Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt? Impressionen und Meinungen

Dieses Thema im Forum "Spiele-Forum" wurde erstellt von amon82, 29. November 2003.

  1. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Team Sonic Racing (18 Stunden) beendet (PS4)
    sehr spassiger Funracer
    die Grafik ist ähnlich wie bei den Vorgängern, Ruckler gibts nicht
    der Soundtrack ist gut aber bei einer Stecke ist die Musik einfach nur unglaublich gut, die japanische Synchro ist gewohnt top
    die Steuerung und Fahrphysik sind simpler als in den Vorgängern aber immer noch spassig
    eine Story gibts, kann man aber auch einfach ignorieren
    die Strecken sind sehr Abwechslungsreich und mit 21 Stück (die man auch im Spiegelmodus fahren kann) passt auch die Anzahl
    die Rennen spielen sich im Prinzip wie die Vorgänger aber das Teamfeature bringt da einige Änderungen ins Game
    zum einen gewinnt diesmal nicht der beste Fahrer sondern das Team mit den meisten Punkten am Ende des Rennens und der bestplaziert in einem Team zieht eine Spur hinter dem Fahrzeug her die andere Teammitglieder nutzen können um den Turbo aufzuladen, ausserdem kann man von den Teammitgliedern Items anfordern oder Items abgeben, das alles füllt die Teamleiste und ist die voll aktiviert man einen Turbo
    dabei ist das Balancing im Singleplayer wirklich perfekt gelungen da die K.I. Teammitglieder meistens ähnlich gut fahren wie der Spieler, so muss man nie ein Rennen neustarten weil die Teammitglieder zuwenig Punkte machen aber man muss gleichzeitig versuchen einen sehr gute Position im Rennen zu erreichen da man sich nicht darauf verlassen kann das die Teammitglieder genug Punkte holen um trotzdem zu gewinnen
    und auch wenn der Zufallsfaktor wegen der Items höher ist als in den Vorgängern, so extrem wie bei den letzten Mario Kart Teilen wird er nie
    neben normalen Rennen gibts noch Extraevents wie Zielscheibenschießen, Münzen auf Zeit sammeln, Tore durchfahren und ähnliches, dazu gibts in vielen Events Bonusziele zu erreichen mit denen man neue Fahrzeugteile freischalten kann
    der Schwierigkeitsgrad ist nicht gut gebalanced, die Rennen gewinnt man oft im ersten Versuch und die Extraevents die man fahren muss um in der Story voranzukommen sind relativ einfach aber die optionalen Events sind schon sehr hart, 20-30 Versuche für eine Platinmedallie sind da keine Seltenheit
    der Umfang passt mit über 60 Events
    Kritikpunkte gibts nicht

    :) :) :) :)
     
  2. The Joker The Cake is a Lie

    The Joker
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    Wow jetzt schon durch? Wie ist es im Vergleich zu Mario Kart.
     
  3. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    ich zocke das Game schon seit Samstag
    wegen des Teamfeatures ist der Vergleich mit Mario Kart schwierig weil sich die Rennen etwas anders spielen aber in Sachen Streckendesign, Fahrphysik (da sind sich die Games sehr ähnlich) und Umfang (da ist es wegen des Storymodus sogar noch besser) steht es den letzten Mario Kart Games in nichts nach und wegen Storymodus und den darin enthaltenen Extraevents bietet es für Singleplayer deutlich mehr als Mario Kart und auch der Zufallsfaktor ist niedriger weil es nichts wie den blauen Panzer gibt
    zum Multiplayer kann ich natürlich nichts sagen aber das ganze Teamfeature stelle ich mir da schon sehr spassig vor da bis zu 4 Teams mit jeweils 3 Mitgliedern gegeneinander fahren und Teamplay dürfte da sehr wichtig werden

    :) :) :) :)
     
  4. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    A Plague Tale: Innocence

    Schade, es hätte ein wirklich gutes Spiel seien können.

    Das Spiel baut sehr gut Panik und Athmosphäre auf und gegeben dem Fall das man die englischen Sprecher wählt bekommt man auch wirklich sehr gute Charaktere.
    Diese müssen das Spiel aber auch tragen, denn die Story ist nicht wirklich interessant. Das Spiel hat einige Kapitel die nur aus Gesprächen der Hauptcharaktere miteinander bestehen und diese ruhigen Momente tuen dem Spiel gut und spielen seine Stärken voll aus.

