Welches Spiel habt ihr zuletzt durchgezockt? Impressionen und Meinungen

Dieses Thema im Forum "Spiele-Forum" wurde erstellt von amon82, 29. November 2003.

  1. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Death end Request 2 (28,5 Stunden) beendet (PS4)
    macht eigentlich fast alles schlechter als Teil 1 ist aber immer noch ein sehr gutes Game
    die Grafik wäre so auch auf der PS3 möglich gewesen, immerhin läuft das Game durchgehend flüssig
    der Soundtrack ist gut, die japanische Synchro ist gewohnt top
    Steuerung passt
    die Story hat ein sehr gutes Pacing, liefert gegen Ende richtig gute Twists aber für die ganze Story muss man das Game zweimal durchzocken da es im 2. Durchgang (den man aber in rund 4 Stunden beenden kann) über die ganze Spielzeit immer wieder neue Szenen gibt die sowas wie eine parallele Story erzählen welche die beiden Teile verbindet (und um die ganze Story zu verstehen sollte man unbedingt Teil 1 gezockt haben)
    das Game ist auch bei den Bad Endings nicht mehr so extrem brutal wie der Vorgänger, eine Storyszene ist dafür sowas von übel das ich mich gefragt habe warum man die in der Form ins Game packen musste (und das obwohl es die Szene nur in Textform gibt aber die Soundeffekte...hatte schon fast was von Corpse Party)
    Dungeon gibts eigentlich nur einen der aus mehreren Bereichen besteht die im Verlauf des Games freigeschaltet werden und da fehlt es etwas an Abwechslung
    in Sachen Sidequests gibts nur Fetchquests die man nebenbei erledigt
    das Kampfsystem ist rundenbasiert und ähnlich wie im Vorgänger geht es vor allem darum die Gegner im richtigen Winkel zu treffen damit sie in andere Gegner oder die Arenabegrenzung rutschen was viel Extradamage bringt
    Skills schaltet man für Level Ups frei und in dem man im Kampf bestimmte Skills kombiniert
    der Schwierigkeitsgrad ist fast durchgehend fair, nur 2 Bossfigts sind deutlich härter als der Rest des Games aber auch die sind ohne viel grinding zu schaffen aber dauern einfach sehr lange weil die Bosse Instantkillattacken (immerhin immer nur gegen einen Charakter) und viel zu viele HP haben
    der Umfang passt
    bis auf die 2 Bossfights und das man für die ganze Story einen 2. Durchgang machen muss gibts keine Kritikpunkte

    :) :) :) :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. September 2020
  2. Dukester Well-Known Member

    Dukester
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    Höchsten Schwierigkeitsgrad von XCOM 2 bewältigt. War wirklich nicht einfach, hat aber ´ne Menge Spaß gemacht. :):hoch:
     
  3. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Emma - Lost in Memories
    Bin beim Stöbern auf das Spiel gestoßen, es sah ein bisschen aus wie Super Meat Boy (vom Gameplay her) und da dachte ich mir, das kann so schlecht nicht sein...

    ... ist es auch nicht wirklich von der Grundidee her. Es ist ein Plattformer mit Einknopfbedienung. Man läuft automatisch und kann nur Springen (dafür ist der Knopf da), Doppelsprung (also den Knopf nochmal in der Luft drücken ;) ) und dann gibt es noch "hoch" für Wand hochklettern und "runter" für einen Dash. Das ist auch alles, was man für die Levels braucht. Der Clou: Jede Plattform, die man berührt, löst sich auf - in unterschiedlicher Geschwindigkeit, je nach Plattform.

    Jeder Level ist nur einen Bildschirm groß, die Größe der Levels variiert aber, bei größeren Levels ist einfach alles kleiner dargestellt.

    Das simple Gameplay macht Laune und die einfache Mechanik macht Spaß. Leider haben die Entwickler ein falsches Verständnis von "Präzise", denn wenn man teilweise gefühlt pixelgenau springen muss (und das mehrmals im Level) und häufiger stirbt, weil man einen Pixel zu früh gedrückt hat als weil man echt einen richtigen Fehler gemacht hat, dann nervt das irgendwann. Es gibt eine Handvoll Level, die daher echt richtig nervig sind... der Großteil ist aber gut machbar.

    Kurioserweise wird das Spiel erstmal leichter, je weiter man kommt. Das liegt daran, dass es einem nach einer Welt eine Fähigkeit wegnimmt, bis man nur noch 1x springen kann. Entsprechend limitiert ist das Gameplay dann. Später kommen die Fähigkeiten aber je nach Level zurück.

    Der Storymodus hat 50 Level, aber danach schaltet man die "Schatztruhe" frei, die nochmal 90 weitere Level hat. Der Großteil davon spielt sich gut und spaßig, man kommt gut voran.

    A propos Story: Falls jemand Lust hat, das Spiel zu spielen, UNBEDINGT auf Deutsch spielen. Die Übersetzung ist so unfassbar schlecht, so was hab ich noch nicht erlebt. Das fängt damit an, dass der "Übersetzer" nicht wusste, dass es im Deutschen diese umgedrehten ? und ! nicht gibt, geht damit weiter, dass der Google Translator ein besseres Grammatik- und Deutschverständnis hat als der Übersetzer und endet damit, dass der Übersetzer nicht wirklich gut mit einer Tastatur umgehen konnte und sich daher dauernd vertippt hat... natürlich hat auch keine Sau Korrekturgelesen, von daher sind die ganzen Tippfehler noch drin.

    Beispiel gefällig? Ist nur die Nachricht, die kommt, wenn man alle Level geschafft hat:
    Du hast es geschafft! DU hast alle Niveaus enlangt alle Federn von Emma Lost in Memories Wir haven nur noch eins zu sagen: Danke </1> für deine Leidenschaft, danke dafür dass su uns aud diese Reise begleitet gast. Geh zum Photoalbum und deinen Enpreis zubekommen, du has es verdient.
    Und nee, ich habe das exakt genauso abgetippt, wie es im Spiel steht. Und das ist nicht der beste Text. Einfach nur episch.
     
  4. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Ich warte ja immer noch dass das Spiel in den Gamepass/Gold kommt. Den ersten fand ich ziemlich genial aber irgend wie hab ich den zweiten total verpennt.
     
  5. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Es war doch schon häufiger für einen Zehner zu haben, glaub ich. Im PSN war es glaub ich im Plus drin, ich glaube, daher hab ich es auch digital.
     
  6. Dukester Well-Known Member

    Dukester
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    Stimmt, ich hab mir aber noch die US-Collection dazugeholt, da sind alle Addons auf der BD mit drauf.
     
  7. Soschiro Well-Known Member

    Soschiro
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    Ja ist immer mal wieder im Sale aber immer wenn ich bock drauf hab ist es nicht im Sale.
     
