtschaftsförderung hatte Erfolg, viele Händler verkehren auf den Straßen zwischen unseren zahlreichen Städten und bringen dem Reich ungeahnten Wohlstand. Mit der Entdeckung eines neuen Minerals, das unsere Wissenschaftler Salpeter getauft haben, bahnt sich eine Revolution in der Kriegsführung an, denn unsere Wissenschaftler sind sich einig, dass dieses Mineral Eigenschaften aufweist, die unsere Waffentechnologie gravierend verändern könnte. Diese Zeit kann nur als ein goldenes Zeitalter der Wissenschaft bezeichnet werden. Außerdem hat Alexander angeordnet ein Monument für den Ruhm Makedoniens errichtet, und so wurden in einem der ehemaligen Stadtstaaten gewaltige Pyramiden errichtet um der Welt zu zeigen, dass Makedonien nicht nur militärisch und wirtschaftlich, sondern auch kulturell Anspruch auf die Weltspitze erhebt.

    Während unseres Indienfeldzuges sind wir auch mit einer weiteren Nation in Kontakt gekommen, den Niederlanden. Bislang konnten jedoch noch keine niederländischen Städte entdeckt werden. Quellen aus dem Palast zufolge ist Alexander darüber nicht sonderlich erfreut und hat angeordnet, dass die Ländereien dieser Nation schnellstmöglich aufgespürt werden sollen.
    Arabien ist es unterdessen gelungen den Stadtstaat Antioch zu erobern, womit sie ihr Gebiet ein wenig in Richtung unseres Kernlandes ausbreiten konnten. Alexander soll dies nur mit einem Achselzucken abgetan haben. "Dann haben unsere Truppen nun also einen kürzeren Weg.", soll er gesagt haben.

    Mit seinen neuesten Eroberungen ist Makedonien nun gewiss die größte Nation der Welt, es ist unvorstellbar, dass es eine noch glorreichere Nation geben könnte. Doch damit scheinen Alexander´s Ambitionen noch nicht erfüllt zu sein, er wird Makedonien gewiss in eine noch strahlendere Zukunft führen.

    - Makedonische Chroniken des Gottkönigs, Band 54, 800 n. Ch.

    Neben meiner eigenen Zivilisation sind nun nur noch sieben weitere Nationen im Spiel, zwei davon direkt an meiner nördlichen Grenze. Diese Anzahl wird sich also bestimmt bald weiter verringern. :D
     
  13. X3ll Well-Known Member

    X3ll
    Registriert seit:
    31. Januar 2005
    Beiträge:
    2.871
    Death Stranding
    Konnte endlich dazu kommen das Spiel anzufangen. Inszenierung ist wie erwartet bombastisch. Das Spielprinzip an sich versprüht nicht gerade Spielspaß aber ich will mir erst einen Urteil erlauben wenn ich alles freigeschaltet habe und das Spielprinzip verstanden habe. Trotzdem ist es jedes Mal ein Herzklopfen wenn man in den Gebieten der schwarzen Monster kommt.
    Habe mir auch einige Anfänger Tipps auf Youtube angesehen und das Beste kam von einem unbekannten Youtuber. Man soll sich nicht anfangs mit Nebenmissionen beschäftigen. Erst ab Chapter 3 wenn vieles verfügbar ist, soll man sich darum kümmern. Was ich auch machen werde. Ich werde auch nicht unnötig viel Ballast unterwegs einsammeln sondern mich hauptsächlich um die Hauptmission kümmern. Ich glaube nämlich, dass man später mit den Fahrzeugen und Mule Camps bessere Möglichkeiten hat an Rohstoffe zu kommen.
     
  14. blither Well-Known Member

    blither
    Registriert seit:
    11. März 2008
    Beiträge:
    8.869
    Habe einen zweiten Durchgang von Ever Oasis auf meinem neuen 2DSXL gestartet. Immer noch ein tolles Spiel :)
     
    SlimJimmy gefällt das.
  15. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Das dringend einen Switch Port bräuchte. Mit die beste Grafik auf dem 3DS. Aber nur unbefriedigend zu steuern und dank Release zur E3 ist das Spiel vollkommen untergegangen
     
  16. blither Well-Known Member

    blither
    Registriert seit:
    11. März 2008
    Beiträge:
    8.869
    Einen Port für Switch brauche ich nicht. Gerne eine Fortsetzung, oder ein neues Spiel mit einem ähnlichen Stil.
     
  17. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
    Registriert seit:
    29. Juli 2003
    Beiträge:
    18.266
    habe mal SD Gundam G Generation Cross Rays weitergezockt und die Spielzeiten für die Missionen werden irgendwie immer höher, für die Mission die ich zuletzt gespielt habe brauchte ich über 2 Stunden, ohne Neustart und ohne Kampfanimationen und dabei bin ich erst bei den ersten Storykampagnen, wenn es läuft wie im Vorgänger und die Missionen später schwieriger werden dann will ich garnicht wissen wie lange die Missionen da dauern aber schon jetzt gibts teilweise rund 100 Gegner pro Map :D :D

    :) :) :) :)
     
  18. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    STAR OCEAN First Departure R

    20 Minuten gespielt und dabei einen Angriff auf das Dorf der Gruppe abgewährt.
    Dann sagt einem das Spiel nicht was man als nächstes machen soll.

    Also ab auf die Weltkarte. Dort ging es in einen Zufallskampf indem die Gegner meine Party mit je 3 Angriffen ausgelöscht haben.
    Game Over und da man nicht speichern konnte der gesammte Spielstand futsch.

    Ähhhhhh, ich muss mich an schwere Spiel erst wieder gewöhnen.

    Imo ist es aber auch nicht so wirklich super, das dem Spiel kein Handbuch beiliegt und es kein Tutorial gibt. Die Systeme von SO sind nicht die leichtesteen selbst wenn man sie erklärt bekommt und hier wird man wirklich ohne jede Info in Kämpfe geschmissen. Ich wollte in den Zufallkämpfen eigentlich die Steuerung ausprobieren. Auch die wird nicht erklärt.
     
