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Infinite Undiscovery im Test - Review des Xbox 360-Rollenspiels

Leere Versprechungen oder die volle Rollenspielpackung? Ist das Square Enix-RPG tatsächlich der erhoffte Meilenstein?

von Nino Kerl,
02.09.2008 13:56 Uhr

Der Mond hängt an stählernen Ketten, die Existenz der Welt am seidenen Faden. Eine machtgierige Organisation -- bekannt und gefürchtet als der Orden der Ketten -- verankert den Himmelskörper an der Erdoberfläche, um ihm seine heiligen Kräfte zu rauben. Unzählige Naturkatastrophen suchen das einst so friedliche Land heim: Flüsse und Wälder vertrocknen, Finsternis verschlingt jegliche Hoffnung. Währenddessen wird Capell -- der junge Held von Infinite Undiscovery -- vom Orden der Ketten in einem Verlies festgehalten. Nichtsahnend von all dem, was das Schicksal für ihn bereit hält, zählt Capell seine Tage hinter Gittern. Doch Hilfe naht: Das bildhübsche Mädchen Aya (Mitglied der Widerstandsbewegung »Force«) befreit den Hauptcharakter von Infinite Undiscovery aus seiner muffigen Zelle. In der Rolle des Minnesängers tretet ihr die Flucht an -- das Abenteuer beginnt.

Achtung Tonausfall!

Nachdem ihr mit Capell aus den Gefängniskorridoren getürmt seid, schließt ihr euch einer Befreiungstruppe unter der Führung des mächtigen Kämpfers Lord Sigmund an, um dem Orden der Ketten das Handwerk zu legen. Im Laufe der auf knapp dreißig Stunden Spielzeit angelegten Geschichte besucht ihr düstere Höhlen, riesige Schlösser und verlassene Berggipfel. In den Ortschaften führt ihr Gespräche mit den Bewohnern, um die Geschichte voranzutreiben. Sämtliche Dialoge sind übrigens komplett in Englisch gehalten! Oftmals müsst ihr die Einwohner mühsam mehrmals anquatschen um eine handlungsrelevante Information (zum Beispiel nächster Auftragsort) zu erhalten. Zwischen den einzelnen Stationen latscht ihr euch Blasen an die Füße, denn euer nächster Einsatzort ist auf der Weltkarte nicht markiert.

Fortbewegungsmittel wie Pferde, Luftschiffe oder Warp-Portale gibt es nicht. Einzig die Kampfeinlagen sorgen auf euren Marathonmärschen für etwas Abwechslung, denn Gegner lauern überall. Im Gegensatz zu klassischen Genre-Vertretern gibt es in Infinite Undiscovery keine Zufallskämpfe. Monster, Schlangen, Zwerge und Soldaten sind jederzeit sichtbar. Soll heißen: Wenn ihr einmal keine Lust habt, die immer wiederkehrenden Monsterhorden zu verkloppen, spurtet ihr einfach an den Schurken vorbei.

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