  8. Waldlaeuferin97 Member

    Waldlaeuferin97
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    Mein RIG:
    Konsole(n):
    PS4, Nintendo Switch
    Ich habe zuletzt ABZÛ für die PS4 durchgespielt.

    Es ist ein kleines Spiel. Ich würde schätzen 3 - 4 Spielstunden (wenn man alles mitnimmt), aber es ist ein schönes Spiel und die Musik gefiel mir auch gut!
    Es spielt im Ozean und demenstrechend farblich super schön :)
     
  9. Messor Torvus Well-Known Member

    Messor Torvus
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    Ich fand das schon auf normal unfair Schwer ,
     
  10. Dukester Well-Known Member

    Dukester
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    XCOM 2 3te mal durchgespielt. Zocke im Moment War of the Chosen, das ja auch so joil! [​IMG]
     
  11. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Wasteland 3 (61 Stunden) beendet (PS4)
    nicht so gut wie Teil 2 aber sehr spassig
    die Grafik ist mittelmaß aber läuft fast durchgehend flüssig
    die Synchro ist gut, der Soundtrack ist sehr gut (vor allem die exklussiven Songs bei bestimmten Storyfights passen einfach nur perfekt)
    Steuerung passt
    die Story ist mittelmaß da es kaum Twists gibt und von Anfang an klar ist was Sache ist (eine unerwartet Überraschung gab es letztlich aber doch)
    die einzelnen Gebiete sind Abwechslungsreich und bieten oft genug Zeug zu finden damit sich das erkunden lohnt und dazu gibts diesmal eine erkundbare Worldmap die aber sehr klein ist
    die Quests sind sehr gut, jede Sidequest hat eine eigene kleine Story und oft schwierige Entscheidung bei der es kein richtiges gut oder böse gibt und bei den Entscheidungen können auch die Hauptstorymissionen absolut überzeugen (es gibt aber keine Questmarker oder markierte Questgeber)
    die Kämpfe spielen sich wie im Vorgänger und sind mit den X-Com Games vergleichbar und bieten durch die vielen Waffen viele Möglichkeiten
    für Level Ups gibts Attributpunkte (das sind Upgrades um bestimmte Stats zu erhöhen) und Skillpoints und bei den Skillpoints muss man immer Entscheiden ob man Waffenskills (braucht man um Waffen von höherem Level nutzen zu können, um mehr Damage zu machen und Vorteile freizuschalten) oder die vielen Skills die ausserhalb der Kämpfe nützlich sind auflevelt (da war ich überrascht wieviele davon bei den Dialogen nützlich sind)
    Vorteile sind Spezialskills und Buffs die man freischaltet wenn man die Skills auf ein bestimmtes Level bringt und genau wie Skillpoints und Attributpunkte kann man die nicht neu verteilen, man muss also von Anfang an aufpassen in welche Richtung man sein Team entwickelt (ein Team besteht aus 4 selbst erstellten Charakteren und 2 Charakteren mit Backstory)
    der Schwierigkeitsgrad ist fordernd aber fair und man muss eigentlich nie grinden und unfaire Kämpfe gibts auch nicht
    der Umfang passt
    Kritikpunkte gibts nicht aber von der Story hätte ich nach Teil 2 etwas mehr erwartet

    :) :) :) :)
     
  12. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Resident Evil 4

    Das wird mal ein etwas anderes Review werden, denn natürlich kenne ich das Spiel eigentlich schon seit es ursprünglich für den Game Cube erschienen ist und habe das Spiel damals wie heute geliebt und es zählt bis heute auch weiterhin zu meinen Lieblingsspielen überhaupt, aber ich muss schon gestehen, dass da ein bisschen der Lack ab ist und nachdem ich jetzt mit Resident Evil 7 (was ja schon im Geiste sehr stark an die Originalspiele erinnert) und eben auch mittlerweile durch die Remakes zumindest Teil 2 und 3 mehr oder weniger kenne, kann ich mittlerweile auch besser nachvollziehen, wenn man als Fan der ersten Stunde vielleicht sich nicht so wirklich mit dem vierten Teil damals hat anfreunden können.

    Nachdem ich jetzt aber eben das Resident Evil 3 Remake kürzlich durchgespielt habe, hab ich trotzdem weiterhin Bock auf mehr Resident Evil gehabt und hab mal den vierten Teil wieder gespielt bzw. meinen New Game Plus Spielstand auf der PS4 weitergespielt. Damals habe ich an der Stelle aufgehört, als man mit Luis das Haus verteidigen muss, kurz bevor man sich entscheiden muss, ob man lieber den Weg des El Gigante oder der zwei verrückten Schwestern geht.
    Eigentlich hätte ich gedacht, dass ich das diesmal nur mal kurz anspielen würde, aber tatsächlich habe ich es dann doch glatt wieder erneut durchgezogen. Ich glaube, das war insgesamt über alle Plattformen verteilt mein achter Durchgang oder so. Man kann sich also denken, dass es für mich nach wie vor ein super Spiel ist :D
    Man merkt aber doch wohl, dass es durchaus auch etliche Stellen gibt, die ein Remake rechtfertigen könnten. Erstmal ist das Spiel imo einfach zu lang und der gesamte Abschnitt auf der Insel fühlt sich irgendwie falsch an - aber der Abschnitt hat mir ohnehin bisher noch nie so wirklich gefallen.
    Dann würde ich es besser finden, wenn es wie in den Vorgängern eine Art Lagerkiste beim Händler bzw. an den Speicherpunkten geben würde. Ich hätte nämlich durchaus wohl Bock mit den anderen Pistolen etc. zu spielen oder nicht unbedingt immer den Endloswerfer dabei haben zu wollen, oder meine voll aufgepowerte Red 9 dafür zu verkaufen und die ggf. (wenn ich wieder Bock drauf haben sollte) neu kaufen und leveln zu müssen. Von daher wäre es schon cool, wenn man (zumindest im NG+) die Waffen irgendwo außerhalb des eigenen Inventars verstauen könnte.
    Spielerisch ist es halt insbesondere bei der Steuerung schon auch arg angestaubt. Das fängt halt schon damit an, dass man nicht zielen und laufen gleichzeitig kann oder man ja noch nicht einmal einen Seitschritt machen kann. Ersteres mag vielleicht ein bisschen auch zur eigentlichen Spannung beigetragen haben und dieses typische "Panikgefühl" noch verstärkt haben, aber ich denke, das könnte man heute auch so ganz gut hinbekommen. Kriegen ja die Remakes auch gut hin.
    Aber auch sonst sind so manche Abschnitte... wie soll ich sagen... nach heutigen Maßstäben doch etwas altbackener Videospielstandard und fühlt sich etwas konstruiert an. Kann das gar nicht genau in Worte fassen, aber manche Abschnitte würde man heute doch etwas anders angehen, denke ich.
    Gleichzeitig finde ich aber auch, dass das Spiel bei den Konfrontationen sich doch oft was einfallen lassen hat und doch recht abwechslungs- und ideenreich daher kommt und auch immer noch echt gut präsentiert ist. Die Kämpfe gegen El Gigante oder generell die ganzen Bosskämpfe können sich zumindest inszenatorisch echt noch sehen lassen.
    Die meisten Änderungen bei einem Remake dürfte es aber wohl noch in Sachen Story geben. Die Dialoge sind alle so unglaublich cheesy und erinnern an 80er Jahre Action-Streifen mit einer Prise Matrix und John Woo. Kann man natürlich cool finden, aber imo ist das doch mittlerweile einfach ne Spur drüber und ich glaube, es gibt keine Stelle im Spiel, wo Leon auf ne Frau trifft und nicht irgendwie einen sexistisch anmutenden Spruch raus haut, was so heute auch keiner mehr bringen würde und schon etwas Fremdscham in mir ausgelöst hat.
    Alles in allem mit etwas Eingewöhnung und vielleicht auch Wohlwollen auch heute noch gut spielbar, aber man merkt dann doch recht deutlich, dass da mittlerweile der Zahn der Zeit ordentlich dran rumgenagt hat.