  19. Dukester Well-Known Member

    Dukester
    Registriert seit:
    12. April 2008
    Beiträge:
    1.519
    Wonder Boy Returns Remix im OneCoin-Mode am daddeln. :uff:
     
  20. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    Civilization 6 (PS4)

    Noch immer mir Alexander von Makedonien unterwegs, Schwierigkeit Kriegsherr, Mapgröße riesig.

    Nach dem Ende des Südfeldzugs, in dem Alexander den gesamten Süden des Kontinents erobert hatte erkannte er, dass er einen Weg brauchte, seine Bürger vor der Einflussnahme anderer Nation zu schützen. Vor allem die Niederlande kamen mit Missionaren übers Meer und versuchten diesen Glauben unter seinen Gefolgsleuten zu verbreiten. Doch Alexander ersann eine schnelle Gegenmaßnahme. Im Jahre 820 n. Ch. ernannte er einen großen Propheten und ließ ihn eine eigene Staatsreligion einführen, den Sikhismus. Als Gründungsort und neue heilige Stadt wurde das eroberte St. Petersburg gewählt. Da dies bis zu dem Zeitpunkt noch als heilige Stadt der alten russischen Religion galt schlug Alexander damit zwei Fliegen mit einer Klappe. Nun konnte er die Ausbreitung des Glaubens der Niederlande mit eigenen Missionaren unterbinden und tat gleichzeitig den ersten Schritt ein altes Glaubenssystem abzuschaffen. Und die Religion diente noch einem weiteren Zweck: Sie sollte die Produktivität der Gläubigen steigern und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen in die Staatskasse spülen und somit die steigenden Kriegskosten decken. Ein genialer Schachzug des Gottkönigs Alexander.

    Gleichzeitig erklärte Alexander mit der Unterwerfung der letzten Barbarenstämme den Südfeldzug für Beendet und ließ seine Truppen mit einer neuen Mission die Reise zurück gen Norden antreten. So traten die Truppen auf dem Wasserweg entlang der Ostküste den Heimweg an und gingen vor dem Stadtstaat Hongkong wieder an Land, denn Alexander hatte deren Verrat weder vergeben noch vergessen. Mit der Landung der Truppen wurde dem Stadtstaat der Krieg erklärt und im Jahre 1060 n. Ch. wurde der Stadtstaat vernichtend geschlagen und dem makedonischen Königreich angeschlossen. Damit endete auch diese Starfexpedition und Alexander richtete sein Augenmerk gen Südosten, auf das arabische Reich.
    In den Jahren zuvor hatte die technische Entwicklung große Fortschritte gemacht und mit der Erfindung des Schießpulvers wurden völlig neue Möglichkieten der Kriegsführung entdeckt. Diese sollten für den bevorstehenden Feldzug genutzt wurden und so wurden die Truppen bei Hongkong modernisiert bevor dann im Jahre 1100 n. Ch. der Krieg gegen Arabien erklärt wurde, der den Beginn des Nordfeldzugs dastellte. Die makedonischen Truppen konnten ausgerüstet mit modernen Kanonen und Musketen schnell erste Erfolge erzielen, und bereits 1110 n Ch. fiel mit Bagdad die erste arabische Stadt, die Hauptstadt Kairo fiel schließlich 1070 n. Ch. Danach folgte eine chaotische Zeit, denn während die arabischen Truppen der makedonischen Übermacht nichts entgegenzusetzen vermochten und auch ihr verbündeter Stadtstaat, Jerusalem, ihnen nicht militärisch helfen konnte, erwiesen sich die Bürger der eroberten Städte als ausgesprochen illoyal und es gab mehrere Aufstände, in denen sie versuchten sich wieder dem arabischen Reich anzuschließen oder sich an das nahegelegene Kanada wandten. Doch all diese Aufstände konnten schnell militärisch niedergeschlagen werden, und nachdem in den folgenden Jahren eine Stadt nach der anderen fiel erkannten die Bürger allmählich, dass es keinen Sinn machte weiter Widerstand zu leisten und die Städte wurden letztendlich befriedet. Im Jahre 1350 n. Ch. fiel mit Medina dann schließlich die letzte arabische Stadt, und mit dem Stadtstaat Jerusalem wurde 1370 n. Ch. dann auch das Tor in den Osten eingenommen und die Kriegshandlungen im Nordosten des Kontinents fanden ein Ende, das makedonische Reich konnte seine Grenzen erfolgreich erweitern. Im Jahre 1400 n. Ch. wurden die Truppen schließlich nach Westen beordert, an die Ostgrenzen von Kanada. Gleichzeitig wurden die Truppen im Kernland des makedonischen Reiches modernisiert und nach Norden entsant, an die kanadische Südgrenze. Alexanders Ziel ist offensichtlich, mit der Unterwerfung Kanadas soll der Kontinent endlich geeint werden.

    Doch nicht nur militärisch hat das makedonische Reich große Fortschritte erzielen können, mit der Entdeckung der Kohlekraft haben neue Fertigungsmethoden Einzug in das Reich gehalten und die Produktivität unserer Städte erhöht. Und mit der Entwicklung der Eisenbahn wächst der Kontinent zusammen, das Reisen auf Schienen wird es ermöglichen die großen Distanten innerhalb des makedonischen Reiches in nie gekannter Geschwindigkeit zurückzulegen. Natürlich hat auch der große Alexander dies erkannt und Anweisung gegeben, möglichst schnell Pioniere auszubilden um mit dem Gleisbau zu beginnen. Und mit dem Tempel der Artemis wurde ein weiteres Wunder in unserem Reich fertiggestellt, das die Größe Makedoniens untermauert. Schon bald wird der Kontinent unter dem Gottkönig geeint sein.

    - Makedonische Chroniken des Gottkönigs, Band 83, 1400 n. Ch.

    Und wieder eine Nation aus dem Spiel. :D Da es so aussieht, als ob die Niederlande nicht auf diesem Kontinent beheimatet sind dürfte ich sobald ich Kanada besiegt habe den ganzen Kontinenzt beherrschen. :muhaha:
     
  21. The Fang Ewiger Zweiter

    The Fang
    Registriert seit:
    7. September 2011
    Beiträge:
    833
    Batman: The Enemy Within (Switch)

    Episode 1 gespielt. Gut, dass ich die Entscheidungen aus dem ersten Spiel noch im Kopf hatte. Dachte ja es würde eher gemächlich anfangen, aber es geht direkt zur Sache. Gut, gut.
     