    Leider hat auch dieses Spiel letztlich eine Stelle erreicht wo ich das Kind in der Gruppe am liebsten erwürgen würde. Ich hatte gehofft dies währe einmal das Spiel bei es keine nervigen Kinder gibt, das geht aber am Ende des Spieles alles den Bach runter.

    Gameplaymäßig muss man es in 2 Kategorien einteilen. Schleichen und Kämpfen.
    Die Schleichabschnitte funktionieren tadellos und werden auch immer mal wieder von Fluchtsequenzen unterbrochen durch die beim Spieler Panik ensteht. Diese Abschnitte sind die eine Stärke des Spieles und machen wirklich Spaß.

    Die Kampfabschnitte hingegen sind absoluter Müll und ich haben mich mehrfach fast dazu gebracht das Spiel abzubrechen. Die Steuerung und Art des Gameplays ist 0 auf Kämpfe ausgelegt. Trotzdem zwingt einen das Spiel in Bosskämpfe und noch schlimmer In Verteidigungsmissionen wo man Wellen von Gegnern hintereinander abwehren muss. Diese zusammen mit der teilweise wirklich kaputten Gegner und Ratten KI haben mich fast in den Wahnsinn getrieben.

    In den letzen 4 Spielstunden habe ich das Spiel nur noch konstant angeschrien und beim letzten Bosskampf der mich fast 2 Stunden gekostet hat wie gesagt das Spiel beinahe abgebrochen. Zu dem Zeitpunkt wollte ich das Spiel einfach nur noch hinter mich bringen.
    Die Kämpfe passen absolut nicht ins Spiel und sind ein einziger Krampf.

    Da mir die Kämpfe die komplette 2. Hälfte des Spieles zerstört haben und ich die Storyauflösung doch sehr schwach fand
    6.5/10 Spielen die lieber in ihrem Genre geblieben währen
     
  5. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Hab bisher ein paar kleine Kämpfe und einen Bosskampf gehabt. Gerade den Bosskampf fand ich sehr gelungen.
    Ich meine den, wo man mit der Schleuder die Rüstung Stück für Stück zerstören muss.
     
  6. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    Das ist der erste im Spiel, der ist volkommen ok. Da musst du dich ja auch blos auf einen Gegner konzentrieren. Und nicht mehrere Ziele gleichzeitig treffen, KI Kollegen beschützen und aufpassen wo man hintritt.
     
  7. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    @Splandit
    beim letzten Boss hatte ich auch zu kämpfen und dabei ist der eigentlich richtig easy wenn man weiß wie das ganze funktioniert aber da brauchte ich auch jede Menge Versuche bis das mal funktioniert hat

    :) :) :) :)
     
  8. Dukester Well-Known Member

    Dukester
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    Duke Nukem 3D 20th Anniversary World Tour, immer noch cool das Teil.
     
  9. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Hab A Plague Tale durchgespielt

    Vorab: Es ist von vorn bis hinten sehr gut gelungen. Egal ob Story, Charaktere, Grafik, Spielmechanik, Kämpfe, Rätsel, Pacing, Schleichen, Crafting, Atmosphäre, Bossfight. Alles wie aus einem Guss.

    Sehr schön. Das Spiel wird behalten um es noch (entweder irgendwann oder bald) zu platinieren. Ein zweiter Durchgang muss sein.

    Neben dem ganzen "Größer ist besser" einerlei ist es immer wieder erfrischend ein lineares Spiel zu spielen.

    Kritikpunkte gibt es nicht :D

    9/10
     
  10. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    The Crew II

    Mann bin ich enttäuscht. Ich habe Teil 1 geliebt. Klar, es ist ein "Loot Racer", man macht letztlich bessere Plätze mit besseren Tuningteilen. Das Fahrgefühl war daher schon in Teil 1 nicht ganz optimal, aber in Teil 2 ist es grauenhaft. Straßenrennen sind kaum fahrbar, weil man so in der Gegend rumschlittert (die gegnerischen Autos schlittern natürlich nicht rum), rammt man andere Autos, hat man das Gefühl, die seien aus Pappe, die Offroad Rennen sind gruselig... aber ich wollte das Spiel trotzdem gerne haben. Auch ist die Open World nicht mehr ganz sinnig in Teil 2, weil man nirgendwo hinreisen muss - man kann direkt von Rennen zu Rennen springen. In der Open World gibts auch so gut wie nichts zu entdecken, sie ist einfach da ... und ziemlich ungenutzt. Immerhin hat man sich mit den Strecken Mühe gegeben - eigentlich ist jedes Rennen individuell.