    PS: Auf ein klassisches Fadenkreuz zu verzichten und stattdessen fast ausschließlich über nen Laserpointer zielen zu müssen, finde ich auch heute noch einfach ne sehr coole Gamedesign-Entscheidung.
     
  13. KoopaTroopa_Reloaded Active Member

    KoopaTroopa_Reloaded
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    Ist nicht so halboffiziell ein Remake ala Teil 2 und 3 in der Mache?

    Imo krankt Resi 4 vor allem an fehlender Physikberechnung. Alles ist was das angeht vorberechnet. Das nimmt mir viel von der immersion.
     
  14. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Angeblich soll sich das in Entwicklung befinden, ja.
     
  15. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Ich frage mich allerdings wie man das heutzutage umsetzen möchte. Resident Evil 4 is gigantisch und wechselt zweimal (Schloss, Insel) quasi alle Assets und Feinde komplett durch. Das ist mit den heutigen explosionsartig gestiegenen Entwicklungskosten schlicht nicht mehr möglich. Die Insel wird mit Sicherheit der Schere zum Opfer fallen und vielleicht würde Capcom auch soweit gehen und das Spiel zweiteilen und den Dorf- und den Schloss-Abschnitt als eigenständige Spiele veröffentlichen.
     
  16. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    In dem man einfach das macht, was man eh schon ständig macht und Assets wiederverwertet. Irgendwelche Labor-Assets kann man auch aus den Resident Evil Remakes nehmen und vermutlich werden auch zahlreiche Assets aus RE Village in einem möglichen RE4 Remake verwendbar sein. Würde dann zumindest erklären warum das Setting sich teilweise so ähnlich ist und bspw. Village wohl auch wieder ein Schloss hat und auch die Dorf-Assets dürften mit einigen Farbanpassungen sich relativ leicht für 4 recyclen lassen.
     
  17. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Wenn das so einfach wäre hätte man doch auch RE3 1:1 umsetzen können? Und dessen Originalversion war nebenbei bemerkt nicht ansatzweise so umfangreich wie Resident Evil 4, sowohl was die Spielabschnitte als auch die generelle Spieldauer angeht.

    Den Gedanken dass sich RE VIII und REm4ke einige Assets teilen könnten hatte ich aber auch schon, die spielen wohl nicht rein zufällig in einem ähnlichen Setting. Ich denke das wird auch storytechnisch sicherlich alles verknüpft werden.
     
  18. Echelon The Day You Die Is The Day I Smile

    Echelon
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    Ich weiß nicht was beim RE3 Remake jetzt alles konkret fehlt, weil ich das Original halt nicht kenne, aber die Remakes (also sowohl 2 als auch 3) sollen ja soweit wie ich das halt mitbekommen habe, sich ja ohnehin nur grob an den das Original orientiert haben und 3 soll sich wohl sogar noch mehr "Freiheiten" erlaubt haben als 2. Denke, da wird es andere Gründe gegeben haben, dass man es nicht möglichst originalgetreu umgesetzt hat und das dürfte wohl weniger damit zusammenhängen, dass man diverse Assets nicht zeitnah/kostendeckend hätte umsetzen können, zumal sich 3 nun wirklich sehr viel von Teil 2 ausleiht und teilweise ganze Locations ja auch nochmals nahezu 1:1 verwertet.

    Aber das bestimmte Dinge über mehrere Teile hinweg weiterverwendet werden, ist ja jetzt auch nicht unbedingt neu. Irgendwelche Animationen werden ja auch selten komplett neu gemacht, wenn man etwas ähnliches schon mal wo anders verwendet hat. Call of Duty ist/war da ja zum Beispiel auch immer ganz gut da drin bestimmte Animationen relativ gut kaschiert über mehrere Teile hinweg zu recyclen.
    Spricht ja auch erstmal nichts gegen, so lange es immer noch state of the art ist und den Ansprüchen genügt.
     
  19. DarkSora Well-Known Member

    DarkSora
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    Bei einem Remake hat man ja den Vorteil, dass Story, grobes Design der Welt und viele Charakterdesigns schon irgendwo feststehen und man sich darum nicht mehr groß kümmern muss. Es gab in RE4 schon einige Abschnitte innerhalb der 3 Bereiche, die man eventuell kürzen oder streichen kann, aber dass ein komplettes Gebiet wegfällt aufgrund von Entwicklungskosten, das bezweifle ich. Dann sollte man die Entwicklung auch gleich lassen, wenn sich das im vorraus nicht rechnet. Und ich denke auch nicht, dass man das Spiel aufteilt, das kann man sicher nur sehr schwer den Kunden beibringen.
     
  20. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Ich wünschte ich könnte euren Optimismus teilen, aber das einzige rezente Spiel, das vom generellen Produktionsumfang mit RE4 vergleichbar ist, ist IMO Last of Us 2 (immer in Relation zum Veröffentlichungszeitraum). Aber das ist halt first-party und hatte "unbegrenzt" Budget zur Verfügung stehen.

    Naja, wir werden's sehen. Wird sowieso noch eine Weile dauernd bis wir irgendwas davon zu Gesicht bekommen.
     
  21. goathammer farewell...

    goathammer
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    Ich teile da auch die Skepsis von Mary. Allerdings muss ich sagen, dass ich auch mit einem abgespeckten Resi 4 Remake glücklich wäre. Wenn ich eine 1:1 Umsetzung möchte, kann ich auch einfach einen der zig HD Ports für sämtliche Systeme spielen. Ein Remake heißt für mich nicht, dass das alles 100%ig orginalgetreu sein muss. Und wenn das heißt, dass man manche Abschnitte etwas schrumpfen oder gar streichen muss, kann ich damit d'accord gehen - sofern unterm Strich weiterhin ein gutes Spiel dabei rumkommt. Ich fand das schon bei REmake 3 nicht schlimm und hatte immens viel Spaß damit.
     