  22. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    Civilization 6 (PS4)

    Bin mit Alexander von Makedonien immer noch dabei die riesige Welt zu erobern.

    Nach dem erfolgreichen Feldzug gegen Arabien hat es eine Weile gedauert, bis alle makedonischen Truppen ihre Positionen an der kanadischen Grenze bezogen hatten. Alexander hat diese Zeit genutzt um Gesandte zum Stadtstaat Maskat im Osten zu entsenden um sie davon zu überzeugen ihn als Souzerän anzuerkennen. Die Gesandten konnten sie überzeugen, das Schicksal von Hongkong mag da ein überzeugendes Argument gewesen sein, und sie haben Alexander die Treue geschworen. Durch die Informationen des Stadtstaates konnte nun auch bestätigt werden, dass sich die Nation der Niederlande im Osten des Kontinents befand, jenseits einer massiven Gebirgskette.
    Im Jahre 1470 hatten die Truppen schließlich Stellung bezogen und Alexander hat erklärt, dass Kanada fortan unter makedonischer Kolonialherrschaft stehen soll. Da die Kanadier dies nicht akzeptieren wollten marschierten die Truppen über die Grenzen und griffen das Land vom Süden und vom Osten her an. Dieser Zangenangriff erwies sich als taktische Meisterleistung und die Städte Windsor und Hamilton fielen unmittelbar nach der Kriegserklärung. Im Jahre 1490 konnten zwei weitere Städte in das makedonische Reich integriert werden und nachdem auf dem Weg zur Hauptstadt noch zwei weitere befestigte Städte von den makedonischen Truppen überrannt wurden fiel im Jahre 1520 schließlich die kanadische Hauptstadt, was die endgültige Niederlage Kanada´s unausweichlich machte. Diese Erfolgsmeldung wurde jedoch durch bedenklichen Nachrichten aus dem Osten überschattet: Die Niederlande hatten großte Truppenkontingente mobilisiert und dem Stadtstaat Maskat, der Alexander erst wenige Jahre zuvor zum Souzerän ernannt hatte, den Krieg erklärt. Dies konnte Alexander natürlich nicht ignorieren, schließlich stellte dies eine direkte Herausforderung an seine Herrschaftsansprüche da. Und so erklärte er öffentlich, dass er keine Stadt, die unter seiner Herrschaft stand, aufgeben würde, dass dieser Stadtstaat dementsprechend unter seinem Schutz stehen würde, und dass eine unverzügliche, starke Antwort nötig sei. Er verurteilte den feigen und hinterhältigen Angriff der Niederlande und erklärte ihnen umgehend den Krieg. Zu diesem Zeitpunkt waren die makedonischen Truppen aber immer noch damit beschäftigt die Überreste des kanadischen Widerstands zu brechen, so dass er keine unverzügliche Hilfe entsenden konnte. Doch im Jahre 1525 fiel mit Kingston schließlich die letzte kanadische Stadt, der Krieg war gewonnen. Die neu eroberten Städte wurden temporär als Armeebasis genutzt um die Truppen zu modernisieren, denn die Entdeckung des Öls hatte zu erstaunlichen Fortschritten in der Kriegsführung geführt. doch direkt nachdem die Modernisierung der Armee abgeschlossen war wurden Artillerie und Infanterie gen Osten in Marsch gesetzt um den Stadtstaat zu schützen oder, sollten die Truppen nicht rechtzeitig eintreffen um dies zu tun, ihn zu befreien und anschließend die Niederlande zu unterwerfen, damit sie nie wieder einen derart feigen Angriff starten können.

    - Makedonische Chroniken des Gottkönigs, Band 87, 1525 n. Ch.

    Somit verbleibt nur noch eine Nation auf dem Kontinent, und die hat mir praktischerweise den Kriegsgrund direkt frei Haus geliefert. :D Nicht, dass ich den gebraucht hätte. :madcat: :muhaha:


    Star Ocean First Departure R (PS4)

    Nachdem ich gestern und heute schon einige Stunden gezockt habe bin ich zuletzt in der Stadt mit der Kampfarena angekommen. Die Story ist so weit ganz ordentlich, wenn auch nicht überragend, und legt zu Beginn ein ordentliches Tempo vor. Mit dem Ende des ersten Abschnitts wird das Tempo der Hauptgeschichte dann aber stark gedrosselt, was auch gut ist, denn dann fängt das Star Ocean typische Pacing an. Es gibt viele kleinere Minigeschichten und Charakterevents. Und die haben mir bisher gut gefallen und haben auch immer wieder mal etwas Humor im Gepäck.
    Spielerisch bin ich aber noch nicht 100%ig drin, das Kampfsystem macht mir scheinbar noch immer Probleme, denn selbst gegen Standardgegner verliere ich recht schnell HP, so dass ich oft nach drei oder vier Kämpfen anfangen muss zu heilen. In den Dungeons führt das dazu, dass ich nach dem Erkunden einer Abzweigung öfters mal in die nächste Stadt zurück musste um zu heilen, da ich sonst zu viele Items verbraucht hätte. Dass es kein Tutorial gibt macht es nicht besser. So weiß ich z. B., dass Gegner Angriffe blocken können, aber nicht wie man das selber macht, obwohl ich alle Tasten durchprobiert habe. Könnte natürlich auch eine automatische Funktion sein, da gibt es bei SO ja viele im Talentbaum. In jedem Fall ist der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu heutigen Spielen dieser Art deutlich höher, ich komme nur recht gut durch, da ich immer wieder mal etwas grinde und somit aktuelle Ausrüstung und Talente habe.
    Insgesamt gefällt es mir aber sehr gut, und es ist interessant, wie viele der Mechaniken aus 2nd Story es schon im ersten Teil gab.
     