    Eigentlich hätte es toll werden müssen, aber The Crew II spielt sich nicht gut. Sehr schade. Immerhin hat das Spiel entgegen dem Trend erstaunlich kurze Ladezeiten. Das ist mal richtig angenehm.
     
  11. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Beide Teile haben Onlinepflicht oder?
    Lohnen sich die Spiele auch für Single-player?
     
  12. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Ja, die Spiele haben Online-Pflicht, aber ich habe sie fast nur im Singleplayer gespielt. Letztlich verstehe ich die Online-Pflicht nicht wirklich, denn die Spiele lassen sich wie ganz normale SP Spiele spielen. Fahren halt ein paar andere Spieler auf der Welt mit rum, aber ich bin nicht mal von irgendjemandem eingeladen worden zu einer MP Partie und wenn ich mal einer beitreten wollte, wurde ich immer abgelehnt ;)
     
  13. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Bei der Größe der Games trifft man sicher eh ganz selten andere Leute. :D

    Online Zwang.... Ja genauso nervig wie bei NFS.
     
  14. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Shantae and the Pirate's Curse (PS4)
    Ich besitze das Spiel schon sehr lange, aber da mir Riskys Revenge nicht gefallen hat (ich kam überhaupt nicht in das Spiel rein), habe ich wohl so lange gebraucht, bis ich den dritten Teil der Reihe anging. Und was soll ich sagen? Ich fand es super. Einfach ein richtig schönes Jump and run. Das Tempo ist gut, die Optik stimmig (dürfte ein bisschen höher aufgelöst sein, aber vielleicht liegt es auch am großen Fernseher, man sieht die Pixel irgendwann nicht mehr). Richtig gut gefallen hat mir hier auch der Soundtrack, schöne, stimmige Stücke. Einziger Kritikpunkt ist, dass das Spiel gegen Ende etwas anstrengend vom Leveldesign wird. Aber gehört dazu, dass man sich den Weg durch den letzten Dungeon erkämpfen muss.

    Nee, war richtig unterhaltsam. Half Genie Hero werde ich wohl demnächst auch angehen.
     
  15. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Atelier Lulua The Scion of Arland (49 Stunden) beendet (PS4)
    besser als die 3 Games der Mysteryious Trilogie
    die Grafik würde so noch immer auf einer PS3 funktionieren, Ruckler gibts nicht
    der Soundtrack ist gewohnt top (vor allem die Bossthemes machen die Bossfights teilweise einfach nur episch) und die japanische Synchro ist top (und das Game ist komplett vertont)
    die Steuerung passt
    die Story fängt interessant an und bleibt auch während der ganzen Spielzeit spannend aber das Ende ist etwas gerusht und schon sehr zusammenkonstruiert
    die Charaktere sind wieder sehr symphatisch und unterhaltsam (und man trifft einige Charaktere der Arland Trilogie) und es gibt jede Menge optionale Charakterevents da auch viele NPC´s eine eigene kleine Story haben
    wie die Vorgänger gibts auch hier eine Map mit vielen kleineren Gebieten, die sind gewohnt Abwechslungsreich und einige sind optional
    das Kampfsystem ist rundenbasiert und wie immer sehr simpel aber hier kommt es noch mehr darauf an die richtigen Offensivitems zu haben da die deutlich effektiver sind als die Skills der Charkatere
    das Alchemiesystem macht auc hier wieder jede Menge Spass und spielt sich natürlich komplexer und viel umfangreicher als das Craftingsystem bei ähnlichen Games
    das beste am Game ist aber das es wie die Vorgänger so unglaublich motivierend ist, hier hat man ein Buch mit verschiedenen Zielen die aber nur umschrieben sind (mal muss man ein bestimmtes Item mit einer bestimmten Qualität herstellen, mal einen bestimmten Gegner erledigen und ähnliches)
    für erledigte Ziele gibts neue Gebiete und Craftingrezepte und da viele Ziele davon optional sind muss man sich damit nicht beschäftigen wenn man auf sowas keine Lust hat
    der Schwierigkeitsgrad ist fair aber den Endboss braucht man ohne richtig gutes Equipment garnicht angehen der ist noch deutlich herausfordernder als die meisten Postgamebosse...)
    der Umfang passt
    bis auf das gerushte und Zusammenkonstruierte Ende der Story gibts keine Kritikpunkte