    Konsolomio gefällt das.
  22. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Nur die Tests waren aber schon bei 3 dahingegend schlechter als bei Remake Teil 2 weil eben auch einiges weggelassen wurde.
    Wobei ich glaube dass das eher mit der kürzeren Entwicklungszeit zu tun hatte...aber das ist ein anderes Thema.

    Denke schon das Capcom genug Kohle hat Resi 4 so umzusetzen wie es sich die vielen Fans wünschen.
    Und da es immer noch nicht offiziell ist kann man auch mit mehr Entwicklungszeit rechnen.
     
  23. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    Ich habe heute The Witness beendet, auf der PS4. Hatte es auf der One schon mal begonnen, da sprang aber der Funke nicht über.

    Auf der PS4 mal genauer damit befasst und siehe da, es ist ein extrem clever designtes Puzzlespiel. Das Spielprinzip ist einfach: Man erwacht auf einer Insel und dort ist alles voller Monitore, auf denen Puzzles sind, die es zu lösen gibt. Die Puzzles funktionieren fast alle so: Man zeichnet auf einem Brett eine LInie von Start zu Ziel. Dabei sind die meisten Puzzles so aufgebaut, dass man eine gewisse Menge an Kästchen als Spielbrett hat, auf dessen Linien man fahren kann. Klingt einfach, ist es auch ... anfangs. Das Spiel führt einen sehr vorsichtig ins Spiel ein und nach dem ersten Tutorialgebiet kann man die ganze Insel recht frei erkunden.

    Hier liegt das Problem für ungeduldige Naturen - gerät man in den "falschen" Bereich, dann setzt das Spiel einem komplexe Puzzles vor, deren Regeln man noch nicht kennt. Der Clou: Es gibt eigentlich für jede Puzzleart einen Tutorialbereich, wo man - ohne wörtliche Erklärung, sondern immer über simple Puzzles, die die neue Mechanik erklären - in neue Kniffe eingeführt wird. So muss man gleichfarbige Felder voneinander trennen, bestimmte Bereiche in jedem Fall mit einer Linie überfahren, bestimmte Muster bauen, und und und - das Ganze ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Natürlich sind die kleinen Tutorialabschnitte immer nur der Anfang, danach wird es immer schwerer und man muss nicht selten um die Ecke denken. Später werden auch gerne mehrere Puzzleelemente miteinander kombiniert.

    Es ist dann ein ganz tolles Gefühl, wenn man später Puzzles lösen kann, bei denen man anfangs nur mit Fragezeichen in den Augen davor stand. Die Lernkurve im Spiel ist echt gut. Allerdings sind einige Kopfnüsse dann auch echt schwer, ich habe manchmal dann doch einen Guide zu Rate ziehen müssen... und die Puzzles im Endbereich ... ja, das hab ich mir nicht mehr angetan, das ist nur noch abartig, was da aufgefahren wird. Da ist dann nun wirklich jede erdenkliche Gemeinheit dabei.

    Ein Wort noch zur Spielwelt: Die Insel, die man erkundet, ist wunderschön designt und bietet eine Menge abwechslungsreicher Schauplätze. Die Puzzles sind wundervoll in die Welt integriert und man entdeckt überall was - auch manchmal versteckte Puzzles oder ein paar Tonbänder mit literarischen Weisheiten, die nett vorgetragen werden.

    Da mir das Spiel so viel Spaß gemacht hat, werde ich wohl The Talos Principle auch demnächst mal angehen.
     
  24. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Project Cars 3 (76 Stunden) beendet (PS4)
    wäre ohne die viele grinderei echt top
    die Grafik ist mittelmaß aber das Game läuft selbst bei Rennen mit mehr als 30 Fahrzeugen immer flüssig
    die Motorensoundts sind gut
    die Fahrphysik kann natürlich nicht mit den Forza Games kokurrieren aber ist richtig gut und nicht mehr so simultionslastig wie im Vorgänger (ist aber trotzdem noch deutlich mehr Simulation als Arcade)
    Strecken gibts jede Menge und da bietet das Game viel Abwechslung
    der Karrieremodus wäre eigentlich richtig gut, es gibt mehrere Eventtypen (klassische Rennen, Zeitfahren...) und pro Rennen gibts 3 Ziele die man erreichen kann und je mehr Ziele man schafft um so mehr Rennen schaltet man frei (man hat aber auch die Option die Rennen einfach mit Credits freizukaufen) und da viele Events bestimmte Fahrzeuge benötigen braucht man jede Menge Credits um alle Renenn fahren zu können und da kommt die grinderei ins Spiel
    Credits gibts hier nicht für gewonnene Rennen sondern für Level Ups und im Verhältnis zu den Kosten neuer Fahrzeuge sind die Credits die man bekommt lächerlich wenig, vor allem am Anfang, man muss also immer wieder die gleichen Rennen fahren um sich die passenden Fahrzeuge kaufen zu können
    die Rennen machen richtig Spass da die Gegner ziemlich aggressiv fahren und man so durchgehend spannende Postionskämpfe hat und es gibt keinen Gummibandeffekt
    der Schwierigkeitsgrad ist bei den Rennen fair aber die Zeitrennen sind teilweise extrem schwierig da man fast perfekt fahren muss wenn man die Bestzeit will
    der Umfang passt
    bis auf die zu schwierigen Zeitrennen und die grinderei gibts keine Kritikpunkte

    @Lathander
    viel Spass mit The Talos Principle, für mich noch immer das beste Puzzlegame ever und immer noch das einzige Game bei dem man das Gefühl hat das Game reagiert tatsächlich auf die Antworten des Spielers in den Dialogen

    :) :) :) :)
     
  25. X3ll Well-Known Member

    X3ll
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    Hatte mir auch mal für wenig Geld RE4 im PSN Store geholt, weil ich einen Speedrun gesehen habe und plötzlich Lust bekam. Es macht immer noch Spaß aber die Steuerung der Figur ist eines der Punkte die nicht gut gealtert sind. Es sorgt immer wieder für frustige Situationen wenn man die Steuerung der neueren Teile gewohnt ist.
     
  26. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Man kommt aber rein.
    Vorallem später wo man mehr Waffen hat.
     
  27. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Batman: Arkham Asylum und Arkham City

    An den ersten Teil musste ich mich erstmal gewöhnen, da ich mit der Steuerung zuerst nicht warm wurde. Es war aber ein gutes Spiel mit einem spannenden Auftakt einer düsteren Batman Story.

    Arkham City war dann das gleiche nur noch viel, viel besser und ausgereifter. Dieses Spiel hat sich nach sehr weit oben in meinen All Time Faves katapultiert. Richtig tolles Spiel.

