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NHL 2K7 im Test

2K Sports setzt zum Bodycheck an: Kann man die Konkurrenz von EA aus den Schlittschuhen hauen?

von Benjamin Blum,
11.10.2006 12:29 Uhr

In einer Playoff-Serie würde man es als »Momentum Shift« bezeichnen: Hatte EA in den letzten Jahren im virtuellen Eishockey noch die Nase vorn, schwächelt der Hersteller nun etwas – und 2K Sports übernimmt mit einer tollen Eishockey-Simulation die Spitzenposition im Genre. Wir haben die 360-Version und die PS2-Fassung gleichzeitig getestet und verraten euch in unserem Test, was NHL 2K7 auszeichnet.

Druck auf Puck und Spieler

Die Entwickler haben in diesem Jahr einige neue Features eingebaut, zum Beispiel die so genannte »Pressure Control«: Wenn ihr den »LB«-Knopf gedrückt haltet und mit dem rechten Stick einen Gegner anvisiert, wird dieser von der eigenen Mannschaft gezielt unter Druck gesetzt – ein gutes Mittel, um Superstars auszuschalten. Diese praktischen Neuerungen sind nur Verbesserungen im Detail, was aber kein Problem ist, schließlich waren die Vorgänger spielerisch bereits hervorragend. In diesem Jahr setzt 2K Sports aber noch Eins drauf: Vor allem die Puckphysik gefällt uns deutlich besser, durch die Torraumszenen abwechslungsreicher ausgefallen als früher. Der Torwart, der noch authentischer auf Schüsse und andere bedrohliche Situationen reagiert, trägt seinen Teil dazu bei. Die Steuerung geht so leicht von der Hand wie noch nie: Während die Spieler übers Eis flitzen, habt ihr jederzeit die volle Kontrolle. So lasst ihr sie rückwärts laufen oder zeigt mit eurem Stock schnelle Vor- und Rückhandzieher. Auch das Passsystem und die Schnellauswahl der Taktiken mit dem Steuerkreuz funktionieren intuitiv. Lediglich bei Direktabnahmen wirken die Profis stellenweise etwas bockig, kurz: Sie ziehen zu selten ab.

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