    :) :) :) :)
     
  16. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Marvel's Spider-Man
    Ich habe den Hype um dieses Spiel nie wirklich verstanden. Es gab ne Menge Spider-Man Spiele, die großenteils auch irgendwie gut waren. Warum sollte dieses Spiel jetzt der große Superhit werden, der alle anderen Spider-Mans deklassiert?

    Nun, Insomniacs Spider-Man spielt sich echt gut. Das Schwingen funktioniert großenteils gut (und durch den L2 / R2 Trick kann man auch einige Punkte präzise ansteuern. Ansonsten ist es halt ein Open World Titel, mit all seinen Schwächen... die mich hier aber nicht wirklich gestört haben. Die Herumschwingerei in der nicht zu großen Spielwelt macht genug Spaß, dass ich gerne alles abgegrast habe. Da neue Events erst im Laufe der Story freigeschaltet werden, ist die Karte nie wirklch zu voll. Gut, man kann sich über die vielen, vielen Zufallsverbrechen streiten, aber dass im letzten Akt nochmal so viele dazu kamen, passte irgendwie zur Stimmung der Story.

    Freilich ist der ganze Open World Kram eine ganz schöne Abarbeiterei ist, aber es hat mir hier Spaß gemacht. Geht locker von der Hand und mir persönlich war es letztlich auch nicht zu viel.

    Wenn man nicht erkundet und Zeug sammelt, dann kämpft man. Das Kampfsystem ist ganz leicht von Batman inspiriert ... ach machen wir und nix vor, es IST das Batman Arkham Kampfsystem. Whatever, es macht auch hier Spaß und man kann mit etwas Konzentration schöne Kombos hinbekommen, die Skills und Moves von Spidey sind auch gut integriert.

    In Sachen Story hat man sich schon Mühe gegeben, den Charakteren ihren Raum zu geben und die Story langsam genug zu erzählen und ihr Raum zu geben. Dennoch hätte ich mir über weite Strecken etwas mehr Zusammenhang gewünscht, einige Passagen der ersten zwei Akte fühlen sich ziemlich episodig an. Ist aber super inszeniert und optisch wird im letzten Spieldrittel nochmal einiges abgefackelt. Sehr dankbar bin ich den Entwicklern auch dafür, dass man mich vor nervigem Bosskampfdesign verschont hat. Gott sei Dank, hatte am Anfang des letzten Aktes schon Sorge... Schön ist, dass die Charaktere nicht nervig sind. Auch Peter ist sympathisch, in anderen Spielen ist der so extrem nervig.

    Dann noch die DLCs: Naja, mehr vom Gleichen, dummerweise merkt man den DLCs einen gewissen Qualitätsabfall im Vergleich zum Hauptspiel an. Die Story ist deutlich weniger inszeniert, es gibt kaum neue Gebiete und die Spielzeit erkaufen sich die Add-Ons hauptsächlich durch extralange Kämpfe, die ständig vorkommen. Und dann nochmal deutlich längere Kämpfe. Und dann noch ein Kampf gegen 40 Gegner. Und einer gegen 50. Die Story reißt einige Dinge an und führt ein bisschen was vom Hauptspiel weiter, aber sehr wenig. Und endet auch eher abrupt.

    Letztlich ist Spider-Man aus meiner Sicht ein sehr gutes Spiel geworden und vermutlich kommt es recht nahe an das beste Spiel ran, das ein Spider-Man Spiel sein kann. Aber es ist halt letztlich immer noch "nur" ein Spider-Man Spiel. Hat viel Spaß gemacht und ich bin gespannt, was Insomniac daraus macht. Ein zweiter Teil wird ja angeteasert.
     