  23. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Äh, die meißten Mechaniken gab es nicht. Bitte darann denken das es sich um ein Remake in der SO 2 Engine handelt .Sprich man hat viele Sachen einfach 1:1 aus Teil 2 kopiert.

    Star Ocean First Departure R

    Ich habe auch nochmal angefangen. Und dabei gemerkt das ich beim ersten mal einfach extremes Pech hatte. Es gibt um das erste Dorf genau eine gefährliche Gegnergruppe, natürlich musste ich die mit meiner Level 2 Party als erstes treffen......

    Mit ein ordentlich grinding geht es dann. Wobei das Spiel hier echt hart ist. Denn obwohl ein Item- und Waffenladen existiert, kann man dort nichts kaufen. Gehen einem Heil- und Wiederbelebungsitems aus, hat man sich gesoftlocked und darf das Spiel nochmal von vorne starten. Auch gibt es in diesem ersten Tiel des Spieles keine Speicherpunkte. Ach ja und für die "R" Version hat man die HP aller Gegner um 25 % erhöht.
    Dazu bekommt wie gesagt kein Tutorial was dazu führt das man in Kämpfen wild herumexperimentieren muss. Noch schlimmer wird das nur später werden. Denn SO's berüchtigtes Talen und Crafting System gehört zu den komplexesten des Genres und man kann SO 1 und 2 spielen ohne diese Systeme jemals zu verstehen.
    Warum liegt dem Spiel bitte kein elektronisches Handbuch bei?

    Storymäßig.....schwankt das Spiel total. Am Anfang wird einem nichts erklärt und nicht gesagt wo man überhaupt hin soll, dann bekommt man einen 25 Minuten Storydump und das Spiel springt mit Schallgeschwindigkeit von einem Storypunkt zum nächsten. Das tolle Gefühl von Second Story und Till the End of Time kommt aber definitiv auf soblad man auf der Calnus ist. Dieses kribblen das ich zumindest nur bei SO bekomme wenn über Förderationen, Planeten und Politik geredet wird. Calnus war doch auch der Name anderer Raumschiffe in der Serie. ch kann mich nur nicht erinnen in welchem Teil. Hießen alle Raumschiffe Calnus? :hmm:

    Man trifft auch auf Ronyx Kenny, den Vater des Helden aus Teil 2. Und nachdem ich mir mal die Trophys des Spiels angesehen habe. Ilia seine direkte Untergebene die man ebenfalls in der Party hat ist Claudes Mutter.......wenn man Kenny und sie zusammenbringt. Hm, wenn also statt dessen Roddick und Ilia zusammen kommen schaft man ein Zeitparadoxum? Lustig.

    Zeit ist auch ein gutes Stichwort.
    Nach knapp einer Stunde im Spiel wirft man dem Spieler direkt Zeitreisen vor die Füße und man springt einfach mal 300 Jahrte in die Vergangenheit.
    Die Story des Spiels muss wirklich langsamer erzählt werden.

    Nach dem
    Zeitsprung um 300 Jahre
    fängt das Spiel dann endlich richtig anund man bekommt direkt jede Menge Antwortmöglichkeiten und versteckte Aktionen um die Zuneigung der Charaktere untereinander zu beeinflussen. Hach ja, der Teil an SO den ich nie so wirklich mochte.

    Es macht Spaß, man merkt aber deutlich das dies der erste Teil war und man an vielem noch feilen musste.


    Übrigens. Was ich gar nicht wusste. R ist kein neues Spiel. Alle Teile der SO Serie wurden 2015 nochmal für die PS4 und VITA veröffentlicht. Allerdings nur in Japan. Man hat sich schlicht erst jetzt dazu entschlossen das Spiel in den Westen zu bringen. Hat ja nur 4 Jahre gedauert.

    Sprich 2nd Evolution ist bereits fertig und man müsste nur die bereits vorhandene Übersetzung in die PS4 Version einspielen. Sprich theoretisch könnte SE bereits nächsten Monat Teil 2 bringen.

    Hm, damit stehen die Chancen für Teil 2 tatsächlich viel besser als ich dachte. Das Spiel ist schon fertigt, die Übersetzung und Synchronisierung ist schon fertig. Und da man es digital only released hat SE hier quasi ein fertiges Spiel das in der Entwicklung genau 0 kostet. Natürlich enstehen Kosten, aber es wundert mich das sie da so lange drauf gesessen haben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Dezember 2019 um 01:16 Uhr
  24. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
    Registriert seit:
    29. Juli 2003
    Beiträge:
    18.266
    heute wie die ganze Woche SD Gundam G Generation Cross Rays weitergezockt (ein Umfangsmonster dieses Game) und spiele gerade eine der längsten Storykampagnen und da zeigt sich erst wieviele Möglichkeiten dieser Teil in den meisten Storys und der Vorgänger in fast allen Storys verschenkt da diesmal alles nicht so gerusht wirkt und man nicht von einem Storyevent zum nächsten springt, man hat hier mehr das Gefühl eine komplette Story zu spielen
    inzwischen ist das Game auch wieder deutlich zu einfach (ausser einige Abschnitte wo man auf sein eigenes Team verzichten muss)

    :) :) :) :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Dezember 2019
  25. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    @Splandit
    Tatsächlich? Ich dachte das würde nur für die Grafik gelten und das Spiel selbst würde sich eng am ersten Teil orientieren und diesen storymäßig etwas erweitern. Wusste nicht, dass man auch die Mechaniken aus dem 2. Teil in den ersten übernommen hat.

