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DTM Race Driver 2 im Test

Eine Seifenoper mit ganz viel PS - und ihr seid mittendrin! Das Rennspiel mit Story geht in die zweite Runde und ist besser als je zuvor.

17.05.2004 15:49 Uhr

Falls ihr die Strecken nicht gut kennt, orientiert ihr euch an der dynamischen Karte links unten. Screen: XboxFalls ihr die Strecken nicht gut kennt, orientiert ihr euch an der dynamischen Karte links unten. Screen: Xbox

Es ist ganz eindeutig: Der Name DTM Race Driver 2 ist eine Mogelpackung - allerdings im absolut positiven Sinne! Denn im Nachfolger zu DTM 1 findet ihr nicht nur die Originalwagen der Deutschen Tourenwagen Masters, sondern noch 32 (!) weitere Rennserien. Wie man so viele Fahrzeugklassen unter einen Hut kriegt? Nun, man bindet sie einfach in einen langen und motivierenden Karrieremodus ein…

Bessere Präsentation, aber schlappes Drehbuch

In DTM 2 fahrt ihr nicht nur schnelle Flitzer, sondern auch diese schweren Jungs hier. Allerdings steuern sich die Trucks sehr schwerfällig und umständlich. Screen: XboxIn DTM 2 fahrt ihr nicht nur schnelle Flitzer, sondern auch diese schweren Jungs hier. Allerdings steuern sich die Trucks sehr schwerfällig und umständlich. Screen: Xbox

Jetzt erstmal eine Nachricht, die so manchen Kenner des Vorgängerspiels von DTM 2 freuen dürfte: Ryan McKane hat ausgedient. Ihr erlebt den Karrieremodus und dessen Hintergrundstory diesmal durch eure eigenen Augen: Ihr seht alle Zwischensequenzen, die übrigens schick vorgerendert wurden, aus der Ego-Perspektive. In der Erzählweise haben die Entwickler also große Fortschritte gemacht, denn die Präsentation hat fast cineastische Qualitäten. Allerdings hinkt das Drehbuch dem etwas hinterher. Denn es gibt zwar den einen oder anderen sympathischen Charakter (wie z.B. euren Chefmechaniker Scotty), aber die Geschichte kommt nicht über das Niveau einer PS-geschwängerten Seifenoper hinaus.

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