  17. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Top-Grafik, PS4-exklusiv, Marvel-Lizenz plus der ganze Twitter-Hype, der bei früheren Spider-Man-Spielen in Ermangelung von Social Networks nicht gegeben war..
     
  18. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Aber es macht halt auch nicht viel anders als die anderen Titel. Naja, ich halte Spider-Man generell für etwas überschätzt, wahrscheinlich verstehe ich es deswegen nicht.
     
  19. DarkSora Well-Known Member

    DarkSora
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    Ich denke diese Netzschwingmechanik reißt auch viel raus. Wie es bei Odyssey und Origins aussieht, weiss ich nicht, aber bei den vorherigen Assasins Creeds, wurde es immer nerviger von A nach B zu rennen, da das Parcourgelaufe nicht mehr orginell ist. Es sind einfach nur Hindernisse, die die Zeit zwischen A und B noch weiter strecken und bei Spiderman gibt es auch diese optionalen Ziele in der Open World, aber durch das Schwingen hat man eine motivierende und spassige Möglichkeit von A nach B zu kommen
     
  20. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Kotodama The 7 Mysterys of Fujisawa (17 Stunden) beendet (PS4)
    spassiger Mix aus VN und Puzzlegame
    Grafik passt
    der Soundtrack ist gut aber es gibt viel zuwenig Songs, die japanische Synchro ist top
    die Story ist im Prinzip nicht schlecht aber das True Ending ist enttäuschend, die ganze Story wirkt gerusht und mir bleiben etwas zu viele Fragen offen
    die Charaktere sind nicht schlecht aber 5-6 Stunden mehr Charakterentwicklung wären nicht schlecht gewesen
    neben den VN Sequenzen gibts auch immer wieder mal Puzzleinlagen und die spielen sich wie Bejeweled (man muss 3 gleichfarbige Perlen nebeneinander bringen um sie zu zerstören)
    das erreichen des True Endings ist relativ einfach aber aber man muss die Puzzleeinlagen jedes mal aufs neue spielen und kann die nicht überspringen
    der Schwierigkeitsgrad ist insgesamt relativ niedrig
    der Umfang ist zu niedrig für so ein Game
    bis auf die zu kurze Spielzeit und die dadurch gerushte Story gibts keine Kritikpunkte

    :) :) :) :)
     
  21. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Das bestätige ich ja auch gerne. Spider-Man hat eine der spaßigsten Ubiformel Open Worlds, die ich bisher gespielt habe. Es hat mir erheblich mehr Freude gemacht, alles zu sammeln als in so manch anderem Spiel. Ich verstehe nur nicht den Hype um Spider-Man. Wie damals bei der Ankündigung alle ausgerastet sind und ich mir nur dachte "Shit, so ein gutes Studio macht als nächstes also das zwanzigste Spider-Man Spiel. Toll." Wobei ... an einem weiteren R&C Teil hätte ich wohl auch nicht mehr Spaß gehabt. Insofern passt es wohl so, wie es gekommen ist. Und ich bin auch etwas neugierig darauf, was Insomniac mit der Marke vor hat.
     
  22. DarkSora Well-Known Member

    DarkSora
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    Neben Batman ist Spiderman der beliebteste Superheld finde ich im Mainstream. Zudem gab es schon gute und schlechte Spideygames in der Vergangenheit und bei Insomniac erhofft man sich inzwischen so einiges. Mit Sunset Overdrive haben sie ja auch schon ein City Open Worldspiel entwickelt, das sehr gut war.
     
  23. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    Der Hype kahm daher das man ankündigte ein weiteres Superhelden Spiel in der Qualität der Arkham Titel zu bringen als viele dachten diese Art von Spiel kommt nicht mehr. Das hat natürlich ganz unabhängig von der Hauptfgur für massiven Hype gesorgt.

    Am Ende auch gerechtfertigt. Imo nehmen sich Arkham Knight und Spiderman vom Gameplay fast nichts. Nur das Spiedermann die furchtbaren Autosequenzen nicht hat.

    Imo taugen diese Spiele aber nur als "Film". Ich habe mir beide Spiele nur angesehen und bin auch ganz froh drüber wenn ich mir ansehe das man im Verlauf immer und immer und immerwieder die selben Nebenaufgaben machen muss. Grade die Banditenverstecke/Kontrollposten bei Spidy sind später richtig schlimm.
    Als Popkornkino aber wirklich ganz unterhaltsam.
     
