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Blur im Test - Test für Xbox 360 und PlayStation 3

Mit Speed, Stil und Raketen: Das Mario Kart für Erwachsene ist da! Wir haben Bizarre Creations Rennspektakel Blur getestet.

von Tobias Veltin,
31.05.2010 17:40 Uhr

Blur: Bei den Duellen auf dem Asphalt kracht es meistens ordentlich. [360]Blur: Bei den Duellen auf dem Asphalt kracht es meistens ordentlich. [360]

Endlich. Nach einem spektakulären Driftmanöver biegen wir auf die Zielgerade ein -- die Linie, die den Sieg und jede Menge Ruhm bedeutet, ist nur noch wenige Meter entfernt. Ekstatisch bereiten wir uns für die obligatorische Jubelpose vor, als wir plötzlich im Rückspiegel eine bedrohlich schimmernde Energiekugel erspähen. Verdammt! Im nächsten Sekundenbruchteil wird unser Wagen meterweit durch die Luft gewirbelt und kracht unsanft auf den Asphalt. Und während wir uns noch berappeln und um Orientierung ringen, donnert das Fahrerfeld an uns vorbei ins Ziel. Szenen wie diese findet ihr in Blur für die PlayStation 3 und die Xbox 360 zuhauf. Denn das Spiel hat alles, was einen guten Spaßraser ausmacht.

» Test-Video zu Blur ansehen

Blur: Gameplay

Blur: Das rote Symbol unten warnt euch vor einem nahenden Power-Up. [PS3]Blur: Das rote Symbol unten warnt euch vor einem nahenden Power-Up. [PS3]

Entwickler Bizarre Creations (Project Gotham Racing) hatte es offensichtlich satt, dass Funracer immer noch mit Mario und/oder knuffigen Design in Verbindung gebracht werden. Der eigene Genrevertreter sollte insgesamt etwas erwachsener werden. Herausgekommen ist Blur, das trotz etwas fescheren Looks alle Anforderungen an einen klassischen Funracer erfüllt. Gute Zugänglichkeit, spaßige Rennverläufe und natürlich jede Menge Schadenfreude.

» Podcast: Blur vs. Split/Second - Wir vergleichen die Action-Racer

Im Karrieremodus tretet ihr nach und nach gegen neun Konkurrenten an. Bei jedem Rivalen gibt es eine bestimmte Zahl von Events, die wiederum in drei Rennarten eingeteilt sind: Bei normalen Rennen müsst ihr möglichst auf den ersten Plätzen landen, bei Zerstörungsevents gilt es möglichst viele andere Autos zu schrotten und bei den Zeitrennen rast ihr gegen die Uhr.

Blur: Gerade bei den Power-Ups feuert Blur ein Effektgewitter ab. [PS3]Blur: Gerade bei den Power-Ups feuert Blur ein Effektgewitter ab. [PS3]

Für gute Platzierungen gibt es sogenannte Lichter. Je mehr ihr davon sammelt, desto eher schalten sich neue Events frei. Sammeln könnt ihr auch etwas anderes, denn was in Gotham Racing die Kudos waren, sind in Blur die Fans. Je spektakulärer ihr fahrt, desto mehr füllt sich euer Fankonto. Zusätzliche Anhänger gibt es dann, wenn ihr in den Rennen über spezielle Symbole fahrt. Diese aktivieren spezielle Aufgaben (z.B. »Schieße zwei Gegner mit einer Waffe ab«) oder gelbe Tore, die ihr durchfahren müsst. Schafft ihr das, sind euch weitere Zujubler sicher. Das gesamte Punktesystem ist sehr motivierend; ständig ploppen für diverse Aktionen Punkte ins Bild. Fans schalten weitere Autos frei, die später im Spiel immer schneller und stärker werden. Alle Autos sind übrigens lizenziert – ungewöhnlich für einen Funracer, aber gerade deswegen besonders cool.

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