    Oh, und auch in diesem ersten Teil der Story kann man jederzeit speichern, denn sobald man den ersten Kampf hinter sich hat kann man das Dorf ja verlassen, und auf der Weltkarte kann man frei speichern. Es stimmt aber schon, dass man ruhig auch in den Städten Speicherpunkte hätte verteilen können, das hätte mir so manchen Weg erspart.
    Und es stimmt, dass es etwas blöd ist, dass man am Anfang keine Items kaufen kann. Allerdings muss es schon ziemlich blöd laufen, damit man sich dort in eine Situation bringt, in der man neu starten muss, denn ich meine in dem ersten Abschnitt muss man genau drei Kämpfe kämpfen, aus dem Rest kann man zur Not auch fliehen. Und im Haus des Helden kann man umsonst übernachten, also jederzeit heilen, womit auch ohne Risiko leveln kann wenn es wirklich hart auf hart kommt.
    Das fehlende Tutorial ist gerade in den Kämpfen aber wirklich nervig. Beim Crafting später übrigens gar nicht mehr so, denn das ist zwar durchaus komplex im Prinzip aber auch recht simpel, da einem nun immer angezeigt wird, welche Talente man für welche Skills braucht und was die Talente machen. Würde zu Beginn die Punkte aber möglichst sparen und nicht viele ausgeben wenn es nicht sein muss, denn nach eine Weile bekommt man das Talent, dass die Kosten aller Talente reduziert. Wenn man seine Punkte bis dahin zusammenhalten kann, kann man sobald man das auf 10 gepusht hat extrem günstig Talente freischalten. Ich habe mit einem Charakter so nun zum Beispiel die Spezialfähigkeit Tiere zu dressieren und in den Dungeons zum Shoppen zu schicken bereits auf dem Maximum, und das Spiel wird wirklich deutlich einfacher, wenn man in den Dungeons bei Bedarf Heilitems nachkaufen kann.

    Oh, und ich würde das mit
    der Zeitreise 300 Jahre in die Vergangeneheit
    oin einen Spoilerkasten setzten. Passiert zwar schon recht schnell und markiert quasi den eigentlichen Beginn des Spiels, ist aber trotzdem ein wesentlicher Punkt der Story.

    Die Calnus kam auch in 2nd Story vor, was logisch ist, schließlich ist man dort ja zunächst auf dem Schiff seines Vaters unterwegs, zumindest wenn man mit Cloud spielt. Wie die Schiffe in den anderen Teilen alle hießen weiß ich auch nicht mehr, aber nicht Calnus glaube ich, die gab es nach 2nd Story nicht mehr.

    Und ich hoffe, dass sie 2nd Story wirklich auf der PS4 in den Westen bringen, würde ich sofort kaufen. :)

    -----------------------------

    Star Ocean First Departure R (PS4)

    Habe heute auch ein wenig weiter gespielt und nachdem ich in der Arena ein paar Runden zum spaß absolviert hatte, habe ich mich dann auf den Weg in die nächste Stadt gemacht. Dabei habe ich mich für den langen Weg entschieden, da man da ein paar Items abstauben und gut leveln konnte. In der Stadt angekommen hat man dann zunächst mal ein wenig
    über Cyruss Vergangenheit erfahren und dass er vor seinem Vater und dem Posten des Anführers der Ritter davongelaufen ist. In der Nacht wird dann sein Vater Ziel eines Attentats, anscheinend von seiner Kindheitsfreundin und Nachfolgerin, doch stellt sich dann schnell heraus, dass ein Dämon mit Gestaltwandlerfähigkeit dafür verantwortlich ist. Nachdem man den im Dungeon zur Stadt erledigt hat bekommt man eine Belohnung und weiter Informationen.
    An der Stelle habe ich mich dann entschieden,
    den Abstecher ins Purgatorium zu machen anstatt die Städte abzuklappern, da man dort angeblich ein Artefakt finden kann, dass einem erlaubt den Aufenthaltsort von Personen zu finden. Genau was man braucht.
    In diesem Dungeon hänge ich aber gerade fest, denn dort soll es eine versteckte Tür geben, die ich jedoch einfach nicht finde, und das, obwohl er Dungeon wirklich sehr klein und übersichtlich ist. Vermutlich übersehe ich mal wieder irgendetwas total Offensichtliches. :( Die Kämpfe sind inzwischen dank der Talente und der Möglichkeit in den Dungeons Items nachzukaufen deutlich einfacher geworden, zumindest solange mir das Tierfutter nicht ausgeht. Werde nun also mal schauen, ob ich irgendwie rausfinden kann was ich hier die ganze Zeit übersehe.


    Civilization 6 (PS4)

    Auch hier habe ich ein wenig weiter gespielt. Nach wie vor Alexander von Makedonien auf einer riesigen Map.

    Neues von der Front - Makedonische Truppen weiter auf dem Vormarsch

    Von der Front im Osten erreichen uns gute Neuigkeiten. Nachdem die makedonischen Truppen im Jahre 1575 n. Ch. die makedonischen Truppen nach ihrer langen Seereise endlich südlich des von den Niederlanden belagerten Stadtstaates Maskat an Land gegangen sind, haben sie die Belagerung schnell durchbrochen und eine Gegenoffensive eingeleitet. Zeitlgeich landete an der nördlichen Küste des Polarmeeres ein kleineres Expeditionscorps und eröffente eine zweite Front. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Städte Maastricht, Utrecht, Haarlem und Den Haag eingenommen werden, womit sich die gesamten Westniederlande nun unter makedonischer Kontrolle befinden. Und ganz aktuell kam die Meldung rein, dass auch die Stadt Eindhoven erfolgreich erobert werden konnte. Somit steht den Truppen der Weg an den Bergen vorbei in den östlichen Teil der Niederlande nun offen und die Offensive kann weiter voran getrieben werden. Aus militärkreisen heißt es, dass diese erstaunlich schnellen Siege vor allem an der neuesten militärischen Errungenschaft liegen, dem Panzer. Dabei handelt es sich um ein gepanzertes Fahrzeug mit enormer Feuerkraft, dem die rückständigen niederländischen Truppen nichts entgegenzusetzen haben. somit können wohl schon in Kürze weitere Siegesmeldungen erwartet werden.


    Darwin stellt Evolutionstheorie auf

    Der große Wissenschaftler und Gelehrte Charles Darwin ist zu einer Expedition zu den Galapagos Inseln aufgebrochen. Bei den Untersuchungen vor Ort fand er eine unglaubliche Artenvielfalt vor, die allem Anschein nach Verwandt waren. Daraus zog er seine Schlüsse und formulierte schließlich seine Evolutionstheorie, die aktuell in den wissenschaftlichen Zirkeln heiß diskutiert wird. Und auch wenn es durchaus noch Skeptiker gibt, so findet die Theorie doch größtenteils Zustimmung und die daraus resultieren Erkenntnisse haben unsere Wissenschaft ein gutes Stück voran gebracht.