  24. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Blood & Truth (PSVR)

    In VR Worlds war London Heist schon ziemlich cool, welche als Schießbudenminispiel fungierte. Blood & Truth treibt dies im positiven Sinne auf die Spitze.

    Gespielt habe ich mit den Move Controllern. Eine freie Bewegung gibt es nicht. Man wählt feste Punkte an, wo man hingeht um sich von dort aus weiterzubewegen oder zu schießen. Letztlich funktioniert es wie die typische Teleportsteuerung, allerdings bewegt sich die Figur dann zu den Punkten. Dies empfinde ich im Gegensatz zum plötzlichen da sein als sehr angenehm.

    Das Krabbeln durch Luftschächte oder Klettern an Wänden wird mit dem Festhalten und entsprechenden Bewegen vollzogen.

    Die Grafik ist sehr gut, der Soundtrack passt immer perfekt zur Stimmung, die Story ist okay, die Steuerung funktioniert einwandfrei.

    Es macht tierischen Spaß auf die Gegner in den vielen verschiedenen Kulissen zu schießen. Sehr cool ist natürlich auch der Kampf aus dem Auto als Beifahrer oder aus dem Lastwagen auf Motorräder und andere Autos.

    Absoluter VR Pflichttitel, der von mir eine 8,5 bekommt.
     
  25. goathammer farewell...

    goathammer
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    Also ich bin der festen Überzeugung, dass es mir keinen Spaß macht, ein Let's Play von einem Spiel mit so viel "belanglosem" Open World Kram zu gucken. Selber spielen war dagegen recht unterhaltsam, dank des guten Kampfsystems, der super flüssigen Schwingmechanik und dem sehr beeindruckenden Manhatten.
     
  26. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    Wer sagt das ich mir den Nebenkram ansehe?
    Ich schaue mir die Zwischensequenzen als Film an und das unterhält ein paar Abende ganz gut.
     
  27. goathammer farewell...

    goathammer
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    Na gut, aber wirkt das dann nicht arg gehetzt? So ein Spiel hat ja nicht ohne Grund sein Pacing.
     
  28. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Wäre jetzt auch kein Spiel, bei dem ich mir die Story Summary anschauen würde. Die Spielwelt ist im Gegensatz zu AC Odyssey nicht übertrieben groß und trotz der vielen Open World Standardaufgaben ist die Spielzeit so kompakt gefüllt, dass ich keine Langeweile hatte. Ich hoffe nur, dass Insomniac jetzt nicht in die typische "größer, weiter, mehr" Falle tappt, in die man bei 2. Teilen gerne und oft mal tappt. Größer wäre ein Fehler und ich hoffe, einige Entwickler kapieren das endlich mal.
     
  29. goathammer farewell...

    goathammer
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    Sehe ich auch so. Spider-Man hatte genau die richtige Größe bzw. Länge, so dass die - an sich relativ redundanten - Open World Aufgaben nicht langweilig wurden und einen bei der Stange hielten, eben wegen auch des guten Gameplays. Aber mehr/größer hätte ich dann definitiv nicht gebraucht.
     
  30. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Geht mir exakt genauso. Auf dem Papier ist Spider-Man imo ein weiteres Beispiel, was bei all den Open World Spielen eigentlich falsch läuft. Lahme Sammelaufgabe, die über die ganze Stadt verteilt sind, eine handvoll Nebenaufgaben, die ständig "wiederholt" werden. Aber Spider-Man hat es gut geschafft mich ständig bei Laune zu halten. Die Sammelaufgaben konnte man im wahrsten Sinne des Wortes im Vorbeischwingen mitnehmen, die ganzen anderen Nebenaufgaben wurden imo nie zu viel auf einmal, weil sie auch immer nur "häppchenweise" mit Fortschritt der Haupthandlung freigeschaltet wurden und man somit nicht wirklich damit "übersättigen" konnte, ohne dabei auch immer mal wieder die Story zu spielen. Die wurden auch mit der Zeit immer anspruchsvoller und bekamen mit der Zeit immer mal wieder einen weiteren Kniff dazu. Am offensichtlichsten halt noch die neuen Gegnertypen.
    Einzig bei den zufällig generierten Verbrechen haben die die Balance nicht hinbekommen. Die gingen mir schon nach recht kurzer Zeit ganz schön auf den Keks.
    Aber Hauptgrund für die Motivation sind die einfach grandiose Fortbewegungsmechanik, das super flüssige und durchaus recht fordernde Kampfsystem und das schon auch coole, sinnvolle Upgradesystem. Das Sahnehäubchen ist dann noch die (trotz kleinerer Macken) grandios erzählte Hauptgeschichte, die in einem wahnsinnigen Finale endet. Imo Insomniacs Meisterwerk bis jetzt.
     