    Bin momentan mit Arkham Knight beschäftigt, welches auf den ersten Blick sogar noch einen drauf setzt... wäre da nicht das Batmobil.
     
  28. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Wie lange hast du gebraucht?
    Werde vor AK auch nochmal alle 3 Vorgänger spielen.
     
  29. Johnny Dread Load"*",8,1:

    Johnny Dread
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    Bin immer extrem schlecht im Schätzen. Denke um die 10 bei AA und um die 16 bei AC.

    Hab aber nicht alles gemacht. Das wäre mir zu viel geworden. In Teil 2 konnte ich mich in einigen Aufgaben verlieren.
     
  30. Oli_Anderson Well-Known Member

    Oli_Anderson
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    Splinter Cell Blacklist beendet.
    Ich fand Conviction war gut aber eher kein SC.
    Blacklist ist da eher schon genau das was die Serie ausgemacht hat.
    Im Grunde eine perfekte Mischung aus Action und schleichen. Im Gegensatz zu Hitman kann man sich gut durchballern....wenn man es gut angeht.
    Stealth ist natürlich im Vordergrund und da macht man der Serie eh nichts vor.
    Grafik top,Idee mit dem Paladin top,Story ist ok und erinnert stark an die Serie 24 und die Nebenmissionen sind sehr fordernd.
    Das einzige was ich dem Game ankreide sind die Microtransaktionen.
    Einige Waffen gibts nur mit Upload von Ubi,Handschuhe nur wenn man die Handyapp besitzt usw.
    Nichts was man wirklich braucht aber dennoch....Oli ist in der Neuzeit angekommen.....2013. xD
     
  31. Maryokutai die Toffi-Fee

    Maryokutai
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    Murder by Numbers
    Charmanter Mix aus Picross und Visual Novel. Man schlüpft in die Rolle einer Schauspielerin, die durch einen Mordfall auf den Geschmack von Detektivarbeit kommt und löst zusammen mit einem kleinen fliegenden Roboter diverse Picross-Rätsel um den Plot voranzutreiben. Die Geschichte ist gut und spannend geschrieben, das Charakterdesign bis auf einige Ausnahmen wirklich gelungen und die Musik aus der Feder vom Ace-Attorney-Komponisten ist genau so catchy wie in Capcoms Anwalt-Reihe. Kritisieren würde ich lediglich, dass die beiden Gameplay-Zutaten nicht immer perfekt harmonieren. Vor allem im letzten Fall haben die Picross-Rätsel die Erzählung teilweise zu sehr ausgebremst. Nicht optimal sind auch die Bonus-Episoden, die abhängig von der erhaltenen Punktzahl freigeschaltet werden – in Kapitel drei habe ich z.B. ein optionales Rätsel verpasst und müsste somit das komplette Kapitel nochmal spielen um die passende Bonus-Episode freizuschalten.

    Alles in allem aber ein tolles Spiel, für das man aber logischerweise eine gewisse Picross-Affinität aufbringen muss. Am Ende gibt's einen kleinen Cliffhanger, aber ob die Entwickler nach dem enormen Erfolg von Fall Guys nochmal zu dieser Franchise zurückkehren werden darf bezweifelt werden.

    Stela
    Ein sehr mitreißendes "Limbo-like", sozusagen. Man steuert eine junge (?) Frau durch eine etwas surreale, zerstörte Welt und muss ein paar simple Geschichklichkeits-Einlagen und Puzzles lösen um voran zu kommen. Der Ablauf ist dabei sehr abwechslungsreich: So ist der Anfang beispielsweise recht stealth-lastig, während es danach etwas stärker in die Geschicklichkeits-Richtung geht und gegen Ende wiederum mehr die Puzzles in den Vordergrund rückt. Allerdings ist es weder Splinter Cell, noch Mario, noch Portal, denn das Spiel will nicht, dass komplexes oder forderndes Gameplay von der wundervollen Atmosphäre ablenkt. Die ist dank der weltfremden Art-Direction und einem wirklich fantastischen Soundtrack auch über jeden Zweifel erhaben. Erzählerisch bleibt alles sehr abstrakt und bietet viel Interpretationsspielraum – optionale Monolithen geben ein paar zusätzliche Hinweise in einer Gallerie mit Dioramen, die man nach dem Ende freischaltet. Ich hatte zum Ende leider nur fünf (von fünfzehn) gefunden und da die Kapitelwahl nicht anzeigt wo sie versteckt sind, müsste man zum Komplettieren wohl einen Guide zu Rate ziehen ziehen.

    Stela ist auf jeden Fall ein sehr intensives Erlebnis, das zum Nachdenken anregt. Ein paar Trial & Error Abschnitte sind unnötig, durch die fairen Rücksetzpunkte aber nicht frustrierend. Wer Limbo, Inside, Deadlight, Planet Alpha & Co. mochte kommt hier denke ich auf seine Kosten. Die Spielzeit von zwei Stunden ermutigt auch, es in einem Rutsch durchzuspielen
     
  32. The Fang Ewiger Zweiter

    The Fang
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    Das ist mir genau so auch passiert. Ich hatte aber keine Idee woran es gelegen hat. War ärgerlich.

    Spiritfarer (Switch)

    Nach 20 Stunden durchgespielt. Das Spiel hat erst einmal ein interessantes Thema rund um Tod und Abschied nehmen. Mit der Fährfrau Stella schippert man mit seinem Schiff über den Ozean einer Zwischenwelt, sammelt verlorene Seelen und verbringt etwas Zeit mit ihnen. Kümmert sich um deren Bedürfnisse, nimmt sie auch mal in den Arm, hilft dabei noch einige Dinge zu erledigen und sagt schließlich an der Immerpforte Lebewohl. Da bleibt kein Auge trocken und das hat mit mir schon gefallen, anfangs.
    Allerdings ist für mich das eigentliche Gameplay nicht das wahre gewesen. Man sammelt hauptsächlich Ressourcen um sein Schiff aufzurüsten, (viele) Gebäude darauf zu bauen, zu verbessern und zu kochen. Dazu gibt es ganz nette Minispiele. Das war anfangs ebenfalls noch in Ordnung.

    Beide Aspekte lassen aber im späteren Spiel ordentlich Federn. Die späteren Charaktere sind eher belanglos, deren Aufgabenreihen werden zu reinen Einkaufslisten. Gib mir das, bau mir dies, verbessere jenes. Dann schippert man mühselig durch die Gegend um alles ranzuschaffen. Um dann nach kurzen Gespräch (wenn überhaupt) gleich weiter Listen abzuarbeiten. Teilweise werden auch Sachen verlangt die man erst Stunden später im Spiel bekommen kann, sodass man ewig offene Quests hat. Mich hat es jedenfalls genervt, fühlte sich einfach unglaublich gestreckt an.
    Die Fahrten zu Immerpforte waren da das einzige was mich gegen Ende noch interessiert hat.
    Grafisch ist es ganz gut, nur etwas eintönig. Die NPCs sehen z.b. bis auf Größe und Farbe alle gleich aus. Die Musik ist etwas besser.