    Eisenbahn auf dem Vormarsch

    In verschiedenen Teilen des Königsreichs laufen aktuell groß angelegte Infrastrukturprojekte. Alle Städte sollen mit Eisenbahnschienen miteinander verbunden werden. Das Projekt kommt gut voran und bereits ein halbes Dutzend Städte und ihre Bewohner profitieren von der neuen, bequemen Art des Reisens und Güterverkehrs.


    Niederländische Missionare wegen Ketzerei hingerichtet

    Seit Ausbruch des Krieges wurde mehreren niederländischen Missionaren, die weiterhin versucht haben unsere Bevölkerung mit ihrem Glauben aufzuwiegeln, der Prozess gemacht. Sie alle wurden der Ketzerei für schuldig befunden und exekutiert. Laut Justizministerium soll so die öffentliche Sicherheit gewährleistet werden.


    Karikaturen über niederländische Politker erfreuen sich großer Beliebtheit

    Seit Ausbruch des Krieges erfreuen sich Karikaturen über feindliche hohe Persönlichkeiten steigender Beliebtheit, selbst in offiziellen Pressemitteilungen werden sie gerne verwendet. Auch unser Blatt wird daher ab der nächsten Ausgabe eine Reihe mit den schönsten Karikaturen starten. Einen Vorgeschmack finden unsere Leser auf der letzten Seite unseres Blattes, wo sie das Werk "Flachlandkönigin" bestaunen können. Wir hoffen es dient ihrer Erheiterung.

    -Königliches makedonisches Tageblatt, Ausgabe vom 12. November 1605

    Mal was Anderes. Sobald ich mit den Niederlanden aufgeräumt habe dürfte der Kontinent mir allein gehören. :D
     
  26. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Grade mal nachgesehen, das Schiff aus Last Hope ist ebenfalls die Calnus. Wusste ich doch das da noch was war.

    Das Item Herstellen an sich ist auch nicht das schwere, aber man hat ja nicht genug Punkte um alles zu lernen, und für manche Dungeons brauchte man die Spupertalente.......da war in Teil 2 ganz komisch. Wenn man da seine Punkte falsch verteilet hatte konnte man bestimmte Sachen im Spiel nicht mehr abschließen.

    Und ja, auch das Gameplay wurde geändert. Ganz so mächtig war das Super Nitendo dann doch nicht. Und man kann auf der Weltkarte speichern. Trotzdem könntem man dne erstne Speicherpunkt vielleicht vor 1 1/2 Stunden einbauen.

    Ugh ich bin eine Nebenquest falsch angegangen und mustte daher neue Laden. Dadurch habe ich wieder über 2 Stunden Fortschritt verloren. So langsam habe ich keine Lust mehr.
     
  27. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    @Splandit
    Tatsächlich? Dann ist das ja wie bei Star Trek mit der Enterprise, nur halt Calnus. :D Aber gut, ST ist ja auch das mehr als offensichtliche Vorbild des Sci-Fi-Parts. :D

    Na ja, wenn es in First Departure wie damals in 2nd Story kein Levelcap gibt, oder es zumindest nicht bei 99 ist sondern deutlich höher, dann kann man, theoretisch, glaube ich schon alles lernen. Ich bin jetzt Level 24 und habe drei Talente auf dem Maximum pro Charakter. Wenn man bis Level 200 geht sollte man genug Punkte für alle Talente haben denke ich... aber auch ca. 500 Spielstunden oder so, daher theoretisch. :ugly: Aber wenn man darauf achtet die Nicht-Kampftalente möglichst wenig zu überschneiden ist es kein Problem alle Talente aufs Maximum zu bringen um so alle Fähigkeiten nutzen zu können. Bin nur nicht sicher, wie das bei diesen Spezialfähigkeiten ist, die man wohl erst bekommt, wenn man mehrere Fähigkeiten auf Maximum hat, da man dort anscheinend nicht einsehen kann, welche Fähigkeiten zu was führen.
    Und bei den Speicherpunkten bin ich ganz bei Dir, da hätte man jeder Stadt zumindest einen spendieren können, damit man nicht jedes mal zum Speichern auf die Weltkarte muss.

    Und welche Nebenquest meinst Du? Kann mich an keine nenneswerte Nebenquest erinnern, zumindest keine, die so lang war. Hab ich da was übersehen?
     
  28. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Der Typ im 2. Dorf der dich fragt wo er hingehen soll. Ich habe ihn nach Süden geschickt, was seine Reise beeendet. Man muss ihn nach Norden schicken. :uff:

    Und leider ist es tatsächlich wie bei ST. Sprich warum auch immer sind es jeweiles nur Erkundungsschiffe. Waffen? Wozu bräuchte man im All denn Waffen?
    Nicht das sie jetzt etwas erobern sollen, aber die Häufigkeit in der die Calnus in Schwierigkeiten ist weil sie sich nicht verteidigen kann ist schon traurig.
     
  29. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
    Registriert seit:
    20. August 2003
    Beiträge:
    33.357
    Ort:
    Luxemburg
    Das klingt irgendwie total willkürlich. Bin noch hin und hergerissen wegen des Spiels. Zum einen sieht's wirklich schön old-schoolig aus, zum anderen führt das auf der Ebene des Gamedesigns natürlich auch zu solchen Quests. Habe auch gelesen dass die Party nicht fixiert ist und man es sich mit optionalen Begleitern verscherzen kann wenn man ein anderes Mitglied aufnimmt.

    Klingt halt alles nach dem vorsintflutlichen "ohne Guide verpasst du die guten Dinge"-Design alter JRPGs.
     
  30. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Ja, das gillt für die ersten 3 SO's auf jedenfall.

    Um alles in Teil 1, 2 und 3 zu sehen muss man jeden der Titel mindestens 3 mal beenden.