  31. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Mind Labyrinth VR Dreams

    Hatte ich mal im Sale gekauft, weil mir der Trailer aufgrund der schönen Kulissen gefallen hat. Hier handelt es sich um einen Walking Simulator mit 10 kleinen Levels, die aus verschiedenen Settings wie ein kleines Chinadorf, ein Vulkan, ein Satellit, ein Wald etc bestehen. Man findet Zeichen, die man abschießt und bekommt dann ein paar kluge Sätze dafür präsentiert. Im Verlauf des Levels findet man dann Kugeln, die praktisch das Schaffen des Levels darstellen. Hier und da gibt es kleine Rätsel oder etwas zu finden. Im Prinzip ist es einfach ein entspanntes Spielchen.

    Die Steuerung lässt sich zum Glück auf freies Bewegen mit freiem Drehen mit den beiden Move Controllern umstellen, was wirklich sehr angenehm ist. Allerdings bleibt man ständig irgendwo hängen, was wirklich nicht sein muss und auf eine sehr schlechte Programmierung der Umgebung zurück zu führen ist - oder das Spiel war ursprünglich auf Teleportsteuerung ausgelegt.

    Der Soundtrack ist durchweg sehr gut und manche Umgebungen sind sehr schön gestaltet.

    Nach kurzer Zeit war es dann auch schon durchgespielt. Hiernach fehlten mir nur noch 2 Trophäen - also kurz Google gefragt und diese geholt. Innerhalb von insgesamt 2 Stunden war die Platin dann freigespielt.

    Einen Abend hat Mind Labyrinth Spaß gemacht, dennoch würde ich es nicht gerade als gut bezeichnen.

    Ich vergebe 4,5/10 Philosophenzitate
     
  32. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    @goathammer

    Im Gegenteil. Imo macht es keinen Sinn wenn grade ein absoluter Notfall herscht und man dann erstmal Nebenmissionen macht.
    Nur die Hauptmissionen ergenen wie gesagt einen spannenden Film. Zumindest spannender als die richtigen Kinofilme.
    Open World Gameplay gibt mir 0, von daher verpasse ich da für mich nichts, sondern nehme nur die guten Sachen mit.
     
  33. goathammer farewell...

    goathammer
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    Ja, das ist dann eben Videospiel-Logik wie in jedem anderen (OW) Spiel auch. "Oh Gott, die Welt geht unter! Ich geh noch erstmal Blümchen pflücken..." ;)

    Ich kann nicht beurteilen, wie gut das als "Film" funktioniert, weil ich es eben gezockt habe und somit die Cutscenes in einem anderen Pacing gesehen habe. Etwas komisch stell ich mir es aber dennoch vor. Aber wenn's dir gefallen hat, passt's doch ;)
     
  34. Splandit Well-Known Member

    Splandit
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    Genau :)
     
  35. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Wegen Krankheit hatte ich mal wieder ein bisschen Zeit zum Spielen und konnte meinen Backlog ein wenig reduzieren.

    Zu erst war Wolfenstein new Colossus dran, welches ich damals wegen Reparatur der X unterbrochen hatte.

    Spielerisch fand ich es zum Vorgänger fast schon ein Rückschritt. Gefühlt gab es weniger Waffen und weniger Geheimgänge.
    Gerade die Waffen fand ich sehr enttäuschend, eigentlich habe ich mich das gesamte Spiel nur mit dem Maschinengewehr durch gekämpft.
    Die Mp fand ich nutzlos und die Schrottflinte war nur nützlich wenn die Munition vom Gewehr mal leer war.
    Dazu war es auf höherem Schwierigkeitsgrad zu sehr auf schleichen ausgelegt, weswegen ich es dann später von Maximum deutlich runter gestellt habe.
    Dadurch hat es dann mehr Spaß, wurde zum Schluss dennoch ziemlich eintönig.
    Das Spiel hat eindeutig von der Inszenierung gelebt, was hier einem direkt am Anfang geboten wurde war wirklich heftig, gegen Mitte ist es dann allerdings kurzzeitig abgestürzt um an Ende dann nochmal durch zu starten.
    Warum man die unnötigen Nebenmissionen einbauen musste werde ich nicht verstehen, habe davon nur 2 gemacht allerdings haben die mich eher aus dem Spiel gerissen.