    Unterm Strich ein solides Spiel mit sehr interessanten und ernsten Thema aber viel verschenktem Potenzial.
     
  33. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Paper Mario and the Origami King (45 Stunden) beendet (Switch)
    sehr spassiges Game
    der Grafikstil gefällt mir sehr gut, Ruckler gibts nicht
    der Soundtrack ist gut
    Steuerung ist top
    die Story ist Mariotypisch nichts besonders hatte aber doch eine sehr unerwartete Szene für ein Mariogame
    die offenen Levels sind vollgepackt mit Geheimnissen und bieten viel Abwechslung, sowohl beim Setting als auch beim Gameplay
    für Kämpfe gibts nur Münzen was ich anfangs etwas unmotivierend fand (warum kämpfen wenn der Charakter nicht auflevelt) aber wenn man 100% will muss man bestimmte Sammelgegenstände kaufen und die sind teilweise extrem teuer, da motiveren die Kämpfe dann doch und auch das man Münzen nutzen kann um Kämpfe zu vereinfachen passt
    das Kampfsystem macht richtig Spass, vor allem das anordnen der Gegner und die ganzen Varianten davon die bei den Bossfights geboten werden
    der Schwierigkeitsgrad ist fair, nur ein Boss hat eine nervige Instantkillattacke der man aber ganz easy ausweichen kann
    der Umfang passt
    Kritikpunkte gibts nicht

    @The Fang
    klingt doch sehr positiv, Spiritfarer ist eins der Games bei denen ich unbedingt einen Retailrelease will

    :) :) :) :)
     
  34. Lathander RPG Overlord

    Lathander
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    The Last Campfire PS4
    Hätte ich nie gespielt, bin über eine Freundin darauf gestoßen und das Spiel ist ein ganz entspanntes Puzzle-Adventure. Man ist in einer Art Totenwelt, so man versucht, den verirrten Seelen Hoffnung zu geben. Das macht man in Form von Puzzles (Schiebepuzzles, Schalterrätsel, Kombinationsrätsel, Timingpassagen... ist recht abwechslungsreich), dazu erzählt eine Erzählerin immer wieder was. Das Spiel hat einen unglaublich guten Flow, man hängt eigentlich nirgendwo lange fest, es geht immer voran, das Rätseldesign ist eher auf der einfachen Seite, manchmal muss man aber doch schon mal einen Moment nachdenken und wenn man mal nicht weiß, wo man die letzte Seele im Gebiet findet, kann man den Typen am Lagerfeuer um Rat fragen.

    Das Spiel sieht gut aus, hat einen netten Grafikstil und ist mit 4-5 Stunden kein Umfangwunder, aber auch nicht zu kurz. Kann den Titel wärmstens empfehlen. Herrlich entspannendes Spiel.
     
    Konsolomio gefällt das.
  35. K7-DanSmith Well-Known Member

    K7-DanSmith
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    Transformers - War for Cybertron (Xbox360)

    Konnte endlich alte Spiele abarbeiten. Ich habe die dt. Version gespielt, also konnte ich nicht die Originalsprecher genießen, aber abgesehen davon hat das Spiel durchaus Spaß gemacht. ArtDesign der Charaktere war gut und durchdacht, Cybertron selbst... ja, schon etwas generisch, gerade im Vergleich zum Nacholger. Spielerisch gibt es keine Überraschungen, es wird geballert, manchmal auch eine Nahkampfattacke eingesetzt; Transformationen dienen oft eher der Streckenbewältigung. Alles in allem überdurchschnittlich, aber nicht ganz da, wo es sein könnte.
    Dafür hat man in der dt. Version den Genuss, Trypticon auf Deutsch zu hören -> einer der wenigen Fälle, in dem die dt. Version besser ist.
    Auf Hard ist das Spiel auch schön herausfordernd, fast schon old school: man lernt die Gegnerpatterns und dann klappt's auch. Wehrmutstropfen ist die Charakterauswahl, man kann zwar zwischen drei Charakteren wählen, mit dem man den Level angeht, aber die Unterschiede sind marginal (Basiswaffen, Signature Move) und entsprechend ist es eigentlich egal, mit wem man spielt.
    Alles in allem macht es Spaß, aber wer es jetzt spielen will, muss sich die Disc-Version kaufen, wegen abgelaufener Lizenz sind die Downloads nicht verfügbar (ebenso kann man die Onlinemodi nicht mehr nutzen).

    Transformers - Fall of Cybertron (Xbox360)

    Und das ist das Spiel, auf das ich gewartet hatte! Die Inszenierung ist noch bombastischer, es knallt an allen Ecken und Enden, und das Gameplay ist noch eine Ecke knackiger.
    Besonders gut gefällt mir das Design von Cybertron: wo der Vorgänger noch etwas generisch war, gibt es hier deutlich mehr Abwechslung, inklusive bekannter Plätze aus der Transformers-Lore. Alles wirkt wie aus einem Guss und ab und an hatte ich sogar wieder dieses Kribbeln, wie früher als Kind, als würde man noch mehr von der Welt erfahren.
    Dieses Mal auch auf Englisch gespielt und teilweise sind die VoiceActor Gold wert, besonders der von Jazz, echter Glücksgriff.

    Das beste ist aber das Spiel an sich! Jetzt gibt es nur noch einen Transformer pro Level, die Auswahl fällt weg, dafür ist alles straffer inszeniert, die Signature Moves sind relevant und nützlich. Und es gibt so ziemlich alles, Ballern, Melee, Fliegen/Fahren -> es macht einfach Spaß!

    Remember Me (Xbox360)

    Hatte es damals, wie viele, vom Grabbeltisch gezogen - bin also irgendwie auch Teil des Problems, dass kleinere Titel nicht mehr so hohe Chancen haben. Und anfangs war ich auch nicht begeistert gewesen, das Kampfsystem sagt mir auch jetzt noch nicht wirklich zu. ArtDesign und Setting waren dafür von Anfang an meins, und die Manipulation der Erinnerungen war ein super Idee; letztendlich habe ich das Spiel aber wieder ins Regal geschoben.

    Und nach Jahren wieder rausgeholt: nochmal begonnen und mich wirklich eingearbeitet. Ich bin immer noch der Meinung, dass es als Adventure mit mehr Rätseln und häufigerem Einsatz der Manipulationsfeatures besser gewesen wäre, aber das hätt' sich wohl noch weniger verkauft. Aber bin froh, es nochmal probiert zu haben, auch wenn ich nicht der größte Fan des Kombosystems bin, wenn man den Dreh raus hat, macht es schon Laune, alle zu verprügeln, und mit kleineren Ideen hier und da, merkt man eben doch, dass es ein europäisches Spiel ist, musste hier und da an BG&E denken.
    Mir gefällt's, schade, dass es so unterging, hätte mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich bin auch durch die Abwässerkanäle/Metroschächte gegangen(!) statt durchzurennen... hilft der Atmosphäre und entschleunigt das Ganze, daher auch mein Wunsch, dass es besser ein Adventure sein sollte, aber das ist halt meine Herangehensweise.