    Die Quest die ich angesprochen habe gehört allerdings nicht dazu. Vor der Brücke auf der der NPC steht befindet sich eine Frau die einen fragt ob man sich mit der Welt auskennt. Wenn man nein sagt rasselt sie alle Kontinente der Welt runter und wie man dort hinkommt. Unteranderem sagt sie etwas von "Fish....schlagmichtot" im Norden. Der NPC auf der Brücke direkt daneben fragt dann wie er nach Fish wasauchimmer kommt. Man muss zwischen Norden und Süden wählen. Da einen die Dame aber mit soveilen Namen zuballert, war ich mir halt nicht mehr sicher. Man findet den NPC dann auch im Dorf im Süden, wo er einem dann mitteilt das er seine Reise aufgeben wird.

    Übrigens werden bei jedem Start des Spieles auch die Talente der Helden zufällig ausgewählt, was dazu führen kann das einem wichtige fehlen. Zudem lassen Bosse sehr wichtige Items teilweise mit 15 % Chance fallen. Und ich meine Items die man wirklich braucht.

    Bestimmte Partymitglieder schließen aus das man jeweils andere rekrutiert. Und ein Partymitglied bekommt man nur wenn man ein bestimmtes rekrutiert und dann wieder aus der Party wirft. Und man kann es sogar schaffen das einen Patymitglieder wieder verlassen wenn ihnen die gewählten Aussagen des Hauptcharakters nicht passen.

    Und man kann sich jede der Nebenquest im Spiel verbauen so das sie nicht mehr abzuschließen ist.

    Ohne Guide kann man froh sein wenn man 1/3 des Spieles sieht.
     
  31. Johnny Dread Load"*",8,1: Moderator

    Johnny Dread
    Registriert seit:
    15. Oktober 2006
    Beiträge:
    15.821
    Ort:
    NRW
    Bin heute krank und hab darum mit Lords of the Fallen angefangen. Hab aber zu dolle Kopfeeh und nicht lange durchgehalten.

    Hab den ersten Boss besiegt und bin draußen etwas weiter. Hab dort ein paar Shortcuts geöffnet.

    Bisher macht es mir viel Spaß.
     
  32. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
    Registriert seit:
    20. August 2003
    Beiträge:
    33.357
    Ort:
    Luxemburg
    Okay, bin raus, 20€ gespart. Danke auf jeden Fall für die Eindrücke, ich wäre vermutlich nicht glücklich mit dem Spiel geworden. Klingt nach abstrusem, undurchsichtigem JRPG-Nonsense der damals so verschachtelt wie möglich designt wurde damit die Leute es nicht nach einer Woche durchgespielt und weiterverkauft haben.
     
  33. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
    Registriert seit:
    26. Januar 2016
    Beiträge:
    1.648
    @Splandit
    Ach so, die Nebenquest meintest Du. Da man sich zu dem Zeitpunkt am südlichsten Ende des Kontinents befindet habe ich da rein instinktiv Norden gewählt, denn im Süden gibt es ja nur das eine Dort in dem man gestartet ist. Aber ja, klar, wenn man da spontan das Falsche wählt und es erst mitbekommt, wenn man dann mal später noch mal ins dorf zurück kehrt, verliert man natürlich deutlich Zeit durchs Neuladen, was ärgerlich ist.

    Werden die Talente wirklich zufällig vergeben, oder ist es nur Zufall, welche man angezeigt bekommt und welche versteckt sind? Denn neben den Talenten, die man angezeigt bekommt, haben alle Charaktere ja auch noch Talente, die erst erweckt werden müssen. Mein Tierbändiger konnte z. B. zu Beginn trotz Stufe 10 Fähigkeit keinen Vertrauten zum Shoppen rufen, da ihn Tiere nicht mochten. Erst nachdem ich den Skill ein paar Mal vergeblich aktiviert habe wurde irgendwann das versteckte Talent aktiviert, das ihm ermöglichte Tiere zu rufen.

    Das mit den Charakten ist tatsächlich so, wobei komplett verlieren kann man glaube ich nur einen Charakter, ansonsten sind das glaube ich immer Tauschgeschichten, wo man einen Charakter gegen einen anderen tauscht.
     
  34. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    @Maryokutai
    Ich fand und finde es eher interessant. Anders als in Tales of ist ja nichts wirklich versteckt. Wenn man bei einem neuen Durchgang andere Partymitglieder wählt, andere private Actions durchführt (man kann die Party in jeder Stadt trennen und dann mit jedem Mitglied kleine Episoden erleben die die Freundschaft untereinander beinflussen) bekommt man auch immer neue Szenen zu sehen.

    Und die unzähligen Enden basieren eben auf dem was man spielt. Welcher Charakter mit wem zusammenkommt, welcher Charakter sein Ziel erreicht und ganz selten sogar welcher Charakter überlebt hängt alleine von den eigenen Entscheidungen und gelösten Nebenquests im Spiel ab.

    Was ich sagen will, ein Durchgang fühlt sich nicht so an als ob einem etwas fehlt. Eher andersrum, es ist nett das man bei einem neuen Durchgang neue Sachen sieht.
    Bei Tales of mit seinen ganzen unmöglich versteckten Nebenquests hat man eher das Gefühl das etwas fehlt.

    Aber wenn es dir nicht zusagt bin ich trotzdem froh helfen zu können.
    Sollte Teil 2 auch kommen würde ich aber trotz der selben Mechaniken zugreifen, das Ding ist ein PSOne Meilenstein. :)


    @RyuDragon

    Ich bin direkt nachdem ich es ihm gesagt habe nach Süden gegangen. Problem ist das ich das letzte mal auf der Calnus gespeichert habe. Das ist mehr als 2 Stunden vorher. Ohne Speicherpunkte in den Städten denke ich einfach nicht ans speichern.

    Die Talente werden wirklich zufällig vergeben, aus einem festen Pool. Sprich Roddick kann eine bestimmter Anzahl an Fähigkeiten haben wenn man ein neues Spiel beginnt. Welche er davon bekommt ist Zufall. Ist in Teil 2 auch so und da hat man echt Pech wenn man nicht "flinke Hände" bekommt um den ersten Bossen wichtige Items zu stehlen. Ich habe gesehen das einige das Spiel bereits über 4 Stunden neugestartet haben, nur damit Roddick die richtigern Fähigkeiten hat. Erinnert irgendwie an Pokemon.

