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Marvel: Ultimate Alliance im Test

Das gesamte Marvel-Universum ist in Aufruhr: Eine Allianz der fiesesten Superschurken will die Weltherrschaft an sich reißen.

von Kai Schmidt,
17.01.2007 14:59 Uhr

Die X-Men Legends-Reihe erfreut sich unter Comic-Fans großer Beliebtheit. Statt das Mutanten-Team ein drittes Mal in altbewährter Tradition auf den Superschurken Magneto loszulassen, erweiterte Activision das Konzept des Action-Rollenspiels auf das gesamte Marvel-Universum. In Ultimate Alliance nehmen es die beliebtesten Helden des Comic-Verlags mit den »Masters of Evil« auf, einer von Dr. Doom geführten Schurkenbande. Wie das meistens so ist in Superhelden-Geschichten, steht nichts Geringeres als das Schicksal der Welt auf dem Spiel.

Vier gewinnt!

Unter dem Oberkommando von Nick Fury steuert ihr ein Vierer-Team durch thematisch unterschiedliche Levels: Eure Helden prügeln, schlitzen oder brutzeln sich durch asiatische Klöster, Unterwasserwelten, die Götterheimat Asgard und schließlich Dr. Dooms fallengespicktes Schloss. Wolverine, Spider-Man, Captain America und Thor treffen als Erste am Einsatzort ein und fungieren als einsteigerfreundliches Tutorial-Team. Später dürft ihr sie ganz nach Belieben auch gegen über 20 Charaktere wie den Silver Surfer, die Fantastic Four, Blade, Iron Man oder Daredevil austauschen. Ihr werdet vom Spiel sogar aufgefordert, ein eigenes Team zu gründen, mit dem ihr bevorzugt in den Kampf zieht. In der gewählten Konstellation bekommt ihr für erledigte Gegner Bonuspunkte gutgeschrieben, die ihr gegen bessere Gruppen-Statuswerte eintauscht. Jede Figur sammelt außerdem für sich Erfahrungspunkte: Habt ihr genügend Schurken-Handlanger beiseite gefegt, macht sich das in einem Level-Aufstieg bemerkbar, der euch neue Fähigkeiten und bessere Werte beschert.

Gesellige Helden

Wenn euch die computergesteuerten Kameraden nicht gut genug agieren, dürft ihr bis zu drei eurer Kumpels vor den Bildschirm zitieren, um den Schurken im Koop-Modus die Hölle heiß zu machen oder gegeneinander anzutreten. Wer will, darf mit Gleichgesinnten sogar online loslegen. Technisch ist das Spiel durchaus gelungen. Zwar reizt die Grafik eure Konsole bei weitem nicht aus, doch dafür flutscht das Gemetzel locker-flockig über den Bildschirm. Zumindest auf Xbox und Xbox 360 – die PS2-Version hat mit ständigen Stotterern zu kämpfen und klingt auch nicht ganz so knackig wie die Microsoft-Fassungen.

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