    Super Ghouls'N Ghosts (SNES)

    Ach, Gott! Endlich diese Bitch erledigt! :D
    (Superspiel, aber hab's früher nie lange genug spielen können, um es zu meistern.)
     
  36. RyuDragon Well-Known Member

    RyuDragon
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    Nexomon: Extinction (PS4)

    Nexomon: Extinction ist der zweite Nexomon-Teil und der Erste, der es auf Konsole schafft. Es gehört zum Genre der Monstertamer-Spiele, also wie Pokemon, Digimon oder Monster Rancher, um mal ein paar etwas bekanntere Beispiele aus dem Genre zu nennen. In dem Spiel spielt man eine/-n Jungen/Mädchen, der/die in einem Waisenhaus aufwächst und als er/sie alt genug ist Tamer werden und der Gilde beitreten möchte. Nach einem etwas holprigen Start gelingt das auch und das Abenteuer kann beginnen.

    Nexomon orientiert sich in vielen Bereichen an Pokemon. So kann man auch hier bis zu sechs Monster mitnehmen, fängt neue Monster in der Wildnis (nur halt in Büschen statt im Gras) und trägt die Auseinandersetzungen mit anderen Monstern und Tamern in rundenbasierten Kämpfen aus. Die Story wird durch Quests vorangerieben, aber man kann von Beginn an nahezu die gesamte Welt frei erkunden, nur wenige Orte werden erst im Lauf der Story zugänglich. Dabei trifft man auch nicht auf übermächtige Gegner, denn diese Skalieren mit dem Spielfortschritt und dem Level der eigenen Monster. Dies ist Segen und Fluch zugleich, denn zum Einen sorgt dies dafür, dass man den Großteil der Monster direkt zu Beginn schon suchen und fangen kann wenn man möchte und in schon besuchten Gebieten später keine zu schwachen Monster rumlaufen und die Kämpfe immer einigermaßen Fordernd bleiben, auf der anderen Seite kann es dadurch schnell passieren, dass Nexomon, die man länger nicht benutzt hat, plötzlich komplett nutzlos werden, da sie 20 Level hinter den schwächsten wilden Monstern zurückliegen. Auch dass das Spiel bei den Entwicklungsstufen der Gegner teilweise "cheatet" und man auf Monster der 2. oder gar 3. Entwicklungsstufe treffen kann die unter dem Level sind, auf denen sich die entsprechenden Monster eigentlich weiterentwickeln, ist etwas blöd, denn so kann man diese oft fangen bevor man die eigenen hochtrainieren kann, was das Leveln der eigenen Monster fast schon überflüssig macht, da es einfacher ist, nach jedem storybedingtem Skaling einfach stärkere Exemplare zu fangen. Dies wird lediglich durch Geldmangel etwas eingeschränkt, so dass man nicht unbegrenzt Fallen kaufen kann. Und auch allgemein belohnt einen das Spiel nicht dafür, eigene Monster zu stärken, denn die Werte sind fest, ein Monster, das man selbst von Level 1 auf Level 20 trainiert hat, hat also die exakt selben Werte wie eines auf Level 20 Gefangenes. Finde ich bei einem Spiel dieser Art etwas ungünstig, hier wäre es besser, wenn man für das eigenhändige hochziehen irgendwie belohnt werden würde. Wobei man dann natürlich durch das Skaling später das Problem hätte, keine Monster auf niedrigem Level mehr zu finden, würde bei dem System wahrscheinlich also auch nicht so gut funktionieren.

    Was hingegen gut funktioniert sind die Kämpfe. Diese werden wie erwähnt rundenbasiert geführt. Jedes Monster kann bis zu vier Skills beherrschen, die alle unterschiedliche AP kosten haben, hat ein Monster keine AP mehr, muss es sich erst erholen bevor es wieder angreifen kann. Skills haben neben Stärkewerten auch einen Geschwindigkeitswert, dieser bestimmt zusammen mit dem entsprechenden Wert der Monster, wer zuerst am Zug ist. Außerdem können viele Skills auch Statusveränderungen hervorrufen, haben in den meisten Fällen aber nur eine Chance von 10% bis 35% dies erfolgreich zu tun. Und in der Regel gilt: Je stärker die Attacke selbst, desto geringer die Wahrscheinlichkeit. So muss man abwägen, ob man lieber versuchen möchte eine Statusveränderung hervorzurufen, dafür aber weniger Schaden macht, oder lieber auf Schaden geht. Natürlich haben monster und Attacken auch Elemente, die im Vorteil oder im Nachteil sein können. Dies ist aber nicht so extrem wie z. B. bei Pokemon, denn zum einen haben Monster nur ein Element und zum Anderen ist der Bonus auch nicht so groß, vorteilhafte Attacken machen nur 1.25-fachen Schaden, Nachteilhafte dafür nur 0.65- fachen Schaden. Dies sorgt dafür, dass man auch mit Vorteil gegner auf gleichem Level nicht onehitten kann, wodurch die Kämpfe etwas spannender werden. Neben den Skills kann man auch Fliehen, die Monster wechseln (was dem Gegner aber ermöglicht das neue Monster direkt anzugreifen, da es nicht in der Runde angreifen kann, in der es eingewechselt wurde), Items einzusetzen oder auf das Fangen-Menü zuzugreifen. Öffnet man das Fangen-Menü sieht man alle Faktoren und %-Wahrscheinlichkeiten, die die Erfolgsrate beeinflussen. Nun kann man entweder eine Falle wählen und einen Versuch starten (auch die diversen Fallen können die Werte noch mal beeinflussen) oder das Monster erstmal füttern, was ebenfalls die Werte Chancen erhöht. Nachdem man die Falle geworfen hat kommt dann noch ein kurzes QTE, in dem man die eingeblendeten Tasten vor Ablauf der Zeit drücken muss, was wohl die Chancen auch noch mal beeinflusst. Fängt man ein Monster gibt dieses aber keine Exp., dafür kann man es aber ins Team aufnehmen oder ins Lager schicken. Das Kampfsysstem ist also sehr klassisch gehalten, macht damit aber auch nichts falsch.