    In Teil 1 bin ich mir bei den Charakteren nicht so sicher. Einen kann man definitiv permanent verlieren. In Teil 2 wahren es alle. Daher, es könnten es in Teil 1 auch mehrere sein, aber sicher bin ich mir da nicht. Ich will mich da nicht zu sehr spoilern, da ich die Geschichte von Teil 1 noch nicht kenne.
     
  35. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
    Registriert seit:
    20. August 2003
    Beiträge:
    33.357
    Ort:
    Luxemburg
    Wobei das jetzt wiederum eher nach Mass Effect klingt als nach JRPG-Blödsinn.:groundi:

    Mal schauen, sitze aktuell noch an zwei, drei anderen Spielen und danach kann ich mir das mit SO nochmal durch den Kopf gehen lassen.
     
  36. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Hmmm, jetzt da du es erwähnst......

    Allerdings ist es es etwas komplexer. Es gibt in SO quasi für jede Aktion +, - oder neutrale Punkte für alle Charaktere in der Party.
    Beispiel: relativ im früh im Spiel wird die Party getrennt. Und der Held landet mit einer erst grade kennengelernten Dame in einem kleinen unterentwickelten Dorf. Da die Dame nur ihre Erdenuniform anhat passt sie nicht auf diesen Planeten. Man muss ihr also neue Klamotten besorgen. Stiehlt man offfen herumliegende Klamotten statt neue zu kaufen oder zu finden bekommt man bei ihr Minuspunkte.
    Im gleichen Dorf kann man auch nach dem Rest der Party fragen, wobei einem ein NPC sagt "Deine Freundin sieht aber süß aus" Darauf kann man mit ja oder nein antworten. Ja fügt bei der Dame Punkte hinzu, zieht sie aber bei einem anderen Charakter wieder ab.
    Die Zuneigunspunkte innerhalb der Party kann man nicht sehen. Was es komplexer macht.

    Wie gesagt, eine Dame in der Party ist die Mutter des Helden aus Teil 2. Aber auch nur wenn man sie mit seinem Vater zusammenbringt.

    Alles was nicht mit Beziehungen zusammen hängt, hängt von Nebenquests ab. Man sollte seiner Crew hier natürlich helfen. Auch verschwinden nicht gewählte Partymitglieder nicht einfach. Sie sind immernoch Teil der Geschichte, schließen sich halt nur nicht der Party an.


    Wo du von anderen Spielen sprichst, wann gehst du denn FE an?
     
  37. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
    Registriert seit:
    20. August 2003
    Beiträge:
    33.357
    Ort:
    Luxemburg
    Danke für die Eindrücke. Wie gesagt überlege ich's mir vielleicht doch noch. Solange es sich nicht unfair anfühlt oder man das Gefühl bekommt man würde zig Dinge verpassen ist's nicht so schlimm wie ich nach deinem ersten Beitrag vermutete. Aber inter'm Strich halt trotzdem nicht unbedingt meine Lieblings-Designphilosophie für solche Spiele.

    Irgendwann zwischen morgen und der Apokalypse. Vielleicht während der Feiertage. Aber das Jahr will ich jetzt nicht präzisieren.
     
  38. Rave Well-Known Member

    Rave
    Registriert seit:
    12. August 2006
    Beiträge:
    1.868
    Ort:
    Bayern
    @Splandit
    Ich sag auch mal danke für deine Eindrücke.
    Eigentlich wollte ich mir SO1 zulegen, weil ichs früher schonmal angefangen, aber nie beendet hatte.
    Aber durch deine Erzählungen spare ich es mir erstmal. Jetzt weiß ich wieder wieso ichs abgebrochen hatte...

    Hab eh genug anderes zu spielen. Vielleich schlage ich mal in nem Sale zu.
     
  39. Lathander RPG Overlord

    Lathander
    Registriert seit:
    5. September 2002
    Beiträge:
    27.423
    Ort:
    Hamburg
    Das Spiel ist bei mir schon ein paar Jahre her (habe die PSP Version gespielt), aber wenn man sich über den Titel nicht über-informiert, dann kann man ihn wie ein ganz normales JRPG spielen. Wenn man wirklich total bescheuert spielt, kann es glaub ich passieren, dass man mit nur einer kleinen Party rumläuft, aber das wird wohl nur passieren, wenn man es darauf anlegt.

    Mir ist das Spiel als zu Stadt-intensives (man läuft, so weit ich mich erinnere, Großteile des Spiels von Stadt zu Stadt, Dungeons gabs nicht so viele), mittelmäßiges JRPG. Es ist halt der erste Teil der Reihe mit SNES Ursprung. Ich erinnere mich an die serientypische katastrophale Party KI (MPs mit beiden Händen zum Fenster rauswerfen war schon immer ein Markenzeichen der Serie) und an einen etwas unausgewogenen Schwierigkeitsgrad, aber ich kann mich nicht an eine Verskillung erinnern und auch nicht an ein überkomplexes Alchemie / Item Creation / Synthese System, wobei ich so was in Spielen eigentlich auch eher sparsam nutze, wenn ich es nicht muss.

    Vielleicht hab ich das Ding einfach zu unvoreingenommen und somit "falsch" gespielt und dadurch Großteile des Spiels verpasst, aber auch das ist mir nicht aufgefallen ;) . Bei mir war es kein Titel, der mir nachhaltig in Erinnerung geblieben ist. Aber ich wollte auch mal die Anfänge der SO Reihe gespielt haben.
     
  40. Splandit Well-Known Member

    Splandit
    Registriert seit:
    28. Januar 2008
    Beiträge:
    13.497
    Ort:
    Berlin
    Ähhh, das ist.....toll.

    Ich freue mich natürlich wenn meine Beiträge jemandem helfen. Nur wollte ich eigentlich das genaue Gegenteil ausdrücken.

    @Maryokutai

    Woran liegts?

    @Lathander

    Falsch würde ich nicht sagen, aber man kann durch grinden das Item System bis zu einem gewissen Punkt umgehen.
    Hast du die Bonusdungeons abgeschlossen?
     
  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden
Top