Dragon Ball: Tamburin –  Das zweite und grausamste Kind Piccolos, das Menschen zum Spaß jagte

Dieser Nachkomme von Oberteufel Piccolo hatte ein verwerfliches Hobby, aber war auch unglaublich feige.

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Tamburin hatte Spaß daran, Menschen zu quälen und sah sie mehr als Insekten. (© Akira Toriyama, Shueisha Toei Animation) Tamburin hatte Spaß daran, Menschen zu quälen und sah sie mehr als Insekten. (© Akira Toriyama, Shueisha / Toei Animation)

  • Erster Auftritt im Manga: Kapitel 135
  • Erster Auftritt im Anime: Episode 102

Tamburin ist der zweite Sohn von Oberteufel Piccolo, nachdem dieser sich aus der Gefangenschaft des elektrischen Reiskochers befreit hatte. Genau wie alle seine anderen Geschwister ist er ein mutierter Namekianer, der jedoch durch die bösartige Energie seines Schöpfers und Vaters ein anderes Aussehen angenommen hat. 

Im Gegensatz zu normalen Namekianern besitzt Tamburin fledermausartige Flügel und ist berüchtigt für seine extreme Grausamkeit gegenüber Menschen.

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Sein Hobby besteht beispielsweise daraus, Menschen aus reinem Spaß zu töten – völlig unabhängig, ob das gerade Teil seines Auftrags ist oder nicht. Er blickt auf alle anderen Völker herab und dient Oberteufel Piccolo als treuer Attentäter.

Sein Name bezieht sich auf das namensgebende Musikinstrument, das auch als Schellentrommel bekannt ist.

Nach außen gibt sich Tamburin extrem arrogant und überheblich gegenüber Personen, die schwächer sind als er. Bei einem stärkeren Gegner zeigt er dann seine feige Seite. Als Son Goku ihn schließlich im Kampf überwältigt und schwer trifft, versucht er, sich schnell aus dem Staub zu machen.

Am Ende wird er von Son Goku mit einem gewaltigen Kamehameha komplett vernichtet. Durch seinen abrupten Tod hat Oberteufel Piccolo sofort erfahren, wo sich Goku genau zu diesem Zeitpunkt befand.

Mehr zu Oberteufel Piccolo selbst, seinen anderen Kindern und wie sie eigentlich entstehen, findet ihr auf diesen Seiten:

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