    Ebenfalls positiv Überrascht hat mich die Story des Spiels, denn ja, das Spiel hat eine richtige Story rund um einen Krieg unter den Nexomon um einen neuen Herrscher zu bestimmen und wie die Menschenstädte eine nach der anderen fallen. Dabei nimmt sich das Spiel allerdings nicht zu ernst, öfters wird die vierte Wand durchbrochen und darauf eingegangen, dass es ein Spiel ist oder es werde Seitenhiebe auf das Spiel selbst oder andere Spiele untergebracht. So was muss man natürlich mögen und nicht immer funktioniert es, aber es nimmt zum Glück auch nicht überhand und wird später dann auch etwas seltener. Die Geschichte selbst ist dabei solide und hat auch ein oder zwei Plottwists drin, die überraschen können. Auf hohem Niveau ist sie natürlich nicht, kein Vergleich zu großen RPGs oder ähnlichem, aber für so ein Tamerspiel ist es schon erstaunlich gut, so was kannte ich sonst nur aus einigen Digimon-Teilen, dass sie eine richtige Geschichte haben.

    Optisch ist das Spiel charmant, gerade einige der Artworks in den Storysequenzen und einige der Monsterdesigns sind schön gezeichnet, ist ansonsten aber nicht wirklich auf PS4 Niveau und könnte so auch auf der PS3 und wahrscheinlich auch auf der PS2 laufen.

    Was bislang aber noch komplett fehlt ist ein MP-Modus, aktuell ist das Spiel rein SP. Bislang ist auch noch nichts in der Richtung angekündigt, könnte in der Zukunft noch kommen, vermutlich auch abhängig von Verklaufszahlen und entsprechender Nachfrage, aktuell ist aber erstmal davon auszugehen, dass es ein reines SP-Spiel bleiben wird.

    Ich habe eine Weile überlegt, ob ich dem Spiel nun im Fazit sieben oder acht Punkte geben soll, habe mich letztendlich aber für 8/10 Punkte entschieden. Dies liegt zum Einen daran, dass die letzten Patches wirklich einiges komfortabler und einfacher gemacht haben, was zuvor nervig war, zum Anderen halt daran, dass mich persönlich der fehlende MP nicht stört, mich die Story ausreichend unterhalten hat und die Kämpfe Spaß gemacht haben. Natürlich hat das Spiel auch deutliche Schwächen, vor allem die fehlende Belohnung für das Trainieren der eigenen Monster, dennoch ist es unterm Strich eine gute Alternative zu Pokemon und Digimon, die über einen langen Zeitraum hinweg gute und fordernde Kämpfe bietet, wenn man nicht gerade über das Skaling hinaus gelevelt ist.
     
  37. Rave Well-Known Member

    Rave
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    Dead Space

    ca. 10h
    Wahnsinn 12 Jahre habe ich gebraucht um diese Perle zu spielen. :topmodel:
    Ich weiß jetzt nicht ob es für die X optimiert wurde, aber es sieht echt noch verdammt gut aus.
    Atmosphärisch war es auch der Hammer, hab ca. ab der Hälfte mit Kopfhörern gespielt.
    Hab zwar eine 5.1 Anlage, aber hier hab ich Dinge gehört, die sind in der Anlage echt unter gegangen. War gleich nochmal ein anderes Erlebnis.

    Mit dem 2. Teil warte ich noch bis EA Play im GamePass ist. Dort ist ja mit Ignition die Vorgeschichte dazu noch mit dabei.
    Je nachdem wann EA Play dazu kommt werde ich es eventuell auf der Series X zocken.

    Die Abwärtskompatibilität ist perfekt für mich. :)
     
    Oli_Anderson und Helljus gefällt das.
  38. Konsolomio Kein PCmio

    Konsolomio
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    Assassins Creed Origins - 120 Stunden PS4

    Alle Quests, Fragezeichen und Nebenaufgaben erledigt. Für Platin fehlt mir noch 100 Stk. auf einmal zu verkaufender Plunder. Das erledige ich noch im NG+.

    Mein erstes AC nach Teil 2. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen. Die üppige und toll ausgeleuchtete Spielewelt gehört zu den schönsten dieser Gen. Es hat mir einfach unheimlich viel Spaß gemacht, mich hier aufzuhalten.

    Das wiegt auch das mit der Zeit etwas einseitige typische AC-Gameplay auf, denn irgendwann werden die Aufgaben etwas eintönig. Mitunter sind aber schöne, spannende und auch emotionale Geschichten dahinter verborgen.

    Die Steuerung flutscht einwandfrei. Wenn sich doch nur RDR 2 so gut steuern lassen würde.

    Tolles Spiel.
     
  39. -----Predator---- Well-Known Member

    -----Predator----
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    habe gerade Tomoyo after (19 Stunden) beendet (Switch)
    spassiges Clannad Spin Off das aber zu lange braucht um mal richtig gut zu werden
    der Grafikstil ist anfangs ungewohnt da er anders ist als bei Clannad
    der neue Soundtrack ist gut, die japanische Synchro ist top (diesmal ist auch der Hauptcharakter vertont)
    die Story ist wie bei Clannand Slice of Life (diesmal mit Tomoya und Tomoyo) und ist anfangs sehr enttäuschend da die Charaktere völlig Out of Character sind und einiges einfach zusammenkonstruiert wirkt aber gegen Ende hat man dann endlich das Gefühl ein Spin Off zu Clannad zu zocken weil das Game endlich das liefert was man von Clannad erwartet und ein Punkt in den letzten rund 15 Minuten ist so genial das es für mich letztlich doch eins der besten Spiele des Jahres ist, weil es einfach zeigt was nur Games können
    die Story ist auch relativ kurz, es ist einfach das True Ending zu bekommen und die anderen Charaktere sind unterhaltsam
    neben der normalen Storyline gibts im Game auch noch ein Minigame das ein simples RPG (mit ein paar Stunden Spielzeit und eigener Story) ist und das macht richtig Laune
    man muss den tiefsten Punkt eines Dungeons erreichen und pro Ebene gibts einen Kampf und am Anfang des Kampfes legt man alles Aktionen fest und dann läuft der Kampf automatisch, was anfangs etwas seltsam ist wird später durch unterschiedliche Waffen, Skills und Charakterklassen richtig taktisch
    der Schwierigkeitsgrad ist ziemlich niedrig
    der Umfang passt
    bis auf die erste Hälfte der Story gibts keine Kritikpunkte

    :) :) :) :)
     
  40. gasperoni Well-Known Member

    gasperoni
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    Ich habe auch gerade Death End Re;quest 2 beendet. Einmal das Fallen Ending und das True Ending. Nachdem Abspann und der Rückkehr auf den Title Screen habe ich auf Continue geklickt und es kam ein neues Intro:
    Diesmal mit Lydia aus Teil 1
    , danach habe ich erneut Continue geklickt und die Clear Save Data geladen. Nun beginnt das Spiel erneut, wie der erste Durchgang. Wie genau komme ich denn auf die neue Route?
    Muss ich irgendwelche Bedingungen erfüllen, um mit Lydia zu spielen?
     
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