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Kessen III im Test

Der asiatische Strategie-Spezialist Koei schlägt zurück – und schickt euch erneut als Feldherr ins feudale Japan. Sieg oder Niederlage für die Entwickler?

von Gamepro Redaktion,
24.08.2006 13:47 Uhr

Schon die ersten zwei Kessen-Spiele entführten euch nach Fernost und setzten auf eine optisch ansprechende, spielerisch simple Mischung aus Action und Strategie. Kessen 3 für die PlayStation 2 knüpft an seine Vorgänger an, wartet aber mit einigen Neuerungen und verbesserter Präsentation auf. Die Handlung spielt erneut im Japan des 16. Jahrhunderts, wo Chaos und Gewalt vorherrschen. Ihr verkörpert den jungen Samurai-Heerführer Nobunaga Oda, der seinem Land den Frieden zurückbringen möchte.

Kämpfe in 13 Kapiteln

Die Geschichte rund um den Aufstieg von Nobunaga Oda wird in 13 Kapiteln erzählt, die jeweils aus mehreren Schlachten bestehen. Welchen Kampf ihr als nächstes angeht, bestimmt ihr selbst; es stehen stets mehrere Missionen zur Auswahl. Damit ihr wisst, was auf euch zukommt, sind die potenziellen Aufträge nach Schwierigkeitsgraden unterteilt. Einsteiger picken sich deshalb erst mal die leichteren Kämpfe heraus. Mal müsst ihr einen feindlichen General im Kampf besiegen, dann wiederum Aufständische in ihre Schranken weisen. Oder es gilt, ein besetztes Lager zu erobern. Bevor ihr euch in die Schlacht stürzt, legt ihr auf einer taktischen Ansicht des Terrains Marschroute und Angriffstrategie eurer Armee fest. Letztere besteht aus mehreren Truppen, die von je einem Offizier befehligt werden. Ihr steuert entweder Nobunaga Oda oder wechselt auf Knopfdruck zu einem der anderen Offiziere, die sich euch im Spielverlauf anschließen – etwa, wenn ihr sie im Kampf besiegt. So habt ihr auf dem Schlachtfeld stets die direkte Kontrolle über eine komplette Einheit, während die übrigen Gruppen die zuvor festgelegte Strategie ausführen. Via Quadrat-Button beziehungsweise einer Kombination mit »Dreieck« hetzt ihr eure Soldaten auf den Feind. Verliert ihr eure Kämpfer mal aus den Augen, reicht ein Druck auf die L1-Taste, und schon sammeln sich eure Jungs brav um den Heerführer. An Einheiten bietet Kessen 3 von der Kavallerie über Speerträger bis hin zu Spezialeinheiten wie Ninjas so ziemlich alles, was das alte Japan hergibt. Die Vielfalt geht so weit, dass innerhalb der Truppentypen weitere Unterscheidungen auftauchen. So befehligt ihr unter anderem berittene Speerkämpfer, berittene Hellebarden oder berittene Sakura-Mönche. Alle Einheiten haben Vor- und Nachteile hinsichtlich Tempo und Stärke, was ihr im Kampf zu euren Gunsten ausnutzen könnt. Besonders nützlich sind die Spezialfähigkeiten der Offiziere: Per Kreistaste ruft ihr ein spezielles Menü auf und lasst eure Spielfigur einen besonderen Kampfeffekt ausführen. Mit »Schmähen« verspottet ihr etwa die gegnerischen Truppen, »Sturmangriff« weist euren Trupp an, den Feind augenblicklich in die Zange zu nehmen. Im Kampf heimst ihr nicht nur Erfahrungspunkte ein, die eure Offiziere nach und nach stufenweise aufsteigen lassen, ihr sackt auf den Schlachtfeldern außerdem Gold ein. Dieses investiert ihr nach dem Kampf in neue Waffen, Rüstungen und Ausrüstungsgegenstände. Insgesamt über 450 Objekte wurden von den Entwicklern ins Spiel eingebaut.

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