    7.5/10


    Hellblade Senuas Sacrifice

    das war damals eigentlich ein Blindkauf, ohne groß was dazu gesehen zu haben habe ich damals bei einem Sale zugeschlagen.
    Als es dann in den Gamepass kam habe ich mich geärgert weil ich es bis dahin noch nicht gespielt hatte.
    Mittlerweile bin ich froh das ich den Entwickler mit dem kauf unterstützt habe.

    Hellblade ist wirklich ein kleines Meisterwerk, optisch ist es schon extrem stimmig und überzeugt mir allerlei genialen Lichteffekten und teils Fotorealistischen Grafiken.
    Dazu kommt eine Sound ab Mischung die fast seines gleichen sucht, laut Spiel sollte man es ja am besten mit Kopfhörer spielen aber meine 7.1 Anlage hat da ganze Arbeit geleistet. Ständig kamen die Stimmen aus allen Richtungen, das war wirklich großartig, dazu die vielen verschiedenen Sprecher, allen voran dem Vater mit der Tiefenstimme.
    Das meiste lob verdient wohl mitunter Melina Jürgens die eigentlich nur eine Entwicklerin war und als Platzhalter dienen sollte. Sie hat Senua so genial gespielt und durch ihre Mimik wirkte Senua einfach sehr lebendig. Insgesamt hat es Ninja Theorie geschafft hier einen Charakter zu Entwickeln den ich so noch in keinem Spiel erlebt habe. Während ich bei Lara Croft nach dem 5ten Sturz nur noch mit den Schultern gezuckt habe musste ich hier wirklich mit Senua mitleiden.

    Die Rätseleinlagen waren erfrischend anders dazu gesellten sich immer mal wieder nette Horror Elemente, wie zb verschiedene Flucht und ausweicheinlagen.
    Selbst die sehr Simplen kampfeinlagen haben mir Spaß gemacht, allerdings wurde am Anfang gesagt das eine Permadeath gibt wenn man zu oft stirbt weshalb ich direkt auf einfach gestellt habe. Ich glaub so ein Permadeath hätte das gesamte Spiel für mich zerstört.

    10/10 Hellblade dürfte diese Gen für mich eines der besten Spiele überhaupt sein.
     
  36. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Warum war deine X defekt?
     
  37. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Die wollte nicht mehr richtig booten, selbst ein hardreset usw haben nichts mehr gebracht.

    Weiter ging es mit dem Backlog, heute war Crysis 3 dran.

    Crysis 3

    spielt sich eigentlich identisch wie der zweite Teil nur in deutlich schlechter. Während Teil 2 noch relativ abwechslungsreich von den Levels war sieht in Teil 3 einfach alles genau gleich aus. Die Waffen sind zum großenteils die gleichen, ich glaub nur der Bogen ist neu und den habe ich relativ selten benutzt.
    Eigentlich hätte Teil 3 ein standalone für ein 30er sein müssen, für ein Vollpreistitel bietet es eindeutig zu wenig.
    Wirkliche Höhepunkte sucht man hier auch vergeblich, das machten die Vorgänger deutlich besser, dazu war die Story ziemlich langweilig.

    Ich hab mir gerade noch mal ein Video vom ersten Teil auf der 360 angeschaut, da wirkt die Grafik besser als in Teil 3, könnte aber auch am Setting liegen.

    5/10 Oktopusse
     
  38. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Teil 3 hat glaube ich 3D Modus und Move Unterstützung.
    Muss das Teil auch endlich zocken.
     
  39. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Einen 3D-Modus hatte sogar schon der zweite Teil.
     
  40. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Ja aber der 3d Modus in Teil 2 war besser. Teil 3 ist einfach zu dunkel.
     
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